Das finden wir gut!
Das BMU sagt JA zum Trinkwasser

Das finden wir gut!
Das BMU sagt JA zum Trinkwasser

Am 26. November hat das Bundesumweltministerium (BMU) ihren 5-Punkte-Plan vorgestellt, der für eine Trendwende sorgen soll: weniger Wegwerfprodukte und Verpackungen aus Plastik.

Der Verpackungsverbrauch pro Einwohner in Deutschland hat seit 1991 um 13 Prozent zugenommen, 2016 waren es rund 220 kg pro Person. Das BMU möchte diesem Konsum nun entgegenwirken und hat dafür fünf Schwerpunkte festgelegt:

  1. Überflüssige Produkte und Verpackungen vermeiden – und notfalls verbieten.
  2. Verpackungen umweltfreundlicher gestalten und Mehrwegverpackungen stärken.
  3. Das Recycling ausbauen, u.a. in dem der Recycling-Prozess nachhaltiger gestaltet und der Stoffkreislauf geschlossen wird.
  4. Die Vermeidung von Kunststoffen in Bioabfällen.
  5. Die Welt im Blick behalten: Internationales Engagement gegen Meeresmüll.

Was hat das alles mit Trinkwasser zu tun?

Der Konsum von Trinkwasser ist laut BMU hervorragend geeignet, um überflüssige Verpackungen vermeiden zu können: "Trinkwasser ist ein gesundes, preiswertes und völlig verpackungsfreies Lebensmittel. Es wird flächendeckend überwacht und gilt als das Lebensmittel Nummer eins." Nicht nur zur Haus, sondern auch unterwegs empfiehlt das BMU und auch das Forum Trinkwasser daher die Verwendung von wieder befüllbaren Trinkflaschen.

Zudem setzt sich das BMU dafür ein, an öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Einrichtungen Leitungswasser als Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Das Ziel: bundesweit gut erreichbare Trinkbrunnen als Nachfüllstationen.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Kampagnenseite des BMU: www.bmu.de/wenigeristmehr/

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