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		<title>Forum-Trinkwasser RSS-Reader</title>
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        <item><title>Bewusst trinken in der Schwangerschaft und Stillzeit</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 15. Mai 2013 – Während Schwangerschaft und Stillzeit spielt die Ernährung der...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 15. Mai 2013 – Während Schwangerschaft und Stillzeit spielt die Ernährung der Mutter eine wichtige Rolle. Doch die Verunsicherung ist oft groß: Was darf ich essen, worauf sollte ich verzichten, welche Getränke sollen es sein, und wie verändert sich mein Flüssigkeitsbedarf? Das sind häufig gestellte Fragen schwangerer und stillender Frauen. In Bezug auf den Flüssigkeitsbedarf weiß Iris Löhlein, Ernährungswissenschaftlerin beim Forum Trinkwasser: „Die täglich empfohlene Trinkmenge während der Schwangerschaft liegt bei 1,5 Litern – unterscheidet sich also nicht von der für andere Erwachsene. Sie sollte nur auf keinen Fall unterschritten werden. Während der Stillzeit ändert sich das: Dann sollten es mindestens 1,7 Liter pro Tag sein. Mein Tipp: Trinken Sie ein Glas Trinkwasser zu jeder Stillmahlzeit. So wird dem Körper das Wasser, das für die Milchproduktion benötigt wird, direkt wieder zugeführt“, so Löhlein. 
Trinkwasser aus der Leitung kann bedenkenlos getrunken werden. „In der sensiblen Zeit der Schwangerschaft und Stillzeit sollte man lediglich darauf achten, kein Wasser zu trinken, das lange in der Leitung gestanden hat. Am besten lässt man es so lange ablaufen, bis es spürbar kühler aus der Leitung kommt“, rät die Expertin. Wasser aus Bleileitungen sollten besonders Schwangere und stillende Frauen unbedingt vermeiden. Der Vermieter oder Verwalter gibt Auskunft, ob diese im Haus noch vorhanden sind. 
<b>Erhöhter Flüssigkeitsbedarf an heißen Tagen – Koffein in Maßen okay<br /></b>An besonders heißen Tagen oder bei stärkerer körperlicher Betätigung ist eine höhere Trinkmenge notwendig. Trinkwasser oder ungezuckerte Kräuter- oder Früchtetees eignen sich besonders, da sie kalorienfrei sind. Koffeinhaltige Getränke sind während Schwangerschaft und Stillzeit nur in moderaten Mengen okay: Bis zu drei Tassen Kaffee oder schwarzer Tee pro Tag werden im Allgemeinen als unbedenklich angesehen. Alkohol und Energydrinks sind für Schwangere und Stillende tabu, denn Alkohol gelangt direkt in die Nabelschnur, beziehungsweise in die Muttermilch und wird damit auch vom Kind aufgenommen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 15 May 2013 12:45:16 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasser: Guter Durstlöscher auch in Büro und Kantine</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 30. April 2013 – Die meiste Zeit des Tages verbringen wir bei der Arbeit. Hier...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 30. April 2013 – Die meiste Zeit des Tages verbringen wir bei der Arbeit. Hier erledigen wir nicht nur unseren Job, wir treffen auch Kollegen, essen und trinken. Um den ganzen Tag über leistungsfähig und konzentriert zu bleiben, sind ein ausgewogenes Mittagessen und frische Snacks zwischendurch ebenso wichtig wie ausreichendes Trinken. Und hier ist Trinkwasser aus der Leitung eine gute Alternative zu kalorienhaltigen Getränken, wie das Forum Trinkwasser betont. Außerdem ist es unschlagbar preiswert, braucht keine Lagerfläche und ist gut für die Umwelt. Mit Obstscheiben oder Pfefferminzblättern „veredelt“ oder aufgesprudelt, ist es ein leckerer Durstlöscher. Deswegen setzen mittlerweile viele Kantinen und Büros in Deutschland auf Trinkwasser aus der Leitung. So auch bei Unilever in Hamburg: „Auf unser Hamburger Trinkwasser sind wir stolz, denn es ist qualitativ sehr gut. Wir haben in jeder Etage unseres neuen Bürogebäudes zentrale Trinkstationen, in denen man sich mit Getränken versorgen kann. Dort stehen auch Karaffen für die Versorgung mit Trinkwasser neben den Wasserhähnen“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Ute Altenhain. Sie ist Nutrition &amp; Health Manager bei der Unilever Deutschland GmbH. 
In dem futuristischen Firmensitz in der HafenCity Hamburg, in den Unilever vor kurzem einzog, hat das Thema Umweltfreundlichkeit und der ökologisch nachhaltige Umgang mit Ressourcen hohe Priorität. „Das Angebot von Trinkwasser passt in dieses Gesamtkonzept, denn Trinkwasser aus der Leitung ist ein umweltfreundliches und regionales Lebensmittel, das außerdem keine Transporte oder Verpackungen braucht“, so Altenhain. 
Wer effizient arbeiten möchte, muss ausreichend trinken. Was die wenigsten wissen: Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sinkt bereits bei einem Flüssigkeitsdefizit von zwei Prozent des Körpergewichts. Darauf weist das Forum Trinkwasser hin. Bei einem Körpergewicht von 60 kg entsprechen zwei Prozent Flüssigkeitsdefizit etwa 1,2 Litern. Stellt sich ein solcher Mangel ein, drohen Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen. 
<b>Tipps des Forum Trinkwasser:</b>
<ul><li>Trinkflasche oder Karaffe möglichst in Sichtweite bereitstellen, um sich immer wieder ans Trinken zu erinnern</li><li>In den Pausen und zu den Mahlzeiten etwas trinken</li><li>Zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Trinkwasser trinken</li><li>Für Abwechslung sorgen: Trinkwasser aufsprudeln, mit Obstscheiben oder Pfefferminzblättern verfeinern oder auch mal mit Säften mischen</li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:17:26 +0200</pubDate></item><item><title>Kein Durst in der Schule</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Februar 2013 – Wir essen und trinken jeden Tag und unsere Ernährung spielt...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Februar 2013 – Wir essen und trinken jeden Tag und unsere Ernährung spielt eine wichtige Rolle in unserem Alltag – ob bewusst oder unbewusst. Um diesem Thema noch mehr Gewicht zu geben, veranstaltet der Verband für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED)&nbsp; einmal im Jahr den „Tag der gesunden Ernährung“. Dieses Jahr, am 7. März, lautet das Motto: „Essen und Trinken in Schule und KiTa“. Ein Thema, dem sich auch die Sarah Wiener Stiftung und ihr Partner das Forum Trinkwasser gemeinsam widmen. Sie setzen sich dafür ein, dass die Wertschätzung für Trinkwasser aus der Leitung als gesundes Naturprodukt gestärkt wird. Denn oft trinken Kinder und Jugendliche zu süß, zu selten und zu wenig. „In unseren wöchentlichen Koch- und Ernährungskursen, die wir als Sarah Wiener Stiftung seit 2008 in KiTas, Schulen und Jugendeinrichtungen initiieren und durchführen, lernen Kinder und Jugendliche ganz praktisch, wie man gesunde Gerichte selbst zubereitet und welche Getränke sich am besten zum Durstlöschen eignen“, erklärt Sarah Wiener, die die Stiftung gegründet hat.
Dass durstige Kinder und Jugendliche sich schlechter konzentrieren können, zeigen Studienergebnisse* des Forum Trinkwasser. Warum zu wenig getrunken wird, hat oftmals damit zu tun, dass entweder das Durstempfinden bei Kindern zu schwach ausgebildet ist oder sie es einfach vergessen. Ein sehr guter Durstlöscher ist Trinkwasser, da es stets in hervorragender Qualität verfügbar ist. Das Wasser aus dem Hahn bietet einen weiteren Vorteil: Es muss nicht literweise in die Schule getragen werden. Eine leichte, wiederbefüllbare Trinkflasche im Schulranzen genügt. In der Schule angekommen, lässt sich diese beliebig oft mit frischem Wasser füllen. Trinkwasser wird auch vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund &quot;als das am besten geeignete Getränk&quot; empfohlen.
<b>Wichtige Tipps zu ausreichenden Trinken für Kinder<br /></b>Kindern von klein auf zu jeder Mahlzeit ein geeignetes Getränk anbieten<br />(Trinkwasser, pur oder aufgesprudelt, Saftschorlen, Früchte- oder Kräutertees und Mineralwasser – sind besonders geeignete Durstlöscher).<br />Getränke zuhause ständig verfügbar haben.<br />Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren sollten circa einen Liter Flüssigkeit pro Tag trinken, ab 13 bis 19 Jahren circa 1,5 Liter. <br />Besonders an heißen Tagen Kinder zum Trinken animieren. Durch Anstrengung und Hitze kann der tägliche Wasserbedarf das Drei- bis Vierfache dieser Mengen erreichen.<br />In Schulen frei zugängliche Wasserspender installieren, und das Trinken während des Unterrichts – insbesondere während längerer Klassenarbeiten – erlauben.<br />Ausreichendes Trinken insbesondere auch im Sportunterricht thematisieren und „Irrtümer“ ausräumen.<br />Während der Autofahrt in die Sommerferien und bei Reisen in heiße Klimazonen sollten Eltern bewusst darauf achten, dass ihre Kinder viel trinken und sie immer wieder dazu ermuntern.
<i>* Studie „Trinken und Leistungsfähigkeit in der Schule“ von Prof. Dr. oec. troph. Helmut Heseker, Fachgruppe Ernährung und Verbraucherbildung und Prof. Dr. med. Michael Weiß, Sportmedizinisches Institut Universität Paderborn im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V., 2002</i>]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 10:49:45 +0100</pubDate></item><item><title>Trinkwasser im Restaurant erwünscht</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Januar 2013 – Andere Länder, andere Sitten: Während in Restaurants in den...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Januar 2013 – Andere Länder, andere Sitten: Während in <br />Restaurants in den USA, in Frankreich oder Österreich zum Essen oftmals eine Karaffe frisches Trinkwasser aus der Leitung gereicht wird, erntet der Gast hierzulande nicht selten verdutze Blicke, wenn er danach fragt. Um herauszufinden, ob sich der deutsche Gast einen solchen Service wünscht, befragte TNS Emnid im Januar 2013 im Auftrag des Forum Trinkwasser mehr als 1.000 Bundesbürger. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Mehrheit der Befragten (76 Prozent) fände das Angebot von Trinkwasser im Restaurant sehr gut und empfindet dies als sympathischen Service.&nbsp;<br /><br /><b>Ein Grund, um wieder zu kommen<br /></b>Aber geht dieser Wunsch zu Lasten des Restaurants? Würde, wer Trinkwasser aus der Leitung erhält, auf andere Getränke verzichten? Auch hier sind die Ergebnisse der Umfrage des Forum Trinkwasser eindeutig: Die große Mehrheit (76 Prozent) würde nicht weniger andere Getränke konsumieren, wenn ihr Trinkwasser angeboten wird. Für fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) wäre ein kostenfreier Trinkwasserservice sogar sicher beziehungsweise vielleicht ein Grund, das Restaurant öfter zu besuchen. Trinkwasser aus der Leitung anzubieten, könnte also für den Wirt einerseits ein Imagegewinn sein und andererseits eine Maßnahme zur Kundenbindung.&nbsp;<br /><br /><b>Darf es was kosten?<br /></b>„Wir meinen, das Angebot von Trinkwasser sollte nicht zulasten des Wirts gehen. Zum einen ist das Wasser aus der Leitung nicht kostenfrei, zum anderen stellen die Anschaffung zusätzlicher Karaffen, deren Reinigung und der Serviceaufwand Kostenfaktoren dar“, meint Dr. Helmut Eiteneyer vom Forum Trinkwasser. Hier zeigt die Umfrage: 39 Prozent der Befragten wären zwar bereit, 50 Cent bis einen Euro pro Liter für Trinkwasser aus der Leitung zu zahlen. 52 Prozent hingegen hätten es lieber gratis. „Wichtig ist, dass der Beitrag ein vernünftiges Maß nicht überschreitet. Und um möglichen Einwänden vorzubeugen, sollte das Angebot auch in der Getränkekarte oder einer Information ausgewiesen sein und das Servicepersonal die Begründung parat haben“ so Eiteneyer weiter. „Die Gäste werden den Trinkwasserservice zu schätzen wissen und das Restaurant kann Sympathien gewinnen.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 06 Feb 2013 16:38:03 +0100</pubDate></item><item><title>Experten-Tipp:
Trinkwasser bringt den Kreislauf in Schwung
</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt, 12. Dezember 2012 – Der Wecker klingelt, man springt aus dem Bett und startet munter in...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt, 12. Dezember 2012 – Der Wecker klingelt, man springt aus dem Bett und startet munter in den Tag. Für viele Menschen ist das selbstverständlich, für manche nicht. Ursache dafür kann eine sogenannte „orthostatische Intoleranz“ sein. Diese zeigt sich darin, dass einem beim morgendlichen Aufstehen plötzlich flau oder gar schwarz vor den Augen wird infolge eines deutlichen Abfalls des Blutdrucks und Anstiegs der Herzfrequenz. Nicht selten dauert es eine ganze Weile bis der Körper auf Touren kommt und seine volle Leistungsfähigkeit erreicht. Betroffen sind meist Mädchen in der Pubertät und junge Frauen mit häufig zu niedrigem Blutdruck aber auch ältere Menschen. Grundsätzlich ist ein niedriger Blutdruck nicht gefährlich, und nur wenn Beschwerden auf¬treten, sollte man etwas dagegen unternehmen. Zu den Empfehlungen zählen Wechsel¬duschen, Bürstenmassage zum Herzen hin, regelmäßiges Sporttreiben und das Vermeiden von Überlastung. 
Es gibt aber noch eine wenig bekannte, dafür sehr wirkungsvolle Maßnahme und zwar: Wassertrinken vor dem Aufstehen. Das Forum Trinkwasser hat dazu Herrn Dr. med. Michael Boschmann, Projekt-Leiter am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung an der Charité Universitätsmedizin in Berlin, befragt.
<b>Ist das Trinken von Trinkwasser ein wirkungsvolles Mittel, um den Kreislauf in Schwung zu bringen?<br /></b>Dr. Boschmann: „Ja. Wenn man vor dem Aufstehen einen Viertel bis halben Liter zimmerwarmen Leitungswassers trinkt, steigt der Blutdruck deutlich an. Das hat mein früherer Kollege Professor Dr. Jens Jordan durch eine Reihe von Studien belegen können. Gemessen wurde eine Erhöhung des Blutdrucks bis zu 30 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Gemeinsam haben wir an der Charité diesen Effekt genauer untersucht und herausgefunden, dass das Wassertrinken unser vegetatives Nervensystem anregt. Und dies betrifft insbesondere den so genannten Sympathikus-Nerv, der unter anderem die Blutgefäße beeinflusst. Wenn Menschen mit einer sogenannten primären Hypotonie, die die häufigste Form darstellt, vor dem Aufstehen ein großes Glas Trinkwasser trinken, wirkt das schon nach etwa zehn Minuten kreislaufstabilisierend. Eine einfache, aber in der Tat sehr wirkungsvolle Methode. Das gilt jedoch nicht für Patienten mit einer so genannten sekundären Hypotonie, die also z. B. aufgrund einer Herzschwäche oder einer anderen Erkrankung einen zu niedrigen Blutdruck haben. Sie müssen unbedingt alle Maßnahmen vorher mit ihrem behandelnden Arzt besprechen.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:19:19 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderpunsch</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Rezept der Sarah Wiener StiftungZutaten für 4 Portionen:1 unbehandelte Orange3 Gewürznelken1...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Rezept der Sarah Wiener Stiftung<br /><br /><b>Zutaten für 4 Portionen:</b><br />1 unbehandelte Orange<br />3 Gewürznelken<br />1 Stück Ingwer, ca. 1 cm<br />1 Stange Zimt<br />2 Beutel Früchtetee<br />0,8 Liter Trinkwasser<br />1 Vanilleschote<br />100 ml Apfeldicksaft oder Agavendicksaft<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht: </b>
<ol><li>Orange in Scheiben schneiden, 2 Scheiben mit den Gewürznelken spicken und in einen Krug geben. Die anderen Orangenscheiben beiseite legen. </li><li>Ingwerstück und Zimtstange in den Krug geben und die Teebeutel hineinhängen. </li><li>Das Wasser zum Kochen bringen und in den Krug schütten. 10 Minuten den Tee ziehen lassen. Anschließend die Teebeutel entfernen. </li><li>Die Vanilleschote halbieren, mit dem Messerrücken das Vanillemark aus den Schotenhälften herausschaben und zusammen mit den übrigen Orangenscheiben und dem Dicksaft in den Krug geben. Den Kinderpunsch einmal kurz durchrühren – fertig! </li></ol>
Tipp: Rosinen (Sultaninen) oder getrocknete Apfelscheiben in den Punsch geben.<br /><br />Weitere Rezepte gibt’s <link 37 - internal-link>hier</link>!]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 11:04:52 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Auftritt für das Forum Trinkwasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 5. November 2012 – Seit über zehn Jahren setzt sich das Forum Trinkwasser e.V....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 5. November 2012 – Seit über zehn Jahren setzt sich das Forum Trinkwasser e.V. dafür ein, in der Bevölkerung das Bewusstsein für Trinkwasser als ein hochwertiges Lebensmittel zu stärken. Kommunikationsplattform des Forums ist die Website <link http://www.forum-trinkwasser.de>www.forum-trinkwasser.de</link>. Seit dem 1. November hat sich hier einiges geändert: Der rundum erneuerte Internetauftritt wurde inhaltlich optimiert und bietet nun neue Rubriken und noch mehr Service. Viele wissenschaftliche Quellen, Querverweise und Verlinkungen zu interessanten Artikeln im Netz ermöglichen es Interessierten, auf Wunsch noch tiefer in die Materie einzusteigen.
In der neuen Rubrik „Service“ findet der Nutzer zum Beispiel spezielle Empfehlungen des Forum Trinkwasser: sehenswerte Videos im Netz, interessante Bücher, Broschüren und Weiteres rund um das Thema Trinkwasser. Daneben bietet dieser Bereich nützliche Tools wie den bewährten Trinkberater – eine kostenfreie Trinkberatung – Trink-Tipps zum Download, Rezepte, ausgewählte Links zu weiterführenden Internetangeboten zum Thema Wasser und vieles mehr. Das wichtige Thema Nachhaltigkeit wird auf der neuen Website des Forum Trinkwasser nun an mehreren Stellen aufgegriffen. Denn: Trinkwasser ist ein nachhaltiges Lebensmittel. Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema werden beispielsweise in der neuen Kategorie „Nachhaltigkeit“ der Rubrik „Fragen &amp; Antworten“ beantwortet. Die ebenfalls neue Rubrik „Gesund trinken“ liefert nun an einer Stelle alle Fakten darüber, welchen Einfluss Trinken auf den Körper und welche Folgen Wassermangel hat. Außerdem finden sich hier spezielle Tipps für die Gruppen „Säuglinge und Kinder“, „Erwachsene“, „Schwangere und Stillende“ sowie „Senioren“. Was ist wichtig beim Trinken während des Jobs? Was sollte ich als Schüler, Lehrer oder Elternteil beachten? Welche Bedeutung hat Trinkwasser beim Abnehmen und beim Sport? Auch auf diese Fragen liefert die Rubrik Antworten. 
<b>Moderne Optik – neues Logo<br /></b>Auch grafisch präsentiert sich der Webauftritt des Forum Trinkwasser im neuen Gewand: Das neue, zeitgemäße Logo fügt sich in eine moderne und ansprechende Optik ein. Die neue optimierte Menüführung wurde so intuitiv und übersichtlich wie möglich gestaltet, sodass der User noch schneller die gewünschten Informationen findet und direkt zu interessanten News gelangt. 
<b>Für die Presse<br /></b>Wie gewohnt finden Journalisten im Presse-Bereich alle Presseinformationen des Forum Trinkwasser – nun nach Jahren in einem Archiv sortiert. Alle Pressetexte, eine Basis-Pressemappe sowie Bildmaterial können als Word- oder PFD-Dokumente bequem heruntergeladen werden. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 05 Nov 2012 12:23:13 +0100</pubDate></item><item><title>Spende ermöglicht Bau von Trinkwasserbrunnen in Uganda</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 13. Juli 2012 – Die Hilfsorganisation 2aid.org hat zwei Trinkwasserbrunnen in...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 13. Juli 2012 – Die Hilfsorganisation 2aid.org hat zwei Trinkwasserbrunnen in Uganda bauen können, die rund 1.500 Menschen mit frischem Trinkwasser versorgen. Die Projekte wurden ermöglicht durch eine Spende von Pacific Market International (PMI), Hersteller von aladdin-Trinkflaschen, in Kooperation mit dem Forum Trinkwasser e.V.<br /><br />Unter dem Motto „Frische Ideen für frisches Trinkwasser“ initiierten das Forum Trinkwasser und PMI im Jahr 2010 einen Designwettbewerb zur Gestaltung einer aladdin-Trinkflasche. Die Flasche mit dem Gewinner-Label ist seit fast einem Jahr als Special Edition für 12,95 Euro erhältlich. Von jeder verkauften Flasche erhält die Hilfsorganisation 2aid.org einen Euro. Zum Ende des Jahres 2011 konnte die Düsseldorferin Anna Vikky – Gründerin von 2aid.org – 5.000 Euro von PMI entgegennehmen. 4.000 Euro flossen direkt in den Bau zweier Brunnen in Uganda, 1.000 Euro wurden zur Deckung von Verwaltungskosten genutzt. &nbsp;<br /><br /><b>Rund 1.500 Menschen haben nun Zugang zu sauberem Trinkwasser </b><br />Von der Spende aus dem Trinkflaschen-Verkauf wurden von dem lokalen 2aid.org-Partner Emesco Development Foundation zwei Brunnen im Bezirk Buyanja im ugandischen Kibaale District gebaut. Die Menschen aus der Kahanami-Gemeinde holen täglich ihr Trinkwasser von einer Wasserstelle in einem nahegelegenen Tal, das aber immer so verschmutzt war, dass viele Menschen an Krankheiten wie Durchfall litten. An dieser Wasserstelle wurde ein Brunnen gebaut, der im April 2012 eingeweiht werden konnte und nun fast 900 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt. In der Kitonezi-Gemeinde wurde bisher das Trinkwasser aus einem einfachen, mit der Hand gegrabenen Erdloch geschöpft. Auch hier war das Wasser oft verunreinigt und verursachte Krankheiten. Seit Mai 2012 gibt es den Brunnen, der für ca. 590 Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser sichert.<br /><br />Damit die Wasserbrunnen nachhaltig intakt bleiben, wurde in jeder Gemeinde ein Wasserkomitee gebildet, das sich in Zukunft um die Instandhaltung kümmert. Alle Anwohner erhielten außerdem eine Hygieneschulung, die über die Bedeutung von sauberem Trinkwasser und die Vermeidung von Krankheiten aufklärte.<br />Weitere Informationen und Fotos zum Brunnenbau sind unter <link http://www.2aid.org/projekte/ _blank external-link-new-window>www.2aid.org/projekte/</link> zu finden.
<b>Mit gutem Design Gutes tun</b><br />Die aladdin-Designflasche ist weiterhin für 12,95 Euro unter <link http://www.zielonka-shop.com/de/product_info.php/info/p900_AVEO-Wasserflasche-0-6L.html _blank external-link-new-window>http://www.zielonka-shop.com/de/product_info.php/info/p900_AVEO-Wasserflasche-0-6L.html</link>&nbsp; erhältlich. Wer die wiederbefüllbare und bruchfeste Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, produziert keinen Müll und leistet einen Beitrag zur Schonung der Umwelt. Und: Vom Verkauf der Flasche profitieren auch diejenigen, die keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. <br /><br /><b>aladdin</b> <i>ist eine Marke des amerikanischen Herstellers Pacific Market International (PMI). PMI wurde im Jahre 1983 gegründet und stellt stylische, umweltfreundliche Produkte zum Mitnehmen von Speisen und Getränken her. PMI legt besonderen Wert auf die Umweltfreundlichkeit, das Design, die Funktionalität und die Qualität seiner Produkte. Mehr Infos gibt es hier: <link http://www.pmi-worldwide.com/ _blank external-link-new-window>www.pmi-worldwide.com</link>.</i>
<b>2aid.org e.V</b>.<i> wurde im Juli 2009 durch die Initiatorin Anna Vikky gegründet. Seitdem wird 2aid.org von jungen Leuten mit enormem Enthusiasmus, Tatendrang und Idealismus geführt, die sich über das Social Web vereint haben. 2aid.org bedeutet: effiziente und nachhaltige Hilfe im Kampf gegen extreme Armut - global vernetzt durch das Social Web, mit der Beratung von Erfahrenen, durchgeführt von Youngsters! Bisher wurden 25 Projekte fertiggestellt und weitere sind im Bau. Auf den Projektseiten von 2aid.org sind weitere Detailinformationen zu den Projekten zu finden. Mehr Informationen gibt es hier: <link http://www.2aid.org/ _blank external-link-new-window>http://www.2aid.org</link>.</i>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Jul 2012 15:53:00 +0200</pubDate></item><item><title>So trinken Babys richtig</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 12. Juli 2012 – Viele Eltern fragen sich, ab wann ihr Säugling zusätzliche...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 12. Juli 2012 – Viele Eltern fragen sich, ab wann ihr Säugling zusätzliche Getränke braucht, welche geeignet sind und wie viel. <br /><br /><b>Flüssigkeitsbedarf in den ersten Monaten</b><br />In den ersten vier bis sechs Monaten sind Säuglinge über die Muttermilch bzw. Säuglingsmilchnahrung in der Regel gut mit Flüssigkeit versorgt. Das Forum Trinkwasser hat Professor Dr. Mathilde Kersting vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) befragt, wie viel Flüssigkeit Säuglinge in der Anfangszeit benötigen: „Wird das Baby ausschließlich gestillt oder erhält Fertigmilch, braucht es keine Extra-Getränke. Nur wenn es stark schwitzt, zum Beispiel bei Fieber oder an sehr heißen Tagen, sollten Eltern ihm zusätzlich etwas Flüssigkeit wie Trinkwasser geben. Wird das Kind gestillt, reicht es oft auch aus, es häufiger anzulegen.“<br /><br /><b>Zubereitung von Säuglingsnahrung</b><br />Muttermilch ist für das Baby das Beste. Sie versorgt es mit allen wichtigen Nährstoffen und ist jederzeit, überall und schnell verfügbar. Wer sein Kind nicht stillen kann oder möchte, kann industriell hergestellte Säuglingsmilchnahrung verwenden. Für die Zubereitung wird von Fachgesellschaften wie dem FKE, dem Netzwerk Junge Familie und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) Trinkwasser empfohlen. Um Standwasser zu vermeiden, sollte es so lange ablaufen, bis es kalt aus der Leitung kommt. Erst anschließend wird es auf die Verzehrstemperatur von 30 bis 40 Grad Celsius erwärmt.<br /><br />Lediglich Wasser aus Bleileitungen sollte für die Säuglingsernährung nicht verwendet werden. Ob diese im Haus eingebaut wurden, kann beim Hauseigentümer erfragt werden, der – falls ja – verpflichtet ist, neue Wasserleitungen zu verlegen. Bis dies umgesetzt wurde, ist abgepacktes Wasser vorzuziehen, das die Kennzeichnung „für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“ trägt.<br /><br /><b>Zusätzliche Getränke ab der Beikost</b><br />Mit der Einführung von Beikost wird die Nahrung nach und nach fester. Sobald die drei Breie pro Tag eingeführt sind, die in dem Ernährungsplan für das 1. Lebensjahr vom FKE empfohlen werden, benötigen die Babys täglich etwa 200 Milliliter Extra-Flüssigkeit. Ist es sehr heiß oder hat das Baby Fieber, ist ggf. auch mehr notwendig. Professor Dr. Mathilde Kersting vom FKE erklärt dem Forum Trinkwasser: „Gut ist es, wenn Eltern ihren Kindern zu jeder Breimahlzeit etwas zu trinken anbieten. So lernen diese, dass Trinken zu den Mahlzeiten dazu gehört. Das beste Getränk ist Trinkwasser. Es wird streng kontrolliert und ist von sehr guter Qualität, kalorienfrei und nahezu immer verfügbar“. <br /><b><br />Trinkwasserbericht 2011 bestätigt: Deutsches Trinkwasser ist sehr gut</b><br />Die Qualität von Trinkwasser ist sehr gut, wie das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Umweltbundesamt (UBA) in ihrem Trinkwasserbericht 2011 bestätigen. 99 Prozent aller Trinkwasserproben aus dem Berichtszeitraum 2008 bis 2010 erfüllten die strengen gesetzlichen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen, die in der Trink-wasserverordnung festgeschrieben sind. <br /><b><br />Zum Weiterlesen:</b>
<ul><li>Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund (FKE): Broschüre „Empfehlungen für die Ernährung von Säuglingen“, 2010, <link https://www.fke-shop.de/index.php _blank external-link-new-window>https://www.fke-shop.de/index.php</link></li><li>aid infodienst – Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.: Kompaktinfo „Das beste Essen für Babys“, 2011: <link http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=329 _blank external-link-new-window>http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=329</link></li><li>aid infodienst – Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.: Heft „Ernährung von Säuglingen“, 2012: <link http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=329 _blank external-link-new-window>http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?id=5279</link></li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2012 11:16:30 +0200</pubDate></item><item><title>Jubeln bis zum letzten Spiel</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 13. Juni 2012 – Das Fußballfieber breitet sich aus und treibt die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 13. Juni 2012 – Das Fußballfieber breitet sich aus und treibt die Stimmungskurve steil nach oben. Vier Wochen lang herrscht vor den TV-Geräten der emotionale und kulinarische Ausnahmezustand und macht das Großevent zur Herausforderung für Körper und Psyche. Denn für viele sieht die optimale Einstimmung auf die EM-Übertragung im Fernsehen so aus: Ein frisches Bier in der Hand, Chips und Erdnüsse griffbereit, die Bratwurst auf dem Grill. Doch Bier wirkt harntreibend, der Wasserhaushalt gerät ins Defizit. Die reichhaltige Kost bringt die Verdauung auf Hochtouren, Müdigkeit und Ermattung sind die Folge.<br /><br /><b>Wasser schafft den Ausgleich</b><br />„Ein halber Liter Trinkwasser macht munter und kurbelt den Stoffwechsel nachhaltig an“ fand Dr. Michael Boschmann von der Berliner Charité im Rahmen einer Studie am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung heraus, die vom Forum Trinkwasser e.V. unterstützt wurde. Grundsätzlich sei gegen ein kühles Bier zum Spiel nichts einzuwenden. Trinkt man aber mehr, sollte mit der gleichen Menge Wasser gegengesteuert werden. Da stets verfügbar und aufgrund der guten Qualität, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) zum Wasser aus dem Hahn als Durstlöscher. <br />Der Magen-Darmtrakt kann große Flüssigkeitsmengen jedoch nicht auf einmal aufnehmen. Besser ist es, über den Tag verteilt zu trinken. Regelmäßig ein Glas Trinkwasser zu trinken verhindert, dass der Körper die Flüssigkeit für die Blutgefäße wie ein ausgetrockneter Schwamm aus den Zellen holt.<br /><b><br />Säfte, Limo und Energy Drinks ungeeignet, um Durst zu löschen</b><br />Mindestens anderthalb bis zwei Liter Flüssigkeit täglich empfehlen die Experten vom Forum Trinkwasser Erwachsenen. Limonade, Fruchtsaftgetränke oder Energy Drinks sind ungeeignet und machen nur noch mehr Durst. Die Wasserspeicher des Körpers werden nicht ausreichend aufgefüllt. Denn: ein hoher Gehalt an Zucker im Darm entzieht den Darmgefäßen Flüssigkeit, die dann zu einem späteren Zeitpunkt mühsam zurück gewonnen werden muss. <br /><br /><b>Kalte Getränke bringen den Körper ins Schwitzen</b><br />Stimmt auch noch das Wetter in die zu erwartende Hochstimmung während der EM-Wochen ein, kann es für die Fußball-Fans schon mal kritisch werden. „Wenn man sich lange in der Sonne aufhält und Alkohol dazu kommt, kann das sogar zu Kreislaufproblemen und Schwächeanfällen führen“ warnt Dr. Boschmann. <br />Nicht nur hohe Temperaturen, auch Ärger und Wut treiben die Schweißproduktion an. Hitzköpfe sind stärker betroffen: Wer sich schnell aufregt, schwitzt auch mehr. Klingt ungewöhnlich, ist aber effektiv: Lieber zu zimmerwarmem Wasser greifen, um den Wasserhaushalt auszugleichen, denn kalte Getränke bringen den Körper zusätzlich ins Schwitzen.<br /><br /><b>Der finale Tipp: </b>Flüssigkeit tut auch den Stimmbändern gut. Wer also regelmäßig und ausreichend Wasser trinkt, kann sein Team stimmgewaltig und fit bis zum letzten Spiel unterstützen.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:52:13 +0200</pubDate></item><item><title>Die meisten Bundesbürger trinken täglich Trinkwasser aus der Leitung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 03. Mai 2012 – 64 Prozent der Deutschen nutzen Trinkwasser täglich als...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 03. Mai 2012 – 64 Prozent der Deutschen nutzen Trinkwasser täglich als Getränk. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid bei über 1.000 Personen über 14 Jahren, die das Forum Trinkwasser in Auftrag gegeben hatte. Sie wurden gefragt, ob sie Trinkwasser aus der Leitung – pur oder aufgesprudelt – trinken. Ein Drittel trinkt täglich ein Glas Trinkwasser und mehr. Immerhin sieben Prozent trinken eineinhalb Liter pro Tag und mehr und decken damit die gesamte empfohlene Flüssigkeitszufuhr mit dem Lebensmittel Nr. 1. Insgesamt gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Frauen und Männern, zwischen den verschiedenen Altersgruppen sowie weiteren soziodemographischen Merkmalen wie z. B. der Höhe des Haushaltseinkommens. Dass die meisten Menschen ihrem Trinkwasser vertrauen, hat mit der hohen und gesicherten Qualität zu tun: Erst Anfang des Jahres hatte der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und Umweltbundesamtes (UBA) dem Trinkwasser in Deutschland eine sehr gute Qualität bescheinigt.
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<b>Trinkwasser: Ein gesunder, preiswerter und ökologischer Durstlöscher<br /></b>Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) empfehlen Trinkwasser als ideales Getränk. Es ist kalorienfrei, nahezu überall und jederzeit verfügbar und kommt frisch aus dem Hahn. Zudem ist Trinkwasser in Deutschland preiswert und zugleich umweltschonend, denn es braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Für unterwegs bieten sich wiederbefüllbare Trinkflaschen an, wie die aladdin-Trinkflasche „TrinkWasser! Clever genießen.“, die aus einem Designwettbewerb des Forum Trinkwasser und dem Hersteller Pacific Market International (PMI) hervorgegangen ist. Mit dem Kauf der Flasche werden außerdem diejenigen unterstützt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben: Von jeder verkauften Trinkflasche wird 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern umsetzt. Wer die bruchfeste Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, produziert keinen Müll und leistet einen wertvollen Beitrag zur Schonung der Umwelt. Erhältlich ist die aladdin-Trinkflasche <link http://www.zielonka-shop.com/de/product_info.php/info/p900_AVEO-Wasserflasche-0-6L.html _blank external-link-new-window>hier</link>.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 08 May 2012 15:43:57 +0200</pubDate></item><item><title>Roter Eistee – Erfrischung pur für Groß und Klein</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Besonders Kinder und Jugendliche lieben Eistee. Zum Selbermachen empfiehlt das Forum Trinkwasser das...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Besonders Kinder und Jugendliche lieben Eistee. Zum Selbermachen empfiehlt das Forum Trinkwasser das Sommerrezept „Roter Eistee“ der Sarah Wiener Stiftung. Das Kaltgetränk auf Früchteteebasis stellt nicht nur für die Kleinen eine köstliche Alternative zu den oft zuckerreichen und aromatisierten Fertigprodukten dar. Auch für Erwachsene ist das hausgemachte Sommergetränk die ideale Erfrischung an heißen Tagen. Die Zubereitung von Eistee geht mit diesem Rezept ganz einfach und schnell.<br /><br /><b>Roter Eistee</b><br />(Rezept der Sarah Wiener Stiftung)<br /><br /><b>Zutaten für 1,5 Liter:</b><br />• 10 TL roter, nicht aromatisierter Früchtetee (lose oder 5 Teebeutel)<br />• 3 Zweige frische Pfefferminze <br />• 1,5 Liter Trinkwasser<br />• 1 Limette<br />• 1 große Orange <br />• max. 50 g Honig <br />• evtl. Eiswürfel<br /><br /><b>Zubereitung:</b><br />1. Früchtetee und Pfefferminzblätter in einen großen Topf geben.<br />2. Trinkwasser aufkochen und etwas abkühlen lassen. Tee und Pfefferminze damit aufgießen. Den Tee etwa sieben Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein Sieb in eine Karaffe gießen.<br />3. Limette und Orange halbieren, auspressen und zum Tee geben.<br />4. Den Tee je nach Geschmack mit Honig süßen.<br />5. Tee abkühlen lassen und nach Belieben Eiswürfel in die Karaffe geben.<br />&nbsp;<br />Seit 2010 arbeitet das Forum Trinkwasser im Rahmen der Initiative „TrinkWasser! Clever genießen.“ mit der Sarah Wiener Stiftung zusammen. Bei wöchentlichen Koch- und Ernährungskursen wird in Kindertagesstätten und Schulen Trinkwasser angeboten und Wissenswertes rund um das Lebensmittel Nr. 1 vermittelt. Außerdem bereiten die Kinder leckere Getränke und Speisen auf Trinkwasserbasis zu.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 02 May 2012 17:01:08 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasser hilft, Kalorien zu sparen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Am 7. März 2012 ist „Tag der gesunden Ernährung“, der dazu auffordert, die eigenen Ess- und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Am 7. März 2012 ist „Tag der gesunden Ernährung“, der dazu auffordert, die eigenen Ess- und Trinkgewohnheiten zu überdenken. Auch in diesem Jahr wird das Thema Übergewicht eine besondere Rolle spielen. Das Forum Trinkwasser e.V. hat Herrn Professor Dr. Hans Hauner zur Bedeutung von Getränken für die Entstehung von Übergewicht befragt. Er ist Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin der TU München und Vorsitzender der Kommission zur Erstellung der Leitlinie zur Kohlenhydratzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).<br /><br /><b>Süße Getränke stehen im Verdacht, Übergewicht zu fördern. Was meinen Sie dazu? Professor Hauner:</b> „Übergewicht hat sehr viele Ursachen und lässt sich nicht auf Essen und Trinken allein zurückführen. Die Kalorienzufuhr ist aber ein Faktor, der dann bedeutsamer wird, wenn ein Kalorienverbrauch durch körperliche Bewegung nicht für Ausgleich sorgt. Wer mit Zucker gesüßte Getränke wie Cola und andere Limonaden, Eistee, Fruchtsaftgetränke und -nektare in großer Menge trinkt, nimmt viele Kalorien zu sich, ist aber nicht so satt wie nach dem Essen energetisch vergleichbarer fester Lebensmittel. Schaut man sich alle wichtigen Studien an, ist es zumindest bei Erwachsenen eindeutig, dass ein erhöhter Konsum von zuckerreichen Getränken mit einem zu hohen Körpergewicht einhergeht. Bei Kindern und Jugendlichen ist dieser Zusammenhang nicht so klar erkennbar. Bei vielen Menschen machen alkoholfreie Getränke fast 30 bis 40 Prozent der täglichen Energiezufuhr aus. Würde wenigstens die Hälfte dieser Getränke durch Wasser ersetzt, ließen sich schon viele Kalorien einsparen. Unser Trinkwasser aus der Leitung ist z. B. fast überall verfügbar und löscht den Durst kalorienfrei. Das ist außerdem noch viel preiswerter. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Trinkwasser, das ja auch als echtes regionales Produkt den Gedanken einer nachhaltigen Ernährung unterstützt.“<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:42:30 +0100</pubDate></item><item><title>PMI spendet 5.000 Euro für Trinkwasserprojekte von 2aid.org</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Die Pacific Market International (PMI), Hersteller von Trinkwasserflaschen der Marke Aladdin,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Pacific Market International (PMI), Hersteller von Trinkwasserflaschen der Marke Aladdin, spendet 5.000 Euro an 2aid.org. Gegründet von der Düsseldorferin Anna Vikky unterstützt die Hilfsorganisation seit 2009 Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern. 4.000 Euro fließen direkt in Brunnenbau-Projekte in Uganda und 1.000 Euro werden zur Deckung von Verwaltungskosten genutzt. Die Spende stammt aus dem Verkauf der Trinkflasche „TrinkWasser! Clever genießen.“ Deren <link 45 - internal-link>Design</link> wurde im Rahmen eines Wettbewerbs, den PMI gemeinsam mit dem Forum Trinkwasser e.V. initiierte, vom Kölner Designstudenten Andreas Jungen entworfen. Seit August ist die Trinkflasche mit dem Gewinnerdesign als Special Edition für 12,95 Euro unter <link http://www.zielonka-shop.com/ _blank external-link-new-window>www.zielonka-shop.com</link> und <link http://www.2aid.org/ _blank external-link-new-window>www.2aid.org</link> sowie im ausgewählten Fachhandel erhältlich. 1 Euro vom Verkauf jeder Flasche mit dem Gewinner-Design fließt an 2aid.org und von dort direkt in Trinkwasser-Projekte in Entwicklungsländern.
<div><b>Mit gutem Design doppelt Gutes tun</b>
Der Entwurf des 23-jährigen Kölner Designstudenten Andreas Jungen setzt ein Zeichen für die Umwelt: Mit einem Augenzwinkern animiert das Design – drei Piktogramme, die Möglichkeiten einer nachhaltigen Trinkwassergewinnung aufzeigen - zu einem umweltbewussten Lebensstil. Wer die bruchfeste und mobile Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, der produziert keinen Müll und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt. Denn das Wasser aus dem Hahn braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Und vom Verkauf dieser Flasche profitieren auch diejenigen, die keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. In vielen anderen Ländern sprudelt unser wertvollstes Lebensmittel nicht so sauber und frisch aus dem Hahn wie in Deutschland.<br /><br /></div>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:36:55 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderpunsch</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen sinken, greifen wir gerne auf heiße...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen sinken, greifen wir gerne auf heiße Getränke zurück, um uns von innen zu wärmen. Auch für die Kleinen gibt es ein passendes Getränk: Kinderpunsch. Häufig ist dieser aber viel zu süß und enthält künstliche Farb- und Aromastoffe. Dann doch lieber selbstmachen und sicher sein, dass der Kinderpunsch wirklich etwas Gutes tut! 
<b>Kinderpunsch</b>
<h6>(Rezept der Sarah Wiener Stiftung)</h6>
Zutaten für 4 Portionen<br />1 unbehandelte Orange<br />3 Gewürznelken<br />1 Stange Zimt<br />2 Beutel Früchtetee<br />1 Stück Ingwer, ca. 1 cm<br />1 Vanilleschote<br />100 ml Apfeldicksaft oder Agavendicksaft<br />0,8 Liter Trinkwasser<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht: </b>
<ol><li> Orange in Scheiben schneiden, 2 Scheiben mit den Gewürznelken spicken und in den Krug geben. Die anderen Orangenscheiben beiseite stellen. </li><li>Teebeutel, Ingwerstück und die Zimtstange in den Krug geben. </li><li>Das Wasser zum Kochen bringen und in den Krug schütten. 10 Minuten den Tee ziehen lassen. Anschließend die Teebeutel entfernen. </li><li>Die Vanilleschote halbieren, mit dem Messerrücken das Vanillemark aus den Schotenhälften heraus-schaben und in den Krug geben. </li><li>Die übrigen Orangenscheiben und den Dicksaft ebenfalls in den Krug geben. Den Kinderpunsch einmal kurz durchrühren – fertig! </li></ol>
Tipp: Rosinen (Sultaninen) oder getrocknete Apfelscheiben in den Punsch geben.<br /><br /><b>Gesundes Trinken will gelernt sein</b>
<img width="120" height="67" src="uploads/RTEmagicC_clever_white_02.jpg.jpg" style="float: left;" alt="" />„Wir stellen immer wieder fest, dass Kinder häufig zu wenig, zu selten und zu süß trinken,“ sagt Sarah Wiener. Im Rahmen der Initiative „TrinkWasser! Clever genießen.“ setzt sich das Forum Trinkwasser e.V. deshalb seit 2010 gemeinsam mit der Sarah Wiener Stiftung dafür ein, dass Kinder in den Koch- und Ernährungskursen der Stiftung alles über den ökologischen Durstlöscher aus dem Hahn und gesundes Trinkverhalten lernen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:28:23 +0100</pubDate></item><item><title>Gesundes Trinkverhalten will gelernt sein </title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Köln, 25. November 2011  - „Kindern ein gesundes Trinkverhalten beibringen ist enorm wichtig“,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Köln, 25. November 2011  - „Kindern ein gesundes Trinkverhalten beibringen ist enorm wichtig“, weiß Barbara Meeß, Förderschullehrerin in Jena, denn sie findet besonders die Trinkgewohnheiten ihrer Schüler alarmierend: „Es ist erschreckend, wie süß die Kinder trinken! Die bunten Bilder auf den Verpackungen sind verführerisch, damit wird auf dem Schulhof geprahlt“, beschreibt die Pädagogin die Situation. Sie führt seit vier Jahren Ernährungskurse der Sarah Wiener Stiftung durch, in denen Kinder alles rund um gesunde Ernährung lernen. Zusammen mit dem Forum Trinkwasser e.V. entwickelte die Stiftung ein Kursmodul, das sich mit Getränken auseinandersetzt. Barbara Meeß legt besonderen Wert auf diesen Teilbereich: „Trinken ist ein häufig unterschätzter Aspekt“, erklärt die Lehrerin, die zudem beschreibt, dass eine Vielzahl der Kinder mit schlechten Zähnen zu kämpfen hat - nur eine Folge der überzuckerten Ernährung. „Durch das Trinkwasser-Modul bin ich da noch sensibler geworden“, meint die Lehrerin.<br /><br /><b>Wassertrinken muss selbstverständlich sein</b><br />Auch bereitet es ihr Sorgen, dass es in Schulen nach wie vor keine Selbstverständlichkeit ist, Kinder aktiv zum Wassertrinken aufzufordern, im Gegenteil, Trinken während des Unterrichts ist oftmals verboten. Dabei belegen viele Studien, dass die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit ein wichtiger Faktor für konzentriertes und waches Lernen ist. Dennoch, Meeß macht andere Erfahrungen:&nbsp; „Häufig befürchten Lehrer, dass Trinken den Unterricht stört und verbieten es deshalb“, so die Pädagogin, „Aber wenn das Wassertrinken ein selbstverständlicher Teil der Schulstunde ist, führt es nicht mehr zu Tumult. Es ist alles eine Sache der Gewöhnung“, so Meeß weiter. <br /><br /><b>Der „Mundschenk“ ist der Hit</b><br />In den Kochkursen, die Barbara Meeß mit ihren Schützlingen der dritten Klasse durchführt, ist es ganz selbstverständlich, dass immer eine Karaffe mit Wasser aus dem Hahn bereitsteht und die Kinder sich jederzeit bedienen können. Beim gemeinsamen Essen ist dann ein Kind der „Mundschenk“ und sorgt dafür, dass die Gläser stets nachgefüllt werden. „Die Kinder finden es ganz toll Mundschenk zu sein. Sie füllen die Karaffe am Wasserhahn und laufen richtig stolz um den Tisch und schenken nach“, erzählt Meeß. Die Pädagogin beobachtet außerdem, dass Kinder viel häufiger zu Wasser greifen, wenn es bereit steht oder aktiv angeboten wird. Ein weiterer Trend, den die Lehrerin gerade in Jena vermehrt beobachtet: „Wenn Schulen saniert werden, wird oft ein Trinkwasserbrunnen installiert, an dem sich die Schüler dann selbst bedienen können. Das macht den Kindern natürlich Spaß, sich ihr Wasser zu zapfen und das führt automatisch dazu, dass viel mehr getrunken wird.“ ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:53:22 +0100</pubDate></item><item><title>Mythen rund ums Trinkwasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Zu kaum einem Lebensmittel finden sich mehr Weisheiten, Ratschläge und Belehrungen als zum Wasser...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Zu kaum einem Lebensmittel finden sich mehr Weisheiten, Ratschläge und Belehrungen als zum Wasser aus dem Hahn. Im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. ist Prof. Dr. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fachgruppe Ernährung und Verbraucherbildung der Universität Paderborn, den häufigsten Fragen auf den Grund gegangen.<br />&nbsp;<br /><b>Darf man zu Kirschen Wasser trinken?</b><br />Fast jedes Kind kennt diese Weisheit: „ Nach dem Kirschen essen darf man kein Wasser trinken.“ Aber Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Helmut Heseker gibt Entwarnung: „Magenprobleme entstehen durch Gärungsprozesse in Magen und Darm. Auf den Schalen von Kirschen sitzen unter anderem Hefepilze, die Blähungen verursachen. Diese Hefepilze können mit dem Obst durchaus in den Magen gelangen, werden dort aber normaler Weise von der reichlich vorhandenen Magensäure rasch vernichtet und unschädlich gemacht“, so der Experte. Da sich früher auch im Trinkwasser Hefepilze befinden konnten, die den beschriebenen Effekt verstärkten, riet man von der Kombination ab. Heute ist das Trinkwasser in Deutschland von so hoher Qualität, dass Wasser auch nach dem Genuss von Steinobst bedenkenlos getrunken werden kann.<br /><br /><b>Zum Essen trinkt man nicht!</b><br />Seit über hundert Jahren ist diese Empfehlung zu hören und hat es sogar in Schulbücher geschafft. Doch dieser Ratschlag ist schlichtweg falsch. Mikrobiologen glaubten damals, dass die Magensäure durch das Trinken während des Essens zu sehr verdünnt wird und es dadurch zu Infektionen und Erkrankungen kommt. Heute weiß man, dass dies nicht der Fall ist und empfiehlt Trinken und Essen zu kombinieren: „Wer zum Essen trinkt, trägt zur Deckung des Wasserbedarfs bei. Auch hilft das Trinken von Wasser, die oft durch Verarbeitungsprozesse konzentrierte Nahrung zu verdünnen. So kann beispielsweise ein regelmäßiger und hoher Verzehr von trockenen Frühstückscerealien ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr zur Entstehung einer Divertikulitis, also einer krankhaften Veränderung der Darmschleimhaut, beitragen“, erläutert Prof. Heseker.<br />Ein zusätzlicher Effekt bei Diäten: Eine Studie der Berliner Charité ergab, dass schon das Trinken von eineinhalb bis zwei Liter Wasser den Energieumsatz um 100 Kilokalorien pro Tag erhöhen kann.<br /><br /><b>Führt hartes Wasser zu Arterienverkalkung und Nierensteine?</b><br />Hartes Wasser ist ein Wasser mit einem hohen Gehalt an Mineralstoffen, besonders an Magnesium- und Calcium-Ionen – es hat demnach einen hohen Kalkgehalt. Die Hypothesen, dass eine erhöhte Wasserhärte bzw. der Calcium- oder Magnesiumgehalt des Trinkwassers das Risiko für Arteriosklerose und/oder Nierensteinen erhöht, sind mehr als 40 Jahre alt. Hierzu stellt Prof. Dr. Heseker fest: „Langzeitstudien in England und Wales haben keine Beweise für diese Annahme geliefert. Auch die Weltgesundheitsbehörde hat die Schlussfolgerung gezogen, dass keine überzeugenden Belege vorliegen, die für einen Einfluss der Wasserhärte auf die Gesundheit – weder im positiven noch im negativen Sinne – sprechen.“&nbsp; In einer neuen Analyse und Bewertung der Ergebnisse von Studien, die an Nierensteinpatienten durchgeführt wurden, konnte außerdem gezeigt werden, dass eine höhere Flüssigkeitszufuhr das Risiko für erneute Nierensteine reduziert. Auch eine Verminderung eines zuvor hohen Verzehrs von süßen Erfrischungsgetränken reduzierte das Risiko für erneute Nierensteinerkrankungen.<br /><br /><b>Ist Trinkwasser, das durch Umkehrosmose aufbereitet wurde, gut für die Gesundheit? &nbsp;</b><br />Die Umkehrosmose ist ein Verfahren zur Herstellung von „Reinstwasser“, ursprünglich unter anderem für medizinische Zwecke. „Das direkt aus dem Umkehrosmoseprozess stammende Wasser ist sehr ionenarm – es wird destilliert“, schildert Prof. Dr. Heseker das Verfahren, „Da es sich bei herkömmlichem Trinkwasser bereits um ein hochwertiges Lebensmittel, handelt, ist eine weitere Aufbereitung durch Umkehrosmose nicht erforderlich.“ Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt außerdem zu bedenken, dass: „Die ausschließliche Verwendung von destilliertem Wasser bei einer einseitigen Ernährung zu einer Verarmung des Körpers mit Elektrolyten führen kann.“ <br /><br /><b>Gibt es rechts- und linksdrehendes Wasser?</b><br />Die Begriffe rechts- und linksdrehend leiten sich üblicherweise von den chemischen Eigenschaften einer Substanz ab. Man kennt diese Begriffe aus dem Bereich der Milchprodukte, denn hier gibt es zum Beispiel in Joghurt rechts- und linksdrehende Milchsäure, die der Körper unterschiedlich gut verwertet. Aber funktioniert dieser Effekt auch bei Wasser? Herr Prof. Dr. Heseker: „Bei Wasser kann es aufgrund seiner chemischen Struktur nicht zu den Effekten rechts- und linksdrehend kommen und demnach auch nicht zu einer unterschiedlich guten Verwertung von Wasser im Körper.“ <br /><br /><b>Hebt belebtes Wasser die Stimmung und verbessert den Gesundheitszustand?</b><br />Obwohl Wassermoleküle nur sehr lockere Bindungen eingehen und äußerst bewegungsfreudig sind, behaupten Herstellern von „Wasserbelebern“ oder Vertreibern von „Belebtem Wasser“, dass sich das Wasser durch die „Belebung“ physikalisch verändert. Hierdurch sollen sich bei Konsumenten das Wohlbefinden, die Stimmung und sogar der Gesundheitszustand verbessern. Prof. Dr. Heseker warnt vor solchen Behauptungen: „Es konnten allerdings mit herkömmlichen wissenschaftlichen Verfahren weder physikalische Veränderungen in diesem „speziellen“ Wasser festgestellt, noch konnte ein wissenschaftlicher Nachweis erbracht werden, dass „belebtes Wasser“ die postulierten biologischen oder physikalischen Wirkungen tatsächlich hat.“ Grundsätzlich rät der Wissenschaftler Verbrauchern vorsichtig zu sein, wenn Aussagen zum Wasser getroffen werden, die zu gut klingen, um wahr zu sein. Denn auch laut dem Lebensmittel- und Futtergesetzbuch (LMBF) ist es verboten, Aussagen zur Gesundheitswirkung von Lebensmitteln zu treffen, die nicht bewiesen sind.<br /><br /><b>Ist Sauerstoff-Wasser ein Power-Elixier?</b><br />Die Werbung verspricht, dass sauerstoffangereichertes Wasser für Vieles gut ist. Ernährungsexperten können das nicht bestätigen. Prof. Dr. Helmut Heseker erklärt, warum es wenig Sinn macht, Sauerstoff zu „trinken“: „Unsere Lunge verfügt über eine große Überkapazität, um uns mit lebensnotwendigem Sauerstoff zu versorgen. Dazu brauchen wir unseren Darm nun wirklich nicht.“ Auch bei Hochleistungssportlern wird die Leistungsfähigkeit nicht durch die Zufuhr von Sauerstoff in den Körper limitiert, sondern von der begrenzte Fähigkeit den vom Körper aufgenommenen Sauerstoff mit Hilfe der roten Blutkörperchen in die Muskelzellen zu transportieren.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:03:27 +0200</pubDate></item><item><title>Gewinnerdesign im Handel erhältlich</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Köln, 06. Juli 2011 - Frische Ideen für frisches Trinkwasser: Unter diesem Motto initiierte das...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Köln, 06. Juli 2011 - Frische Ideen für frisches Trinkwasser: Unter diesem Motto initiierte das Forum Trinkwasser e.V. gemeinsam mit der Marke Aladdin den Designwettbewerb „TrinkWasser! Clever genießen.“ Ab August ist die 0,6 Liter Trinkflasche mit dem Gewinnerdesign als Special Edition für 12,95 Euro unter <link http://www.zielonka-shop.com/de/product_info.php/info/p900_AVEO-Wasserflasche.html _blank external-link-new-window>www.zielonka-shop.com</link> und <link http://www.2aid.org/ - external-link-new-window>www.2aid.org</link> sowie im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Von jeder verkauften „TrinkWasser! Clever genießen.“-Trinkflasche wird 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern unterstützt. <br /><br /><b>Mit gutem Design doppelt Gutes tun</b><br />Der Entwurf des 23-jährigen Kölner Designstudenten Andreas Jungen setzt ein Zeichen für die Umwelt: Mit einem Augenzwinkern animiert das Design – drei Piktogramme, die Möglichkeiten einer nachhaltigen Trinkwassergewinnung aufzeigen - zu einem umweltbewussten Lebensstil. Wer die bruchfeste und mobile Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, der produziert keinen Müll und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt. Denn das Wasser aus dem Hahn braucht weder LKW-Transport noch Verpackung.<br />Vom Verkauf der Flasche profitieren auch diejenigen, die keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. In vielen anderen Ländern sprudelt unser wertvollstes Lebensmittel nicht so sauber und frisch aus dem Hahn wie in Deutschland. Zusammen mit der Hilfsorganisation 2aid.org wollen das Forum Trinkwasser e.V. und Aladdin daran etwas ändern: 1 Euro vom Verkauf jeder Flasche mit dem Gewinner-Design fließt an 2aid.org und von dort direkt in Trinkwasser-Projekte in Entwicklungsländern.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 17:12:26 +0200</pubDate></item><item><title>Zum Schulanfang: Trinkflasche gehört in jeden Schulranzen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Ein Drittel aller Kinder geht morgens ohne etwas getrunken zu haben in die Schule. Das ergab eine...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Ein Drittel aller Kinder geht morgens ohne etwas getrunken zu haben in die Schule. Das ergab eine Forsa-Umfrage an der rund tausend Eltern teilnahmen. Auch im Unterricht trinken Schüler viel zu wenig. Das wirkt sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit aus, sondern auch nachhaltig auf die gesundheitliche Entwicklung. „Wer über den Tag verteilt genug trinkt, steigert seine Leistungsfähigkeit um zehn Prozent“, erklären die Experten des Forum Trinkwasser. Ein Flüssigkeitsdefizit hingegen führt nachweislich dazu, dass Kinder und Jugendliche sich schlechter konzentrieren können und ihre Aufmerksamkeit nachlässt. Da das Durstempfinden bei Kindern zu schwach ausgebildet ist, müssen sie regelmäßig ans Trinken erinnert werden. Auch während des Unterrichts sollte es selbstverständlich sein, dass Schüler Wasser trinken. Für Kinder zwischen sieben und zehn Jahren sollte es pro Tag etwa ein Liter sein, bei Hitze und körperlicher Anstrengung deutlich mehr.<br /><br /><b>Trinkwasser: Ein gesunder, ökologischer und praktischer Durstlöscher</b><br />Ein sehr guter Durstlöscher für Schüler ist Trinkwasser, da es stets in hervorragender Qualität verfügbar ist. Das Wasser aus dem Hahn bietet einen weiteren Vorteil: Es muss nicht literweise in die Schule getragen werden. Eine leichte, wiederbefüllbare Trinkflasche im Schulranzen genügt. In der Schule angekommen, lässt sich diese beliebig oft mit frischem Wasser füllen. Trinkwasser wird auch vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund &quot;als das am besten geeignete Getränk&quot; empfohlen. Zudem wird&nbsp; das Wasser aus dem Hahn nachhaltig gewonnen, spart Verpackung und Lkw-Transport und ist somit auch eine ökologische Alternative zu Trinkpäckchen und Co.<br /><br /><b>Gesundes Trinken will gelernt sein</b><br />Ess- und Trinkgewohnheiten entwickeln sich im Grundschulalter und lassen sich, einmal falsch gelernt, kaum noch ändern. Ein häufig unterschätzter Aspekt einer ausgewogenen Ernährung sind Getränke. „Wir stellen immer wieder fest, dass Kinder zu wenig, zu selten und zu süß trinken“, erzählt Dr. Georg Eysel-Zahl, Geschäftsführer der Sarah Wiener Stiftung (SWS).&nbsp; „Gemeinsam mit dem Forum Trinkwasser e. V. haben wir deshalb das Modul Trinkwasser entwickelt. Hier erfahren die Kinder alles über gesundes Trinkverhalten: Wozu braucht der Körper Wasser? Was geschieht, wenn wir nicht genug trinken? Aber auch, dass das Wasser aus dem Hahn gesund und umweltschonend ist.“ Zudem können die Kinder in den SWS-Koch- und Ernährungskursen gesunde Rezepte für selbstgemachte Limonade und Eistee auf Trinkwasserbasis ausprobieren – leckere Getränke-Varianten für Groß und Klein.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 16:30:22 +0200</pubDate></item><item><title>Testergebnis: Wasser aus dem Hahn oft empfehlenswerter</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>„Teures Mineralwasser zur Herstellung von Babynahrung? Das können Sie sich in den meisten Fällen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[„Teures Mineralwasser zur Herstellung von Babynahrung? Das können Sie sich in den meisten Fällen sparen! Unser Test zeigt, dass Leitungswasser nicht nur günstiger, sondern oft auch empfehlenswerter ist“, mit dieser Feststellung schließt ein Mineralwassertest in der aktuellen Juni-Ausgabe des Verbrauchermagazins Öko-Test. Dabei wurden 31 stille Mineralwässer, die explizit für die Herstellung von Babynahrung ausgelobt sind, untersucht. <br /><br /><b>Frisches Trinkwasser eine geeignete Alternative</b><br />Drei Mineralwässer fielen mit „ungenügend“ durch den Test, dreizehn wurden mit mittelmäßigen Noten bewertet. Die anderen getesteten Mineralwässer schnitten „gut“ bis „sehr gut“ ab. Als besonders geeignete Alternative zu den qualitativ guten stillen Mineralwässern empfiehlt Öko-Test frisches Trinkwasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung aus Pulver. Hierzu das Wasser ablaufen lassen, bis es kalt aus dem Hahn fließt. Die Expertenkommission des Netzwerks Junge Familie rät zudem zu einer Erwärmung auf 30 bis 40 Grad Celsius – vom Abkochen des Wassers wird abgeraten, weil dadurch die Gefahr von Verbrennungen und Verbrühungen besteht. Zu beachten gilt: Wasser aus Bleileitungen darf nicht, Wasser aus Hausbrunnen sollte erst nach Prüfung verwendet werden.<br />Trinkwasser in Deutschland ist ein Qualitätsprodukt, das auch vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) als Getränk für Kinder empfohlen wird. Über die Zusammensetzung geben die örtlichen Wasserversorger Auskunft. Und: Trinkwasser kommt aus der Region, benötigt weder Verpackung noch Lkw-Transport und ist somit auch aus ökologischer Sicht empfehlenswert. <br /><br /><b>Trinkwasser optimales Kita- und Schulgetränk</b><br />Auch in Kitas und als Schulgetränk eignet sich der Durstlöscher aus dem Hahn optimal, da er jederzeit frisch verfügbar ist. „Studien haben gezeigt, dass Kinder, die aktiv zum Trinken aufgefordert werden, seltener übergewichtig werden“, erklären die Experten des Forum Trinkwasser - ein Verein, der sich für die Wertschätzung dieses Lebensmittels einsetzt. „Deshalb engagieren wir uns gemeinsam mit der Sarah Wiener Stiftung für ein gesundes Trinkverhalten bei Kindern und Jugendlichen.“ Die Stiftung der TV-Köchin macht sich seit 2008 in Koch- und Ernährungskursen „für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen“ stark. Im Modul Trinkwasser lernen Kinder warum Trinken so wichtig ist und weshalb Wasser aus dem Hahn ein gesundes und umweltschonendes Getränk ist. <br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:58:44 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Trinkwasserverordnung stärkt die Qualität</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Schon in den ersten Wochen seit Inkrafttreten der neuen Trinkwasserverordnung am 01. November sorgen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Schon in den ersten Wochen seit Inkrafttreten der neuen Trinkwasserverordnung am 01. November sorgen die Veränderungen für viele Fragen bei den Verbrauchern. Klar ist: Das Wasser aus dem Hahn ist in Deutschland ein Qualitätsprodukt, das auch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Durstlöscher empfohlen wird. Insgesamt stärken die Änderungen der Trinkwasserverordnung die hohen Qualitätsstandards. Das Forum Trinkwasser e.V. beleuchtet die wichtigsten Änderungen. <br /><br /><b>Legionellen-Überprüfung:</b> Das Wasser aus Warmwasseraufbereitungsanlagen in Mehrfamilienhäusern mit mehr als 400 Litern Fassungsvermögen oder Warmwasserleitungen mit mehr als 3 Litern Inhalt zwischen dem Trinkwassererwärmer und der Entnahmestelle, müssen ab den 1. November 2011 einmal jährlich auf Legionellen untersucht werden. Diese Regelung ist ausnahmslos verpflichtend. Wer die Kosten für die Untersuchung trägt, sorgt jedoch derzeit für Diskussion. Die Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus &amp; Grund geht von einer Umlegung der Kosten auf die Mieter aus. Der Mieterschutzbund hingegen davon, dass es sich dabei nicht um umlagefähige Nebenkosten nach der Betriebskostenverordnung handelt. Endgültig entscheiden, so sind sich beide Institutionen einig, muss dies der Bundesgerichtshof.<br /><br /><b>Uran-Grenzwert:</b> Als erstes und einziges Land der EU hat Deutschland einen Grenzwert für das Schwermetall Uran im Trinkwasser eingeführt. Dieser legt eine Obergrenze von 10 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser fest: „Damit besitzt Deutschland den weltweit niedrigsten Grenzwert für Uran im Trinkwasser“, erklärt Dr. Hermann Dieter, Leiter des Fachgebietes Toxikologie des Trinkwassers und des Badebeckenwassers im Umweltbundesamt. Doch ist dieser Grenzwert wirklich niedrig genug? Dr. Dieter lässt daran keinen Zweifel: „Der Wert beruht vor allem auf zuverlässigen Studien am Menschen. Mit 10 Mikrogramm Uran pro Liter Wasser beträgt er nur ein Drittel des neuesten WHO-Wertes. Damit schützt er unseres Erachtens nicht nur hoch empfindliche Personen, sondern lässt auch genug Raum für die Aufnahme von Uran aus anderen Quellen.“ &nbsp;<br />Das natürliche Uran im Trinkwasser stammt aus Uran-führenden Gesteinsschichten, aus deren Grundwasser das Trinkwasser gewonnen wurde. Allerdings sind davon nur wenige Haushalte betroffen, etwa 0,6 Prozent. In den meisten Haushalten lag der Wert von Uran schon vor Einführung des Grenzwertes unter 10 Mikrogramm pro Liter Wasser
<b>Installationsbauteile:</b> Ab sofort dürfen nur geprüfte Leitungen und Armaturen eingesetzt werden. Ein solcher Nachweis geht beispielsweise aus den Zertifizierungszeichen des DVGW, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V., hervor. Wer nicht geprüfte Installationsbauteile neu einbaut, begeht ab jetzt eine Ordnungswidrigkeit. Der Hintergrund für die Neuregelung: Aus fehlerhaft ausgewählten Installationsmaterialien können sich Chemikalien lösen und ins Trinkwasser gelangen. Das kann die Qualität beeinträchtigen. Hinzu kommt zudem ein besserer Schutz vor Verunreinigung mit Wasser, das keine Trinkwasserqualität hat, wie Regenwasser oder Wasser aus der Heizungsanlage. Betreiber müssen durch Einbau einer so genannten „Sicherungseinrichtung“ nun dafür sorgen, dass kein Wasser minderer Qualität durch Rückfließen in das Trinkwassernetz gelangen kann.
<b>Bleirohre:</b> Derzeit schreibt die Trinkwasserverordnung als zulässigen Höchstwert für Blei 0,025 Milligramm pro Liter Wasser vor. Nach Ende einer mehrjährigen Übergangsfrist wird der Grenzwert zum 1. Dezember 2013 auf 0,010 Milligramm pro Liter gesenkt. <br />In Häusern, die nach 1973 errichtet wurden, finden sich keine Bleirohre. Seit dieser Zeit wird Blei in ganz Deutschland nicht mehr für Wasserleitungen verwendet. Aber auch längst nicht alle vor 1973 gebauten Häuser sind betroffen. Häufig wurden auch schon früher Leitungen aus anderen Materialien, beispielsweise Kupfer oder verzinkter Stahl, verwendet. Praktisch frei von Bleirohren ist der gesamte süddeutsche Raum, weil dort schon über hundert Jahre keine Bleirohre mehr verlegt wurden. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:29:24 +0100</pubDate></item><item><title>Trinkwasser ist das sauberste Lebensmittel Deutschlands</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Köln, 02. Mai 2011 - Trinkwasser ist das sauberste Lebensmittel Deutschlands, zu diesem Schluss...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Köln, 02. Mai 2011 - Trinkwasser ist das sauberste Lebensmittel Deutschlands, zu diesem Schluss kommt das Umweltbundesamt in seinem neuen Ratgeber rund um das Thema Wasser aus dem Hahn. Ingrid Chorus, Leiterin der Abteilung Trinkwasserhygiene im Umweltbundesamt, betont: „Das Trinkwasser in Deutschland ist sehr gut und auch bestens als Getränk geeignet. In Restaurants anderer europäischer Länder wird Trinkwasser ganz selbstverständlich zum Kaffee oder Essen serviert – warum also nicht auch hier? Es spricht nichts dagegen.“ <br /><br /><b>Regionale Geschmäcker</b><br />In Deutschland ist Trinkwasser jederzeit und überall frisch verfügbar. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, gibt es regionale Geschmacksunterschiede. Die Experten des Forum Trinkwasser&nbsp; - ein Verein, der sich für die Wertschätzung dieses Lebensmittels einsetzt - erklären: „Die Gesteinsart der Region beeinflusst den Geschmack. Das Grundwasser, das durch granithaltige Böden fließt, schmeckt anders als das aus Gegenden mit viel Kalkstein.“ Doch genau diese Unterschiede sind gewollt, weil unverfälscht: „Wir möchten die Natürlichkeit und Qualität des Trinkwassers erhalten“, erläutert Ingrid Chorus, weshalb ein einheitlicher Geschmack nicht angestrebt wird. „Unser Anspruch in Deutschland ist, dass Trinkwasser ein naturreines Lebensmittel bleibt.“<br /><br /><b>Qualität in Deutschland überzeugend</b><br />Dass Trinkwasser als hervorragender Durstlöscher von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), dem Forschungsinstitut für Kinderernährung, Dortmund (FKE) und dem Umweltbundesamt empfohlen wird, spricht für die sehr gute Qualität. „Es ist nicht notwendig sich abgefülltes Wasser von den Fidschi-Inseln zu kaufen“, sagt Chorus. „Es mag anders schmecken, aber aus qualitativen Gründen macht es keinen Sinn.“ Hinzu kommen lange Transportwege und energieintensive Verpackungen, beides schadet der Umwelt. <br />Es spricht vieles dafür, das Trinkwasser in Deutschland als erfrischenden Durstlöscher zu nutzen. Es ist ein nachhaltig gewonnenes Produkt aus der Region, braucht weder LKW-Transport noch Verpackung – und schont somit die Umwelt. Einfach einen Moment ablaufen lassen, bis es kühl aus dem Hahn sprudelt, und dann frisch genießen.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 03 May 2011 16:44:58 +0200</pubDate></item><item><title>Übergewicht beginnt im Kleinkindalter</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Köln, 03. März 2011 - Übergewicht beginnt im Kleinkindalter, das ergab eine jetzt ...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Köln, 03. März 2011 - Übergewicht beginnt im Kleinkindalter, das ergab eine jetzt  veröffentlichte Langzeitstudie der Technischen Universität und des  Gesundheitsamtes Dortmund im Rahmen des Projekts „DoKi – Dortmunder  Kinder. Besser essen. Mehr bewegen.“. <br />Fettiges Essen, süße Getränke  und wenig Bewegung – eine heikle Mischung, die immer häufiger und früher  zu krankhaftem Übergewicht führt. Rund 1.300 Kinder wurden zwischen den  Jahren 2008 und 2010 in Stichproben untersucht. 15 Prozent der  Dreijährigen waren übergewichtig, acht Prozent sogar adipös. Auffallend:  Alle untersuchten Kinder waren im Alter bis zwölf Monate weitgehend  normalgewichtig. <br /><br /><b>Übergewicht frühzeitig vorbeugen </b><br />Das  Ergebnis, so die Organisatoren, unterstreiche, wie wichtig es ist,  Übergewicht schon vor dem dritten Lebensjahr vorzubeugen. Dabei kommt es  nicht nur auf richtiges Essen, sondern auch die Wahl der Getränke an.  Oft werden gerade flüssige Zuckerbomben wie Eistee und Co unterschätzt,  die einen entscheidenden Einfluss auf die alarmierend hohe  Kalorienzufuhr bei Kindern hat. „Kinder in Deutschland trinken zu süß,  zu wenig und zu selten, mit schwerwiegenden Folgen für die körperliche  Fitness“, bestätigen die Experten des Forum Trinkwasser e.V. Gemeinsam  mit der Sarah Wiener Stiftung (SWS), die sich seit 2008 „für gesunde  Kinder und was Vernünftiges zu essen“ einsetzt, engagiert sich das Forum  deshalb für ein gesundes Trinkverhalten.&nbsp; <br /><br /><b>Sarah Wiener Stiftung schult angehende Erzieher </b><br />Je  eher desto besser: Seit 2009 widmet sich auch die SWS unter anderem der  frühkindlichen Bildung. „Schon bei den Kleinsten wird durch richtiges  Ess- und Trinkverhalten der Grundstein für ein gesundes Leben gelegt“,  sagt Frank Rothe, Projektleiter der SWS. „Deshalb wollen wir gesunde und  umweltbewusste Ernährung direkt in die Ausbildung von bundesweit mehr  als 60 Erzieher-Fachschulen integrieren.“ Hierzu wurden spezielle  Lehrmaterialien für die angehenden Erzieher entwickelt, die  beispielweise darüber aufklären, welche Vorteile regionale Produkte  mitbringen oder Informationen zum positiven ökologischen Fußabdruck von  Wasser aus dem Hahn liefern.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 17:40:54 +0100</pubDate></item><item><title>Gewinner des bundesweiten Designwettbewerbs „TrinkWasser! Clever genießen.“ steht fest </title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Andreas Jungen hat ein Zeichen für die Umwelt gesetzt: Der 23jährige Designstudent der Akademie...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Andreas Jungen hat ein Zeichen für die Umwelt gesetzt: Der 23jährige Designstudent der Akademie Design &amp; Kommunikation (AKD) in Köln überzeugte beim bundesweiten Wettbewerb „TrinkWasser! Clever genießen.“ die Jury mit seinem Label-Entwurf für eine wieder befüllbare Trinkflasche. Seine Idee eines aufgedruckten Anhängers mit drei originell gestalteten Piktogrammen wurde unter fast 200 Einsendungen zum Gewinner gekürt.
Das Forum Trinkwasser e.V. und Pacific Market International (PMI), Hersteller von Speise- und Getränkebehältern für unterwegs, hatten dazu aufgerufen, frische Ideen für frisches Trinkwasser einzureichen. Studenten und Absolventen aus gestalterischen Studienrichtungen ließen sich aus der Natur inspirieren und kreierten ein neues Label-Design für die Aladdin-Trinkflasche von PMI. Das Wasser aus dem Hahn wird nachhaltig gewonnen, braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Die Idee hinter der Wettbewerbsauslobung: Wer die bruchfeste und mobile Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, der produziert keinen Müll und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt. Ein Ansatz der den Jungdesigner reizte: „Dieser Wettbewerb war für mich eine willkommene Chance, mir Gedanken über eine umweltfreundliche Zukunft zu machen.“<br /><br /><b>Motivation für einen umweltbewussten Lebensstil</b><br />Laut Jurorengremium ist es Andreas Jungen gelungen, seine Gedanken mit der Gestaltungsidee in eine kluge Botschaft zu übertragen: Nachhaltigkeit durch umweltbewusstes Handeln. Das vierköpfige Expertenforum urteilte einhellig, dass „die drei Piktogramme auf dem simulierten angehängten Etikett inspirieren, teilweise mit einem Augenzwinkern, zur cleveren Nutzung der Lifestyle-Flasche. Denn wer kreativ ist, dem erschließen sich neben der klassischen Befüllung am Wasserhahn weitere Ressourcen schonende Möglichkeiten, zu einer Erfrischung zu kommen. Das motiviert die Nutzer der Flasche zu einem umweltbewussten Lebensstil.“<br />Zur Jury gehörten Professor Michael Erlhoff, Gründungsdekan der Köln International School of Design, sowie der Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Kommunikationsdesigner, Henning Krause. Mit je einem Vertreter von PMI und dem Forum Trinkwasser ermittelten sie das Gewinnerdesign. Unterstützt wurde der Wettbewerb außerdem vom Design-Portal dasauge.<br /><br />Für den Nachwuchsdesigner ist der Label-Entwurf nicht nur schöne Zierde auf dem Flaschenkorpus: „Gutes Design bedeutet für mich, die Leute zum Nachdenken, manchmal auch zum Lachen zu bringen.“ Mit seiner Piktogramm-Reihe, die den Betrachter daran erinnert, dass das Wasser aus dem Hahn stets frisch verfügbar ist und die zwei weitere – nicht ganz ernst gemeinte – Alternativen zur Wiederbefüllung der Flasche aufzeigt, könnte ihm das gelingen. Für seine clevere Idee erhält der Student ein Preisgeld von 5.000 Euro. Als Sonderedition wird die Aladdin-Flasche mit seinem Design ab Frühjahr in limitierter Auflage auch in Deutschland erhältlich sein. <br /><br /><b>Mit gutem Design Gutes tun</b><br />Vom Verkauf der Flasche profitieren auch diejenigen, die keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. In vielen anderen Ländern sprudelt unser wertvollstes Lebensmittel nicht so sauber und frisch aus dem Hahn wie in Deutschland. Zusammen mit der Hilfsorganisation 2aid.org wollen das Forum Trinkwasser e.V. und PMI daran etwas ändern: 1 Euro vom Verkauf jeder Flasche mit dem Gewinner-Design fließt an 2aid.org und von dort direkt in Trinkwasser-Projekte in Entwicklungsländern.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:43:22 +0100</pubDate></item><item><title>Raus aus dem Winterschlaf: Mit Trinkwasser fit in den Frühling</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Köln, 11. Februar 2011  - Doch gerade in den Monaten März und April fehlt der Elan. Gegen die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Köln, 11. Februar 2011  - Doch gerade in den Monaten März und April fehlt der Elan. Gegen die Frühjahrsmüdigkeit helfen ein paar einfache Tricks.
Mit der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit hat der Körper allerhand zu tun. Durch die längere Sonnenscheindauer werden mehr Östrogene, Testosteron und Endorphine ausgeschüttet. Die Folgen sind Abgeschlagenheit, Kreislaufprobleme und Wetterfühligkeit. Aber die Frühjahrsmüdigkeit ist keine Erkrankung im klassischen Sinne und lässt sich mit diesen Tipps ganz leicht überwinden:
<b>Viel trinken </b><br />Wer ausreichend trinkt, steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und unterstützt den frühjahrsbedingten Umstellungsprozess. Erwachsene sollten 1,5 bis 2 Liter über den Tag verteilt trinken, damit der Wasserhaushalt im Gleichgewicht bleibt, so die&nbsp; Experten des Forum Trinkwasser. Als Durstlöscher empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung frisches Wasser aus dem Hahn. Es ist natürlich, liefert keine Kalorien und macht regelmäßiges Trinken durch seine unbegrenzte Verfügbarkeit ganz einfach. Wer viel trinkt und sich im Freien bewegt, fördert den Stoffwechsel und stabilisiert den Kreislauf.
<b>Vitaminreiche Nahrung</b><br />Eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse kann entscheidend dazu beitragen, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Während der frühjahrsbedingten Hormonumstellung benötigt der Körper ausreichend Vitamine und Proteine. Eine ausgewogene Kost wirkt sich positiv auf Organismus und Stoffwechsel aus. Hier gilt: lieber mehrere kleine statt wenige große Mahlzeiten.<br /><br />Ausreichend bewegen<br />Sport ist das ideale Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit. Er liefert „Glückshormone“ und verbrennt zusätzlich den angesetzten Winterspeck. „Wichtig ist jedoch, nach einer längeren Winterpause langsam zu beginnen. Damit tut man Immunsystem, Knochen und Gelenken einen großen Gefallen“, erklärt Sportwissenschaftler Daniel Trotta. Ob Ausdauertraining, Morgengymnastik oder normales Spazierengehen, schon circa 30 Minuten Bewegung hilft, fit und gesund zu bleiben.
<b>Frühjahrsputz für die Seele</b><br />Die ersten Sonnenstrahlen bringen schmierige Fenster gnadenlos ans Licht. Gerade jetzt ist es wichtig, nicht nur die grauen Spuren des Winters zu beseitigen und für klare Sicht zu sorgen, sondern auch das Innenleben zu reinigen. Um etwas Neues zu probieren, kann man den Schwung des Frühlings nutzen - schon kleine Veränderungen haben oft große Wirkung. Den Kopf durchlüften, einfach mal das Auto stehen lassen und aufs Fahrrad umsatteln. Positive Gedanken vorziehen und öfter zum halbvollen, statt zum halbleeren Glas greifen.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 09:44:25 +0100</pubDate></item><item><title>Abnehmen nach den Schlemmertagen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Köln, 12. Januar 2011 -  Nach den kalorienreichen Schlemmertagen  zwischen den Jahren erreichen die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Köln, 12. Januar 2011 -  Nach den kalorienreichen Schlemmertagen  zwischen den Jahren erreichen die guten Vorsätze traditionell ihren  Höhepunkt: Immerhin ein Drittel der Deutschen hat sich für 2011 laut  einer Forsa-Studie vorgenommen, Gewicht zu verlieren. Besonders gute  Karten haben diejenigen, die über die Weihnachtszeit kurzfristig zwei  bis drei Kilo zugelegt haben und zum vorherigen Gewicht zurückkehren  wollen. „Pfunde, die man in kurzer Zeit zugenommen hat, verliert man in  der Regel auch schnell wieder“, so die gute Nachricht von Dr. Michael  Boschmann, Stoffwechselexperte vom Clinical Research Center der  Franz-Volhard-Klinik der Berliner Charité. <br /><br /> Wer sein altes Gewichtsniveau wieder erreichen möchte und zur gewohnten  Nahrungsaufnahme zurückkehrt, kann durch einen einfachen Trink-Trick  schneller zum Ziel kommen: „Thermogenese“ heißt das Zauberwort. Dahinter  verbirgt sich ein simpler Effekt. Trinkt man kühles Wasser, wendet der  Körper zur Erwärmung mehr Energie auf, als ihm zugeführt wird – bei  Wasser, das keine Kalorien hat, liegt die Energiezufuhr bei Null. Die  einfache Regel lautet also: Wasser enthält keine Kalorien, verbraucht  aber welche, wenn es getrunken wird. Gut geeignet und zudem mit 0,2 Cent  pro Liter die preiswerteste Möglichkeit, den Kalorienverbrauch  anzukurbeln, ist Trinkwasser. Es sprudelt in stets hoher Qualität direkt  aus dem Hahn. Die Experten vom Forum Trinkwasser und die Deutsche  Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfehlen Erwachsenen, eineinhalb  bis zwei Liter pro Tag zu trinken.  
Studie belegt: Ein halber Liter Trinkwasser am Tag lässt Extra-Pfunde purzeln
Das Berliner Forscherteam um Dr. Boschmann und Mitarbeiter des  Deutschen Instituts für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke, kamen  diesem Phänomen des beiläufigen Kalorienverbrauchs in einer Studie<sup>1</sup>  auf die Spur, die vom Forum Trinkwasser unterstützt wurde.  <br /><br /> Sie stellten fest, dass schon ein halber Liter, der mit einer Temperatur  von 22 Grad getrunken wird, eine Wirkung hat, über die sich  Abnehmwillige freuen werden. „Bei normalgewichtigen Personen ließ sich  eine Erhöhung des Energieverbrauchs um circa 50 Kilokalorien  nachweisen“, so Dr. Boschmann. „Bei eineinhalb bis zwei Litern  Trinkwasser täglich lässt sich sogar ein Mehrverbrauch von bis zu 100  Kilokalorien hochrechnen“, erläutert der Mediziner. Auf ein Jahr bezogen  könnten somit 36.500 Kalorien mehr verbraucht werden, was bis zu fünf  Kilogramm Fettgewebe entspricht.  <br /><br /> Die Wissenschaftler der Studie empfehlen, vor dem Frühstück einen halben  Liter kühles (nicht eiskaltes) Wasser aus dem Hahn zu trinken und die  restlichen ein bis anderthalb Liter über den Tag zu verteilen. Hier  weist Dr. Boschmann darauf hin, dass diese Empfehlung natürlich das  ganze Jahr über gilt – nicht nur, um die Festtagspfunde schneller wieder  los zu werden , denn – wie er augenzwinkernd sagt: „Man wird nicht  zwischen Weihnachten und Neujahr dick, sondern zwischen Neujahr und  Weihnachten.“ 
<p class="smalltext"><sup>1</sup>Boschmann, M./ Steiniger, J./ Hille, U./ Tank, J./ Adams,  F./ Sharma, A.M./ Klaus, S./ Luft, F.C./ Jordan, J.: Water-induced  Thermogenesis. J Clin Endocrinol Metab. 2003; 88(12): 6015-19.</p>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:35:56 +0100</pubDate></item><item><title>Richtig Trinken beim Sport und in der Freizeit </title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Nach dem Sommermärchen 2006 sind wir wieder Gastgeber einer Fußball-Weltmeisterschaft – dieses...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Nach dem Sommermärchen 2006 sind wir wieder Gastgeber einer Fußball-Weltmeisterschaft – dieses Mal kämpfen die Frauen um den begehrten Titel. Zahlreiche Stadien sind ausverkauft und viele Fans werden die Fußballspiele unserer Frauen-National-Elf mit Grillwürstchen und kühlem Blonden am Fernseher verfolgen. <br />Keine optimale Kombination für den Körper, gibt Dr. Bernd Lasarzewski, der seit einigen Jahren die DFB-Frauen betreut, zu bedenken: „Durch fettiges Essen in Kombination mit Alkohol nimmt unser Körper viele zusätzliche Kalorien auf. Bei zwei Weizenbieren und Bratwürstchen können tausend Kalorien leicht erreicht werden; das kann ansetzen.“ Zwischendurch also lieber einmal zum Wasser greifen, das hat nämlich gar keine Kalorien. Auch wer statt des Sofasports die aktive Variante wählt, muss darauf achten seinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Aber welches Getränk ist geeignet und wie trinke ich beim Sport richtig?<br /><br /><b>Geeignete Sportgetränke</b><br />Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist Voraussetzung für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Eineinhalb bis zwei Liter sollte ein Erwachsener pro Tag mindestens trinken, so die Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V., bei Sport und Hitze deutlich mehr. „Die Spielerinnen der Nationalmannschafft bringen es auf drei bis fünf Liter pro Tag, je nach Temperatur und Intensität des Trainings“, erklärt Sportmediziner Lasarzewski.<br />Als Richtlinie gilt, 800 Milliliter pro Stunde Sport trinken. „Wer länger trainiert oder Ausdauersportarten praktiziert, sollte alle 15 Minuten etwa einen viertel Liter trinken“, empfiehlt Dr. Ernst Jakob, Internist der Sportklinik Hellersen, der ebenfalls die Frauen-Nationalmannschaft betreut. Um zu ermitteln, ob der Körper während des Sports ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist, hilft ein Tipp des Internisten: „Einfach vor und nach dem Sport auf die Waage stellen. Die Differenz des Körpergewichts entspricht in etwa dem Flüssigkeitsverlust. Dieser sollte nicht über zwei Prozent des Körpergewichts liegen. Sind es mehr, hat man zu wenig getrunken.“ Alternativ kann der Flüssigkeitsverlust während des Sports beispielsweise über das <link 42 - internal-link>Trink-Rad</link> auf der Homepage des Forum Trinkwasser ermittelt werden.<br /><br /><b>Wie sollten Sportler trinken?</b><br />Um gut hydriert zu sein, empfiehlt Dr. Jakob zudem, 15 Minuten vor dem Sport etwa einen halben Liter Wasser zu trinken. Nach dem Sport sollte man die Menge Flüssigkeit trinken, die man verloren hat plus 50 Prozent. Für eine sportliche Belastungsdauer von bis zu einer Stunde ist Trinkwasser die richtige Wahl. Wer länger trainiert kann auf Schorlen zurückgreifen. Im richtigen Verhältnis gemischt - eins (Fruchtsaft) zu drei (Wasser) - zählt auch Apfelschorle zu den isotonischen Getränken. Diese treten besonders schnell vom Verdauungstrakt ins Blut über, gleichen den Flüssigkeitsverlust beim Sport optimal aus und liefern Energie. <br />Für den „Sofasportler“ gilt: Gegen ein kühles Bier zum Spiel ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Trinkt man aber mehr, sollte mit der gleichen Menge Wasser gegengesteuert werden. Wasser aus dem Hahn bietet sich als gesunder und praktischer Durstlöscher an und wird auch von der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfohlen. 
<br /><b>Der finale Tipp:</b> Flüssigkeit tut auch den Stimmbändern gut. Wer also regelmäßig und ausreichend Wasser trinkt, kann sein Team stimmgewaltig bis zum letzten Spiel unterstützen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:14:01 +0200</pubDate></item><item><title>So hat Winterspeck keine Chance</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Stollen, Glühwein, Gänsebraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen – es  gibt Spezialitäten, die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Stollen, Glühwein, Gänsebraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen – es  gibt Spezialitäten, die gehören zu Weihnachten wie der Christbaum. Die  typischen Gerichte machen sich allerdings nicht nur auf dem winterlichen  Speiseplan breit, sondern leider auch auf unseren Hüften. Damit die  Lieblingsjeans auch nach den Feiertagen noch passt, können einfache,  aber effektive Trinktipps helfen.
Wasser kurbelt den Stoffwechsel an und verbrennt Kalorien
Wer in der Weihnachtszeit richtig schlemmt, bringt die Verdauung auf  Hochtouren. Der Körper lenkt alle Energie auf den Stoffwechselprozess,  was zu Müdigkeit und Ermattung führt. Ein halber Liter Trinkwasser macht  munter und kurbelt den Stoffwechsel nachhaltig an.  Bei Völlegefühl kann dieser Tipp helfen: Ingwerwasser. Das tropische  Gewürz regt die Verdauung an. Einfach 5 cm Ingwerwurzel in Scheiben  schneiden, mit einem Liter kochendem Wasser übergießen und 20 Minuten  ziehen lassen. Fertig ist das gesunde und leckere Getränk auf  Trinkwasserbasis.<br /> Trinkwasser kann noch mehr: Es erhöht den Energieverbrauch bei ein bis  zwei Litern pro Tag um 100 Kalorien. Hoch gerechnet auf ein Jahr könnten  somit 36.500 Kalorien mehr verbraucht werden, was bis zu fünf Kilogramm  Fettgewebe entspricht. Dieses Ergebnis lieferte die wissenschaftliche  Studie der Berliner Charité „Trinkwasser hilft beim Abnehmen“ (<link studien-umfragen/artikel/50/studie_trinkwasser_hilft_beim_abnehmen_2004.html - external-link-new-window>www.forum-trinkwasser.de</link>),  die das Forum Trinkwasser e.V. in Auftrag gegeben hat. Die Autoren der  Studie empfehlen am besten vor dem Frühstück einen halben Liter kühles  (nicht eiskaltes) Wasser zu trinken und die restlichen ein bis  eineinhalb Liter über den Tag zu verteilen. 
Zuckerhaltige Getränke und Alkohol belasten zusätzlich
Gegen ein Glas Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt spricht grundsätzlich  nichts. Trinkt man aber mehr, sollte mit der gleichen Menge Wasser  gegengesteuert werden, raten die Experten des Forum Trinkwasser. Dr.  Matthias Bollinger vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) empfiehlt außerdem  auf stark gesüßte Durstlöscher zu verzichten: „Durch zuckerhaltige  Getränke. werden die Wasserspeicher des Körpers nicht ausreichend  aufgefüllt,“ erklärt der Arzt. „Ein hoher Gehalt an Zucker im Darm  entzieht den Darmgefäßen Flüssigkeit, die dann zu einem späteren  Zeitpunkt mühsam zurück gewonnen werden muss,“ gibt Dr. Bollinger zu  bedenken.  Außerdem stecken in solchen Getränken zusätzliche Kalorien. Während ein  Liter Cola oder Multivitamin-Nektar etwa 110 Gramm Kohlenhydrate, ebenso  viel Zucker und 440 Kalorien enthält, ist Wasser aus dem Hahn  vollkommen kalorienfrei. <br /><br /> Und falls das „O du fröhliche“ unterm Weihnachtsbaum etwas lauter  ausfällt, auch die Stimme profitiert vom Wassertrinken. Vorzugsweise  stilles Wasser hat sich als Hausmittel bei Heiserkeit bewährt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 18:31:10 +0100</pubDate></item><item><title>Sommerdurst ade: Richtig Trinken für die ganze Familie</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Damit die Ferienzeit ein Vergnügen für die ganze Familie wird, können einige Empfehlungen des...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Damit die Ferienzeit ein Vergnügen für die ganze Familie wird, können einige Empfehlungen des Forum Trinkwasser e. V. helfen. <br /><br /> <b>An heißen Tagen gelten andere Trinkregeln</b><br /> Der Sommer ist da und die Ferien stehen vor der Tür. Viele Deutsche zieht es nicht in die Ferne, Aktivurlaub im eigenen Land belegt Platz eins auf der Beliebtheitsskala. Doch wer viel Zeit im Freien verbringt, muss nicht nur auf den Lichtschutzfaktor der Sonnencreme achten, regelmäßig Wasser zu trinken ist ebenso wichtig. Damit die Ferienzeit ein Vergnügen für die ganze Familie wird, können einige Empfehlungen des Forum Trinkwasser e. V. helfen. <br /><br /> <b>Wasser macht fit für den Sommer</b><br /> Wer ausreichend trinkt kann den ganzen Sommer lang aktiv sein und bleibt fit. Wasser verdünnt das Blut und verbessert so die Sauerstoffversorgung der Zellen: Haut und Schleimhäute trocknen weniger stark aus und der Kreislauf bleibt stabil. Als gesunder und natürlicher Durstlöscher empfiehlt sich Trinkwasser. Bei Wander- und Radtouren bieten sich immer wieder Möglichkeiten, die Getränkereserven in Raststätten oder Gasthäusern am Hahn mit frischem Wasser aufzufüllen. <br /><br /> <b>Vom Opa bis zum Enkel – wie viel Wasser muss es sein?</b><br /> Die empfohlene Trinkmenge für einen Erwachsenen liegt bei eineinhalb bis zwei Litern pro Tag. Wer stärker schwitzt oder sich im Aktivurlaub viel bewegt, muss eine nahezu dreifache Menge zu sich nehmen. Ein Tipp: Lieber zu zimmerwarmem Wasser greifen, denn kalte Getränke bringen den Körper zusätzlich ins Schwitzen. <br /><br /> Gerade für ältere Menschen kann die Sommerhitze schnell zum Gesundheitsrisiko werden. Senioren verfügen über weniger Wasserreserven, die einen erhöhten Bedarf bei körperlichen Aktivitäten oder höheren Temperaturen ausgleichen könnten. Sie sind daher anfälliger für Wassermangel. Mögliche Folgen sind Müdigkeit und Konzentrationsstörungen oder sogar Schwindel, Verwirrung bis hin zu lebensgefährlichen Zuständen. Auch das Durstgefühl nimmt im Alter ab. Deshalb regelmäßig trinken, bevor sich der Durst meldet. <br /><br /> Kinder sollten je nach Alter zwischen einem und eineinhalb Litern Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen. Beim Toben oder an heißen Tagen das Drei- bis Vierfache. Da sie noch kein verlässliches Durstgefühl haben, müssen sie aktiv zum Trinken aufgefordert werden. Wenn Kinder quengeln und müde sind, kann das also einfach daran liegen, dass sie Durst haben. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund empfiehlt Trinkwasser als kalorienfreies und gesundes Getränk. Vorsicht bei zuckerhaltigen Erfrischungen, denn sie füllen die Wasserspeicher des Körpers nicht richtig auf. <br /><br /> Für alle Familienmitglieder gilt: regelmäßig über den Tag verteilt trinken, bei längeren Autofahrten Trinkpausen einlegen und Trinken auch ohne Durstgefühl. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:01:40 +0100</pubDate></item><item><title>Wassertrinken: Erkältungen und Kopfschmerzen vorbeugen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Dabei kann ein einfaches Hausmittel helfen, sich vor der unerwünschten  Begleiterscheinung der...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Dabei kann ein einfaches Hausmittel helfen, sich vor der unerwünschten  Begleiterscheinung der kalten Jahreszeit zu schützen: Wasser trinken!  Als gesunder und natürlicher Durstlöscher empfiehlt sich Trinkwasser,  das auch bei Kopfschmerzen positiv wirken kann. <br /><br /> <b>Wasser hilft vorzubeugen und zu lindern</b> <br /> Die Luft in beheizten Räumen lässt die Schleimhäute im Nasen- und  Rachenraum austrocknen. Bei zu wenig Flüssigkeitsaufnahme wird zudem das  Blut dickflüssiger und kann die Schleimhäute nicht optimal versorgen -  Erkältungserreger haben leichtes Spiel. Daher rät das Forum Trinkwasser  im Herbst und Winter ausreichend Wasser zu trinken, Erwachsene  mindestens 1,5 Liter am Tag, Kinder je nach Alter 1 bis 1,5 Liter. So  bleibt das Blut dünnflüssig und die Schleimhäute werden gut durchblutet.  <br /> Haben einen die Viren dennoch erwischt, gönnt man seinem Körper am  besten Schlaf, Entspannung und Wärme. Auch dann ist es wichtig, genug  Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Insbesondere bei Fieber muss der erhöhte  Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen ausgeglichen werden. Dafür sind  Trinkwasser und ungesüßter Tee optimal. <br /><br /> <b>Kopfschmerzen durch Wassermangel<br /></b> Wen Kopfschmerzen plagen, der sollte ebenfalls häufiger zum Wasserglas  greifen. Ein Auslöser kann auch hier Wassermangel sein, das ergab eine  Studie der Londoner Migraine Clinic. „Bei unerklärlichen Kopfschmerzen  einen halben bis einen Liter Wasser trinken. Wenn Wassermangel der Grund  für die Kopfschmerzen war, sollten die Symptome nach einer halben  Stunde, spätestens aber nach drei Stunden zurückgegangen sein“, so die  Empfehlung der Experten des Forum Trinkwasser. Außerdem hat die Londoner  Klinik herausgefunden, dass viel Wassertrinken helfen kann  Migräne-Attacken vorzubeugen. Denn Austrocknung ist ein häufig  verkannter Migräne-Auslöser.  <br /><br /> Doch auch ohne Erkältung oder Kopfschmerzen gilt: Ausreichend  Wassertrinken – und zwar zu jeder Jahreszeit – hält fit und gesund.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 09 Dec 2010 20:42:47 +0100</pubDate></item><item><title>Jubeln bis zum letzten Spiel</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Köln, 06. Mai 2010 - Das Fußballfieber breitet sich aus und treibt die Stimmungskurve steil nach...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Köln, 06. Mai 2010 - Das Fußballfieber breitet sich aus und treibt die Stimmungskurve steil nach oben. Vier Wochen lang herrscht vor den TV-Geräten der emotionale und kulinarische Ausnahmezustand und macht den Großevent zur Herausforderung für Körper und Psyche. Denn für viele sieht die optimale Einstimmung auf die WM-Übertragung im Fernsehen so aus: Ein frisches Bier in der Hand, Chips und Erdnüsse griffbereit, die Bratwurst auf dem Grill. Doch Bier wirkt harntreibend, der Wasserhaushalt gerät ins Defizit. Die reichhaltige Kost bringt die Verdauung auf Hochtouren, Müdigkeit und Ermattung sind die Folge.
<b>Wasser schafft den Ausgleich</b><br /> „Ein halber Liter Trinkwasser macht munter und kurbelt den Stoffwechsel nachhaltig an“ fand Dr. Michael Boschmann von der Berliner Charité im Rahmen einer Studie am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung, die vom Forum Trinkwasser e.V. unterstützt wurde, heraus. Grundsätzlich sei gegen ein kühles Bier zum Spiel nichts einzuwenden. Trinkt man aber mehr, sollte mit der gleichen Menge Wasser gegengesteuert werden. Da stets verfügbar und aufgrund der guten Qualität, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) zum Wasser aus dem Hahn als Durstlöscher.
 Der Magen-Darmtrakt kann große Flüssigkeitsmengen jedoch nicht auf einmal aufnehmen, so der Landesarzt im DRK-Landesverband Hessen e.V., Dr. Matthias Bollinger. &quot;Besser ist es, über den Tag verteilt zu trinken. Nicht erst vier Stunden nichts und dann einen ganzen Liter.“ Regelmäßig ein Glas Trinkwasser zu trinken verhindere, dass der Körper die Flüssigkeit für die Blutgefäße wie ein ausgetrockneter Schwamm aus den Zellen hole, erklärt der Arzt. 
<b>Säfte, Limo und Energy Drinks ungeeignet, um Durst zu löschen</b><br />Mindestens anderthalb bis zwei Liter Flüssigkeit täglich empfehlen die Experten vom Forum Trinkwasser Erwachsenen. Limonade, Fruchtsaftgetränke oder Energy Drinks sind ungeeignet und machen nur noch mehr Durst. „Die Wasserspeicher des Körpers werden nicht ausreichend aufgefüllt“ gibt der DRK-Fachmann zu bedenken.<br />Denn: ein hoher Gehalt an Zucker im Darm entzieht den Darmgefäßen Flüssigkeit, die dann zu einem späteren Zeitpunkt mühsam zurück gewonnen werden muss. „Statt Flüssigkeit aufzufüllen, tritt man sozusagen auf der Stelle“, so Dr. Bollinger.<br /><br /><br /><b>Kalte Getränke bringen den Körper ins Schwitzen</b><br />Stimmt auch noch das Wetter in die zu erwartende Hochstimmung während der WM-Wochen ein, kann es für die Fußball-Fans schon mal kritisch werden. „Wenn man sich lange in der Sonne aufhält und Alkohol dazu kommt, kann das sogar zu Kreislaufproblemen und Schwächeanfällen führen“ warnt Dr. Boschmann.<br />Nicht nur hohe Temperaturen, auch Ärger und Wut treiben die Schweißproduktion an. Hitzköpfe sind stärker betroffen: Wer sich schnell aufregt, schwitzt auch mehr. Klingt ungewöhnlich, ist aber effektiv: Lieber zu zimmerwarmem Wasser greifen, um den Wasserhaushalt auszugleichen, denn kalte Getränke bringen den Körper zusätzlich ins Schwitzen.<br />So unterschiedlich wie unser Körper reagiert, so individuell ist auch unser Wasserbedarf. Ein Zuviel gibt es bei gesunden Menschen jedoch nicht. Einen unentgeltlichen Trinkcheck mit Beratung gibt es im Internet unter <link http://www.trinkberater.de/ _blank external-link-new-window>www.trinkberater.de</link>.<br />Der finale Tipp: Flüssigkeit tut auch den Stimmbändern gut. Wer also regelmäßig und ausreichend Wasser trinkt, kann sein Team stimmgewaltig und fit bis zum letzten Spiel unterstützen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:02:00 +0100</pubDate></item><item><title>Flirthelfer Trinkwasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Köln, 22. März 2010 - Frühlingszeit ist Flirtzeit:In verschwenderischer Flirtlaune werden...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Köln, 22. März 2010 - Frühlingszeit ist Flirtzeit:<br />In verschwenderischer Flirtlaune werden charmante Signale ausgesendet. Ganz oben auf der Skala: Intensive Blicke und ein sympathisches Lächeln.<br /><br />Wer gepflegte Zähne zeigen kann, ist laut einer Studie, die vom Meinungsforschungsinstitut tns Emnid durchgeführt wurde, bei der Partnersuche eindeutig im Vorteil.<br /><br />Einen Pflegeeffekt für den Flirtfaktor Zähne erreicht man ganz leicht, indem man zwischendurch immer mal wieder ein Glas Wasser trinkt. Dadurch wird der Speichelfluss angeregt, über die Mundflüssigkeit nimmt der Zahnschmelz alle wichtigen Nährstoffe auf. Je mehr Speichel produziert wird, desto besser ist außerdem die Spülwirkung und somit die Selbstreinigung der Zähne und Zahnzwischenräume. Wenn sich also die Gelegenheit zum Flirten ergibt, aber keine Zahnbürste zur Hand ist, bietet ein Schluck Trinkwasser eine gute Alternative.<br /><br />Neben einem strahlenden Lächeln hat regelmäßiges Trinken noch einen weiteren positiven Effekt: schon ein halber Liter Trinkwasser sorgt für ein vitaleres Aussehen der Haut, das ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. durchgeführt wurde. Trinken verbessert die Durchblutung, regt die Sauerstoffversorgung an und aktiviert den Stoffwechsel des größten menschlichen Organs.<br /><br />Haut und Zähne erhalten durch Trinkwasser einen Beauty-Kick, der in der Flirtsaison besonders vorteilhaft ist. Denn 75 Prozent der Männer und fast 59 Prozent der Frauen glauben, dass Schönheit und ein gepflegtes Äußeres das andere Geschlecht am meisten beeindrucken. Das ging aus einer Erhebung von Faktenkontor im Auftrag von ElitePartner hervor.<br /><br />Übrigens: Singles trinken mehr als Paare! So das Ergebnis aus 20.000 Antworten zum Trinkverhalten auf trinkberater.de, dem unentgeltlichen Online-Beratungsservice des Forum Trinkwasser e.V. Und auch wenn der Flirthelfer Trinkwasser erfolgreich war, sollte man trotzdem nicht vergessen mindestens 1,5 Liter am Tag zu trinken.<br /><br />Bildnachweis: ©iStockphoto.com/g_studio]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:29:42 +0100</pubDate></item><item><title>Bringen Sie Abwechslung und Farbe in den Trinkalltag</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 20. August 2009 - Öko-Test schrieb in seiner Juli-Ausgabe (07/2009), dass...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 20. August 2009 - Öko-Test schrieb in seiner Juli-Ausgabe (07/2009), dass Trinkwasser im Vergleich zu abgefülltem Mineralwasser die ökologischere Alternative sei. Frisches Trinkwasser braucht keine Verpackung, keine Lagerung und keine Transporte. Es wird aus natürlichen Wasservorkommen gewonnen, an Haushalte in der Region verteilt und ist dadurch beim Thema Frische kaum zu schlagen. Trinkwasser ist zudem kalorienfrei, enthält wertvolle Mineralien und ist in gleich bleibend hoher Qualität jederzeit verfügbar.
Pur ist frisches Trinkwasser perfekt bei Sommerdurst. Aus Trinkwasser lassen sich aber auch im Handumdrehen viele phantasievolle Getränke kreieren: Das Forum Trinkwasser bringt jetzt mit tollen Rezepten für coole Sommerdrinks Abwechslung und Farbe in den Trinkalltag. Sämtliche Rezepte sind alkoholfrei, schnell und einfach zuzubereiten und für die ganze Familie geeignet. Exakte Mengenvorgaben gibt es nicht. Jeder kann die Rezepte nach eigenem Gusto umsetzen und variieren.
<ul><li><b>Mojito light</b><br />Frische Minze mit Rohrzucker zerdrücken und zusammen mit angepressten Limettenspalten in ein Longdrinkglas geben, dann mit eisgekühltem frischem Trinkwasser auffüllen. </li><li><b>Rosenbowle</b><br />Gekühltes frisches Trinkwasser mit einigen Spritzern Rosensirup verfeinern und – je nach Saison – mit Rosenblättern und Erdbeeren kombinieren.</li><li><b>Holunder-Orange-Delight</b><br />Longdrinkglas mit frischem Trinkwasser und etwas Holundersirup füllen, mit einem Basilikumzweig und einer Orangenspirale dekorieren.</li><li><b>Coco-Special</b><br />Etwas Kokossirup mit frischem Trinkwasser und Trinkwasser-Eiswürfeln in einem Cocktail-Glas auffüllen, frische Himbeeren dazu geben und mit einem Ananasspieß dekorieren. </li><li><b>Italian Dream</b><br />Frisches Trinkwasser mit etwas Amarettosirup vermischen, dazu frische Melonenstückchen ins Glas geben; auch als Bowle denkbar.</li><li><b>Kids Special</b><br />Frisches Trinkwasser je mit etwas Waldmeistersirup und mit etwas Himbeersirup zu Eiswürfeln gefrieren. Eiswürfel bunt gemischt in farbenfrohe Longdrinkgläser geben, mit frischem Trinkwasser auffüllen und kindgerecht servieren.</li></ul>
<i>Um die Drinks eisgekühlt zu servieren, können die Gläser zusätzlich mit Crushed Ice aus frischem Trinkwasser aufgefüllt werden.</i>
<b>Gewinnspiel Extra</b><br />Machen die frischen Rezepte neugierig? Haben Sie sie ausprobiert und ggf. weiterentwickelt? Dann fotografieren Sie Ihre phantasievollste Kreation und schicken Sie uns ein Foto und Ihr exaktes Rezept unter Angabe Ihres vollständigen Namens und Ihrer Postanschrift per E-Mail an: info@forum-trinkwasser.de. Unter allen Einsendungen verlosen wir zehn hochwertige, formschöne Glaskaraffen. Außerdem werden die zehn kreativsten, buntesten und schönsten Variationen fortan auf unserer Website veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 30. September 2009.
Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 12:48:07 +0100</pubDate></item><item><title>Mit frischem Trinkwasser gegen Kopfschmerzen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 03. Juli 2009 - Draußen steigen die Temperaturen jetzt wieder auf 30 Grad und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 03. Juli 2009 - Draußen steigen die Temperaturen jetzt wieder auf 30 Grad und mehr. Jede  Bewegung ist schon zuviel. Hemd oder Bluse beginnen zu kleben. Und dann kommen  sie: die Kopfschmerzen. Bei jedem ein bisschen anders: pochend, drückend,  stechend. Viele schieben den Schmerz schnell aufs Wetter. Da liegt was in der  Luft, ein Gewitter zieht auf, kein Wunder: die Ozonwerte. Dabei treten  sommerliche Kopfschmerzen oft auf, weil wir zuwenig trinken. Zwar decken wir  laut der im Auftrag der Bundesregierung durchgeführten Nationalen Verzehrsstudie  II im Durchschnitt unseren täglichen Flüssigkeitsbedarf recht gut. Aber es gibt  doch immer mal wieder so genannte „Trinklücken“, die sich im Sommer besonders  schnell bemerkbar machen.
Der britische Neurologe Dr. Joseph N. Blau, Kopfschmerz- und Migränemediziner  sowie Mitbegründer der City of London Migraine Clinic, fand bereits 2004 heraus,  dass Wassermangel häufig Auslöser für Kopfschmerzen ist. Die sehr einfache  Empfehlung von Blau und dem Forum Trinkwasser e. V. lautet daher: „Trinken Sie  einen halben bis ganzen Liter frisches Trinkwasser, wenn der Kopfschmerz kommt.“  Jederzeit und überall in Deutschland in gleichbleibend hoher Qualität verfügbar,  ist das Trinkwasser ein idealer und kostengünstiger Durstlöscher.
Der Neurologe Blau erklärt, wann Wassermangel zu Kopfschmerzen führen kann:  „Ist der Körper nicht ausreichend mit Wasser versorgt, kann das auch die  Gehirnfunktion beeinträchtigen. Bekanntermaßen führt Wassermangel zu einer  Austrocknung des ganzen Körpers. Symptome dafür sind eine verminderte Urinabgabe  und das Gefühl, einen trockenen Mund zu haben.“ Blau stellt die Hypothese auf,  dass Wassermangel auch eine &quot;Austrocknung&quot; des Gehirns zur Folge habe. Dies  könne dann zu Fehlfunktionen in einigen Nervenzellen führen und auch  Kopfschmerzen verantworten. In seiner Studie gaben dann auch mehr als ein  Drittel der befragten Patienten an, dass eine zu geringe Trinkmenge der Auslöser  für Kopfschmerzen sein könnte.
Die empfohlene Trinkmenge für Erwachsene liegt bei 1,5 bis 2 Liter pro Tag.  Wer stärker schwitzt oder sich viel bewegt, muss einem nahezu verdreifachten  Flüssigkeitsbedarf Rechnung tragen. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei  Prozent des Körpergewichts kann zu einer Verminderung der körperlichen und  geistigen Leistungsfähigkeit führen.
Bitte beachten: Sollten die Kopfschmerzen nach dem Trinken von Wasser  innerhalb einer halben Stunde nicht verschwunden oder spätestens nach drei  Stunden nicht merklich besser geworden sein, sollte ein Arzt aufgesucht  werden.
<h3>Service-Tipp Extra</h3>
Der Sommer steht vor der Tür, und die Tagestemperaturen steigen vermehrt auf  30 Grad Celsius und mehr. Höchste Zeit, sich das eigene Trinkverhalten wieder  einmal zu vergegenwärtigen: Trinke ich genug? Oder lasse ich mich vom täglichen  Arbeitsstress so ablenken, dass ich gar kein Durstgefühl wahrnehme? Oder folge  ich gar völlig veralteten Empfehlungen wie jener, dass man beim Sport  grundsätzlich nichts trinken sollte? Wer unsicher ist, ob er richtig und  ausreichend viel trinkt, der sollte sein eigenes Trinkverhalten von Profis  überprüfen lassen: mit dem kostenlosen Trinkcheck des Trinkberaters unter<link http://www.trinkberater.de/ _blank external-link-new-window>  www.trinkberater.de</link>.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 14:45:30 +0100</pubDate></item><item><title>Unser Trinkwasser ist ein wertvolles Gut und das frischeste aller Getränke</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, 20. März 2009 - Am 22. März ist der Internationale Tag des Wassers, mit dem die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, 20. März 2009 - Am 22. März ist der Internationale Tag des Wassers, mit dem die Vereinten  Nationen alljährlich auf die Bedeutung von Wasser auf der ganzen Welt aufmerksam  machen und Menschen für dessen nachhaltige Nutzung sensibilisieren wollen. Im  regenreichen Deutschland sind wir in der glücklichen Situation, über natürliche,  große Vorräte reinen Trinkwassers zu verfügen, das jederzeit in bester  Trinkqualität zur Verfügung steht. Und die Vorräte sind auch noch so verteilt,  dass jeder sein Trinkwasser aus seiner Region erhält – ohne lange Wege.
Es ist das frischeste Getränk, braucht keine Verpackung, keine Lagerung und  keine Transporte. Es ist zudem umweltfreundlich, enthält wertvolle Mineralien  und ist mit etwa 0,2 Cent pro Liter sogar das preiswerteste aller Getränke.  Trotzdem aber erfreut sich Trinkwasser bei uns keiner besonderen Wertschätzung.  Dies zu verändern, dafür setzt sich das Forum Trinkwasser ein. „Wir wollen  anlässlich des Internationalen Tags des Wassers auf den besonderen Wert von  Trinkwasser aufmerksam machen und es so aus seiner Nische der  Selbstverständlichkeit herausholen“, kommentiert Iris Löhlein vom Forum  Trinkwasser.
Rund um den Weltwassertag stehen Expertinnen und Experten des Forum  Trinkwasser für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung, die per E-Mail an <link info@forum-trinkwasser.de - mail> info@forum-trinkwasser.de</link> gesendet werden können. Auch Kommentare sind herzlich  willkommen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 15:11:11 +0100</pubDate></item><item><title>Frischer geht’s nicht: mit Trinkwasser gegen Sommerdurst</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Juni 2009 - Gerade wenn es draußen heiß wird, ist es besonders wichtig,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Juni 2009 - Gerade wenn es draußen heiß wird, ist es besonders wichtig, reichlich und  regelmäßig zu trinken, um fit und gesund zu bleiben. Ein Sprichwort besagt: Den  wahren Wert des Trinkwassers erkennt man erst in der Wüste. Dabei ist die Sache  so klar wie das Trinkwasser an sich: Frisches Trinkwasser ist ideal gegen  Sommerdurst. Es wird aus natürlichen Wasservorkommen gewonnen, an Haushalte in  der Region verteilt und ist dadurch beim Thema Frische kaum zu schlagen.  Trinkwasser ist kalorienfrei, enthält wertvolle Mineralien und ist in gleich  bleibend hoher Qualität jederzeit verfügbar. Es braucht keine Verpackung, keine  Lagerung und keine Transporte und gilt nicht zuletzt deshalb als besonders  umweltfreundlich. Ob für sich selbst, für die Familie oder für Freunde und  Gäste: Die Topqualität des frischen Trinkwassers überzeugt. Das geht auch  unseren Nachbarn in Frankreich so.
<h3>Franzosen und Österreicher Trend setzend</h3>
Die Franzosen, die kulinarisch in Europa den Ton angeben, genießen gegen den  Durst immer öfter frisches Trinkwasser. In Restaurants gehört die Karaffe Wasser  zum Essen kostenlos dazu. Und bei unseren österreichischen Nachbarn steht  Trinkwasser ohnehin hoch im Kurs: Es ist das beliebteste und mit Abstand am  meisten konsumierte Getränk der Österreicher (durchschnittliche tägliche  Trinkmenge lt. Österreichischem Ernährungsbericht 2008: 1 Liter). Als  gleichberechtigte Begleitung zu Kaffee oder Kaffeespezialitäten gehört frisches  Trinkwasser sowieso seit Generationen in Österreich mit auf den Tisch.
<h3>Frisches Trinkwasser — an heißen Tagen ein erfrischender Durstlöscher</h3>
Wird uns heiß, ob verursacht durch sommerliche Hitze oder Sport oder beides,  steigt bei vielen Menschen nicht nur der Durst, sondern auch das unbändige  Verlangen nach Erfrischung. Gerade frisches Trinkwasser ist dann nicht nur ein  perfekter Durstlöscher, sondern auch das Erfrischungsgetränk erster Wahl. Man  kann es pur bei angenehmer Zimmertemperatur oder eiskalt genießen, mit frischen  oder selbstgepressten Obstsäften variieren, mit Sprudlersystemen mehr  Spritzigkeit ins Glas bringen oder — wie es in vielen Ländern des Südens oder  Arabiens Tradition hat — einen heißen Tee zubereiten. In Regionen mit hartem  Wasser empfiehlt sich für Heißgetränke gefiltertes Trinkwasser, weil sich so das  Aroma der Teeblätter besser entfalten kann.
<h3>Gut versorgt beim Sommersport</h3>
Sportlich Aktive sollten gerade im Hochsommer und bei heißen Temperaturen  ihren Konsum von zuckerreichen und zu fruchthaltigen Getränken überdenken,  empfiehlt das Forum Trinkwasser. Zuckerreiche Limonaden oder Fruchtsäfte sind  hyperton und sorgen daher im Körper nicht für einen schnellen  Flüssigkeitsersatz. Isotone Getränke wie z. B. eine Apfelsaftschorle halb aus  Saft und halb aus frischem Trinkwasser bzw. leicht hypotone Getränke wie reines  Trinkwasser sind die besten Durstlöscher beim Sport. Das Votum des Forum  Trinkwasser für heiße Tage fällt deshalb trinkwasserklar aus: Frisches  Trinkwasser — pur oder gemixt als Schorle — ist der beste Durstlöscher.
<h3>Service-Tipp Extra</h3>
Der Sommer steht vor der Tür, und die Tagestemperaturen steigen vermehrt auf  über 29 Grad Celsius. Höchste Zeit, sich das eigene Trinkverhalten wieder einmal  zu vergegenwärtigen. Trinke ich genug? Oder lasse ich mich vom täglichen  Arbeitsstress so ablenken, dass ich gar kein Durstgefühl wahrnehme? Oder folge  ich gar völlig veralteten Empfehlungen wie jener, dass man beim Sport  grundsätzlich nichts trinken sollte. Wer unsicher ist, ob er richtig und  ausreichend viel trinkt, der sollte sein eigenes Trinkverhalten von Profis  überprüfen lassen: mit dem kostenlosen Trinkcheck des Trinkberaters unter <link http://www.trinkberater.de/ _blank>www.trinkberater.de</link>.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 14:56:24 +0100</pubDate></item><item><title>Wassertrinken ist doppelt gut beim Abnehmen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Januar 2009 - Wer vor einer Mahlzeit etwa einen halben Liter Wasser trinkt, isst...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Januar 2009 - Wer vor einer Mahlzeit etwa einen halben Liter Wasser trinkt, isst anschließend  weniger und verbraucht mehr Kalorien. In einer kürzlich veröffentlichten Studie  wiesen Forscher der Virginia Tech, Blacksburg / USA, erstmals nach, dass  Wassertrinken vor einer Mahlzeit zu einer anschließend um ca. 75 Kilokalorien  geringeren Kalorienaufnahme führt. Zusätzlich erhöht das Trinken von  Leitungswasser den Energieverbrauch bei Übergewichtigen um ca. 30 Kilokalorien,  wie eine vom Forum Trinkwasser unterstützte Studie der Charité zeigt.  Normalgewichtige profitieren sogar noch stärker – ihr Energieverbrauch erhöht  sich um ca. 50 Kilokalorien.
Die Empfehlung, vor dem Essen ein großes Glas Wasser zu trinken, leitete sich  bisher von der Vermutung ab, dass damit der Magen gefüllt wird und sich das  Hungergefühl reduziert. Einen wissenschaftlichen Nachweis dafür gab es nicht.  Forscher aus den USA untersuchten nun bei 24 übergewichtigen und adipösen  Personen im Alter von durchschnittlich 61 Jahren genau diese Vermutung und  erhielten ein aussagekräftiges Ergebnis: Nach dem Trinken von einem halben Liter  Wasser reduzierte sich die Kalorienzufuhr durch das folgende Frühstück um  durchschnittlich 13 Prozent bzw. 75 Kilokalorien. Was sich zunächst nach wenig  anhört, summiert sich in einer Hochrechnung jährlich auf 27.375 Kilokalorien,  die „eingespart“ werden. Diese Kalorienmenge entspricht der, die in 3 Kilogramm  Fett stecken! Zusätzlich belegte eine Studie, dass auch normalgewichtige, ältere  Probanden nach dem Wassertrinken weniger essen.
<h3>Wassertrinken kurbelt den Kalorienverbrauch an</h3>
Wer etwa 2 Gläser (einen halben Liter) Wasser vor dem Essen trinkt, isst  anschließend nicht nur weniger, sein Körper verbraucht sogar zusätzlich  Kalorien. Das fand ein Forscherteam der Charité, Berlin, und des Deutschen  Instituts für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke, heraus. Die Forschergruppe  um Dr. Michael Boschmann untersuchte die Wirkung von Leitungswasser auf den  Energiestoffwechsel bei Übergewichtigen. „Nach dem Trinken von einem halben  Liter Leitungswasser haben wir einen zusätzlichen Energieverbrauch von ca. 30  Kilokalorien gemessen. Bei 1,5 bis 2 l Leitungswasser täglich lässt sich ein  Mehrverbrauch von bis zu 100 Kilokalorien hochrechnen“, erläutert Dr. Boschmann.  „Durch die neuen Daten aus Blacksburg haben wir nun erstmals den Beleg, dass  dieser von uns nachgewiesene Effekt ergänzt wird durch ca. 75 Kilokalorien, die  bei einer Mahlzeit eingespart werden“, so Dr. Boschmann von der Charité. Bei  normalgewichtigen Personen ließ sich sogar eine Erhöhung des Energieverbrauchs  von ca. 50 Kilokalorien nachweisen.
Das regelmäßige Trinken von Leitungswasser vor einer Mahlzeit hat also gleich  zwei positive Effekte: das Hungergefühl wird überlistet, wodurch weniger  gegessen wird, und der Kalorienverbrauch ist erhöht.
Das Forum Trinkwasser weist darauf hin, dass Leitungswasser aber nicht nur  beim Abnehmen hilfreich ist, sondern Wasser im Körper viele Funktionen erfüllt:  Ob als Lösungs-, Transport- oder Kühlmittel, als Baustoff oder Reaktionspartner  – ohne Wasser „läuft“ nichts. Da Leitungswasser stets verfügbar und zudem  kalorienfrei ist, sollte es täglicher Bestandteil einer ausgewogenen und  gesunden Lebensweise sein.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 17:04:45 +0100</pubDate></item><item><title>Studie: Wassertrinken hat Insulin-ähnliche Wirkung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frühere Studien der Berliner Charité belegen, dass das Trinken von einem halben Liter...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frühere Studien der Berliner Charité belegen, dass das Trinken von einem halben Liter Leitungswasser den Energieumsatz steigert – bei Frauen und Männern gleichermaßen. Die aktuelle Studie sollte zeigen, welche Organe und welche Nährstoffe an dem erhöhten Energieumsatz beteiligt sind.
Die Studie wurde am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung des Experimental and Clinical Research Center, einer gemeinsamen Einrichtung der Charité Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück Centrums für Molekulare Medizin Berlin Buch, unter der Leitung von Dr. Michael Boschmann durchgeführt und vom Forum Trinkwasser e. V. unterstützt.
<h3>Vorgehensweise</h3>
Die Wissenschaftler untersuchten an 17 gesunden, normalgewichtigen Personen, wie sich das Trinken von einem halben Liter Leitungswasser auf den Stoffwechsel der Skelettmuskelzellen auswirkt. Die acht Frauen und neun Männer tranken auf nüchternen Magen einen halben Liter zimmerwarmes Leitungswasser (22 Grad Celsius). Nachfolgend wurden über anderthalb Stunden verschiedene Stoffwechselparameter mittels einer zuvor in den Oberschenkelmuskel eingesetzten Mikrodialyse-Sonde gemessen. Zusätzlich wurden Blutproben entnommen und die Herzfrequenz sowie der Blutdruck überwacht.
<h3>Ergebnisse</h3>
Nach dem Wassertrinken stellte sich eine Stoffwechselsituation im Skelettmuskel ein, die der Wirkung von Insulin nach einer Mahlzeit ähnelte: Zur Energiegewinnung wurden verstärkt Kohlenhydrate und vermindert Fette herangezogen. Dieser lokale Insulin-ähnliche Effekt war bei Frauen deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern. Der Blutzuckerspiegel blieb bei beiden Geschlechtern unverändert.
Diese Studie zeigt, dass der erhöhte Energieumsatz nach Wasser trinken bei Frauen und Männern aus unterschiedlichen Nährstoffquellen gespeist wird: Bei Frauen stammt die Energie anteilig vor allem aus Kohlenhydraten, bei den Männer anteilig eher aus Fetten.
Wie sich Wasser trinken auf den Stoffwechsel nach einer Mahlzeit bei Übergewichtigen und Typ-2 Diabetikern auswirkt, wird derzeit im Rahmen einer Folgestudie untersucht.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:03:16 +0100</pubDate></item><item><title>Die Deutschen trinken ausreichend</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, November 2008 - Lange sind Ernährungsexperten davon ausgegangen, dass Erwachsene...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, November 2008 - Lange sind Ernährungsexperten davon ausgegangen, dass Erwachsene in Deutschland  zu wenig trinken. Die aktuellen Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie NVS II,  die das Ess- und Trinkverhalten von 20.000 Menschen in Deutschland zwischen 14  und 80 Jahren untersuchte, belegen jedoch: Die Bundesbürger trinken ausreichend.  Demnach wird die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, täglich  mindestens anderthalb Liter Flüssigkeit zu trinken, von Frauen und Männern aller  Altersgruppen mehr als erreicht: Über zwei Liter alkoholfreie Getränke werden  durchschnittlich am Tag konsumiert. Als einen Grund sehen die Autoren der NVS II  die hohen Temperaturen im Sommer des Erhebungsjahres. Wasser ist bei beiden  Geschlechtern mit Abstand der beliebteste Durstlöscher, denn es macht im Schnitt  über die Hälfte der Tages-Trinkmenge aus. Bei Kindern hingegen gibt es noch  immer eine Versorgungslücke beim Trinken, die mit einem großen Glas Wasser mehr  geschlossen werden könnte, so die Experten des Forum Trinkwasser.
Mit rund 1,3 Litern am Tag trinken 19- bis 24-jährige Männer am meisten  Wasser, dicht gefolgt von 35- bis 50-jährigen Frauen, die sich täglich mit  durchschnittlich 1,2 Litern des kalorienfreien Durstlöschers fit halten. Im  Ost-West-Vergleich zeigt sich, dass Wasser in den westlichen Bundesländern die  Nase vorn hat: Hier liegt die durchschnittliche Wasser-Trinkmenge in allen  Ländern über einem Liter, während die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern,  Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen seltener zum Wasserglas  greifen und die „Ein-Liter-Marke“ um etwa 200 Milliliter verfehlen.
Gleich nach Leitungs- und Mineralwasser stehen Kaffee, schwarzer und grüner  Tee in der Gunst der Deutschen ganz weit oben: Etwa ein Viertel der täglichen  Trinkmenge liefern die koffeinhaltigen Wachmacher. Fruchtsäfte und -nektare  machen bei beiden Geschlechtern etwa zehn Prozent der Tages-Trinkmenge aus. Die  übrigen 15 Prozent stellen Kräuter- und Früchtetee, Limonaden,  Fruchtsaftgetränke, Gemüsesäfte und sonstige Getränke wie Malzbier,  alkoholfreies Bier und alkoholfreier Sekt bereit. Hier zeigen sich  geschlechtertypische Vorlieben: Während Frauen ihre Teetassen doppelt so häufig  mit Kräuter- und Früchtetee füllen, erfrischen sich Männer lieber mit Limonaden  und anderen Softdrinks. Sie greifen etwa doppelt so oft zu den zuckerhaltigen  Brausen wie Frauen. Fruchtsaftgetränke und Gemüsesäfte sind bei Frauen und  Männern gleichermaßen unbeliebt und tragen daher kaum zur Flüssigkeitszufuhr  bei.
Wer seinen Durst mit Leitungswasser löscht, tut nicht nur etwas für seine  Gesundheit, sondern auch für seinen Geldbeutel. Für einen Liter Trinkwasser  zahlt man im Durchschnitt gerade einmal 0,05 Euro, während die entsprechende  Menge Mineralwasser zwischen 0,13 und 1,40 Euro kostet. Außerdem lassen sich mit  Leitungswasser Kalorien sparen. Jetzt gegen Jahresende, wo die Mahlzeiten  üppiger werden, sollte immer eine Karaffe frisches Leitungswasser auf dem Tisch  stehen. Ein halber Liter Wasser vor dem Essen regt den Stoffwechsel an. Mehr  Tipps, um das Trinkverhalten zu optimieren und gute Trinkgewohnheiten  beizubehalten sowie eine ausführliche, individuelle Trink-Analyse per E-Mail,  bietet der kostenfreie Beratungsservice des Forum Trinkwasser auf <link http://www.trinkberater.de/ blank>www.trinkberater.de</link>.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 17:12:41 +0100</pubDate></item><item><title>Viel trinken in der Schnupfenzeit</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, September 2008 - Wenn es draußen ungemütlich kalt wird, haben...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, September 2008 - Wenn es draußen ungemütlich kalt wird, haben Erkältungserreger leichtes Spiel.  Die trockene Luft in geheizten Räumen lässt die Schleimhäute im Nasen- und  Rachenraum austrocknen. Die Folge: Die natürliche Barrierefunktion der  Schleimhäute gegen Viren und Bakterien wird geschwächt. Im Herbst und Winter ist  es daher wichtig, ausreichend zu trinken, um sich gegen Erkältungen zu wappnen.  Das frische Wasser aus der Leitung macht regelmäßiges Trinken einfach, denn es  ist überall und jederzeit verfügbar.
Wer wenig trinkt, sei anfälliger für Krankheiten, sagt Privatdozent Dr. med.  Mehran Baghi. Der leitende Oberarzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der  Universitätsklinik Frankfurt am Main erklärt, was im Körper geschieht, wenn es  an Flüssigkeit mangelt: &quot;Das Blut wird dickflüssiger und kann die Schleimhäute  nicht optimal versorgen, was sie anfälliger für Bakterien und Viren macht.&quot;  Schwächen Kälte und Stress das Immunsystem zusätzlich, können sich Erreger in  der Nasenschleimhaut leichter einnisten und eine Erkältung auslösen.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann also entscheidend dazu beitragen,  sich vor einer Erkältung zu schützen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung  empfiehlt, über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter zu trinken, damit der  Wasserhaushalt im Gleichgewicht bleibt. Bei Aufenthalt in klimatisierten oder  beheizten Räumen mit trockener Luft sollte diese Trinkmenge noch gesteigert  werden. Leitungswasser ist zum Durstlöschen ideal, da es überall verfügbar ist,  gut schmeckt und zudem keine Kalorien liefert. Geeignete Getränke sind auch  Mineralwasser, ungezuckerte Früchte- und Kräutertees sowie stark verdünnte Obst-  und Gemüsesäfte. Heiße Teegetränke sind in der kühleren Jahreszeit besonders  wohltuend.
Hat man sich dennoch einen der über 200 bekannten Erkältungserreger  eingefangen, gibt es kein &quot;Gegenmittel&quot; - dann hilft nur noch, die Erkältung  auszukurieren und die Beschwerden zu lindern. Auch hierbei unterstützt der  häufige Griff zum Wasserglas. &quot;Insbesondere in Kombination mit dem  Arzneiwirkstoff Acetylcystein* wirkt sich reichliches Trinken günstig auf eine  schnelle Genesung aus&quot;, weiß Privatdozent Dr. med. Baghi aus der täglichen  Praxis zu berichten und erklärt weiter: &quot;Acetylcystein spaltet den festsitzenden  Schleim in kleinere Portionen auf. Um den zähen Schleim zu verflüssigen und aus  dem Körper zu transportieren, wird reichlich Flüssigkeit benötigt. Viel trinken  unterstützt diesen Vorgang.&quot;
Kommt bei einer Erkältung noch leichtes Fieber hinzu, müssen die durch das  Schwitzen erhöhten Flüssigkeitsverluste ersetzt werden. Bei 38 Grad Celsius  Fieber sollte die Trinkmenge um einen halben Liter gesteigert werden. Mit jedem  weiteren Grad Fieber steigt der Bedarf um je einen Liter Flüssigkeit an.
Durchschnittlich drei- bis viermal pro Jahr werden Erwachsene von einer  Erkältung heimgesucht. Kinder erwischt es sogar noch öfter: Schnupfen, Husten,  Halskratzen, Kopfschmerzen und/oder leichtes Fieber stellen sich bei ihnen  sechs- bis zehnmal pro Jahr ein.
Der Rat, reichlich zu trinken, um Erkältungen, also Erkrankungen der oberen  Atemwege, vorzubeugen und/oder zu lindern, richtet sich ausschließlich an  Menschen, die nicht zusätzlich an einer Erkrankung (z. B. Nierenerkrankungen,  Bluthochdruck, Herzkrankheiten) leiden, bei der eine Beschränkung der  Flüssigkeitszufuhr erforderlich ist.
<p class="smalltext">*Acetylcystein: z. B. enthalten in Medikamenten wie ACC akut, NAC, Acemuc</p>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 17:18:27 +0100</pubDate></item><item><title>Kinder in Schulen zum gesunden Trinken motivieren – mit der Aktion „Trinkfit – mach mit!“</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, August 2008 - Kinder in Deutschland trinken zu wenig - vor allem in der Schule....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, August 2008 - Kinder in Deutschland trinken zu wenig - vor allem in der Schule. Drücken die  Kleinen durstig die Schulbank, kann sich rasch ein Flüssigkeitsmangel einstellen  - es drohen Schwindel, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche. Bei gemäßigten  Temperaturen hilft bereits ein großes Glas Trinkwasser mehr, die  Versorgungslücken bei Kindern zu schließen. Die Aktion &quot;Trinkfit - mach mit!&quot;  zeigt, wie sich Schüler mit einfachen Maßnahmen zum gesunden Trinken motivieren  lassen.
Bevor der Startschuss für die Aktion fiel, wurde sie in einer  wissenschaftlichen Studie überprüft. Die &quot;Trinkfit&quot;-Studie führte das  Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) mit rund 3.000 Kindern aus 32  Grundschulen durch - unterstützt vom Bundesverband der Energie- und  Wasserwirtschaft (BDEW) und gefördert vom Bundesministerium für Ernährung,  Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
<h3>Durstlöscher Trinkwasser: Selbst gezapft schmeckt`s am besten</h3>
Die Aktion &quot;Trinkfit - mach mit!&quot; leitete in Grundschulen mit einfachen  Maßnahmen zum gesunden Trinken an: Für Kinder wurden leicht zugängliche  Wasserspender installiert. Gleichzeitig lernten sie im Unterricht, warum  (Wasser-)Trinken wichtig ist. Gegen ihren Durst konnten sie am Wasserspender  gekühltes und gesprudeltes Trinkwasser zapfen.
Die Aktion setzt auf Trinkwasser, da dieses in allen Schulen verfügbar,  preiswert und von hoher Qualität ist. Und vor allem: Es enthält keine Kalorien.  Leitungswasser wird daher auch vom FKE &quot;als das für Kinder am besten geeignete  Getränk&quot; empfohlen. Der Durstlöscher aus dem Hahn muss nicht literweise in die  Schule getragen werden - eine leichte Trinkflasche im Ranzen genügt! In der  Schule angekommen, können die Kinder diese beliebig oft mit frischem Trinkwasser  auffüllen.
<h3>&quot;Trinkfit&quot;-Studie belegt Nutzen der Aktion</h3>
Kinder, die dem Aktionsaufruf &quot;Trinkfit - mach mit!&quot; folgten, tranken mehr  und besser: Insgesamt steigerten sie ihre tägliche Flüssigkeitszufuhr um die  Menge von anderthalb Gläsern. Wasser steht dabei hoch im Kurs (+ 1,2 Gläser  täglich), während weniger zuckerreiche Limonaden und Säfte (- 0,2 Gläser  täglich) getrunken werden. Somit könnte die Aktion auch dazu beitragen, durch  ein verbessertes Trinkverhalten den Aufwärtstrend beim Übergewicht  abzuschwächen.
Mehr Informationen und Bildmaterial zur Aktion &quot;Trinkfit - mach mit!&quot; unter  <link http://www.trinkfit-mach-mit.de/index.php?id=47 _blank>www.trinkfit-mach-mit.de</link><link http://www.trinkfit-mach-mit.de/index.php?id=47 _blank>.</link>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 17:24:30 +0100</pubDate></item><item><title>12 Trinktipps für die heißen Tage </title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Juni 2009 - Wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke übersteigen, kommt man...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Juni 2009 - Wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke übersteigen, kommt man schnell ins  Schwitzen. Das ist auch gut so, denn dadurch verschafft sich unser Körper die  nötige Abkühlung. Dabei kann zwei- bis dreimal mehr Flüssigkeit verloren gehen  als üblich. Jetzt ist es besonders wichtig, reichlich und regelmäßig zu trinken,  um fit und gesund zu bleiben. Das Forum Trinkwasser e. V. gibt 12 Tipps zum  richtigen Trinken, um gut durch die heißen Tage zu kommen.
<b><br />1. Reichlich trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter am  Tag</b><br />Mindestens 1,5 bis 2 Liter empfiehlt die Deutsche Gesellschaft  für Ernährung - bei Temperaturen über 35 Grad, sportlicher Aktivität, Haus- und  Gartenarbeit sollte es mehr sein: Der Flüssigkeitsbedarf kann dann schnell auf  das Doppelte bis Dreifache ansteigen.<br /><b><br />2. Regelmäßig und über den  Tag verteilt trinken</b><br />Besonders im Sommer gilt: Trinken Sie, bevor  der Durst sich meldet. Durst ist ein Warnsignal des Körpers, das erst aktiv  wird, wenn bereits ein Flüssigkeitsmangel vorliegt. Lassen Sie es also gar nicht  erst soweit kommen und trinken Sie am besten gleichmäßig über den Tag  verteilt.<br /><br /><b>3. Man kann nicht zuviel trinken</b><br />Der  Flüssigkeitsbedarf ist individuell unterschiedlich - der eine braucht weniger,  der andere mehr. Ein &quot;Zuviel&quot; ist bei gesunden Menschen jedoch nicht möglich, da  der Körper die nicht benötigte Flüssigkeit einfach wieder ausscheidet. Trinken  Sie genug? Testen Sie Ihr Trinkverhalten unter www.trinkberater.de - mit der  kostenfreien Online-Trinkberatung des Forum Trinkwasser e. V. Einfach den  Fragebogen ausfüllen und einen Tag später die individuelle Analyse mit  persönlichen Trinktipps von Ernährungswissenschaftlern per E-Mail  erhalten.<br /><br /><b>4. Wasser löscht den Durst am  besten</b><br />Leitungs- und Mineralwasser löschen den Durst am besten -  ganz ohne Kalorien. Abwechslung bieten ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie  stark verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte mit mindestens zwei Teilen Wasser und  einem Teil Saft.<br /><br /><b>5. Aufgepeppt: Mit Zitrone &amp; Co. die  Trinklust steigern</b><br />Peppen Sie Ihr Wasser auf und machen Sie es sich  dadurch schmackhaft: Geben Sie ein paar Zitronenscheiben oder Orangenscheiben  (unbehandelt), ein paar Blätter frische Pfefferminze oder Zitronenmelisse ins  Trinkwasser. Das verändert Aussehen und Geschmack und verwöhnt Auge und  Gaumen.<br /><br /><b>6. Ein gutes Wasser muss nicht viel  kosten</b><br />Trinkwasser aus der Leitung ist mit nicht einmal einem halben  Cent pro Liter unschlagbar günstig. Zum Vergleich: Ein Liter Mineralwasser  kostet zwischen 13 Cent und bis zu 1,40 Euro pro Liter. Unter Mineralwässern  sind die günstigen aus dem Discounter meist die schlechtere Wahl, wie eine  aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt: Sie können mit dem Stoff  Acetaldehyd belastet sein, der aus Einwegflaschen ins Wasser übergeht und den  Geschmack beeinträchtigt. Ein weiterer Vorteil des Leitungswassers: Es ist  überall in guter Qualität verfügbar. Schweißtreibendes Wasserkisten schleppen  ade!<br /><br /><b>7. Mit oder ohne Kohlensäure? Reine  Geschmackssache</b><br />Wer`s gerne prickelnd mag, kann sein Trinkwasser mit  einem Sprudler im Handumdrehen mit Kohlensäure versetzen - nach Belieben in der  Intensität classic, medium oder light.<br /><br /><b>8. Eiskalte Getränke  meiden</b><br />Trinken Sie die Getränke nicht zu kalt, am besten zimmerwarm.  Je weiter die Temperatur des Getränks von der Körpertemperatur abweicht, desto  mehr muss der Körper arbeiten, um einen Ausgleich zu schaffen. Und das bringt  Sie ganz schön ins Schwitzen.<br /><br /><b>9. Ausgeschwitzte Mineralstoffe  ersetzen</b><br />Mit dem Schweiß geht nicht nur Wasser, sondern gehen auch  Mineralstoffe verloren. Bei großer Hitze können Gemüsebrühen und leicht  gesalzener Tee helfen, die Verluste wieder auszugleichen.<br /><br /><b>10.  Schlappmacher Alkohol</b><br />Alkoholische Getränke wirken in der Hitze  zusätzlich schweißtreibend, machen in größeren Mengen müde und sind daher als  Durstlöscher ungeeignet - ganz abgesehen von den Kalorien, die Bier, Schnaps,  Sekt und Wein zusätzlich liefern.<br /><br /><b>11. Kaffee in Maßen  genießen</b><br />Der Wachmacher Kaffee trägt zwar auch zur  Flüssigkeitsversorgung bei, ist jedoch wegen des Koffeingehaltes nicht zum  Durstlöschen geeignet. Kaffee kann stark anregend auf den Kreislauf wirken und  somit das Schwitzen fördern. <br /><b><br />12. Alternative für  Trinkmuffel</b><br />Bessern Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt mit wasserreichen  Lebensmitteln auf: Essen Sie reichlich Obst, Gemüse und Salat - der hohe  Wasseranteil erfrischt und liefert ganz nebenbei viel Flüssigkeit. Besonders  wasserreich sind Melone, Orange, Nektarine, Ananas und Erdbeere sowie Gurke,  Tomate und Zucchini.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 15:03:53 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Figur-Trinkberater im Internet</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Juni 2008 - Das Forum Trinkwasser e. V. bietet einen neuen, unentgeltlichen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Juni 2008 - Das Forum Trinkwasser e. V. bietet einen neuen, unentgeltlichen Onlineservice -  den Figur-Trinkberater. Er wurde von Ernährungswissenschaftlern konzipiert und  unterstützt Abnehmwillige mit individuellen Trinkempfehlungen und Tipps.
Der Figur-Trinkberater gehört zu den Angeboten des neuen Internetauftritts  des Forum Trinkwasser unter www.forum-trinkwasser.de. In frischer Optik und mit  neuer Struktur stillt dieser ab sofort den Wissensdurst hinsichtlich des  Lebensmittels Trinkwasser. Verbraucher, Journalisten, Wissenschaftler, Lehrer  und Ernährungsberater finden auf der überarbeiteten Informationsplattform nun  schnell und problemlos die für sie interessanten Inhalte.
<h3>Figur-Trinkberater: Trinkempfehlungen zum Abnehmen</h3>
Wie oft und wann sollte man am besten zum Wasserglas greifen, um das Abnehmen  wirkungsvoll zu unterstützen? Über www.forum-trinkwasser.de oder direkt über  www.trinkberater.de ist der neue Figur-Trinkberater zu finden, der für jedermann  eine individuelle Trinkempfehlung zum Abnehmen bereithält. Wie es geht? Einfach  &quot;Figur-Trinkberater&quot; anklicken, den Fragebogen ausfüllen, absenden, und bereits  einen Tag später kommt die Antwort per E-Mail. Darin enthalten ist ein  ausführlicher Beratungsbrief mit der persönlichen Trinkempfehlung sowie  praktischen Trinktipps von Ernährungswissenschaftlern.
Als weiteren Service zum gesunden Durstlöschen bietet das Forum Trinkwasser  seinen bewährten Trinkberater an, der das Trinkverhalten analysiert und Ideen  für die Optimierung liefert. Mehr als 65.000 Menschen haben ihn seit dem Start  im Jahr 2003 in Anspruch genommen, sich getestet und sich Empfehlungen  eingeholt. Für die praktische Umsetzung der Ratschläge gibt es den Trink-Wecker.  Per E-Mail erinnert dieser je nach Bedarf täglich, wöchentlich oder monatlich  ans Trinken.
<h3>Ist hartes Leitungswasser ungesund?</h3>
Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Internetauftritt des Forum  Trinkwasser e. V. kompetent und präzise. Schnelle Orientierung in der Vielfalt  der Themen rund ums Trinkwasser bietet eine anwenderfreundliche Benutzerführung,  die die Wünsche und Bedürfnisse der Besucher in den Vordergrund stellt: Der  gesundheitsinteressierte Verbraucher wird in den Rubriken &quot;abnehmen &amp;  wohlfühlen&quot; und &quot;gesund &amp; fit&quot; fündig, während sich die Rubrik &quot;unterrichten  &amp; beraten&quot; an alle richtet, die sich mit Forschung, Lehre und Beratung  befassen. Journalisten steht im Pressebereich ein umfangreiches Archiv mit  Pressetexten, Bildern und Grafiken zur Verfügung. Ein Umfrage-Tool informiert  über den Wissensstand und die Meinungen der Besucher zum Lebensmittel  Trinkwasser. Es ist geplant, die Internetseiten des Forum Trinkwasser stetig  auch um aktuelle Studienergebnisse und Informationen zu erweitern und um  interessante Fakten zu ergänzen.
<link http://trinkberater.de/figur-trinkberater - external-link-new-window>Figur-Trinkberater</link>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 17:31:53 +0100</pubDate></item><item><title>Experten-Hotline: Leitungswasser kann Übergewicht vorbeugen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, August 2007 - Das Wasser aus der Leitung enthält keine Kalorien, verbraucht aber...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, August 2007 - Das Wasser aus der Leitung enthält keine Kalorien, verbraucht aber zusätzlich Energie. Das zeigen wissenschaftliche Studien. Doch wie oft und wann sollte man am besten zum Wasserglas greifen, um auch beim Abnehmen optimal mit Flüssigkeit versorgt zu sein? Antworten auf diese Fragen und praktische Tipps zum Abnehmen mit Trinkwasser geben Experten am Servicetelefon.
In einer gemeinsamen Telefonaktion des Forum Trinkwasser e.V. und der Zeitschrift &quot;Frau von heute&quot; beantworten Experten Fragen rund ums Abnehmen durch Wassertrinken. Dr. Michael Boschmann, Mediziner und Stoffwechselexperte des Franz-Volhard-Zentrums für Klinische Forschung, Charité Berlin, und Sabine Stubbe, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin, stehen am 10. August 2007 von 14.00 bis 16.00 Uhr unter der Servicerufnummer 0800 / 20 303 02 für Fragen zur Verfügung.
Veröffentlicht werden die häufigsten Fragen der AnruferInnen und die Antworten der Experten in der &quot;Frau von heute&quot;, Ausgabe 37, die am 7. September 2007 erscheint, sowie auf der Website des Forum Trinkwasser e.V. unter www.forum-trinkwasser.de.
<h3>Quellen:</h3>
(1) Boschmann, M./ Steiniger, J./ Franke, G./ Birkenfeld, A.L./ Luft, F.C./ Jordan, J.: Brief Report: Water Drinking Induces Thermogenesis through Osmosensitive Mechanisms .J Clin Endocrinol Metab 2007 92: 3334-3337; first published May 22 2007 as doi:10.1210/jc.2006-1438
(2) Boschmann, M./ Steiniger, J./ Hille, U./ Tank, J./ Adams, F./ Sharma, A.M./ Klaus, S./ Luft, F.C./ Jordan, J.: Water-induced Thermogenesis. J Clin Endocrinol Metab. 2003; 88(12): 6015-19.
(3) Pressemitteilung Nr. 187 des Statistischen Bundesamtes vom 27.04.2004, Fast jede(r) Zweite in Deutschland hat Übergewicht]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 17:44:22 +0100</pubDate></item><item><title>Wasserhärte des Leitungswassers: Angaben für Härtegrad jetzt EU-weit einheitlich</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Juni 2007 - Frankfurt am Main, Juni 2007. Doch was macht eigentlich das Wasser...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Juni 2007 - Frankfurt am Main, Juni 2007. Doch was macht eigentlich das Wasser hart? Laut einer Emnid-Befragung wissen die meisten Menschen in Deutschland, dass Kalk für die Wasserhärte verantwortlich ist. Doch nur jeder Zweite weiß, dass Kalk aus den Mineralstoffen Magnesium und Calcium besteht.
Die Gesamtwasserhärte wird nun europaweit als Summe der im Wasser gelösten Erdalkalien Calcium und Magnesium in Millimol je Liter angegeben. Je mehr Calcium und Magnesium das Wasser enthält, desto härter ist es. Dies ist vor allem für die Dosierung von Waschmitteln wichtig: Je weicher das Wasser, desto weniger ist nötig.
Neu ist auch die Einteilung in drei Härtebereiche. Während bisher vier Härte-klassen für das Trinkwasser galten, werden jetzt nur noch drei Härtebereiche festgelegt: von weich (weniger als 1,5 Millimol Erdalkalien je Liter) über mittel (1,5 bis 2,5 Millimol je Liter) bis hart (mehr als 2,5 Millimol je Liter). Wer beim Waschen nicht nur den Verschmutzungsgrad der Wäsche, sondern auch den Härtegrad des Wassers berücksichtigt, schont Umwelt und Geldbeutel.
<table style="border: 1px solid black;" border="0" cellpadding="3" width="100%"> <tbody> <tr> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">Alte Angaben zum Härtebereich ?(°dH)</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">Alte Angaben zum Härtegrad</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">Neue Angaben Summe ?Erdalkalien? (mmol / l)</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">Neue ?Bezeichnung ?des Härtegrads</td></tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">1 - 2</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">0 bis 8</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">bis 1,5</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">weich</td></tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">2- 3</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">8 bis 14</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">ab 1,5 bis &lt;2,5</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">mittel</td></tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">ab 3</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">ab 14</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">ab 2,5</td> <td style="border: 1px solid black;" align="center" width="25%">hart</td></tr></tbody></table>
Wie Studien belegen, haben die in Leitungs- oder Mineralwasser enthaltenen Calcium- und Magnesiummengen für die Deckung des Mineralstoffbedarfs nur eine ergänzende Funktion. Obwohl die im Wasser gelösten Mineralstoffe gut vom Körper aufgenommen werden können, ist ihr Anteil im Vergleich zu dem in festen Nahrungsmitteln gering.
Bereits durch den Verzehr einer Scheibe Emmentaler deckt ein Erwachsener seinen Tagesbedarf an Calcium zur Hälfte. Um diese Menge an Calcium über Wasser aufzunehmen, müsste er zirka 5 Liter Mineralwasser mit einem durchschnittlichen Calciumgehalt oder 13 Liter Leitungswasser trinken.
Mit 3 ½ Scheiben Vollkornbrot deckt ein Erwachsener seinen Tagesbedarf an Magnesium etwa zur Hälfte. Dafür müsste er mindestens 3 Liter Mineralwasser mit einem durchschnittlichen Magnesiumgehalt oder 12 ½ Liter Leitungswasser trinken.
Die Konzentrationen der Erdalkalien werden in der chemischen Einheit Mol pro Liter oder Millimol pro Liter angegeben. Ein Mol ist die internationale Einheit für eine Stoffmenge (Teilchenmenge).]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 17:48:50 +0100</pubDate></item><item><title>Leitungswasser – ein idealer Durstlöscher und für jeden erschwinglich</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2007 - Zum einen ist Leitungswasser ein Grundnahrungsmittel und wird daher...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2007 - Zum einen ist Leitungswasser ein Grundnahrungsmittel und wird daher nur mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent belegt. Das ergibt einen Steuervorteil von 12 Prozentpunkten gegenüber anderen Getränken wie beispielsweise Mineralwasser, das mit 19 Prozent Mehrwertsteuer veranschlagt wird. Zum anderen ist unter den gesunden Durstlöschern das Trinkwasser aus der Leitung unschlagbar preiswert.
Ein Liter kostet nicht einmal einen halben Cent. Zum Vergleich: Bei einem Liter Kräuter- oder Früchtetee summieren sich die Kosten auf 17,5 Cent und für 13 Cent kann man sich sein Wasser selbst aufsprudeln. Bei derselben Menge Mineralwasser muss man zwischen 13 Cent und bis zu 1,40 Euro rechnen.
<h3>Empfohlene Durstlöscher im Vergleich</h3>
Ernährungswissenschaftler empfehlen Erwachsenen, täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit in Form gesunder Durstlöscher wie Trinkwasser, Mineralwasser sowie Kräuter- und Früchtetees zu sich zu nehmen. Bei Kindern liegt die empfohlene tägliche Flüssigkeitsmenge je nach Alter bei knapp 1 bis 1,3 Litern. Für eine vierköpfige Familie ergibt sich also ein Getränkebedarf von mindestens 1.825 Litern pro Jahr.
Trinkt die Familie ein mittelpreisiges Marken-Mineralwasser aus dem Getränkehandel, so wird das Haushaltsbudget mit zirka 1.100 Euro pro Jahr belastet. Bei einem Liter Tee kommt für Wasser, sein Erhitzen und den Tee ein Betrag von knapp 320 Euro zusammen. Wer sein Trinkwasser selbst aufsprudelt, muss mit etwa 238 Euro pro Jahr rechnen - genauso viel wie für ein Mineralwasser vom Discounter. Die gleiche Menge Trinkwasser pur kostet weniger als 10 Euro im Jahr - und das frei Haus!
<h3>Unschlagbar im Preis - und auch die Qualität stimmt</h3>
Kaum ein Lebensmittel wird so regelmäßig und häufig kontrolliert wie das Trinkwasser in Deutschland. Für Andrea Schauff von der Verbraucherzentrale Hessen ist Leitungswasser daher das &quot;Lebensmittel Nr. 1&quot;. Trinkwasser als idealen Durstlöscher empfehlen auch die Deutsche Gesellschaft für Ernäh-rung (DGE) e.V. und das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE).]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 18:21:09 +0100</pubDate></item><item><title>Diabetiker müssen viel trinken - Trinkwasser als Durstlöscher ideal</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt / Main, November 2006 - Das ist eine Erkenntnis der Studie von Dr. Friedrich Manz und Dr....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt / Main, November 2006 - Das ist eine Erkenntnis der Studie von Dr. Friedrich Manz und Dr. Andreas Wentz, die Nutrition Review im Juni 2005 veröffentlichte (1). Typ-2-Diabetiker profitieren ebenfalls: sie können so die Spätfolgen der Krankheit wie eine Nierenschädigung herauszögern.
<h3>Mindestens zwei Liter am Tag trinken</h3>
Bisher sollten nur Typ-1-Diabetiker mit Nierenerkrankung ihre Trinkmenge auf drei Liter und mehr steigern. Die Studie von Manz und Wentz zeigt jedoch, dass eine gute Flüssigkeitsversorgung dazu beiträgt, chronischen Krankheitsverläufen vorzubeugen. Das Deutsche Diabetes-Zentrum empfiehlt allen Patienten ausreichend zu trinken, um das Blut &quot;dünn&quot; zu halten. Mindestens zwei Liter Wasser am Tag sollten es sein, damit der Körper gut mit Nährstoffen versorgt und die Niere bei der Blutzucker-Ausscheidung unterstützt wird.
<h3>Trinkwasser ist ein guter Flüssigkeitsspender und Durstlöscher</h3>
Es ist in guter Qualität stets verfügbar und obendrein kalorienfrei. Wer`s nicht immer pur mag, kann es aufsprudeln, durch selbst gemixte Schorlen für Abwechslung sorgen oder es als Früchte- oder Kräutertee genießen.
<h3>Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus</h3>
Der Diabetes mellitus, auch als Zuckerkrankheit bekannt, ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen in Deutschland. Etwa acht Prozent der Bevölkerung leiden an Diabetes. Vor allem der Typ-2-Diabetes, von dem 90 Prozent aller Diabetiker betroffen sind, ist auf dem Vormarsch und wird als Folge des persönlichen Verhaltens in einer &quot;Wohlstands-Gesellschaft&quot; gesehen. Durch ausgewogenes&nbsp; Essen und Trinken, ein normales Gewicht und viel Bewegung kann der Krankheit entgegengewirkt werden.
Bei Typ-1-Diabetes zerstört das körpereigene Abwehrsystem die Insulin-produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse. Die Betroffenen müssen ihr Leben lang Insulin spritzen, um schwere Stoffwechsel-Veränderungen zu vermeiden. Bei Typ-2-Diabetes ist die Wirkung des Insulins an den Zellen des Körpers gemindert. Die Bauchspeicheldrüse produziert zum Ausgleich immer mehr Insulin, bis schließlich die Ausschüttung zusammenbricht.
<h3>Quelle:</h3>
(1) Dr. Friedrich Manz und Dr. Andreas Wentz: &quot;The Importance of Good Hydration for the Prevention of Chronic Diseases&quot;, Nutrition Reviews®, Vol.63, June 2005: (II): S2-S5.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:03:39 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Studie der Charité zeigt: Wasser trinken verbessert die Vitalität der Haut</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2006 - Schon das Trinken eines halben Liters Leitungswasser verbessert die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2006 - Schon das Trinken eines halben Liters Leitungswasser verbessert die Durchblutung der Haut und aktiviert ihren Stoffwechsel. Ein Forscherteam der Charité Berlin belegt diese Veränderungen erstmals in einer Pilotstudie durch Messungen. Unterstützt wurde die Studie vom Forum Trinkwasser e.V.
Was vielleicht viele als allgemein bekannt vermuten, ist bisher nur durch wenige Daten wissenschaftlich untermauert: Von einer guten Flüssigkeitsversorgung profitiert auch unser größtes Organ, die Haut. Wissenschaftler der Berliner Charité unter Leitung von Dr. Michael Boschmann untersuchen derzeit innerhalb einer größer angelegten Studie die Wirkung des Trinkens von Leitungswasser auf die Haut.
An bisher sechs normalgewichtigen, gesunden Frauen beobachteten sie insbesondere die Wirkung auf die Durchblutung der Haut, ihre Versorgung mit Sauerstoff und ihren Stoffwechsel. Zum Einsatz kamen neue optische, an der Hautoberfläche anwendbare, so genannte nicht invasive Messmethoden.
Die Studie zeigt erste interessante Trends: Wer Wasser trinkt, fördert die Vitalität seiner Haut. Schon etwa zehn Minuten nach dem Trinken wird die Haut besser durchblutet, mit mehr Sauerstoff versorgt und so der Hautstoffwechsel &quot;angekurbelt&quot;. Die erhöhte Stoffwechselaktivität unterstützt die Schutz- und Abwehrfunktion der Haut. Dieser innere &quot;Vitalisierungseffekt&quot; macht sich langfristig in einem frischeren Aussehen der Haut bemerkbar.
<h3>Auf die Versorgung von innen kommt es an</h3>
Unsere Haut profitiert außerordentlich von einer guten Flüssigkeitsversor-gung. Denn: Sie besteht zu 80 Prozent aus Wasser und speichert damit etwa ein Drittel der gesamten im menschlichen Körper vorhandenen Flüssigkeit. Die Haut eines erwachsenen Menschen bedeckt, je nach Körpergröße, eine Fläche von bis zu zwei Quadratmetern. Für die Schutz- und Abwehrfunktion gegenüber äußeren Einflüssen und auch für die Wärmeregulation des Körpers hat sie aufgrund ihrer großen Oberfläche eine lebenswichtige Bedeutung. Deshalb ist es wichtig, sie gut zu unterstützen. Entscheidend ist neben einer gesunden Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse vor allem eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
<h3>Mehr als ein idealer Durstlöscher</h3>
Wasser aus der Leitung, so die Ergebnisse der Studie, ist nicht nur ein idealer Durstlöscher, sondern auch eine &quot;Vitalquelle&quot; für die Haut. Mindestens 1,5 Liter sollte man am Tag trinken. Trinkwasser als idealen Flüssigkeitslieferanten empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.: &quot;Unser Leitungswasser eignet sich dank seiner guten Qualität hervorragend als Durstlöscher und leistet einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs&quot; (Quelle: DGE-aktuell 03/2006 vom 14.03.2006).]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 18:48:11 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Studien zeigen: Wasser trinken gegen Kopfschmerzen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, September 2005 - Wie neuere Studien (1) des britischen Neurologen Dr. Joseph N....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, September 2005 - Wie neuere Studien (1) des britischen Neurologen Dr. Joseph N. Blau zeigen, könnten die meisten dieser Kopfschmerzen vermieden oder schnell gelindert werden. Blau fand heraus, dass Wassermangel häufig sowohl Kopfschmerzen als auch Migräne auslöst.
Das war unter Medizinern bislang nicht bekannt und führt zu einer sehr einfachen Empfehlung: Trinken Sie ½ bis 1 Liter Wasser, wenn der Kopfschmerz kommt! Jederzeit und überall in Deutschland in bester Qualität verfügbar ist Trinkwasser - es kann eine einfache und preiswerte erste Hilfe bei Kopfschmerzen und Migräne sein.
<h3>Wassermangel als Ursache für Kopfschmerzen</h3>
Eine häufige körperliche Ursache für Kopfschmerzen ist Wassermangel. Wenn der Kopfschmerz auftritt, rät Dr. Blau: &quot;Trinken Sie ½ bis 1 Liter Leitungswasser. Nach einer halben Stunde, spätestens aber nach drei Stunden, sollten die Symptome verschwunden sein, wenn Wassermangel der Grund für Ihre Kopfschmerzen war.&quot;
Im vergangenen Jahr hatte der Mitbegründer der City of London Migraine Clinic eine Untersuchung zu Kopfschmerzen aufgrund von Wassermangel durchgeführt. Zwei Drittel der 34 befragten Kopfschmerzgeplagten gaben an, dass ihre Kopfschmerzen bereits innerhalb einer halben Stunde nach dem Trinken von zirka ½ Liter Wasser aufhörten. Bei einem Drittel der Teilnehmer dauerte es ein bis drei Stunden, bis sie allein durch Wassertrinken von ihren Kopfschmerzen befreit waren.
<h3>Wassermangel auch als Migräneauslöser berücksichtigen</h3>
In seiner neuen Studie befragte Dr. Blau Migränepatienten, ob eine zu geringe Trinkmenge ihre Beschwerden auslösen könnte. &quot;Ja&quot; antworteten 34 von insgesamt 95 befragten Patienten. Obwohl den Patienten bewusst war, dass Wassermangel ihre Migräneattacken provozieren kann, war dies bislang unter Medizinern nicht bekannt. Daher wurde dieser &quot;Migräne-Trigger&quot; bisher nicht in der medizinischen Fachliteratur beschrieben. Allen Ärzten, die Migränepatienten betreuen, empfiehlt Dr. Blau daher: &quot;Fragen Sie auch danach, ob eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr ihre Migräneattacke auslösen kann.&quot;
<h3>Wie wirkt Wassertrinken gegen Kopfschmerzen?</h3>
Ist der Körper nicht ausreichend mit Wasser versorgt, kann das auch die Gehirnfunktion beeinträchtigen. Bekanntermaßen führt Wassermangel zu einer Austrocknung des ganzen Körpers. Symptome dafür sind eine verminderte Urinabgabe und das Gefühl, einen trockenen Mund zu haben. Dr. Blau stellt die Hypothese auf, dass Wassermangel auch eine &quot;Austrocknung&quot; des Gehirns zur Folge hat. Diese kann dann zu Fehlfunktionen in einigen Nervenzellen führen und auch Kopfschmerzen oder bei entsprechender Empfänglichkeit Migräne auslösen.
Die empfohlene Trinkmenge für Erwachsene liegt bei 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Wer stärker schwitzt oder sich viel bewegt, muss einem nahezu verdreifachten Flüssigkeitsbedarf Rechnung tragen. In der Fachliteratur ist beschrieben, dass bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts zu einer Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit führen kann.
Bitte beachten: Sollten die Kopfschmerzen nach dem Trinken von Wasser innerhalb einer halben Stunde nicht verschwunden oder spätestens nach drei Stunden nicht merklich besser geworden sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
<h3>Quellen</h3>
(1) Blau , JN: Water Deprivation: A New Migraine Precipitant. Headache. 2005 Jun; 45 (6): 757-759 und Blau, JN, Kell, CA, Sperling JM: Water Deprivation Headache: A New Headache With Two Variants. Headache. 2004 Jan; 44 (1): 79-83.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 20:10:04 +0100</pubDate></item><item><title>Schlank durch mehr Volumen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, September 2005 - Wasser spielt dabei die zentrale Rolle. Statt dass man auf...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, September 2005 - Wasser spielt dabei die zentrale Rolle. Statt dass man auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet, kommen bei Volumetrics solche auf den Tisch, die viel Wasser enthalten und damit volumenreich sind. Gemüse und Obst sind die Volumetrics-Spitzenreiter. Von ihnen darf man schlemmen bis zum Sattwerden - ohne dick zu werden.
Bei den Getränken ist Wasser top. Denn: Wer Wasser trinkt, verbraucht zusätzlich Energie. Das haben wissenschaftliche Studien belegt. Martin Kunz´ Tipp zum Volumetrics-Getränk Nummer eins: &quot;Probieren Sie es als Erstes mit Leitungswasser - in vielen deutschen Städten schmeckt es besser als so manches Plastikflaschengetränk.&quot;
In &quot;Satt und schlank mit der Volumetrics-Diät&quot; lernt der Leser die Grundzüge des neuen Ernährungstrends aus den USA kennen und bekommt zahlreiche Empfehlungen, wie einfach sich &quot;Volumetrics&quot; im Alltag umsetzen lässt. Dazu gehören Tipps zur Bewegung, die Volumetrics-Pyramide, ein Einkaufsguide und viele Ideen für leckere Gerichte.
Martin Kunz verleiht dem Buch eine ganz private, persönliche Note, indem er auch eigene Erfahrungen mit der Volumetrics-Diät einfließen lässt. So beschreibt er im &quot;Frühstücksvergleich: Was macht wirklich satt” humorvoll und sympathisch einen Selbstversuch.
Adressen, Internet-Links und Buchempfehlungen am Schluss des Buches regen zum Nachschlagen und Weiterlesen an.
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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
<h3>Zum Buch</h3>
&quot;Satt und schlank mit der Volumetrics-Diät&quot; von Martin Kunz ist im Gräfe &amp; Unzer Verlag erschienen, hat 128 Seiten, ca. 70 Farbabbildungen und kostet 12,90 Euro. ISBN 3-7742-6693-X]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 20:20:44 +0100</pubDate></item><item><title>Viel trinken macht Senioren sommerfit!</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Juli 2005 - Für ältere Menschen kann die Sommerhitze schneller zum...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Juli 2005 - Für ältere Menschen kann die Sommerhitze schneller zum Gesundheitsrisiko werden als für jüngere. Senioren sind anfälliger für einen &quot;Wassermangel&quot; und daraus resultierende Leistungseinbußen wie beispielsweise Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. Flüssigkeitsdefizite können rasant zu gravierenden&nbsp; Beschwerden wie Schwindel, Verwirrung bis hin zu lebensgefährlichen Zuständen führen.
Wenn die Temperaturen steigen, sollten deshalb gerade ältere Menschen auf eine vermehrte und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr achten. Was liegt da näher als Trinkwasser: in bester Qualität überall verfügbar und als guter Durstlöscher empfohlen.
Mit zunehmendem Lebensalter sinkt der Wassergehalt unseres Körpers, da die Zellaktivität abnimmt und weniger &quot;Transportflüssigkeit&quot; benötigt wird. Deshalb verfügen Ältere über weniger &quot;Wasserreserven&quot;, die einen aufgrund körperliche Aktivität oder höherer Temperaturen erhöhten Bedarf ausgleichen könnten. Problematisch dabei ist, dass auch das Durstgefühl im Alter abnimmt. Die Rezeptoren im Gehirn reagieren weniger sensibel. Der Durst setzt erst bei größerem Flüssigkeitsverlust ein. Besser ist, regelmäßiges Trinken zu trainieren - bevor der Durst kommt!
<h3>Sich fit trinken, wenn der Sommer kommt</h3>
Wer ausreichend trinkt, sorgt für gut fließfähiges Blut und verbessert die Sauerstoffversorgung der Zellen. Das wiederum wirkt sich vitalisierend aus: Haut und Schleimhäute trocknen weniger stark aus, die Sehkraft wird verbessert, die Verdauung funktioniert und der Kreislauf bleibt stabil. Nicht nur der Körper, auch der Geist wird &quot;wacher&quot;. Die empfohlene Trinkmenge liegt bei 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Wer stärker schwitzt oder sich viel bewegt, muss einem nahezu verdreifachten Flüssigkeitsbedarf Rechnung tragen.
Da der Körper größere Flüssigkeitsmengen nicht resorbieren kann, sollte man über den Tag verteilt regelmäßig trinken. Ein guter Flüssigkeitsspender und Durstlöscher ist Trinkwasser. Es ist in guter Qualität stets verfügbar und obendrein kalorienfrei. Wer’s nicht immer pur mag, kann es aufsprudeln, durch Schorlen für Abwechslung sorgen oder es als Früchte- oder Kräutertee genießen.
Trink-Tipps für Senioren gibt’s im Internet unter www.forum-trinkwasser.de.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 20:25:04 +0100</pubDate></item><item><title>Jeder schwitzt anders – Hitzköpfe schwitzen mehr! Das Forum Trinkwasser e.V. informiert.</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Mai 2005 - Das bestimmen die Gene und auch das Temperament. Wer sich schnell...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Mai 2005 - Das bestimmen die Gene und auch das Temperament. Wer sich schnell aufregt, schwitzt auch mehr. Meist unbemerkt verlieren wir jeden Tag mindestens einen halben Liter Flüssigkeit über die Haut. Bei großer Wärme und beim Sport können das aber schnell fünf Liter und mehr sein. Die Konsequenz ist stets dieselbe: Die ausgeschiedene Flüssigkeitsmenge muss wieder ausgeglichen werden. Wer keine Leistungseinbußen hinnehmen will, braucht Wasser!
Schwitzen ist unsere körpereigene &quot;Klimaanlage&quot;: die Verdunstung von Wasser hält unseren Körper auf 37 °C. Das ist für unsere Stoffwechselvorgänge lebenswichtig. Insbesondere bei körperlicher Aktivität oder bei Außentemperaturen von über 29 °C wird das körpereigene Kühlsystem aktiviert. Und gerade dann gilt: Viel trinken, damit immer ausreichend Wasser für die Verdunstung bereit steht. Überall verfügbar und in bester Qualität ist Trinkwasser, das obendrein noch kalorienfrei ist.
<h3>Warum schwitzen Hitzköpfe mehr?</h3>
Ein echter &quot;Schweißtreiber&quot; ist das Temperament. Angst, Ärger oder Wut wirken wie ein Katalysator auf die Schweißproduktion. Je intensiver die Erregung, desto schneller wird sie über das vegetative Nervensystem direkt an die Schweißdrüsen weitergegeben. Zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen sitzen in unserer Unterhaut und sind für die Schweißbildung verantwortlich.
Wie viele Schweißdrüsen dem Körper jeweils für sein Kühlsystem zur Verfügung stehen, hängt von der genetischen Veranlagung ab. So unterschiedlich wie wir schwitzen, so individuell ist auch unser Wasserbedarf. Einen unentgeltlichen &quot;Trinkcheck&quot; gibt es im Internet unter www.trinkberater.de.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 20:37:40 +0100</pubDate></item><item><title>Wassertrinken an Schulen noch keine Normalität</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2005 - Selbst im Sportunterricht sieht es nicht wesentlich besser aus: Nur...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2005 - Selbst im Sportunterricht sieht es nicht wesentlich besser aus: Nur an jeder fünften Schule ist das Trinken beim Sport eine Selbstverständlichkeit. Auffallend groß ist die Unwissenheit der Eltern: 39 Prozent wissen nicht, ob ihre Kinder im Sportunterricht trinken dürfen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage bei Eltern, die das Forum Trinkwasser e.V. in Auftrag gegeben hat.
Auch was die Getränkeauswahl und die Bewegungsfreude der Sechs- bis Achtzehnjährigen angeht, geben die Ergebnisse der Befragung Anlass zur Besorgnis. Nach Angaben der Eltern treibt nahezu die Hälfte der Kinder und Jugendlichen keinen Sport oder nur im Rahmen des Schulsports. Genauer betrachtet, bevorzugen gerade unsportliche Kinder auffällig oft kalorienreiche Limonaden und trinken insgesamt zu wenig.
Wenn Kinder zu wenig trinken, kann sich das negativ auf ihre Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit auswirken: Ein Zuwenig an Wasser führt nachweislich zu Einschränkungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit.
Ernährungswissenschaftler plädieren daher dafür, an Schulen das Trinken während des Unterrichts und beim Sport zu erlauben. Trinkwasser wird vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund &quot;als das am besten geeignete Getränk&quot; empfohlen. Kaum ein Lebensmittel in Deutschland wird so gut kontrolliert und ist stets überall verfügbar.
<h3>Trinken und Sport in der Freizeit</h3>
Nur wenige Kinder in Deutschland sind in ihrer Freizeit sportlich aktiv. Lediglich vier Prozent der befragten Eltern geben an, dass ihre Kinder täglich nach der Schule zum Beispiel Fußball spielen, Inlineskaten oder Fahrrad fahren. Dagegen verbringen 15 Prozent aller Kinder ihre Freizeit inaktiv oder treiben nur dann Sport, wenn er als Unterricht auf dem Stundenplan steht (32 Prozent).
Gerade die eher unsportlichen Kinder und Jugendlichen greifen bei der Getränkeauswahl auffallend oft zu Limonaden oder Softdrinks, die als Durstlöscher wegen ihres hohen Kaloriengehaltes wenig geeignet sind. Kids und Teenager, die süße Getränke bevorzugen, trinken nach Angaben ihrer Eltern signifikant weniger als Schüler, die Wasser als Getränk den Vorzug geben.
Insgesamt haben Eltern großen Einfluss darauf, welche Getränke ihre Kinder beim Sport konsumieren, denn: 63 Prozent der Kinder nehmen zum Sport eine Getränkeflasche von zu Hause mit.
<h3>Trinken im Unterricht und beim Schulsport</h3>
Dass Schüler während des Unterrichts ihren Durst stillen, ist in Deutschland eher die Ausnahme. Nur an etwa jeder sechsten Schule ist das Trinken im Klassenraum erlaubt. An 19 Prozent der Schulen ist es nach Aussagen der befragten Eltern sogar explizit verboten.
Auch die Situation beim Schulsport lässt zu wünschen übrig: Immerhin dürfen Kinder aber in jeder fünften Schule während des Sports etwas trinken. Dabei zeigen wissenschaftliche Studien deutlich: Durstige Kinder können sich schlechter konzentrieren. Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme führt nachweislich zu Einschränkungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit (1).
<h3>Gesund und leistungsfähig durch Wasser</h3>
Ernährungs- und Sportwissenschaftler empfehlen, dass Kinder zwischen 6 und 9 Jahren circa einen Liter pro Tag trinken sollten, Kinder zwischen 10 und 14 Jahren circa 1,2 Liter und Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren 1,5 Liter. Eltern und Lehrer sollten Kinder zum Trinken ermuntern und es ihnen jederzeit ermöglichen - insbesondere auch während des Unterrichts und beim Sport.
Überall verfügbar und von bester Qualität ist Trinkwasser, das obendrein auch noch kalorienfrei ist. Abgefüllt in eine Trinkflasche, sorgt es auch für ausreichend Getränkevorrat in der Schultasche. Wer’s nicht immer pur mag, kann es vorab aufsprudeln oder gelegentlich durch Mischen von Wasser mit ein wenig Saft oder Sirup für Abwechslung sorgen.
Die repräsentative Befragung unter Eltern schulpflichtiger Kinder im Alter zwischen 6 und 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland wurde vom Forum Trinkwasser e.V. initiiert. TNS Emnid, Institut für Markt- und Meinungsforschung, Bielefeld, interviewte dazu Anfang Februar 2005 telefonisch insgesamt 1.002 Personen.
<h3>Quellen</h3>
(1) H. Heseker, M. Weiß: Trinken und Leistungsfähigkeit in der Schule, Paderborn 2002.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 20:47:50 +0100</pubDate></item><item><title>Das Forum Trinkwasser e.V. rät: Viel Trinken gegen Frühjahrsmüdigkeit</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, März 2005 - Kaum erwacht die Natur nach dem Winter, ereilt uns Menschen das...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, März 2005 - Kaum erwacht die Natur nach dem Winter, ereilt uns Menschen das große Gähnen. Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?
Die allgemeine Mattigkeit ist eine Folge der Anpassung des Organismus auf die Wetterveränderungen und die längeren Tage im März und April. Wer viel trinkt und sich im Freien bewegt, fördert diesen Umstellungsprozess und kann so der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen schlagen.
<h3>Auftanken für Neues</h3>
Ganz wichtig, um den Körper jetzt in Schwung zu bringen, ist die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit. Viel trinken, empfohlen werden 1,5 bis 2 Liter täglich, fördert den Stoffwechsel und stabilisiert den Kreislauf. Wer konzentriert arbeiten will, sollte zudem auf eine über den Tag verteilte, kontinuierliche Flüssigkeitszufuhr achten. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts führt zu einer Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit (1).
Wer stärker schwitzt, sich viel bewegt oder auch gerne in die Sauna geht, kann sogar mit einem annähernd dreifachen Flüssigkeitsverlust rechnen. Um fit ins Frühjahr zu starten, sollte man also seine Wasserflasche immer dabei haben. Ein guter Flüssigkeitsspender und Durstlöscher ist Trinkwasser. Es ist in guter Qualität stets verfügbar und obendrein kalorienfrei. Wer’s nicht immer pur mag, kann es aufsprudeln, durch Mischen mit Säften und Sirups für Abwechslung sorgen, oder heiß als Früchte- oder Kräutertee genießen.
<h3>Mobil machen im Frühling</h3>
Viel Sonne, Luft und Bewegung unterstützen den Körper bei seinem Frühlingsprogramm. Häufige Bewegung an der frischen Luft regt nicht nur den Kreislauf an, sondern stärkt auch Nerven und Immunsystem und sorgt damit für das allgemeine Wohlbefinden.
Mediziner raten insbesondere zu ausgedehnten Spaziergängen und Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen oder Walking, um so viel wie möglich im Tageslicht zu sein. Je mehr Tageslicht, desto schneller kann der Körper umschalten. Richtige Muntermacher für Kreislauf und Immunsystem sind Wechselduschen und regelmäßige Saunabesuche.
<h3>Quellen</h3>
(1) H. Heseker, M. Weiß: Trinken und Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit, Paderborn 2002. (Link zur Studie auf www.forum-trinkwasser.de)]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 20:51:38 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Studie der Charité zeigt: Trinkwasser hilft beim Abnehmen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Oktober 2004 - Der Genuss von Trinkwasser führt auch bei Übergewichtigen - und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Oktober 2004 - Der Genuss von Trinkwasser führt auch bei Übergewichtigen - und dazu zählen etwa zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland - zu einem Anstieg des Energieumsatzes.&nbsp; Das Trinken von Leitungswasser kann demnach beim Abnehmen helfen. Trinkwasser enthält keine Kalorien, &quot;verbrennt&quot; aber zusätzlich Energie.
Auch Normalgewichtige, die ihr Gewicht halten möchten,&nbsp; profitieren von diesem Effekt des Wassertrinkens. Belegt wurde die so genannte thermogene Wirkung von Trinkwasser bei Übergewichtigen durch eine neue Studie (1) der Charité, Berlin. Sie wurde vom Forum Trinkwasser e. V. unterstützt.
Ein Team von Forschern an der Charité, Berlin, und dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke, untersuchte an neun übergewichtigen, gesunden Probanden die Wirkung des Trinkens von Leitungswasser auf den Energiestoffwechsel.
<h3>Mit Wassertrinken geht das Abnehmen leichter</h3>
Die Änderung des Essverhaltens und mehr Bewegung im Alltag sind entscheidend für erfolgreiches Abnehmen. Jetzt wurde die wichtige Bedeutung des Wassertrinkens dabei beleuchtet. Wasser ist als Getränk die richtige Wahl, denn: Es enthält keine Kalorien, verbraucht aber welche, wenn es getrunken wird.
&quot;Schon der Genuss von 1,5 bis 2 Liter Trinkwasser täglich, kann den Energieumsatz auch bei Übergewichtigen um bis zu 100 Kilokalorien erhöhen. Hochgerechnet auf ein Jahr können dadurch in etwa 36.500 Kilokalorien mehr verbraucht werden. Diese Kalorienmenge entspricht bis zu fünf Kilogramm Fettgewebe&quot;, fasst Dr. Michael Boschmann, Studienleiter, das Ergebnis der Studie zusammen.
Wer überflüssige Kilos loswerden möchte, kennt die Empfehlung, gerade während einer Diät viel zu trinken. Bisher basierte dieser Ratschlag jedoch eher darauf, dass Wasser kalorienfrei ist und&nbsp; durch das Trinken ein Sättigungsgefühl entstehen kann. Dass Wassertrinken zusätzlich Energie verbraucht, ist erst seit einem Jahr bekannt.
Die neue Studie zeigt: Der Genuss von Trinkwasser kann auch übergewichti-gen Männern und Frauen mit einem Body Mass Index um und über 30 kg/m² beim Abnehmen helfen. Interessant: Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass ein hoher Mineralstoffgehalt im Wasser den thermogenen Effekt - das heißt den zusätzlichen Energieverlust durch Wärme - eher abschwächt.
<h3>Praktische Tipps</h3>
Bei der Getränkeauswahl Trinkwasser den Vorzug zu geben, ist nach den Ergebnissen der neuen Studie auch gerade für Abnehmwillige empfehlenswert. Aber auch diejenigen, die mit ihrem Gewicht zufrieden sind und es gerne konstant halten möchten, sollten ausreichend Wasser zu sich nehmen.
&quot;Das Trinken von Wasser kann somit eine große Rolle bei der Vorbeugung gegen Übergewicht und beim Abnehmen spielen&quot;, erläutert Dr. Michael Boschmann. &quot;Am besten vor dem Essen jeweils einen halben Liter kaltes - nicht eiskaltes - Leitungswasser trinken&quot;, so lautet die Empfehlung von Boschmann und seinem Team.
Trinkwasser ist demnach ein idealer Durstlöscher: Einerseits enthält es keine Kalorien und es führt andererseits dazu, dass mehr Energie verbraucht wird. Darüber hinaus ist es überall in guter Qualität verfügbar und kostet nur circa 0,2 Cent pro Liter.
<h3>Quellen</h3>
(1) Boschmann M1, Steiniger J2, Brüser V1, Franke G1, Adams F1, Zunft HJ2, Luft FC1 und Jordan J1: Wasser-induzierte Thermogenese bei Übergewichti-gen. 20. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft, Hamburg, 7.- 9. Oktober 2004. 1Franz-Volhard-Klinik, CRC, Universitätsmedizin Berlin, Campus Buch, Berlin; 2Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Nuthethal, Deutschland.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 12:40:44 +0100</pubDate></item><item><title>Das Wissen über Trinkwasser ist mangelhaft</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, September 2004 - Was macht Wasser hart? Wie wird die Wasserqualität in...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, September 2004 - Was macht Wasser hart? Wie wird die Wasserqualität in Deutschland kontrolliert? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Lebensmittel Trinkwasser startete das Forum Trinkwasser e.V. eine repräsentative Umfrage zum Wissen der Deutschen über ihr Lebensmittel Nummer eins.
Die meisten Menschen in Deutschland können nur eine von drei Fragen richtig beantworten - so das Ergebnis der repräsentativen Umfrage von TNS Emnid, Institut für Markt- und Meinungsforschung (1). Obwohl viele über ein recht gutes Teilwissen verfügen, ist insgesamt ein großes Informationsdefizit festzustellen.
<h3>Nur wenige wissen: Hartes Wasser enthält viel Calcium und Magnesium</h3>
Dass &quot;Kalk&quot; für die Wasserhärte verantwortlich ist, ist den allermeisten Menschen in Deutschland bekannt. Doch nur jeder Zweite weiß, dass Kalk aus Magnesium und Calcium besteht und diese beiden Mineralstoffe damit für die Wasserhärte verantwortlich sind. Hingegen ist fast jeder Dritte der Ansicht, dass Eisen der Verursacher der Wasserhärte ist. Knapp jeder Vierte liegt mit der Antwort &quot;Blei&quot; völlig falsch.
Das mangelnde Wissen ist wohl der Grund, warum 40 Prozent der Befragten hartem Wasser eine negative und die meisten weichem Wasser eine positive Wirkung auf die Gesundheit zusprechen. Auch zahlreiche Anfragen an das Forum Trinkwasser e.V., ob der Genuss von hartem Leitungswasser schädlich für die Gesundheit sei und zu einer Verkalkung der Adern führe, bestätigen die Umfrageergebnisse. Die Antwort lautet: Nein, denn Calcium und Magnesium - Bestandteile von Kalk - sind für den Menschen lebenswichtige Mineralstoffe, die zum Beispiel dem Aufbau von Knochen und Zähnen dienen und für den Energiestoffwechsel unerlässlich sind.
Allerdings zeigen Untersuchungen (2), dass bei den in Deutschland üblichen Verzehrgewohnheiten sowohl Trink- als auch Mineralwässer nur in geringem Umfang zur Deckung des Mineralstoffsbedarfs beitragen. Lebensmittel wie zum Beispiel Milch und Milchprodukte, Vollkornbrot, Bananen oder Gemüse sind hier die wichtigeren Quellen.
<h3>Hartes oder weiches Wasser - eine Frage des Geschmacks</h3>
Ob der Härtegrad des Leitungswassers einen Einfluss auf den Geschmack von Heiß- und Kaltgetränken hat, darüber herrscht Uneinigkeit bei den Befragten. Fast jeder Zweite gibt an, dass hartes Wasser seiner Ansicht nach einen negativen Einfluss auf den Geschmack von Kaffee oder Tee hat. Bei Kaltgetränken sagt das nur jeder Dritte.
Jeweils 33 Prozent der Befragten meinen indessen, der Härtegrad habe keinen Einfluss auf den Geschmack. Tatsächlich entfalten Kaffee oder Tee ihr volles Aroma besser, wenn sie mit weichem Wasser zubereitet werden. Bei Kaltgetränken ist es umgekehrt: Hier scheiden bei professionellen Verkostungen in Blindtests Wässer mit einem höheren Mineralstoffgehalt oft besser ab als &quot;weiche&quot;.
<h3>Trinkwasser: Herkunft und Qualitätskontrolle</h3>
Die Frage nach der Herkunft des Trinkwassers beantwortet der größte Teil der Bevölkerung richtig. Es stammt aus unterschiedlichen Ressourcen - 64 Prozent aus Grund-, 27 Prozent aus Oberflächen- und neun Prozent aus Quellwasser. Alle drei Herkunftsarten werden in etwa gleichhäufig genannt.
Die Qualität des Trinkwassers unterliegt bundesweit den strengen Regelungen der Trinkwasserverordnung, für deren Einhaltung ausschließlich die Wasserversorgungsunternehmen und die Gesundheitsbehörden sorgen. 89 Prozent wissen, dass die Kontrolle der Trinkwasserqualität den Wasserversorgungsunternehmen obliegt und 70 Prozent geben die Gesundheitsämter als Qualitätshüter an. Allerdings sind 40 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Verbraucherzentralen für die Kontrolle der Trinkwasserqualität verantwortlich sind. Immerhin noch 29 Prozent nennen hier die Stadtverwaltung und ein Prozent vertritt die Ansicht, Trinkwasser werde gar nicht kontrolliert. Zwei Prozent geben an, es nicht zu wissen. Insgesamt wird diese Frage nur von 43 Prozent richtig beantwortet.
Wer sich über die Qualität seines Leitungswassers informieren möchte, würde sich laut Umfrageergebnis an das zuständige Wasserversorgungsunternehmen (88 Prozent) wenden, sich beim Gesundheitsamt (68 Prozent) erkundigen oder ein Analyse-Labor zu Rate ziehen (62 Prozent). Dagegen nennt jeder zweite Befragte, die Stadtverwaltung als Informationsquelle und jeder Fünfte würde bei der örtlichen Tageszeitung oder gar der Polizei (2 Prozent) anfragen.
<h3>Kaum einer weiß es: Ein Liter Trinkwasser kostet 0,2 Cent</h3>
Wenn es um den Preis geht, sind viele ratlos. Die meisten antworten auf die Frage &quot;Was kostet ein Liter Trinkwasser im Durchschnitt?&quot; mit &quot;weiß ich nicht&quot;. Für knapp die Hälfte der Bevölkerung bewegt er sich zwischen 0,7 bis 50 Cent. Nicht einmal 25 Prozent der Befragten nennen mit circa 0,2 Cent pro Liter den richtigen Preis. Übrigens haben Männer hier das bessere Preisgefühl: Jeder dritte Mann, aber nur knapp jede sechste Frau liegt bei dieser Frage richtig.
<h3>Keine Wissens-Champions</h3>
Während sich die meisten Menschen in Deutschland bei der Herkunft und Qualitätskontrolle des Trinkwassers recht gut auskennen, bestehen beträchtliche Informationslücken, wenn es beispielsweise um die Auswirkungen der Wasserhärte auf die Gesundheit oder den Geschmack geht.
Als richtige Wissens-Champions können sich nur sieben Prozent aller Deutschen bezeichnen, jeder Vierte muss sogar bei allen Fragen passen (Anzahl richtig beantworteter Fragen: 0 von 3). Wer sein &quot;Wasser-Wissen&quot; bereichern möchte, findet unter www.forum-trinkwasser.de ein umfangreiches Informationsportal rund um das Lebensmittel Trinkwasser.
<h3>Quellen</h3>
(1) Repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Thema Trinkwasser, durchgeführt von TNS Emnid, Institut für Markt- und Meinungsforschung, Bielefeld, März 2004. Insgesamt wurden 1.005 Personen unter der deutschsprachigen Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland 11 Fragen zum Thema gestellt.
(2) Prof. Dr. Helmut Heseker, Untersuchungen zur ernährungsphysiologischen Bedeutung von Trinkwasser in Deutschland, 2001. Link zur Studie auf www.forum-trinkwasser.de]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 13:10:59 +0100</pubDate></item><item><title>Singles trinken mehr als Paare</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2004 - Das Forum Trinkwasser hat die Datensätze jetzt ausgewertet und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2004 - Das Forum Trinkwasser hat die Datensätze jetzt ausgewertet und dabei interessante Einblicke gewonnen. Die Ergebnisse: 80 Prozent der Teilnehmer möchten gerne mehr trinken, fast jeder Dritte ist mit seinem eigenen Trinkverhalten tendenziell unzufrieden. Die meisten vergessen das Trinken oder sind einfach nicht durstig.
Wem allerdings Leitungswasser gut schmeckt, schafft eher die von Ernährungswissenschaftlern empfohlene Trinkmenge. Das gilt auch für diejenigen, die regelmäßig über den Tag verteilt kleinere Mengen trinken, statt nur einmal am Tag das Versäumte nachzuholen. Und: Personen, die sich vorgenommen haben, mehr zu trinken, erreichen ihr Ziel eher, wenn sie sich realistische Ziele setzen.
<h3>Genug trinken: Auf das &quot;Wie&quot; kommt es an</h3>
80 Prozent aller Teilnehmer wollen gerne mehr trinken. Personen, die regelmäßig kleine Mengen über den Tag verteilt trinken, schaffen es, am Tag im Mittel fast einen Liter mehr zu trinken als Personen, die nur einmal täglich viel trinken. Auch im Vergleich mit denjenigen, die ungefähr dreimal täglich ans Trinken denken, schneiden diejenigen, die regelmäßig trinken mit einem Mehr von 0,75 Litern besser ab.
Interessant: Die Lebenssituation scheint einen Einfluss auf das Trinkverhalten zu haben. Wer in einer Partnerschaft oder Familie lebt, vergisst das Trinken eher als Singles. Auch trinken Singles tendenziell größere Mengen am Tag. Ein guter Tipp für alle, die trainieren wollen mehr zu trinken, ist nach jeder häufig wiederkehrenden Tätigkeit - zum Beispiel zu jeder Mahlzeit oder nach jedem Telefonat im Büro - etwas zu trinken.
<h3>Trinkverhalten - flexible Kontrolle ist besser</h3>
Egal, ob man gerne abnehmen oder mehr Sport treiben möchte, strikte Vorsätze führen nur selten zum Erfolg. Das gilt auch für die Verbesserung des Trinkverhaltens. Mit Vorsätzen wie &quot;Ab morgen trinke ich jeden Tag mindestens zwei Liter&quot; oder &quot;Ich trinke jetzt immer bis zum Mittag eine Flasche Wasser&quot; lässt sich das gesteckte Ziel schwer erreichen.
Im Gegenteil: Personen, die sich realistische Ziele setzen, trinken im Mittel 0,5 Liter mehr am Tag als solche, die sich rigide kontrollieren. Daher empfiehlt das Forum Trinkwasser: Nicht überfordern und lieber Schritt für Schritt mit dem Trink-Training beginnen. Das heißt nicht gleich frustriert aufgeben, wenn es mal an einem Tag nicht geklappt hat, mit den empfohlenen 1,5 bis 2 Litern. Besser ist es, sich kleine Hilfsmittel zu suchen.
Zum Beispiel kann ein Memo mit der Frage &quot;Heute schon genug getrunken?&quot; an der Kühlschranktür, am PC oder Telefon helfen, ans Trinken zu denken. Wer sich täglich daran erinnern lassen möchte, kann sich im Internet unter www.trinkberater.de seinen &quot;Trink-Wecker&quot; stellen.
<h3>Einfach mehr trinken</h3>
Wem Trinkwasser gut schmeckt, schafft es tendenziell eher die empfohlene Trinkmenge von mindestens 1,5 Litern am Tag zu erreichen. Kein Wunder, denn Leitungswasser steht fast überall und rund um die Uhr in bester Qualität zur Verfügung. Die Wassertrinker haben auch die Ernährungswissenschaftler auf ihrer Seite, denn sie empfehlen es als guten Durstlöscher.
Auch wer täglich Obst und Gemüse isst, trinkt eher mehr als &quot;Obst- und Gemüsemuffel&quot;. Dagegen haben Kaffeetrinker häufiger Trinkdefizite als &quot;Kaffeeabstinenzler&quot;. Diejenigen, die mehr als fünf Tassen Kaffee pro Tag trinken, trinken im Durchschnitt über 0,4 Liter weniger als Personen, die nur selten eine Tasse Kaffee genießen.
<h3>Der Trinktest www.trinkberater.de</h3>
Die meisten Menschen trinken zu wenig und vielen ist das auch bewusst. Trotzdem bleibt es häufig beim guten Vorsatz, mehr zu trinken. Aber wer zu wenig trinkt, kann sich schlechter konzentrieren und ist auch körperlich nicht so fit - das belegen wissenschaftliche Studien (1). Für alle, die ihr Trinkverhalten überprüfen möchten, bietet das Forum Trinkwasser e.V. seit einem Jahr einen unentgeltlichen Beratungsservice an. Einfach unter <link http://www.trinkberater.de/>www.trinkberater.de</link> den Online-Fragebogen ausfüllen - nach spätestens einem Tag gibt es die ausführliche Trink-Analyse per E-Mail.
<h3>Quellen</h3>
(1) Heseker, H., Weiß, M.: Trinken und Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit. Auswertung wissenschaftlicher Studien, August 2002.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 14:11:43 +0100</pubDate></item><item><title>Wie viel Trinken beim Sport? Das Trink-Rad weiß Rat</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Joggen, Fahrradfahren, Aerobic, Schwimmen oder eine Runde Volleyball spielen - Sport steht hoch im...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Joggen, Fahrradfahren, Aerobic, Schwimmen oder eine Runde Volleyball spielen - Sport steht hoch im Kurs. 40 Millionen Deutsche sind - regel- und unregelmäßig - in der Freizeit sportlich aktiv. Und wer Sport treibt, schwitzt auch mehr.
Damit kein Leistungsknick auftritt, braucht der Körper ausreichend Flüssigkeit - und das nicht erst, wenn der Durst da ist, sondern vor, während und nach dem Sport. Wie viel Flüssigkeit bei welcher Sportart und Umgebungstemperatur &quot;verschwitzt&quot; wird und durch Trinken wieder aufgefüllt werden sollte, zeigt das Trink-Rad des Forum Trinkwasser jetzt unter <link 44 - internal-link>www.forum-trinkwasser.de/trinkrad</link>.
Wer Sport treibt, ist meist von der positiven Wirkung auf die Gesundheit überzeugt (1). Damit die körperliche Aktivität wirklich gut tut, ist es auch wichtig, genug dabei zu trinken. Denn: Bei jeder Bewegung wird in den Muskeln Energie erzeugt - 70 Prozent davon in Form von Wärme. Diese muss über die Haut schnell abgegeben werden, um einen Hitzestau zu vermeiden: Am schnellsten geht das über die Verdunstung von Wasser - den Schweiß. Damit es durch den Wasserverlust nicht zu einer schlechteren Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen kommt, sollte man frühzeitig vorbeugen.
Das Trink-Rad, ein neuer Online-Service des Forum Trinkwasser, zeigt &quot;auf einen Klick&quot;, wie viel Flüssigkeit man bei welcher Sportart - abhängig von der Dauer und Umgebungstemperatur - verliert. Das ist genau die Menge, die beim Sport durchs Trinken wieder aufgenommen werden sollte. Hierzu eignet sich besonders Trinkwasser, pur, aufgesprudelt oder mit Säften und Getränkesirups gemischt.
Wichtig: Wer trinkt, wenn er Durst hat, ist schon zu spät dran. Denn das Durstgefühl meldet sich erst, wenn bereits ein Flüssigkeitsmangel vorliegt. Wer trinkt, bevor er Durst spürt, verhindert den möglichen Leistungsknick und erhöht so den Spaß am Sport.
<h3>Quellen</h3>
(1) GP Forschungsgruppe [1990]: Repräsentative Untersuchung zur Motivation für gesundheitsbewusste Lebensführung und zur Inanspruchnahme von Vorsorgeleistungen. Gutachten. München.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 14:03:58 +0100</pubDate></item><item><title>Forum Trinkwasser e. V. berät über 10.000 Besucher online</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, August 2003 - Mehr als 10.000 Personen haben seit Mitte März diesen Jahres an...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, August 2003 - Mehr als 10.000 Personen haben seit Mitte März diesen Jahres an einem Trink-Test des Forum Trinkwasser e.V. teilgenommen. Bis Mitte August füllten genau 10.480 Ratsuchende, 62 Prozent Frauen und 38 Prozent Männer, den Online-Fragebogen aus. Gefragt wird darin zum Beispiel nach Faktoren, die den Flüssigkeitsbedarf erhöhen können, nach Vorlieben für und Abneigungen gegen bestimmte Getränke sowie nach der momentanen Lebenssituation.
Der besondere Service: Schon einen Tag später erhält jeder Teilnehmer eine ausführliche und individuelle Trink-Analyse per E-Mail. Trink-Tipps von Ernährungswissenschaftlern, die auf die jeweilige persönliche Lebenssituation abgestimmt sind, runden den Beratungsbrief ab und helfen, das persönliche Trinkverhalten zu optimieren.
Trinkberater.de ist ein unentgeltlicher Service des Forum Trinkwasser e.V. und unter www.trinkberater.de direkt sowie über die Homepage www.forum-trinkwasser.de erreichbar.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 14:15:35 +0100</pubDate></item><item><title>trinkberater.de jetzt online: Individuelle Beratung rund ums Trinken</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2003 - Ausreichend viel trinken ist wichtig, um gesund und fit zu bleiben....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2003 - Ausreichend viel trinken ist wichtig, um gesund und fit zu bleiben. Der Trink-Test findet sich im Internet unter<link http://www.trinkberater.de/ _blank external-link-new-window> www.trinkberater.de</link> - einfach anklicken und den Fragebogen rund ums Trinken ausfüllen. Etwa einen Tag später erhält jeder Teilnehmer eine ausführliche und individuelle Trink-Analyse mit vielen Tipps und Hinweisen per E-Mail.
Ernährungswissenschaftler empfehlen, unter normalen Bedingungen täglich 1,5 bis 2 Liter zu trinken. Trotzdem trinken die meisten Menschen zu wenig und wissen das auch - es bleibt jedoch häufig beim guten Vorsatz.
Die Gründe sind vielfältig: Bei dem einen stellt sich tagsüber einfach kein Durstgefühl ein, bei dem anderen liegt es daran, dass trotz Durst gerade kein Getränk in der Nähe ist. Und der Dritte vergisst über den Trubel des Tages einfach zu trinken. Dabei haben viele von uns sogar einen höheren Flüssigkeitsbedarf: Wer sich zum Beispiel häufiger in klimatisierten Räumen aufhält, viel Sport treibt oder gerade eine Diät macht. Auch bei hohen Temperaturen - wie im Sommer oder auf Reisen - braucht der Körper mehr Flüssigkeit.
Wer zu wenig trinkt, kann sich schlechter konzentrieren und ist auch körperlich weniger fit - das belegen wissenschaftliche Studien. Individuelle Beratung und Informationen können helfen, mehr und richtig zu trinken.
<h3>trinkberater.de - damit das Trinken leichter fällt</h3>
In einem Online-Fragebogen werden Fragen rund ums eigene Trinkverhalten gestellt. Zum Beispiel nach Faktoren, die den Flüssigkeitsbedarf erhöhen können, nach Vorlieben für und Abneigungen gegen bestimmte Getränke sowie nach der momentanen Lebenssituation.
Alle Antworten werden nach einer von Experten entwickelten Methode ausgewertet. Etwa einen Tag später erhält jeder Teilnehmer eine individuelle Trink-Analyse per E-Mail. Dazu gibt es Trink-Tipps von Ernährungswissenschaftlern, die auf die jeweilige persönliche Lebenssituation abgestimmt sind und helfen, das persönliche Trinkverhalten zu optimieren.
Trinkberater.de ist ein unentgeltlicher Service des Forum Trinkwasser e.V. und unter <link http://www.trinkberater.de/ _blank external-link-new-window>www.trinkberater.de</link> direkt sowie über die Homepage www.forum-trinkwasser.de erreichbar.
&lt;html_content&gt;211&lt;/html_content&gt;]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 14:26:12 +0100</pubDate></item><item><title>Trinken macht fit in Beruf und Freizeit</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, September 2002 - Darauf weisen der Ernährungswissenschaftler Prof. Helmut...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, September 2002 - Darauf weisen der Ernährungswissenschaftler Prof. Helmut Heseker und der Sportmediziner Prof. Michael Weiß in einer aktuellen, vom Forum Trinkwasser in Auftrag gegebenen Auswertung wissenschaftlicher Studien (1) hin. Ihre Empfehlung: Über den Tag verteilt regelmäßig trinken - am besten Wasser pur oder aufgesprudelt, gemischt mit Säften oder Sirups.
Wer in einem Büro in seine Arbeit vertieft ist, in einer Werkhalle schwitzt oder seinen Arbeitsplatz ans Steuer verlegt hat, vergisst oft über den ganzen Arbeitstag etwas zu trinken. Das gilt auch für die Freizeit, insbesondere beim Sport. Dabei braucht unser Körper 1 ½ bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Wenn es draußen warm ist sogar mehr.
<h3>Kritische Grenzen sind schnell erreicht</h3>
&quot;Flüssigkeitsverluste von nur 2 Prozent des Körpergewichts vermindern bereits die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit&quot;, so das Fazit von Prof. Helmut Heseker aus seiner zusammen mit Prof. Michael Weiß durchgeführten Studienauswertung.
Ein Flüssigkeitsverlust von 2 Prozent entspricht bei einem 70 Kilogramm schweren Menschen 1,4 Liter. Allein 1,2 Liter verliert der Körper bereits über das Atmen, die Haut und durch Ausscheidungen pro Tag unter normalen Klimabedingungen. Durch Schwitzen bei Anstrengung und höheren Temperaturen verdoppelt oder verdreifacht sich diese Menge leicht. Beim Konsum von Kaffee, Tee und Alkohol tritt der gleiche Effekt auf, da diese Getränke eine entwässernde Wirkung auf den Körper ausüben.
<h3>Auf die Signale des Körpers ist nicht immer Verlass</h3>
Braucht der Körper Wassernachschub, schlägt er normalerweise &quot;Durstalarm&quot;. Aber bei Hektik oder konzentriertem Arbeiten, z. B. im Büro oder vor Prüfungen, wird das Signal oft überhört, während langer Autofahrten oder beim Sport auch schon mal unterdrückt. Ältere Menschen und Kinder haben zudem ein häufig zu schwach ausgeprägtes Durstempfinden.
Auch wer viel Kaffee trinkt, beeinflusst das Durstgespür. Wie eine Studie (2) zeigt, führte der Konsum von 6 Tassen Kaffee pro Tag zu einer um 0,75 Liter erhöhten Wasserausscheidung. Trotz negativer Flüssigkeitsbilanz spürten die meisten Studienteilnehmer kein erhöhtes Durstgefühl.
Trinken sollte man sich vornehmen, es planen und sich immer wieder ins Gedächtnis rufen.
<h3>Trink-Tipps</h3>
Ein guter Durstlöscher ist Trinkwasser. Es ist in guter Qualität stets verfügbar und obendrein kalorienfrei. Wer’s nicht immer pur mag, kann es aufsprudeln oder durch Mischen mit Säften und Sirups für Abwechslung sorgen. 1 ½ bis 2 Liter sollte ein Erwachsener täglich trinken - am besten über den Tag verteilt. Denn es nutzt wenig, Defizite des Tages abends auf einmal auszugleichen, da der Magen-Darm-Trakt große Mengen nicht aufnehmen kann.
<h3>Im Büro / am Arbeitsplatz / zu Hause</h3>
<ul><li>Getränke möglichst in Sichtweite bereitstellen, um sich immer wieder ans Trinken zu erinnern</li><li>In jedem Fall in den Pausen etwas trinken</li><li>Zu jeder Tasse Kaffee und Tee ein Glas Wasser trinken</li><li>Für Abwechslung sorgen: Wasser z. B. mit Säften und Getränkekonzentraten mischen</li></ul>
<h3>Während längerer Autofahrten</h3>
<ul><li>Bei der Reiseplanung Getränke nicht vergessen</li><li>Öfter mal eine Trinkpause einlegen</li></ul>
<h3>Beim Sport</h3>
<ul><li>Zum Sport immer eine Wasserflasche mitnehmen</li><li>Am Tag vor intensiven Belastungen ausreichend trinken</li><li>15 bis 30 Minuten vorher 300 bis 500 Milliliter kühles Wasser (15-22 °C) trinken</li><li>Während des Sports alle 15 bis 20 Minuten kühles Wasser trinken</li><li>Danach soviel trinken, dass der Gewichtsverlust ausgeglichen wird</li><li>Bei Warnsignalen des Körpers wie Frösteln, Gänsehaut, Benommenheit, Schwäche, Übelkeit, Kopfschmerzen sofort Schatten aufsuchen und kühle Getränke zu sich nehmen</li></ul>
<b>Zu den Autoren</b> der vom Forum Trinkwasser in Auftrag gegebenen Auswertung wissenschaftlicher Literatur und Studien:<br /><br />Prof. Dr. Helmut Heseker ist Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fach-gruppe Ernährung und Verbraucherbildung an der Universität Paderborn.<br /><br />Prof. Dr. Michael Weiß ist Sportmediziner am Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn.
<h3>Quellen</h3>
(1) Heseker, H., Weiß, M.: Trinken und Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit. Auswertung wissenschaftlicher Studien, August 2002.
(2) Neuhäuser-Berhold, M. et al.: Coffee consumption and total body water homeostasis as measured by fluid balance and bioelectrical impedance analysis. Ann. Nutr. Metab. 41: 29-36 (1997)]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 14:58:35 +0100</pubDate></item><item><title>Viele Schüler drücken durstig die Schulbank</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, September 2002 - Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Universität...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, September 2002 - Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Paderborn zum Trinkverhalten vor und während der Unterrichtszeit. Befragt wurden knapp 1.000 Schülerinnen und Schülern an allgemein- und berufsbildenden Schulen. Mehr als jeder Achte der befragten 8- bis 22-Jährigen vergisst häufig, morgens vor der Schule seine Flüssigkeitsreserven wieder aufzufüllen.
Auch in den Schulpausen sieht die Situation nicht besser aus: Knapp 24 Prozent der Schülerinnen und Schüler greifen nie oder nur selten zu einem Ge-tränk. Die Resultate bieten Anlass zur Besorgnis, denn eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme führt nachweislich zu Einschränkungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit.
Im Auftrag des Forum Trinkwasser führte Professor Dr. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fachgruppe &quot;Ernährung und Gesundheit&quot; an der Universität Paderborn, eine Befragung von insgesamt 973 Schülerinnen und Schülern an allgemein- und berufsbildenden Schulen durch. Ziel der Befragung war, das Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen vor und während des täglichen Schulbesuchs zu erkunden. Lehrkräfte verteilten Fragebögen an ihre Schulklassen. Sowohl &quot;Trinkmuffel&quot; als auch &quot;Normal-Trinker&quot; sowie Kinder und Jugendliche, die gerne und häufig trinken, nahmen teil.
<h3>In den Pausen oft ohne Getränk</h3>
Knapp ein Viertel aller befragten Schülerinnen und Schüler verbringt den ganzen Vormittag in der Schule, ohne etwas zu trinken - oder nur selten. Es kommt hinzu, dass fast 5 Prozent aller Befragten nie etwas trinken, bevor sie in die Schule starten. Weitere 7,1 Prozent trinken nur selten etwas zum Frühstück. Allerdings zeigen sich hier je nach Schulform deutliche Unterschiede: Während 93,5 Prozent der Grundschüler in den Pausen immer oder häufig ein Getränk zu sich nehmen, sind es bei den Real-, Haupt- und Berufsschülern circa 74 Prozent. Nur 65 Prozent der Gymnasiasten denken regelmäßig ans Trinken.
<h3>Konzentration mangelhaft</h3>
Wer zu wenig trinkt, kann sich schlechter konzentrieren. Wissenschaftliche Studien zeigen es deutlich: Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme führt nachweislich zu Einschränkungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit. Das kann sich zum Beispiel auch negativ auf die Konzentration und Aufmerksamkeit im Schulunterricht auswirken.
Der Grund: Das Blut fließt langsamer, und gleichzeitig werden Muskeln und Gehirn mit weniger Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Ernährungswissenschaftler empfehlen, dass Kinder zwischen 7 und 10 Jahren circa einen Liter pro Tag trinken sollten und Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahre 1,5 Liter.
Ein guter Durstlöscher ist Trinkwasser. Es ist in guter Qualität stets verfügbar und obendrein kalorienfrei. Abgefüllt in eine Trinkflasche, ist auch für ausreichend Getränkevorrat in der Schultasche gesorgt. Wer’s nicht immer pur mag, kann es aufsprudeln oder durch Mischen mit Säften und Sirups für Abwechslung sorgen.
<h3>Ist zu viel Trinken ungesund?</h3>
Die längst von der Wissenschaft widerlegte Vorstellung, dass zu viel Trinken ungesund sei, ist immer noch verbreitet und sogar in einigen Schulbüchern anzutreffen. Den falschen Ratschlag, nicht zu viel zu trinken, hören Kinder nicht selten auch von ihren Eltern oder anderen Erwachsenen. Es wird zudem häufig noch davon abgeraten, Leitungswasser zu trinken. Dabei ist deutsches Trinkwasser ein geeignetes Getränk.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:05:48 +0100</pubDate></item><item><title>Durstige Kinder können sich schlechter konzentrieren</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Mai 2002 - Warum zu wenig getrunken wird, hat oftmals damit zu tun, dass das...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Mai 2002 - Warum zu wenig getrunken wird, hat oftmals damit zu tun, dass das Durstempfinden bei Kindern zu schwach ausgebildet ist. Vielfach stecken aber auch Hinweise von Erwachsenen dahinter, nicht zu viel zu trinken. Die längst von der Wissenschaft widerlegte Vorstellung, dass zu viel Trinken ungesund sei, ist immer noch verbreitet und sogar in einigen Schulbüchern anzutreffen(1). Zu diesen Erkenntnissen gelangten Fachleute der Universität Paderborn nach der Auswertung wissenschaftlicher Studien und Daten.
Diese Auswertung gab das Forum Trinkwasser in Auftrag, um den Zusammenhang zwischen Trinken und Leistungsfähigkeit bei Kindern in Schule und Freizeit aufzuklären.
Professor Dr. oec. troph. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fachgruppe &quot;Ernährung und Gesundheit&quot; an der Universität Paderborn, und Professor Dr. med. Michael Weiß vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn werteten zahlreiche Studien und Daten zum Thema Trinken und Leistungsfähigkeit bei Kindern (6 bis unter 15 Jahre) und Jugendlichen (15 bis unter 19 Jahre) aus und kamen zu folgenden Ergebnissen:
<ol><li>Das Durstempfinden ist bei Kindern oft zu schwach ausgeprägt. Gerade wenn sie viel toben, klettern und rennen, ist Durst für Kinder kein ausreichend starkes Signal, um etwas zu trinken. Das gilt besonders für heiße Sommertage. Auch beim konzentrierten Spielen kann das Durstgefühl schon einmal unterdrückt werden.</li><li>Kinder haben im Vergleich zu Erwachsenen einen deutlich höheren Wasserbedarf. Denn im Vergleich zum Körpergewicht ist die Körperoberfläche größer, und der Wasseranteil an der Gesamtkörpermasse sowie der Wasserstoffwechsel sind deutlich höher. Umso wichtiger ist daher ein rascher Ausgleich von Flüssigkeitsverlusten.</li><li>Kinder und Jugendliche trinken zu wenig. Es wird geschätzt, dass bis zu 30 Prozent aller Schüler und Schülerinnen ohne Frühstück und in vielen Fällen auch ohne etwas zu trinken in die Schule starten. Ein Wasserdefizit kann sich schnell ergeben, wenn auch während der Unterrichtspausen nichts und abends zu wenig getrunken wird.</li><li>Wird z. B. ab 20:00 Uhr und am folgenden Tag bis zum Schulende um ca. 14.00 Uhr nichts getrunken, können durch die normale Flüssigkeitsabgabe des Körpers schon Verluste von bis zu 2 Prozent eintreten. Dies führt bereits zu einer Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Erschöpfungszustände - das zeigen Untersuchungen - können durch rechzeitiges Trinken verhindert werden.</li></ol>
Um eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu gewährleisten, empfiehlt das Forum Trinkwasser:
<ul><li>Schon kleinen Kindern zu den Mahlzeiten grundsätzlich ein geeignetes Getränk (z. B. Trinkwasser, Mineralwasser, Saftschorlen, Früchte- oder Kräutertee) anbieten.</li><li>Zum Schulfrühstück immer auch ein Getränk kombinieren.</li><li>Kinder stets zum Trinken anregen, besonders wenn sie viel Toben oder Sport treiben sowie an heißen Tagen. Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren sollten ca. 1 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken, ab 13 bis 19 Jah-ren ca. 1 1/2 Liter. Durch Anstrengung und Hitze kann der tägliche Wasserbedarf das Drei- bis Vierfache dieser Mengen erreichen.</li><li>Kindern jederzeit geeignete Durstlöscher bereitstellen.</li><li>Während der Autofahrt in die Sommerferien und bei Reisen in heiße Klimazonen sollten Eltern bewusst darauf achten, dass ihre Kinder viel trinken und sie immer wieder dazu ermuntern.</li></ul>
<h3>Quellen</h3>
(1) Heseker, H.: Fachwissenschaftliche Analyse von Ernährungsthemen in Schulbüchern. DGE-info 4:53-55 (2002)]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:31:22 +0100</pubDate></item><item><title>Studie zeigt: Der beste Durstlöscher kommt aus der Leitung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, Mai 2001 - Der Bedeutung des Trinkwassers als Lebensmittel hingegen sind sich nur...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, Mai 2001 - Der Bedeutung des Trinkwassers als Lebensmittel hingegen sind sich nur wenige bewusst. Aus diesem Grund hat das Forum Trinkwasser eine wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben, die vornehmlich zwei Fragen klären sollte: &quot;Wie ist es um die Flüssigkeitszufuhr der Deutschen bestellt?&quot; und &quot;Welche Rolle kommt Trinkwasser als Mineralstoffquelle zu?&quot;
Professor Dr. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fachgruppe &quot;Ernährung und Gesundheit&quot; an der Universität Paderborn, wertete repräsentative Verzehrdaten der Nationalen Verzehrstudie (NVS) aus und kam zu folgenden Ergebnissen:
<ol><li>Die Deutschen trinken etwa 20 Prozent oder ½ Liter weniger als es Fachgesellschaften empfehlen. Erwachsene sollten täglich mindestens 1½ bis 2½ Liter trinken. Besonders wichtig ist dies in der bevorstehenden warmen Jahreszeit, wenn der Wasserbedarf des Körpers steigt. Ist die Flüssigkeitszufuhr zu gering, wirkt sich das schnell auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aus. Wasser - mit und ohne Kohlensäure, pur oder gemischt mit Fruchtsäften oder anderen Geschmacksträgern - ist zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs besonders geeignet.</li><li>Feste Nahrung (einschließlich Milch) ist bei den üblichen Verzehrgewohnheiten entscheidend für die Bedarfsdeckung mit Mineralien wie zum Beispiel Calcium und Magnesium.</li><li>Entgegen der landläufigen Meinung hat Wasser - Trinkwasser und Mineralwasser - im Gegensatz zur festen Nahrung bei den derzeitigen Verzehrgewohnheiten nur eine ergänzende Funktion bei der Deckung des Mineralienbedarfs.</li></ol>
Das Forum Trinkwasser hat im Mai 2001 die Eintragung als Verein beantragt. Es informiert über Trinkwasser in Deutschland auf Basis von Fakten und wissenschaftlichen Studien. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Qualitätsprodukt und Lebensmittel Trinkwasser in Deutschland zu stärken.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:44:05 +0100</pubDate></item><item><title>Bewusst trinken in der Schwangerschaft und Stillzeit</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 15 May 2013 12:51:07 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasser: Guter Durstlöscher auch in Büro und Kantine</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:50:32 +0200</pubDate></item><item><title>Forum Trinkwasser e.V. – Wir stellen uns vor</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2013 – Das Forum Trinkwasser e.V. setzt sich seit über zehn Jahren...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2013 – Das Forum Trinkwasser e.V. setzt sich seit über zehn Jahren dafür ein, in der Bevölkerung das Bewusstsein für Trinkwasser als ein wertvolles Lebensmittel zu stärken, dem man vertrauen kann. Denn: Trinkwasser in Deutschland ist qualitativ hochwertig und sicher. Es ist ein kalorienfreier Durstlöscher, der preiswert, umwelt¬schonend und jederzeit und nahezu überall verfügbar ist. Frisches Trinkwasser aus der Leitung lässt sich vielfältig variieren – kühlen, aufsprudeln, mixen – und ist eine gute Alternative zu kalorienhaltigen Getränken.<br /><br />Das Forum Trinkwasser informiert auf Basis wissenschaftlicher Fakten und lässt wichtige, bislang offene Fragen zur Wirkung von Trinkwasser im Körper von Experten im Rahmen wissenschaftlicher Studien klären. Außerdem werden repräsentative Umfragen zu Trinkwasser durchgeführt, um Informationen zum Trinkverhalten sowie über das Wissen und Einstellung zu Trinkwasser zu gewinnen. Dadurch ist das Forum Trinkwasser ein kompetenter Ansprechpartner, der allen Interessierten als Berater und zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung steht. Journalisten bietet es (Presse-) Informationen, Bildmaterial und Unterstützung bei der Suche nach Interviewpartnern.<br /><br /><b>Partnerschaften</b> <br />Das Forum Trinkwasser steht grundsätzlich allen offen, die sich für seine Ziele einsetzen möchten. Derzeitige Partner sind der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (<link http://www.bdew.de _blank external-link-new-window>BDEW</link>) sowie die Unternehmen <link http://www.brita.de _blank external-link-new-window>BRITA GmbH</link> und <link http://www.sodastream.de _blank external-link-new-window>SodaStream GmbH</link>. <br /><br /><b>Das Forum Trinkwasser im Internet</b><br />Auf der Webseite des Forum Trinkwasser <link http://www.forum-trinkwasser.de>www.forum-trinkwasser.de</link> ist viel Interessantes zu Trinkwasser zusammengestellt – von Basiswissen, Studien- und Umfrageergebnissen bis hin zu häufigen Fragen mit Antworten. Außerdem bietet die Seite einen Newsletter und einen Pressebereich. Für sportlich Aktive gibt es ein spezielles Angebot: Das &quot;Trink-Rad&quot; gibt für verschiedene Sportarten an, wie hoch der Flüssigkeitsverlust über Schwitzen ist, der durch Trinken wieder aufgefüllt werden sollte.<br /><br />Ein besonderer Online-Service des Forum Trinkwasser ist eine kostenfreie Trinkberatung unter <link http://www.trinkberater.de>www.trinkberater.de</link>. Hier kann man vielfältige Angaben zum eigenen Trinkverhalten machen. Es wird zum Beispiel nach dem üblichen Getränkekonsum sowie nach Bedingungen gefragt, die den Flüssigkeitsbedarf erhöhen können. Auch Vorlieben für und Abneigungen gegen bestimmte Getränke werden ermittelt. Die Antworten werden nach einer von Experten entwickelten Methode ausgewertet. Etwa einen Tag nach der Übermittlung des ausgefüllten Fragenbogens erhält jeder Teilnehmer eine ausführliche und individuelle Trinkanalyse per E-Mail mit vielen Tipps zur Optimierung des eigenen Trinkverhaltens. Wer abnehmen möchte, findet beim Figur-Trinkberater individuelle Trinkempfehlungen. Seit Einrichtung des Trinkberaters im Jahr 2003 haben bereits ca. 75.000 Personen diesen Service wahrgenommen. Auf der Webseite des Trinkberaters können sich Verbraucher darüber hinaus einen persönlichen Trink-Wecker bestellen. Er erinnert per E-Mail ans Trinken – auf Wunsch täglich, wöchentlich oder monatlich.<br /><br />Das Forum Trinkwasser ist auch bei Facebook vertreten. Unter <link http://www.facebook.com/trinkwasser.geniessen>www.facebook.com/trinkwasser.geniessen</link> erhalten Trinkwasser-Fans regelmäßig aktuelle Neuigkeiten zu Trinkwasser und können ihre Fragen, Anmerkungen und Hinweise zurückspielen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 12:11:28 +0200</pubDate></item><item><title>Kein Durst in der Schule</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 11:17:00 +0100</pubDate></item><item><title>Studien und Umfragen zu Trinkwasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2013 – Das Forum Trinkwasser e.V. hat zahlreiche Studien und Umfragen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2013 – Das Forum Trinkwasser e.V. hat zahlreiche Studien und Umfragen unterstützt bzw. initiiert:<br /><br />
<ul><li><strong>„Trinkwasser im Restaurant erwünscht“<br /></strong>Repräsentative Umfrage über das Angebot von Trinkwasser in Restaurants (2013)<br />Forum Trinkwasser in Zusammenarbeit mit TNS Emnid</li></ul>
<ul><li><strong>„Die meisten Bundesbürger trinken täglich Trinkwasser aus der Leitung“<br /></strong>Repräsentative Umfrage zum Trinkverhalten der Deutschen (2012, wird in Kürze publiziert)<br />Forum Trinkwasser in Zusammenarbeit mit TNS Emnid </li></ul>
<ul><li><strong>„Wassertrinken hat Insulin-ähnliche Wirkung“<br /></strong>Nachfolge-Studie zu der in 2004, in der die Stoffwechselvorgänge untersucht wurden, die zur Erhöhung des Energieumsatzes nach dem Trinken von Trinkwasser führten (2009)<br />Dr. Michael Boschmann, Charité Berlin </li></ul>
<ul><li><strong>„Wasser trinken verbessert die Vitalität der Haut“<br /></strong>Studie zur Wirkung des Trinkens von Trinkwasser auf die Durchblutung, den Stoffwechsel und das Aussehen der Haut (2006)<br />Dr. Michael Boschmann, Charité Berlin </li></ul>
<ul><li><strong>„Wasser trinken an Schulen noch keine Normalität“<br /></strong>Repräsentative Umfrage zum Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen beim Sport und in der Schule (2005)<br />Forum Trinkwasser in Zusammenarbeit mit TNS Emnid </li></ul>
<ul><li><strong>„Wasser trinken gegen Kopfschmerzen“<br /></strong>Auswertung zweier Studien zum Thema Wassermangel als Kopfschmerz- und Migräne-Auslöser (2005)<br />Dr. J. N. Blau, The City of London Migraine Clinic, London, UK </li></ul>
<ul><li><strong>„Bestnoten für deutsches Trinkwasser“<br /></strong>Repräsentative Umfrage zur Qualität des Trinkwassers und zum Wissensstand über das wichtigste Lebensmittel in Deutschland (2004)<br />Forum Trinkwasser in Zusammenarbeit mit TNS Emnid</li></ul>
<ul><li><strong>„Trinkwasser hilft beim Abnehmen“<br /></strong>Studie zum erhöhten Energieumsatz durch Trinken von Trinkwasser (2004)<br />Dr. Michael Boschmann, Charité Berlin und Deutsches Institut für Ernährungs-forschung, Potsdam-Rehbrücke </li></ul>
<ul><li><strong>„Trinken macht fit in Beruf und Freizeit“<br /></strong>Auswertung wissenschaftlicher Studien zum Thema Trinken und Leistungsfähigkeit von Erwachsenen (2002)<br />Prof. Dr. Helmut Heseker und Prof. Dr. Michael Weiß, Universität Paderborn </li></ul>
<ul><li><strong>„Durstige Kinder können sich schlechter konzentrieren“<br /></strong>Auswertung wissenschaftlicher Studien zum Thema Trinken und Leistungsfähigkeit in der Schule und Umfrage zum Trinkverhalten von Schülern (2002)<br />Prof. Dr. Helmut Heseker und Prof. Dr. Michael Weiß, Universität Paderborn </li></ul>
<ul><li><strong>„Der beste Durstlöscher kommt aus der Leitung“<br /></strong>Untersuchungen zur ernährungsphysiologischen Bedeutung von Trinkwasser in Deutschland (2001)<br />Prof. Dr. Helmut Heseker, Universität Paderborn</li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:40:53 +0200</pubDate></item><item><title>Wissenswertes über Trinkwasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2013 – Für viele Menschen in Deutschland ist einwandfreies Trinkwasser...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2013 – Für viele Menschen in Deutschland ist einwandfreies Trinkwasser selbstverständlich. Wirft man einen Blick über die Grenzen, erkennt man aber schnell, nur sehr wenige Länder mit der Qualität des deutschen Trinkwassers mithalten können. Trinkwasser ist hierzulande das am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt, dessen Qualität durch strenge gesetzliche Regelungen sichergestellt ist.<br /><br /><b>Gewinnung</b><br />Trinkwasser wird in Deutschland zu 64 Prozent aus Grundwasser, zu 27 Prozent aus Oberflächenwasser und zu neun Prozent aus Quellen gewonnen. Als Grundwasser wird Wasser aus einer Tiefe von bis zu 200 Metern bezeichnet. Häufig stammt es sogar aus tieferen Schichten. Oberflächenwasser stammt aus fließenden Gewässern, Talsperren und Seen. Von selbst zutage tretendes Grundwasser nennt man Quellwasser. Das dem Wasserkreislauf entnommene Wasser wird als Rohwasser bezeichnet.<br /><br /><b>Aufbereitung</b><br />Ziel der Wasserversorgung ist es, ein möglichst natürliches Trinkwasser ohne umfangreiche Aufbereitung und weite Transportwege zu liefern. Rund 50 Prozent des in Deutschland geförderten Rohwassers ist so hochwertig, dass keine weitere Aufbereitung im Wasserwerk notwendig ist. Ist eine Behandlung des Wassers erforderlich, werden meist naturnahe Verfahren – etwa Sandfilter – eingesetzt. Ein Zusatz von Chlor findet nur selten und wenn, dann in sehr geringen Mengen, statt. Die Aufbereitung von Trinkwasser ist in Deutschland gesetzlich geregelt. Die wichtigste Rechtsnorm ist die deutsche Trinkwasserverordnung (TVO).<br /><br /><b>Sicherheit</b><br />In der deutschen Trinkwasserverordnung (TVO) sind Standards und Kontrollen definiert und festgeschrieben. Für zahlreiche Inhaltsstoffe gibt es Grenzwerte und Bestimmungen. Laut TVO muss Wasser für den menschlichen Gebrauch frei von Krankheitserregern, genusstauglich und rein sein. Für die gesundheitliche Unbedenklichkeit und Reinheit von Trinkwasser sind die Wasserversorgungsunternehmen verantwortlich. Zudem wird Trinkwasser regelmäßig durch die Gesundheitsämter auf seine Qualität hin überwacht. Das Bundesministerium der Justiz (BMJ) bietet eine übersichtliche Darstellung der Trinkwasserverordnung auf seinen Internetseiten <link http://www.gesetze-im-internet.de>www.gesetze-im-internet.de</link> an. <br /><br /><b>Versorgung</b><br />Etwa 6.600 Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland gewährleisten die hohe Qualität des Trinkwassers bis zum Wasserzähler/Wasseruhr. Für die Qualität bis zum Wasserhahn ist der Hauseigentümer verantwortlich. So ist dieser verpflichtet, bei noch vorhandenen Bleileitungen neue Wasserleitungen zu verlegen. Entwarnung kann für Häuser gegeben werden, die nach 1973 gebaut wurden, da seitdem kein Blei mehr für Wasserleitungen verwendet wird. Aber auch vor 1973 wurden häufig andere Materialien für Wasserleitungen eingesetzt. Im süddeutschen Raum wird seit 150 Jahren kein Blei mehr verwendet. 
Rund 99 Prozent der Bundesbürger erhalten ihr Trinkwasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz – nur etwa ein Prozent auf anderem Weg wie zum Beispiel aus Hausbrunnen. Verbraucher in Deutschland erhalten ihr Trinkwasser in der Regel aus den Wasservorräten der Region. Wer Trinkwasser trinkt, entscheidet sich also für ein regionales Produkt.<br /><br /><b>Qualität</b><br />Der Trinkwasserbericht des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Umweltbundesamtes (UBA) von 2012 bescheinigt Trinkwasser in Deutschland eine sehr gute Qualität. 99 Prozent aller Trinkwasserproben aus dem Berichtszeitraum 2008 bis 2010 erfüllten die strengen gesetzlichen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen der Trinkwasserverordnung. <br /><br /><b>Umwelt</b><br />Trinkwasser in Deutschland ist ein nachhaltiges Lebensmittel. Denn hierzulande sind die Wasserressourcen ausreichend: Von ihnen werden nicht einmal 20 Prozent genutzt, von der öffentlichen Wasserversorgung sogar nicht einmal drei Prozent. Die Wasserbehörden stellen sicher, dass nie mehr Wasser dem Kreislauf entnommen wird, als sich auf natürliche Weise nachbildet. Die Vorräte sind zudem so verteilt, dass nahezu jeder sein Trinkwasser aus seiner Region erhält – ohne lange Wege. Durch das Trinken von Trinkwasser werden außerdem Verpackung und LKW-Transport gespart. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Trinkwasser als echtes regionales Produkt, um seinen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) hat in einer Ökobilanz die Umweltbelastungen von Trink- und Mineralwasser untersuchen lassen. Trinkwasser verursacht demnach deutlich weniger Umweltbelastungen als ungekühltes Mineralwasser.<br /><br /><b>Wasserhärte</b><br />Trinkwasser enthält je nach Herkunft unterschiedliche Mengen an Calcium und Magnesium – den so genannten Härtebildnern. Je mehr Calcium- und Magnesiumverbindungen im Wasser gelöst sind, desto härter ist das Wasser.<br />Die Einteilung in drei Härtebereiche ist EU-weit einheitlich geregelt:
<ul><li>weich (weniger als 1,5 Millimol* Erdalkalien je Liter)</li><li>mittel (1,5 bis 2,5 Millimol* je Liter)</li><li>hart (mehr als 2,5 Millimol* je Liter)</li></ul>
* Ein Mol ist die internationale Maßeinheit für die Angabe einer Stoffmenge (Teilchenmenge). Millimol ist ein Tausendstel dieser Menge.
Die Wasserhärte ist bei Trinkwasser, das aus Grund- bzw. Quellwasser gewonnen wird, stark von der Zusammensetzung des jeweiligen Bodens abhängig. In Gebieten, wo das Grundwasser beispielsweise mit Kalkstein in Kontakt tritt, ist die Wasserhärte hoch. Dies ist häufig in südlichen Bundesländern der Fall. Oberflächenwasser hingegen ist eher weich.
Wird das Trinkwasser kalt getrunken, so schneiden bei professionellen Verkostungen in Blindtests &quot;härtere&quot; Wässer oft besser ab als &quot;weiche&quot;. Bei heißen Getränken ist es umgekehrt: Kaffee und Tee entfalten ihr volles Aroma besser, wenn sie mit weichem Wasser zubereitet werden. Bei Tee verhindert dies zusätzlich die Bildung unschöner Schlieren. Wer hartes Wasser hat, kann einen Wasserfilter nutzen, um den Härtegrad zu verringern.<br /><br /><b>Informationen zur Zusammensetzung</b><br />Auskunft über die Zusammensetzung des regionalen Trinkwassers gibt das zuständige Wasserversorgungsunternehmen. Die Adresse befindet sich auf der Wasserabrechnung. Manche Wasserversorgungsunternehmen veröffentlichen die Inhaltsstoffe des Trinkwassers auch direkt auf ihrer Website.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:43:50 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasser im Restaurant erwünscht</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 06 Feb 2013 16:48:28 +0100</pubDate></item><item><title>Experten-Tipp: Trinkwasser bringt den Kreislauf in Schwung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:28:46 +0100</pubDate></item><item><title>Trinkwasser im Restaurant erwünscht (2013)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Die Mehrheit der Deutschen fände das Angebot von Trinkwasser im Restaurant sehr gut und empfindet...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Mehrheit der Deutschen fände das Angebot von Trinkwasser im Restaurant sehr gut und empfindet dies als sympathischen Service. Das ergabe eine repräsentative TNS<br />Emnid-Umfrage im Januar 2013 im Auftrag des Forum Trinkwasser.
<b>Vorgehensweise <br /></b>Über 1.000 Personen über 14 Jahren wurden telefonisch befragt, wie sie das Angebot von Trinkwasser als Service in Restaurants beurteilen. <br /><br /><b>Ergebnisse</b><br />Die Mehrheit der Bundesbürger (76 Prozent) wünscht sich Trinkwasser aus der Leitung als Service im Restaurant. Ebenfalls 76 Prozent denken dass Sie keinesfalls weniger andere Getränke konsumieren würden, wenn es diesen Service gäbe. Rund 40 Prozent der Befragten wären bereit, für Trinkwasser zu zahlen. 39 Prozent hielten dabei einen Preis von 50 Cent bis einem Euro pro Liter Trinkwasser angemessen. 52 Prozent hingegen hätten es lieber gratis. Für fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) wäre ein kostenfreier Trinkwasserservice sogar sicher beziehungsweise vielleicht ein Grund, das Restaurant öfter zu besuchen. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:08:34 +0200</pubDate></item><item><title>Video-Empfehlung: 
"Der große Haushaltscheck" zu Trinkwasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Was schmeckt besser: Mineralwasser aus Flaschen, Trinkwasser aus der Leitung oder doch das...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Was schmeckt besser: Mineralwasser aus Flaschen, Trinkwasser aus der Leitung oder doch das importierte Luxus-Wasser? Kann Wasser eigentlich schlecht werden? Ist Mineralwasser oder Trinkwasser aus der Leitung gesünder? Und warum spare ich Wasser, wenn ich auf meinen nächsten Shopping-Trip verzichte? &nbsp;<br /><br />Diesen und vielen weiteren Fragen geht die Sendung &quot;Der große Haushaltscheck&quot; im WDR auf den Grund. Außerdem erläutert der wissenschaftliche Berater des Forum Trinkwasser Dr. Boschmann von der Universitätsklinik Charité in Berlin, warum Trinkwasser hilft, Kalorien zu sparen! &nbsp;<br /><br />Das Video finden Sie <link http://www.wdr.de/tv/haushaltscheck/sendungsbeitraege/2013/0311/index.jsp _blank external-link-new-window>hier</link>.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:33:15 +0100</pubDate></item><item><title>Gewinnung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Aus der Natur in den HahnUnser Trinkwasser speist sich zu 64 Prozent aus Grundwasser – also aus...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Aus der Natur in den Hahn</b><br />Unser Trinkwasser speist sich zu 64 Prozent aus Grundwasser – also aus einer Tiefe von bis zu 200 Metern. Grundwasser eignet sich besonders gut zur Trinkwassergewinnung, denn es wird auf seinem Weg durch den Boden gefiltert und ist vor Verunreinigungen geschützt. In den Regionen Deutschlands, die nicht über ausreichende Grundwasservorkommen verfügen, sichern fließende Gewässer, Talsperren und Seen die Trinkwasserversorgung. 27 Prozent unseres Trinkwassers wird hieraus gewonnen. Brunnen in Gewässernähe fördern diese Wassermengen. Der Rest (9 Prozent) stammt aus Quellen. <br /><br />Übrigens: Deutschland ist ein wasserreiches Land. Das jährlich nutzbare Wasserangebot in Deutschland beträgt insgesamt circa 188 Milliarden Kubikmeter (1 Kubikmeter = 1000 Liter). Gefördert werden davon insgesamt nur 17 Prozent. Der größte Teil, nämlich über 80 Prozent des Rohwassers bleibt ungenutzt. Der größte Teil des geförderten Wassers wird von Kraftwerken, der Industrie und Landwirtschaft gebraucht. Nur drei Prozent dienen der öffentlichen Wasserversorgung. <br /><br /><b>Hausbesitzer aufgepasst</b><br />Für die Förderung und Qualitätssicherung unseres Trinkwassers bis zum Wasserzähler sind die deutschen&nbsp; Wasserversorgungsunternehmen zuständig. Ab dort ist der Hauseigentümer in der Verantwortung. Für Hausinstallationen stehen Werkstoffe in großer Vielfalt zur Verfügung. Welcher Werkstoff bezogen auf die örtliche Wasserqualität jeweils geeignet ist, können der Installateur und das Wasserversorgungsunternehmen beurteilen. <br /><br /><b>Hausbrunnen</b><br />Rund 99 Prozent der Bundesbürger erhalten ihr Trinkwasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz, nur etwa 1 Prozent auf anderem Weg, z. B. aus Hausbrunnen. Bei der Trinkwassergewinnung aus einem Hausbrunnen ist es wichtig, das Wasser regelmäßig durch die örtlichen Gesundheitsbehörden überprüfen zu lassen. Bei der Nutzung eines Hausbrunnens ist die Gefahr einer Belastung des Wassers größer, da es nicht ständig – wie in einem Wasserversorgungsunternehmen – geprüft wird. 
<div></div>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 16:39:52 +0200</pubDate></item><item><title>Wasserhärte</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Hartes Wasser – weiches WasserDie Wasserhärte beeinflusst Geschmack und Beschaffenheit unseres...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Hartes Wasser – weiches Wasser</b><br />Die Wasserhärte beeinflusst Geschmack und Beschaffenheit unseres Wassers und wirkt sich auf Haushaltsgeräte und Armaturen aus. Für den Grad der Härte ist der im Wasser enthaltene Kalk verantwortlich: Je mehr Kalk, desto „härter“ ist das Wasser. Als Kalk bezeichnet man die Mineralien Calcium und Magnesium, die im Wasser gelöst sind. Hartes Wasser hat Vor- und Nachteile: Es enthält mehr Mineralstoffe als weiches Wasser, erfordert aber zum Beispiel eine höhere Dosierung von Waschmitteln und führt längerfristig zur Verkalkung von Haushaltsgeräten. <br /><br />Die Wasserhärte ist bei Trinkwasser, das aus Grund- bzw. Quellwasser gewonnen wird, stark von der Zusammensetzung des jeweiligen Bodens abhängig. In Gebieten, in denen das Grundwasser mit Kalkstein (zum Beispiel Kreide, Marmor, Dolomit) in Kontakt tritt, ist die Wasserhärte hoch, Oberflächenwasser hingegen ist eher weich. Welchen Härtegrad das eigene Trinkwasser hat, kann beim örtlichen Wasserversorger erfragt werden.<br /><br /><b>Einteilung in drei Härtebereiche</b><br />Die Gesamtwasserhärte wird als Summe der im Wasser gelösten Erdalkalien Calcium und Magnesium in Millimol je Liter angegeben. Seit dem 1. Februar 2007 sind drei Härtebereiche für Trinkwasser festgelegt: von weich (weniger als 1,5 Millimol Erdalkalien je Liter) über mittel (1,5 bis 2,5 Millimol je Liter) bis hart (mehr als 2,5 Millimol je Liter). 
<table><tbody><tr><td>Alte Angaben zum Härtebereich  (°dH)</td><td><p>Alte Angaben zum Härtegrad</p></td><td><p>Neue Angaben Summe  Erdalkalien  (mmol / l)</p></td><td><p>Neue  Bezeichnung  des Härtegrads</p></td></tr><tr><td>1-2</td><td>0-8</td><td>bis 1,5</td><td>weich </td></tr><tr><td>2-3</td><td>8-14</td><td>ab 1,5 bis &lt;2,5</td><td>mittel</td></tr><tr><td>ab 3</td><td>ab 14</td><td>ab 2,5</td><td>hart</td></tr></tbody></table>
<b>Wirkung im Körper</b><br />Calcium und Magnesium sind für den Menschen lebenswichtig. Calcium ist beispielsweise Bausubstanz in Knochen und Zähnen oder wird für die Reizübertragung im Nervensystem gebraucht. Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der Muskelanspannung. Im Trinkwasser liegen Calcium und Magnesium in gelöster Form vor. Sie können daraus gut aufgenommen werden. Moderne Untersuchungsmethoden zeigen, dass der Körper Calcium aus Wasser ebenso gut nutzen kann wie aus Milch. Allerdings enthalten Wässer sehr viel weniger Calcium als Milch und Milchprodukte und weniger Magnesium als zum Beispiel in Vollkornprodukten, Milch und Milchprodukten und vielen Gemüsesorten enthalten ist.<br /><br /><b>Einfluss auf den Geschmack</b><br />Wird das Wasser kalt getrunken, so schneiden bei professionellen Verkostungen in Blindtests härtere Wässer oft besser ab als weiche. Bei heißen Getränken ist es umgekehrt: Heißer Kaffee und Tee entfalten ihr volles Aroma besser, wenn sie mit weichem Wasser zubereitet werden. Wer sehr hartes Wasser hat, kann einen Wasserfilter nutzen, um das Wasser hierfür weicher zu machen. <br /><br /><b>Dosierung von Waschmitteln</b><br />Hartes Wasser nimmt Waschpulver und Seife die Waschkraft. Daher ist die Bestimmung des Härtegrads vor allem für die Dosierung von Waschmitteln wichtig: Je weicher das Wasser, desto weniger ist nötig. Wer beim Waschen nicht nur den Verschmutzungsgrad der Wäsche, sondern auch den Härtegrad des Wassers berücksichtigt, schont Umwelt und Geldbeutel. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 13:33:34 +0200</pubDate></item><item><title>Das finden wir gut!
Trinkwasserbericht bestätigt sehr gute Qualität

</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Der alle drei Jahre von der Bundesregierung veröffentlichte Trinkwasserbericht 2012 hat unserem...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<div>Der alle drei Jahre von der Bundesregierung veröffentlichte Trinkwasserbericht 2012 hat unserem Trinkwasser auch in 2012 wieder Bestnoten gegeben: 99 Prozent aller Trinkwasserproben erfüllen die strengen gesetzlichen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Den kompletten Trinkwasserbericht 2012 und weitere Informationen finden Sie hier:&nbsp;</div>
<div><link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4238.html - external-link-new-window>www.umweltbundesamt.de</link></div>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 09:35:52 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasserverordnung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Kontrollierte QualitätUnser Trinkwasser muss jederzeit rein und frei von Krankheitserregern sein....</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Kontrollierte Qualität</b><br />Unser Trinkwasser muss jederzeit rein und frei von Krankheitserregern sein. Rechtlich abgesichert ist dies in der Trinkwasserverordnung, die Grenzwerte und Bestimmungen für die zahlreichen Inhaltsstoffe festgelegt. Die Gesundheitsämter gewährleisten durch sorgfältige Prüfungen und Kontrollen die Einhaltung dieser Grenzwerte. Die Grenzen sind so gesetzt, dass der tägliche Trinkwassergenuss lebenslang gesundheitlich unbedenklich ist. Eine Ausnahme von dieser Regel bilden Calcium und Magnesium. Diese beiden Mineralstoffe bestimmen den Härtegrad des Wassers und hohe Gehalte im Trinkwasser sind aus ernährungsphysiologischer Sicht sinnvoll. <br /><br />Auf der Seite des Bundesministerium der Justiz ist die Trinkwasserverordnung im Ganzen nachzulesen: <link http://www.gesetze-im-internet.de/ _blank external-link-new-window>www.gesetze-im-internet.de</link> <br /><br /><b>Vorsicht bei Bleirohren</b><br />Momentan liegt der zulässige Höchstwert für Blei bei 0,025 Milligramm pro Liter (mg/l). Dieser wurden gesenkt, sodass ab dem 1. Dezember 2013 ein Wert von 0,010 mg/l eingehalten werden muss. Fließt Wasser durch Bleirohre, ist dieser Grenzwert nicht mehr einzuhalten. Das bedeutet für Hauseigentümer und Vermieter langfristig, dass möglicherweise noch vorhandene Bleirohre ausgetauscht werden müssen. Bis dahin sollte Wasser, das durch Bleirohre fließt, vor jedem Gebrauch für Trink- oder Nahrungszwecke so lange ablaufen, bis es kühl aus der Leitung kommt. Wenn Sie sich unsicher sind, ob in Ihrem Haus Bleileitungen verlegt sind, fragen Sie Ihren Verwalter oder Vermieter. Sie lassen sich auch an ihrer graublauen Farbe erkennen und können ganz leicht – zum Beispiel mit dem Fingernagel – eingeritzt werden, da Blei sehr weich ist. Bleirohre werden allerdings seit 1973 nicht mehr verlegt. In Teilen Süddeutschlands kommen Bleileitungen schon seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr zum Einsatz. <br /><br /><b>Mehr Informationen</b><br />Das Faltblatt &quot;Blei und Trinkwasser?&quot; bietet umfangreiche Informationen zum Thema. Es wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)&nbsp; gemeinsam mit Fachverbänden erarbeitet. Es kann per E-Mail unter <link internet@bmvel.bund.de - mail>internet@bmvel.bund.de</link> oder<link info@bma.bund.de - mail> info@bma.bund.de</link> angefordert werden und steht als PDF-Datei zum Herunterladen zur Verfügung: <br /><link fileadmin/user_upload/Broschueren/Faltblatt_Blei.pdf _blank download>Faltblatt &quot;Blei und Trinkwasser?&quot;</link><br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 12:43:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nachhaltigkeit</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Ein Plus für die UmweltTrinkwasser in Deutschland ist ein nachhaltiges Lebensmittel, denn die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Ein Plus für die Umwelt</b><br />Trinkwasser in Deutschland ist ein nachhaltiges Lebensmittel, denn die Wasserbehörden stellen sicher, dass nie mehr Wasser dem Kreislauf entnommen wird, als auf natürlichem Wege bereitsteht. Hierzulande sind die Wasserressourcen ausreichend: Von ihnen werden nicht einmal 20 Prozent genutzt, von der öffentlichen Wasserversorgung sogar nicht einmal drei Prozent. Die Vorräte sind zudem so verteilt, dass nahezu jeder sein Trinkwasser aus seiner Region erhält – ohne dass es lange Wege zurücklegen muss. Durch das Trinken von Trinkwasser werden außerdem Verpackung und Transport in den Handel und von dort nach Hause gespart. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (<link http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=1189 _blank external-link-new-window>DGE</link>) empfiehlt Trinkwasser als echtes regionales Produkt, um seinen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (<link http://www.svgw.ch _blank external-link-new-window>SVGW</link>) hat in einer Ökobilanz die Umweltbelastungen von Trink- und Mineralwasser untersuchen lassen. Fazit: Trinkwasser verbraucht deutlich weniger Energie als ungekühltes Mineralwasser.<br /><br />Weiterführende Informationen: <link http://www.trinkwasser.ch/dt/html/download/pdf/twi3.pdf _blank external-link-new-window>Ökobilanz des SVGW</link><br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 12:27:06 +0200</pubDate></item><item><title>Funktionen von Wasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wasser: Fundament unserer KörperfunktionenWasser spielt eine unverzichtbare Rolle in unserem...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Wasser: Fundament unserer Körperfunktionen</b><br />Wasser spielt eine unverzichtbare Rolle in unserem Organismus. Jede chemische Reaktion und jeder Vorgang im Körper ist von dem Vorhandensein von Wasser abhängig. Es erfüllt verschiedene Funktionen als…
<ul><li>… Lösungsmittel: Alle Körperflüssigkeiten bestehen hauptsächlich aus Wasser. In ihnen sind sowohl Nährstoffe gelöst als auch solche Substanzen, die bei Stoffwechselprozessen übrig bleiben. Sie werden über den &quot;Wasserweg&quot; entsorgt.</li><li>… Transportmittel: Als Blut oder Lymphflüssigkeit sorgt Wasser für den Transport der verschiedensten Stoffe und Zellen von einem Ort im Körper zum anderen oder auch aus dem Körper heraus.</li><li>… Kühlmittel: Wasser leitet Wärme besser als Luft. Ist die Körpertemperatur durch Anstrengung oder eine Erkrankung zu hoch, nutzt der Körper sein Wasser-Kühlsystem. Beim Schwitzen wird Wasser über die Hautporen ausgeschieden und sorgt für rasche Wärmeableitung.</li><li>… Reaktionspartner: In jeder unserer Körperzellen laufen ständig chemische Reaktionen ab, an denen Wasser beteiligt ist beziehungsweise die durch Wasser erst ermöglicht werden.</li><li>… Baustoff: Neben Mineralien, aus denen zum Beispiel Knochen und Zähne hauptsächlich bestehen, sowie Eiweiß, das Hauptbestandteil der Muskeln ist, ist Wasser das wichtigste Bauelement des Körpers. Der Körperwasseranteil sinkt mit zunehmendem Alter. Er beträgt bei Neugeborenen 75 bis 80 Prozent, bei normalgewichtigen erwachsenen Männern ca. 60 Prozent und bei normalgewichtigen erwachsenen Frauen 50 bis 55 Prozent.</li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 12:53:13 +0200</pubDate></item><item><title>Säuglinge & Kinder</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>So trinken Babys richtigIn den ersten vier bis sechs Monaten sind Säuglinge über die Muttermilch...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>So trinken Babys richtig</b><br />In den ersten vier bis sechs Monaten sind Säuglinge über die Muttermilch beziehungsweise Säuglingsmilchnahrung in der Regel gut mit Flüssigkeit versorgt. Wird das Baby ausschließlich gestillt oder erhält Fertigmilch, braucht es keine Extra-Getränke. Nur wenn es stark schwitzt, zum Beispiel bei Fieber oder an sehr heißen Tagen, sollten Eltern ihm zusätzlich etwas Flüssigkeit wie Trinkwasser geben. Wird das Kind gestillt, reicht es oft auch aus, es häufiger anzulegen.<br /><br /><b>Zubereitung von Säuglingsnahrung</b><br />Muttermilch ist für das Baby das Beste. Sie versorgt es mit allen wichtigen Nährstoffen und ist jederzeit, überall und schnell verfügbar. Wer sein Kind nicht stillen kann oder möchte, kann industriell hergestellte Säuglingsmilchnahrung verwenden. Für die Zubereitung wird von Fachgesellschaften wie dem Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE), dem Netzwerk Junge Familie und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) Trinkwasser empfohlen. Das Forum Trinkwasser e.V. rät, es so lange ablaufen zu lassen, bis es kalt aus der Leitung kommt, um Standwasser zu vermeiden. Erst anschließend wird es auf die Verzehrtemperatur von 30 bis 40 Grad Celsius erwärmt.<br /><br />Lediglich Wasser aus Bleileitungen sollte für die Säuglingsernährung nicht verwendet werden. Ob Bleileitungen im Haus eingebaut wurden, kann beim Hauseigentümer erfragt werden, der – falls ja – verpflichtet ist, neue Wasserleitungen zu verlegen. Bis dies umgesetzt wurde, ist abgepacktes Wasser vorzuziehen, das die Kennzeichnung „für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“ trägt.<br /><b><br />Zusätzliche Getränke ab der Beikost</b><br />Mit der Einführung von Beikost wird die Nahrung nach und nach fester. Sobald drei Breie pro Tag gegeben werden, die in dem Ernährungsplan für das erste Lebensjahr vom FKE empfohlen werden, benötigen die Babys täglich etwa 200 Milliliter Extra-Flüssigkeit. Ist es sehr heiß oder hat das Baby Fieber, ist gegebenenfalls auch mehr notwendig. Das Forum Trinkwasser e.V. rät, den Kindern zu jeder Breimahlzeit etwas zu trinken anbieten. So lernen sie, dass Trinken zu den Mahlzeiten dazu gehört. Das beste Getränk dafür ist Trinkwasser. Es wird in Deutschland streng kontrolliert und ist von sehr guter Qualität, kalorienfrei und nahezu immer und überall verfügbar.<br /><br /><b><br />Weiterführende Informationen: </b>
<ul><li>Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund (FKE): <br /><link https://www.fke-shop.de/index.php _blank external-link-new-window>Broschüre „Empfehlungen für die Ernährung von Säuglingen“, 2010</link></li><li>aid infodienst – Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.: <br /><link http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=329 _blank external-link-new-window>Kompaktinfo „Das beste Essen für Babys“, 2011</link></li><li>aid infodienst – Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.: <br /><link http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?id=5279 _blank external-link-new-window>Heft „Ernährung von Säuglingen“, 2012</link></li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 13:54:31 +0200</pubDate></item><item><title>Trinken an Schulen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Trinken für die Konzentration Besonders Schüler sollten regelmäßig und ausreichend trinken,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Trinken für die Konzentration </b><br />Besonders Schüler sollten regelmäßig und ausreichend trinken, ansonsten lassen Konzentration und Leistungsfähigkeit schnell nach. Das hat eine Literaturauswertung des Forum Trinkwasser e.V. ergeben. Auch neuere Studien belegen, dass Kinder in Leistungstests besser abschneiden, wenn sie ausreichend getrunken haben. Eltern sollten ihren Kindern zum Schulfrühstück immer ein Getränk mitgeben, zum Beispiel Trinkwasser. Das Forum Trinkwasser e.V. rät, den Nachwuchs so früh wie möglich daran zu gewöhnen, zu jeder Mahlzeit etwas zu trinken und zu erklären, wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den Körper ist. Dabei sind stark mit Zucker gesüßte Getränke als Durstlöscher nicht geeignet. Besonders beim Sport oder an heißen Tagen ist viel trinken besonders wichtig. <br /><b><br />Durstig zur Schule</b><br />Viele Schüler drücken durstig die Schulbank. Das ist das Ergebnis einer Befragung, die Professor Dr. Helmut Heseker von der Universität Paderborn im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. durchgeführt hat. Mehr als jeder Achte der Befragten vergisst häufig, morgens vor der Schule seine Flüssigkeitsreserven wieder aufzufüllen. Auch in den Schulpausen sieht die Situation nicht besser aus: Knapp 24 Prozent der Schülerinnen und Schüler greifen nie oder nur selten zu einem Getränk. <br /><br /><b>Trinken beim Sport</b><br />Auch im Sportunterricht ist es bei Schülern in Deutschland oft schlecht bestellt um das Trinken. Nur an jeder fünften Schule ist das Trinken beim Sport eine Selbstverständlichkeit. Das ergab eine Umfrage, die das Forum Trinkwasser e.V. bei TNS-Emnid in Auftrag gegeben hat. Das Forum Trinkwasser e.V. plädiert deshalb dafür, an Schulen das Trinken während des Unterrichts und beim Sport zu erlauben. Eine leichte, wiederbefüllbare Trinkflasche in der Schultasche genügt. In der Schule angekommen, lässt sich diese beliebig oft mit frischem Trinkwasser befüllen.<br /><br /><b>Weiterführende Informationen: </b>
<ul><li>Wissenschaftliche Studie von Edmonds C.J., Burford D.: <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19501780 _blank external-link-new-window>Should children drink more water?: the effects of drinking water on cognition in children. Appetite, 2009 Jun; 52 (3): 776-779</link> (Zugriff am 16. August 2012)</li><li>Wissenschaftliche Studie von Benton D, Burgess N.: <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19445987 _blank external-link-new-window>The effect of the consumption of water on the memory and attention of children. Appetite, 2009 Aug; 53 (1): 143-146</link> (Zugriff am 16. August 2012)</li><li>Wissenschaftliche Studie von Bar-David Y, Urkin J, Kozminsky E.:<link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=The%20effect%20of%20voluntary%20dehydration%20on%20cognitive%20functions%20of%20elementary%20school%20children _blank external-link-new-window> The effect of voluntary dehydration on cognitive functions of elementary school children. Acta Paediatr, 2005 Nov; 94 (11): 1667-1673</link> (Zugriff am 16. August 2012)</li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:50:29 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasser beim Abnehmen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Trinkwasser hilft beim AbnehmenDas Trinken von einem halben Liter Wasser erhöht den täglichen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Trinkwasser hilft beim Abnehmen</b><br />Das Trinken von einem halben Liter Wasser erhöht den täglichen Energieumsatz von normalgewichtigen Frauen und Männern um circa 50 Kilokalorien. Das haben Wissenschaftler der Charité 2003 in einer Studie aufgezeigt. Eine Folgestudie im Jahr 2004, die vom Forum Trinkwasser e.V. unterstützt wurde belegt, dass der Genuss von Trinkwasser auch bei Übergewichtigen – und dazu zählen etwa zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland – zu einem Anstieg des Energieumsatzes führt. Das Fazit: Wasser enthält keine Kalorien, verbraucht aber welche, wenn es getrunken wird. Der Genuss von Trinkwasser kann also beim Abnehmen helfen! <br /><br /><b>Zuckerreiche Getränke und Übergewicht</b><br />Wer abnehmen möchte, sollte so weit wie möglich auf zuckergesüßte Getränke verzichten. Das Forum Trinkwasser e.V. hat Herrn Professor Dr. Hans Hauner zur Bedeutung von Getränken für die Entstehung von Übergewicht befragt. Er ist Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin der TU München und Vorsitzender der Kommission zur Erstellung der Leitlinie zur Kohlenhydratzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (<link http://www.dge.de/ _blank external-link-new-window>DGE</link>). <br /><br />„Schaut man sich alle wichtigen Studien an, ist es zumindest bei Erwachsenen eindeutig, dass ein erhöhter Konsum von zuckerreichen Getränken mit einem zu hohen Körpergewicht einhergeht. Bei Kindern und Jugendlichen ist dieser Zusammenhang nicht so klar erkennbar. Bei vielen Menschen machen alkoholfreie Getränke fast 30 bis 40 Prozent der täglichen Energiezufuhr aus. Würde wenigstens die Hälfte dieser Getränke durch Wasser ersetzt, ließen sich schon viele Kalorien einsparen. Unser Trinkwasser aus der Leitung ist zum Beispiel fast überall verfügbar und löscht den Durst kalorienfrei.“<br /><br /><b>Ohne Kalorien satt werden</b><br />Im Vergleich zu Erfrischungsgetränken und Säften füllt Trinkwasser den Magen und macht für eine gewisse Zeit satt, liefert aber keine sättigenden Nährstoffe und hat null Kalorien. In einem Liter Cola oder Orangen-Limonade hingegen stecken sage und schreibe bis zu 110 Gramm Zucker und 430 Kilokalorien. Bei täglichem Genuss von einem Liter über ein Jahr hinweg würden allein über diese Getränke etwa 157.000 Kalorien aufgenommen. Trinkwasser statt zuckergesüßter Getränke hilft, diese Kalorien einzusparen.<br /><br /><b>Beim Abnehmen mehr trinken</b><br />Normalerweise benötigt ein Erwachsener etwa drei Liter Wasser am Tag, damit der Wasserbestand des Körpers im Lot ist, es ihm gut geht und er leistungsfähig ist. Etwa die Hälfte der nötigen Menge nehmen wir über wasserhaltige Lebensmittel auf. Ist die Nahrungszufuhr allerdings wie beim &quot;Diäten&quot; oder Fasten reduziert, fehlt das in festen Lebensmitteln enthaltene Wasser, und wir brauchen umso mehr Wasser in Form von Getränken – zwei bis drei Liter täglich. Sonst kann es leicht zu trockener Haut und trockenen Schleimhäuten, Verstopfung, Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden kommen. <br /><br /><b>Weiterführende Informationen:</b>
<ul><li>Wissenschaftliche Studie: Davy BM, Dennis EA, Dengo AL, Wilson KL, Davy KP: <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18589036 _blank external-link-new-window>„Water Consumption Reduces Energy Intake at a Breakfast Meal in Obese Older Adults“. J Am Diet Assoc. 2008; 108</link></li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:26:58 +0200</pubDate></item><item><title>Wassertrinken hat insulin-ähnliche Wirkung (2009)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Forscher der Berliner Charité haben in einer Studie festgestellt, dass es nach dem Trinken von...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Forscher der Berliner Charité haben in einer Studie festgestellt, dass es nach dem Trinken von einem halben Liter Trinkwasser zu Insulin-ähnlichen Wirkungen im Muskel kommt.<br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Die Studie wurde am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung des Experimental and Clinical Research Center, einer gemeinsamen Einrichtung der Charité Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück Centrums für Molekulare Medizin Berlin Buch, unter der Leitung von Dr. Michael Boschmann durchgeführt und vom Forum Trinkwasser e. V. unterstützt. <br /><br />Frühere Studien der Berliner Charité belegen, dass das Trinken von einem halben Liter Trinkwasser den Energieumsatz steigert – bei Frauen und Männern gleichermaßen. Die aktuelle Studie sollte zeigen, welche Organe und welche Nährstoffe an dem erhöhten Energieumsatz beteiligt sind. Die Wissenschaftler untersuchten an 17 gesunden, normalgewichtigen Personen, wie sich das Trinken von einem halben Liter Trinkwasser aus der Leitung auf den Stoffwechsel der Skelettmuskelzellen auswirkt. <br /><br />Die acht Frauen und neun Männer tranken auf nüchternen Magen einen halben Liter zimmerwarmes Trinkwasser (22 Grad Celsius). Nachfolgend wurden über anderthalb Stunden verschiedene Stoffwechselparameter mittels einer zuvor in den Oberschenkelmuskel eingesetzten Mikrodialyse-Sonde gemessen. Zusätzlich wurden Blutproben entnommen und die Herzfrequenz sowie der Blutdruck überwacht.<br /><br /><b>Ergebnisse</b><br />Nach dem Wassertrinken stellte sich eine Stoffwechselsituation im Skelettmuskel ein, die der Wirkung von Insulin nach einer Mahlzeit ähnelte: Zur Energiegewinnung wurden verstärkt Kohlenhydrate und vermindert Fette herangezogen. Dieser lokale Insulin-ähnliche Effekt war bei Frauen deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern. Der Blutzuckerspiegel blieb bei beiden Geschlechtern unverändert.<br /><br />Diese Studie zeigt, dass sich der erhöhte Energieumsatz nach dem Trinken von Wasser bei Frauen und Männern aus unterschiedlichen Nährstoffquellen speist: Bei Frauen stammt die Energie anteilig vor allem aus Kohlenhydraten, bei den Männer anteilig eher aus Fetten. Wie sich Wasser trinken auf den Stoffwechsel nach einer Mahlzeit bei Übergewichtigen und Typ-2 Diabetikern auswirkt, soll im Rahmen einer Folgestudie untersucht werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:16:39 +0200</pubDate></item><item><title>Die meisten Bundesbürger trinken täglich Trinkwasser aus der Leitung (2012)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung nutzen Trinkwasser täglich als Getränk. Das ergab eine...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung nutzen Trinkwasser täglich als Getränk. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. im April 2012.<br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Über 1.000 Personen über 14 Jahren wurde bei einer Telefonumfrage die Frage gestellt:<br />„Trinken Sie Trinkwasser aus der Leitung, egal ob pur oder aufgesprudelt?“ <br /><br /><b>Ergebnisse </b><br />Die Mehrheit – 64 Prozent – trinkt täglich Trinkwasser. Ein Drittel trinkt am Tag ein Glas Trinkwasser und mehr. Immerhin sieben Prozent trinken eineinhalb Liter pro Tag und mehr und decken damit die gesamte empfohlene Flüssigkeitszufuhr mit dem Lebensmittel Nr. 1. Insgesamt gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Frauen und Männern, zwischen den verschiedenen Altersgruppen sowie weiteren soziodemographischen Merkmalen wie zum Beispiel der Höhe des Haushaltseinkommens.<br /><br />Dass die meisten Menschen ihrem Trinkwasser vertrauen, hat mit der hohen und gesicherten Qualität zu tun: Erst Anfang dieses Jahres hatte der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und Umweltbundesamtes (UBA) dem Trinkwasser in Deutschland eine sehr gute Qualität bescheinigt.
<img src="uploads/RTEmagicC_Abbildung_Die_meisten_trinken_aus_der_Leitung.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 80px" height="276" width="391" alt="" />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:15:12 +0200</pubDate></item><item><title>Wissenschaftler</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Dr. Michael BoschmannAls wissenschaftliche Berater steht dem Forum Trinkwasser e. V. Dr. Michael...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<i>Dr. Michael Boschmann</i><br /><br />Als wissenschaftliche Berater steht dem Forum Trinkwasser e. V. Dr. Michael Boschmann zur Seite.<br /><b><br /></b><b>Dr. Michael Boschmann</b><br />ist Mediziner und Stoffwechselexperte des Franz-Volhard-Centrums für Klinische Forschung an der Universitätsklinik Charité in Berlin.<br /><br /><u>Forschungsschwerpunkte:</u>
<ul><li>Bedeutung von Ernährung und Bewegung für den Fettgewebs- und Muskelstoffwechsel </li><li>Bedeutung von simulierter Schwerelosigkeit auf den Organstoffwechsel (Weltraumforschung)</li><li>Bedeutung des autonomen Nervensystems für den Organstoffwechsel</li><li>Adipositas und Metabolisches Syndrom</li><li>Wirkung von Pflanzeninhaltsstoffen auf Herz-Kreislauffunktionen und Organstoffwechsel</li><li>Klinisch-pharmakologische Prüfstudien</li></ul>
<br /><u>Mitgliedschaften:</u>
<ul><li>Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie</li><li>Deutsche Gesellschaft für Adipositasforschung</li><li>North American Association for the Study of Obesity</li></ul>
Kontakt:<u><br /></u>Universitätsmedizin Berlin Charité Campus Buch Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung am Experimental and Clinical Research Center (<link http://www.mdc-berlin.de/de/ecrc/index.html _blank external-link-new-window>ECRC</link>)]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 13:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Unsere Partner</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Das Forum Trinkwasser steht grundsätzlich allen offen, die sich für seine Ziele einsetzen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Forum Trinkwasser steht grundsätzlich allen offen, die sich für seine Ziele einsetzen möchten. Derzeitige Partner sind der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) sowie die Unternehmen BRITA / Ionox GmbH sowie SodaStream GmbH. Seit 2010 arbeitet das Forum Trinkwasser im Rahmen der Initiative „TrinkWasser! Clever genießen.“ mit der Sarah Wiener Stiftung zusammen. Bei Koch- und Ernährungskursen wird in Kindertagesstätten und Schulen Trinkwasser angeboten. Außerdem werden Getränke und Speisen auf Trinkwasserbasis zubereitet und Wissenswertes rund um das Lebensmittel Nr. 1 vermittelt.<br /><br /><b>BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.</b><br />Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. ist mit 1.800 Mitgliedsunternehmen (davon 1.200 Unternehmen der Wasserwirtschaft) der Spitzenverband der Erdgas-, Strom- und Fernwärmeversorgung in Deutschland. Er vertritt und berät seine Mitglieder in politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlich-technischen Belangen.<br /><br />Reinhardtstraße 32<br />10117 Berlin<br /><link http://www.bdew.de/ _blank external-link-new-window>www.bdew.de</link>
<b><br />BRITA / Ionox GmbH</b><br />Das Unternehmen BRITA produziert und vertreibt Trinkwasserfilter für Haushalt und Gewerbe.<br />Die Ionox Wassertechnologie GmbH produziert und vertreibt Wasserspender und Tafelwasseranlagen für Haushalt und Gewerbe.<br /><br />Brita GmbH<br />Heinrich-Hertz-Straße 4<br />65232 Taunusstein<br /><link http://www.brita.de/ _blank external-link-new-window>www.brita.de</link><br /><br />Ionox Wassertechnologie GmbH<br />Edekastraße 1 <br />93083 Obertraubling<br /><link http://www.ionox.de/ _blank external-link-new-window>www.ionox.de</link>
<br /><b>SodaStream GmbH</b><br />Die SodaStream GmbH vertreibt Trinkwassersprudler und Zubehör sowie Sirups.<br /><br />Höhenstraße 2<br />65549 Limburg-Dietkirchen<br /><link http://www.sodastream.de/ _blank external-link-new-window>www.sodastream.de</link>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 13:58:15 +0200</pubDate></item><item><title>Wissenschaftliche Beratung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Das Forum Trinkwasser informiert auf Basis wissenschaftlicher Fakten und lässt wichtige, bislang...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Forum Trinkwasser informiert auf Basis wissenschaftlicher Fakten und lässt wichtige, bislang offene Fragen zur Wirkung von Trinkwasser im Körper von Experten im Rahmen wissenschaftlicher <link 29 - internal-link>Studien</link> klären. Außerdem werden repräsentative <link 28 - internal-link>Umfragen</link> zu Trinkwasser durchgeführt, um Informationen zum Trinkverhalten sowie über das Wissen und die Einstellung der Deutschen zu ihrem Trinkwasser zu gewinnen. <br /><br />Aktuelle Studien im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. belegen beispielsweise die positive Wirkung von Wassertrinken auf die Vitalität der Haut oder den Einfluss von Wassermangel auf Migränesymptome. Auch der Zusammenhang zwischen dem Trinken von Trinkwasser und dem Energieumsatz des Körpers und damit auf Übergewicht konnte in einer Studie nachgewiesen werden. Repräsentative Umfragen des Forschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. ergaben, dass die meisten Deutschen Trinkwasser täglich als Getränk nutzen, deckten aber auch Missstände auf. So zeigte eine Umfrage im Jahr 2005, dass es den wenigsten Schülern in Deutschland erlaubt ist, im Unterricht zu trinken. <br /><br />Das Forum Trinkwasser e.V. arbeitet mit anerkannten <link record:tx_codearticles_data:114 - internal-link>Wissenschaftlern</link> und hochrangigen Institutionen wie der Charité in Berlin zusammen und ist dadurch kompetenter Ansprechpartner und Berater, der für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung steht.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 13:59:25 +0200</pubDate></item><item><title>Roter Eistee</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Rezept der Sarah Wiener StiftungZutaten für 4 Portionen:10 TL roter, nicht aromatisierter...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Rezept der Sarah Wiener Stiftung<br /><br /><b>Zutaten für 4 Portionen:</b><br />10 TL roter, nicht aromatisierter Früchtetee (lose oder 5 Teebeutel)<br />3 Zweige frische Pfefferminze <br />1,5 Liter Trinkwasser<br />1 Limette<br />1 große Orange <br />max. 50 g Honig <br />evtl. Eiswürfel<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht:</b><br />
<ol><li>Früchtetee und Pfefferminzblätter in einen großen Topf geben.</li><li>Trinkwasser aufkochen und etwas abkühlen lassen. Tee und Pfefferminze damit aufgießen. Den Tee etwa sieben Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein Sieb in eine Karaffe gießen.</li><li>Limette und Orange halbieren, auspressen und zum Tee geben.</li><li>Den Tee je nach Geschmack mit Honig süßen.</li><li>Tee abkühlen lassen und nach Belieben Eiswürfel in die Karaffe geben.</li></ol>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 14:47:34 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderpunsch</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 11:26:50 +0100</pubDate></item><item><title>Trinkwasser – der gute Durstlöscher</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2013 – Der Mensch kann längere Zeit ohne feste Nahrung auskommen, aber...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2013 – Der Mensch kann längere Zeit ohne feste Nahrung auskommen, aber nur wenige Tage ohne Wasser überleben. Denn Wasser erfüllt viele wichtige Funktionen im Körper. Eine ausreichende und regelmäßige Zufuhr dieses wichtigsten Lebensmittels ist unbedingt notwendig.<br /><br /><b>Flüssigkeitsbedarf</b><br />Mehr als die Hälfte des Wasserbedarfs wird über Getränke gedeckt. Der Rest kommt aus festen Lebensmitteln – insbesondere Obst und Gemüse – und entsteht bei Stoffwechsel-prozessen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 1,5 Liter Flüssigkeit und Kindern – je nach Alter – zwischen 1 und 1,5 Litern zu trinken. Man sollte möglichst gleichmäßig über den Tag verteilt trinken, weil die Flüssigkeit vom Körper dann besser aufgenommen wird. Der Wasserbedarf ist bei Hitze, starkem Wind, trockener und kalter Luft, bei körperlicher Anstrengung sowie verschiedenen Erkrankungen, die mit Fieber, Erbrechen und Durchfall einhergehen, erhöht. 
Verliert der Körper mehr als 0,5 Prozent seines Körpergewichts in Form von Wasser, meldet sich das Durstgefühl. Flüssigkeitsverluste von nur zwei Prozent mindern die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit um bis zu 20 Prozent. Erste Anzeichen für eine unzureichende Flüssigkeitsversorgung können Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder Verstopfung sein. Besonders für ältere Menschen ist regelmäßiges Trinken wichtig, da bei ihnen häufig das Durstsignal ausbleibt. Auch bei Kindern sollte auf ausreichendes Trinken geachtet werden, weil sie beim Spielen und Toben den Durst oft nicht bemerken.
Beim gesunden Erwachsenen sind die Nieren in der Lage, pro Stunde fast einen Liter Flüssigkeit auszuscheiden. Deshalb werden auch höhere Wassermengen gut toleriert. Die Obergrenze liegt Studien zufolge bei ca. zehn Litern pro Tag.<br /><br /><b>Trinkwasser wird empfohlen</b><br />Verschiedene Institutionen empfehlen insbesondere Trinkwasser als geeigneten Durstlöscher für Jung und Alt, für Säuglinge, Schwangere und Stillende, für Freizeitsportler und beim Abnehmen. Einige Beispiele sind: 
<ul><li>Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)</li><li>Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE)</li><li>Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (bvkj)</li><li>Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)</li><li>Sarah Wiener Stiftung (SWS)</li><li>Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)</li><li>Greenpeace</li></ul>
<br /><b>Trinkwasser hat viele Vorteile</b>
<ul><li>Trinkwasser ist kalorienfrei und – das zeigt eine Studie der Berliner Charité – der Konsum von Trinkwasser steigert zusätzlich den Energieverbrauch.</li><li>Trinkwasser ist qualitativ hochwertig – das bestätigt der Trinkwasserbericht des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Umweltbundesamtes (UBA) von 2012. </li><li>Trinkwasser kommt frisch aus der Leitung und ist nahezu überall und jederzeit verfügbar – ohne Kistenschleppen.</li><li>Trinkwasser ist im Vergleich zu anderen Durstlöschern unschlagbar preiswert. Ein Liter kostet nicht einmal einen halben Cent. Für 13 Cent kann man sich einen Liter Wasser selbst aufsprudeln. Zum Vergleich: Bei einem Liter Mineralwasser muss man zwischen 13 Cent und bis zu 1,40 Euro rechnen.</li><li>Trinkwasser in Deutschland ist ein nachhaltiges Lebensmittel. Denn wir nutzen nicht einmal 20 Prozent unserer Wasserressourcen. In der Regel erhält jeder Trinkwasser aus seiner Region. Aufwendige LKW-Transporte und Verpackung entfallen.</li></ul>
<br /><b>Wassertrinken für die Gesundheit</b>
<ul><li>Das Trinken von Trinkwasser hilft beim Abnehmen: Wissenschaftler der Berliner Charité haben in einer Studie gezeigt, dass das Trinken eines halben Liters Trinkwasser den Energieverbrauch um bis zu 50 Kilokalorien steigert. Schon der Genuss von 1,5 bis 2,0 Litern Trinkwasser täglich kann demnach den Energieumsatz um bis zu 100 Kilokalorien erhöhen. Hochgerechnet auf ein Jahr könnten dadurch über 36.000 Kilokalorien mehr verbraucht werden. Das entspricht bis zu fünf Kilogramm Fettgewebe. Trinkwasser selbst enthält keine Kalorien.</li><li>Das Trinken von Trinkwasser verbessert die Vitalität der Haut: Forscher der Berliner Charité konnten zeigen, dass sich das Trinken von Trinkwasser positiv auf Durchblutung und Stoffwechsel und damit auch das Aussehen der Haut auswirkt.</li><li>Wassertrinken gegen Kopfschmerzen: Wie Studien des britischen Neurologen Dr. Joseph N. Blau zeigen, könnten Kopfschmerzen in den meisten Fällen durch Wassertrinken vermieden oder schnell gelindert werden, da ihnen häufig ein Flüssigkeitsmangel zugrunde liegt.</li><li>Wassertrinken pflegt die Zähne: Wer zwischendurch immer mal wieder ein Glas Wasser trinkt, regt den Speichelfluss an. Über die Mundflüssigkeit nimmt der Zahnschmelz alle wichtigen Nährstoffe auf. Je mehr Speichel produziert wird, desto besser ist außerdem die Spülwirkung und somit die Selbstreinigung der Zähne und Zahnzwischenräume.</li></ul>
<b><br />Trinkwasser als Mineralstoffquelle</b><br />Für die Versorgung der Bundesbürger mit den beiden Mineralstoffen ist dies nicht relevant, da der Bedarf in erster Linie durch feste Nahrung (einschließlich Milch) gedeckt wird. Wasser – sowohl Trink- als auch Mineralwasser – hat hier nur eine ergänzende Funktion. Seine Hauptaufgabe ist es, die Flüssigkeit zu liefern.<br /><b><br />Trinkwasser-Empfehlungen</b>
<ul><li>Trinkwasser sollte immer frisch aus dem Wasserhahn entnommen werden. Hat das Wasser zum Beispiel während des Urlaubs längere Zeit in den Hausleitungen gestanden, wird empfohlen, es so lange ablaufen zu lassen, bis es kühler aus der Leitung kommt. Das Ablaufwasser kann dann zum Beispiel zum Blumen gießen verwendet werden.</li><li>Besonders für Säuglingsnahrung sollte immer auf frisches Trinkwasser geachtet werden. Nur wenn Bleileitungen im Haus sind oder die Wasserqualität von Hausbrunnen unzureichend ist, sollte abgepacktes Wasser vorgezogen werden.</li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:17:48 +0200</pubDate></item><item><title>Aufbereitung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Eine saubere Sache Ein Großteil des sogenannten Rohwassers (der „Rohstoff“ für Trinkwasser) in...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Eine saubere Sache </b><br />Ein Großteil des sogenannten Rohwassers (der „Rohstoff“ für Trinkwasser) in Deutschland muss gar nicht oder nur geringfügig aufbereitet werden. Schutzvorschriften für ausgewiesene Trinkwasserschutzgebiete sorgen dafür, dass kaum Schadstoffe in das Rohwasser gelangen, aus dem Trinkwasser gewonnen wird. Nur wenn das geförderte Wasser nicht alle Qualitätsanforderungen erfüllt, wird es im Wasserwerk aufbereitet. <br /><br /><b>Reinigung in drei Stufen</b><br />Auf seinem Weg von der Quelle bis zum Wasserhahn und zurück in die Natur durchläuft das Wasser verschiedene Ebenen der Aufbereitung. Zunächst durchdringt das Wasser verschiedene Bodenschichten und wird so zu einem großen Teil auf natürliche Weise gereinigt. Dies ist vor allem bei Grundwasser der Fall. Um im Wasserwerk gegebenenfalls unerwünschte Stoffe zu entfernen, werden weitere Verfahren verwendet, die der Natur nachempfunden sind, zum Beispiel Sandfilter. Nach der Nutzung wird das Abwasser in Kläranlagen gereinigt und der Natur wieder zugeführt. Nach dem Klärprozess ist es so sauber, dass es den Wasserkreislauf nicht belastet.<br /><br />Informationen zu den Vorgängen in Wasserwerken bietet die Internetseite&nbsp; <link http://www.bdew.de/ _blank external-link-new-window>www.bdew.de</link> 
<div></div>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 16:40:39 +0200</pubDate></item><item><title>Das finden wir gut!
Trinkwasserverordnung stellt Qualität unseres Trinkwassers sicher
</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Denn sie sichert rechtlich ab, dass unser Trinkwasser jederzeit rein und frei von Krankheitserregern...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<div>Denn sie sichert rechtlich ab, dass unser Trinkwasser jederzeit rein und frei von Krankheitserregern sein muss. Die Wasserversorgungsunternehmen und Gesundheitsämter gewährleisten durch sorgfältige Prüfungen und Kontrollen die Einhaltung aller Regelungen und Grenzwerte.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Die Trinkwasserverordnung im Ganzen finden Sie hier:&nbsp;</div>
<div><link http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/index.html - external-link-new-window>www.gesetze-im-internet.de</link></div>
<div></div>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 09:38:36 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasserbericht</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Trinkwasserbericht bestätigt QualitätAlle drei Jahre veröffentlicht die Bundesregierung im Rahmen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Trinkwasserbericht bestätigt Qualität</b><br />Alle drei Jahre veröffentlicht die Bundesregierung im Rahmen der EG-Trinkwasserrichtlinie zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA) einen Trinkwasserbericht. Hierzu wird die Qualität des Wassers aus über 2.600 großen Wasserversorgungsanlagen in Deutschland geprüft und anhand der in der Trinkwasserverordnung vorgeschriebenen Grenzwerte bewertet. Dem jüngsten Bericht aus dem Jahr 2012 liegen die Daten der Jahre 2008 bis 2010 zu Grunde und darin erhält unser Trinkwasser ausschließlich Bestnoten: 99 Prozent aller Trinkwasserproben erfüllen die strengen gesetzlichen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen. In den seltenen Einzelfällen, in denen es zu Grenzwertüberschreitungen kam, stammten die Proben nicht aus dem Wasserhahn, sondern aus dem Wasserwerk. Wurden zu hohe Bleigehalte festgestellt, so ließ sich dies ausschließlich auf bleihaltige Leitungen und Armaturen zurückführen, die nicht mehr den aktuellen Regeln der Technik entsprechen. <br /><br />Den kompletten Trinkwasserbericht 2012 und weitere Informationen finden Sie hier: <br /><link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4238.html _blank external-link-new-window>www.umweltbundesamt.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 12:45:38 +0200</pubDate></item><item><title>Flüssigkeitshaushalt</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Unser FlüssigkeitshaushaltMit Getränken und fester Nahrung zugeführtes Wasser wird zu etwa 65...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Unser Flüssigkeitshaushalt</b><br />Mit Getränken und fester Nahrung zugeführtes Wasser wird zu etwa 65 Prozent im Dünndarm und zu etwa 35 Prozent im Dickdarm aufgenommen. Ausgeschieden wird es über Nieren und Darm, über die Haut als Schweiß und über die Lunge mit der Atemluft. Das ausgeschiedene Wasser muss dem Körper wieder zugeführt werden, damit der Wasserhaushalt im Gleichgewicht bleibt. Durst und verschiedene andere Systeme regeln die Balance und die Nieren sind die Hauptregulationsorgane. <br /><br />Etwa ein Drittel des Wasserbedarfs wird über die feste Nahrung – insbesondere aus Obst und Gemüse – und mehr als die Hälfte über Getränke gedeckt. Abhängig vom Alter sollten wir täglich mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag trinken, wobei Erwachsene auch höhere Mengen gut vertragen, denn die Nieren können pro Stunde fast einen Liter ausscheiden. Die maximale auch längerfristig verträgliche Flüssigkeitsmenge beträgt etwa zehn Liter pro Tag*. <br /><br />*Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung “Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“, 1. Auflage, 4. korrigierter Nachdruck 2012<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 12:55:05 +0200</pubDate></item><item><title>Erwachsene</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Eineinhalb Liter pro TagDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich 1,5...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Eineinhalb Liter pro Tag</b><br />Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich 1,5 Liter Flüssigkeit zu trinken, dabei sollten idealerweise Wasser und kalorienarme Getränke bevorzugt werden. Die empfohlene Menge orientiert sich an der täglichen Energiezufuhr: Bei Erwachsenen rechnet man mit einem Milliliter pro Kilokalorie. Die Nationale Verzehrsstudie II (2008) stellte fest, dass die Deutschen dieser Empfehlung folgen und in der Regel ausreichend trinken. Männer trinken durchschnittlich 2.351 Gramm alkoholfreie Getränke pro Tag und Frauen 2.285 Gramm pro Tag. Ebenfalls positiv: Wasser macht dabei etwa die Hälfte der Getränke aus. Etwa ein Viertel entfällt auf Kaffee und Tee und zirka zehn bis elf Prozent auf Säfte und Nektare. <br /><br />Trinkwasser eignet sich ideal als Durstlöscher. Es ist kalorienarm, qualitativ hochwertig, immer und nahezu überall verfügbar und zudem im Vergleich zu anderen Durstlöschern unschlagbar preiswert. <br /><br /><b>Erhöhter Flüssigkeitsbedarf</b><br />Die Empfehlungen der DGE gelten für klimatische Verhältnisse wie im Mitteleuropa, eine bedarfsgerechte Energiezufuhr und leichte körperliche Tätigkeit. Das bedeutet: bei anstrengenden körperlichen Aktivitäten oder Sport oder bei großer Hitze erhöht sich der Flüssigkeitsbedarf, weil er mehr schwitzt. Auch eine protein- oder salzreiche Ernährung, Diäten oder Erkrankungen können den täglichen Bedarf an Flüssigkeit erhöhen. <br /><br /><b>Weiterführende Informationen: </b>
<ul><li>Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE), Schweizerische Vereinigung für Ernährung (SVE): <link http://www.dge-medienservice.de/referenzwerte-fur-die-nahstoffzufuhr-1.html _blank external-link-new-window>„Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“, 2012</link> </li><li>Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV): <link http://www.was-esse-ich.de/uploads/media/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf _blank external-link-new-window>Nationale Verzehrsstudie II (2008) </link></li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:11:56 +0200</pubDate></item><item><title>Aktion "Trinkfit- mach mit!"</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Das Trinkverhalten von Kindern verbessernMit der Aktion &quot;Trinkfit – mach mit!&quot; möchte...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Das Trinkverhalten von Kindern verbessern</b><br />Mit der Aktion &quot;Trinkfit – mach mit!&quot; möchte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (<link http://www.bdew.de/ _blank external-link-new-window>BDEW</link>) das richtige Trinken an Schulen fördern. Hauptpartner der Aktion sind das Forschungsinstitut für Kinderernährung (<link http://www.fke-do.de/ _blank external-link-new-window>FKE</link>) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (<link http://www.bmelv.de/ _blank external-link-new-window>BMELV</link>). <br /><br /><b>Bester Durstlöscher ist Wasser</b><br />Es spielt eine wichtige Rolle bei vielen Abläufen im Körper, fördert die Konzentration und Leistungsfähigkeit und vor allem: Wasser enthält keine Kalorien. Die Aktion &quot;Trinkfit – mach mit!&quot; in Grundschulen setzt auf Trinkwasser, da es in allen Schulen jederzeit, unbegrenzt verfügbar und von hoher Qualität ist. Kinder versorgen sich selbst über Wasserspender, die direkt an die Leitung angeschlossen sind. Denn: Kinder trinken eher Trinkwasser, wenn es aus dem Spender kommt. <br /><br /><b>Prävention durch Wissen und Handeln</b><br />&quot;Richtig trinken&quot; und &quot;das Richtige trinken&quot; sind die Kernbotschaften der Aktion. Sie richtet sich an Kinder in der Grundschule sowie an ihre Lehrer und Eltern. Das Besondere: Bei &quot;Trinkfit – mach mit!&quot; werden aufeinander abgestimmte Maßnahmen eingesetzt. Zum einen lernen die Kinder mit Spiel und Spaß und über einfache, positive Botschaften alles, was sie über gesundes Trinken wissen sollten. Dazu bietet der BDEW bundesweit kindgerechte, evaluierte Materialien zum Thema Wasser(trinken) für den Unterricht an (Verhaltensprävention). Zum anderen können die Kinder Gelerntes direkt umsetzen und in der Schule ihren Durst über Trinkwasser aus dem Wasserspender löschen (Verhältnisprävention). <br /><br /><b>Wissenschaftliche Studie bildet die Basis</b><br />Grundlage der Aktion ist die &quot;Trinkfit&quot;-Studie, die vom FKE mit rund 3.000 Grundschülern aus sozial benachteiligten Stadtteilen in Dortmund und Essen durchgeführt wurde. Die Studie hat untersucht, ob ein verbessertes Trinkverhalten die altersgerechte Gewichtsentwicklung der Kinder unterstützt. Alle Bestandteile der Aktion kamen zum Einsatz und wurden im Schulalltag erprobt. <br /><br />Mehr Informationen unter <link http://www.trinkfit-mach-mit.de/ _blank external-link-new-window>www.trinkfit-mach-mit.de</link>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:51:29 +0200</pubDate></item><item><title>Trink-Tipps während des Abnehmens</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Bewusster essen und sich mehr bewegen sind das A und O zum Abnehmen. Aber wussten Sie auch, dass...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Bewusster essen und sich mehr bewegen sind das A und O zum Abnehmen. Aber wussten Sie auch, dass Wassertrinken dabei helfen kann? Das zeigte das Forscherteam um Dr. Michael Boschmann in einer Studie an der Charité in Berlin. <br /><br /><b>Damit Sie während des Abnehmens richtig trinken, hier unsere Tipps: </b><br /><br /><b>Diätgetränk Wasser:</b> Wer Wasser trinkt, verbraucht mehr Energie. Schon der Genuss von eineinhalb bis zwei Liter Trinkwasser aus der Leitung täglich kann den Energieumsatz auch bei Übergewichtigen um bis zu 100 Kilokalorien erhöhen. <br /><br /><b>&quot;Aperitivo&quot;: </b>Am besten jeweils einen halben Liter kühles – aber nicht eiskaltes – Wasser vor den Mahlzeiten trinken. Das &quot;füllt&quot; den Magen schon vor dem Essen und regt den Stoffwechsel an. <br /><b><br />Kreislauf-Turbo: </b>Abnehmwillige klagen häufig über Müdigkeit und allgemeine Schlappheit. Ein halber Liter Trinkwasser – noch vor dem Frühstück getrunken – schafft schnell Abhilfe und bringt den Kreislauf auf Touren. So starten Sie erfrischt und leistungsfähig in den Tag. <br /><br /><b>Körpersignale richtig deuten:</b> Nicht selten werden die Signale für Hunger und Durst verwechselt. &quot;Hunger&quot; zwischen den Mahlzeiten kann auch bedeuten, dass Sie durstig sind. Stellen Sie sich immer etwas zu Trinken in Ihre Nähe und, wenn Sie &quot;Hunger&quot; verspüren, trinken Sie erst einmal etwas. <br /><b><br />Je weniger auf dem Teller, desto mehr im Glas:</b> Wer weniger isst oder fastet, nimmt auch weniger Flüssigkeit mit Lebensmitteln zu sich und sollte daher entsprechend mehr trinken, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Mit zwei bis drei Litern Trinkmenge am Tag sind Sie auch beim Abnehmen mit ausreichend Flüssigkeit versorgt. Geben Sie außerdem wasserreichen Obst- und Gemüsesorten wie Melone und Gurke den Vorzug. Auch Suppen sind optimal geeignet, wenige Kalorien mit viel Flüssigkeit zu kombinieren. <br /><br /><b>Trinken zu Hause:</b> Stellen Sie sich immer eine Karaffe mit frischem Leitungswasser sowie ein schönes Trinkglas in greifbare Nähe. Wählen Sie ein größeres Glas mit mindestens 300 ml Fassungsvermögen, und füllen Sie es nach, sobald Sie es ausgetrunken haben. Dann greifen Sie beim nächsten Mal schneller zu. <br /><br /><b>Trinken unterwegs:</b> Ob ins Büro, zum Sport oder für die längere Autofahrt – nehmen Sie sich frisches Trinkwasser in einer wiederbefüllbaren Trinkflasche mit. Die <link record:tx_codearticles_data:49 - internal-link>Trinkflasche</link> wird Sie immer ans Trinken erinnern – egal, wo Sie gerade sind. <br /><b><br />Trink-Tagebuch:</b> Führen Sie ein kleines Trink-Tagebuch, indem Sie notieren, wie viel Sie pro Tag getrunken haben und wie Sie sich fühlen. Vermerken Sie jedes getrunkene Glas mit einem Strich, dann behalten Sie immer den Überblick. Sie werden schon nach kurzer Zeit feststellen, dass sich Ihr allgemeines Wohlbefinden verbessert, wenn Sie mehr trinken. <br /><br /><b>Trink-Wecker: </b>Abonnieren Sie gleich unseren <link http://trinkberater.de/trinkwecker _blank external-link-new-window>Trink-Wecker</link>. Das ist ein kostenfreier E-Mail-Service, der Sie auf Wunsch täglich, wöchentlich oder für &quot;Geübte&quot; auch monatlich ans Trinken erinnert. <br /><b><br />Abwechslung tut gut:</b> Es muss nicht immer Wasser pur sein. Probieren Sie öfter mal neue Früchte- oder Kräutertees aus – einige Sorten schmecken auch gekühlt sehr gut. Und gönnen Sie sich hin und wieder eine fruchtig-erfrischende Saftschorle! Mixen Sie dazu Ihr Trinkwasser mit unterschiedlichen Säften im Verhältnis 2:1 (zwei Teile Wasser, ein Teil Saft). Rezepte, um Trinkwasser clever und lecker aufzupeppen, finden Sie <link 37 - internal-link>hier</link>.<br /><br />Laden Sie sich <link fileadmin/user_upload/Dokumente/Forum_Trinkwasser_Trink-Tipps_zum_Abnehmen.pdf _blank download>hier</link> die Trink-Tipps während des Abnehmens als PDF-Datei herunter. <br /><br />Sie möchten Ihren Abnahmeerfolg durch richtiges Trinken unterstützen? Trinken Sie genug? Trinken Sie richtig? Testen Sie Ihr Trinkverhalten! <link http://www.trinkberater.de/ _blank external-link-new-window>Hier geht`s zum Figur-Trinkberater.</link>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:45:31 +0200</pubDate></item><item><title>Wassertrinken verbessert die Vitalität der Haut (2006)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Forscher der Berliner Charité konnten zeigen, dass sich Wassertrinken positiv auf Durchblutung,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Forscher der Berliner Charité konnten zeigen, dass sich Wassertrinken positiv auf Durchblutung, Stoffwechsel und Aussehen der Haut auswirkt.<br /><br />Wissenschaftler der Charité unter Leitung von Dr. Michael Boschmann gingen der Frage nach, welche Wirkungen Wassertrinken auf die Haut – das größte Organ des Menschen – hat. Untersucht wurde der Einfluss des Trinkens von Trinkwasser aus der Leitung auf die Durchblutung, den Stoffwechsel und das Aussehen der Haut. Die vom Forum Trinkwasser e.V. unterstützte Pilotstudie wurde am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung an der Charité Berlin durchgeführt.<br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Die Wissenschaftler setzten ein neues, nichtinvasives Verfahren zur Messung von Stoffwechselveränderungen in der Haut ein. Diese optische Methode [Oxygen to see (O2C)] erlaubt es, die Durchblutung des Gewebes mittels Laser-Doppler-Verfahren und die Stoffwechselaktivität mittels Weißlicht-Spektroskopie zu erfassen. Die Messungen wurden an sechs Frauen im Alter zwischen 25 und 35 Jahren durchgeführt – jeweils vor und nach dem Trinken eines halben Liters Trinkwasser aus der Leitung.<br /><br /><b>Ergebnisse</b><br />Nach dem Trinken eines halben Liters Trinkwasser steigt die Durchblutung der Haut an und die Fließgeschwindigkeit der roten Blutkörperchen nimmt zu. Nimmt die Menge der roten Blutkörperchen kontinuierlich zu, verbessert sich die Sauerstoffversorgung der Haut bei gleichzeitig gesteigerter Stoffwechselaktivität.<br /><br /><b>Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V.:</b><br />Trinkwasser scheint sich vitalisierend auf die Haut auszuwirken, indem es die Durchblutung anregt und den gesamten Hautstoffwechsel aktiviert. Wer ausreichend Wasser trinkt, tut somit auch seiner Haut etwas Gutes. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich mindestens 1,5 Liter zu trinken. Als idealen Flüssigkeitslieferanten empfiehlt die DGE Trinkwasser: „Unser Leitungswasser eignet sich dank seiner guten Qualität hervorragend als Durstlöscher und leistet einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs.“ (Quelle: DGE aktuell 03/2006 vom 14.03.2006).]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:29:34 +0200</pubDate></item><item><title>Wassertrinken an Schulen noch keine Normalität (2005)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Während des Unterrichts dürfen Kinder nur selten ihren Durst stillen. Das ergab eine...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Während des Unterrichts dürfen Kinder nur selten ihren Durst stillen. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage bei Eltern zum Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen beim Sport und in der Schule im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V..<br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Insgesamt 1.002 Eltern schulpflichtiger Kinder im Alter von sechs bis18 Jahren wurden bei einer Telefonumfrage folgende Fragen gestellt: 
<ul><li>Wie viel Sport treibt ihr Kind in seiner Freizeit, also außerhalb des Schulsportunterrichts?</li><li>Wie viel trinkt ihr Kind in etwa am Tag?</li><li>Wie sieht es mit der Getränkeversorgung Ihres Kindes beim Sport normalerweise aus?</li><li>Was trinkt Ihr Kind meistens?</li><li>Wie ist es an der Schule Ihres Kindes geregelt? Ist das Trinken während des Sportunterrichts erlaubt?</li><li>Wie ist es an der Schule Ihres Kindes geregelt? Ist das Trinken während des Unterrichts im Klassenzimmer erlaubt?</li></ul>
<br /><b>Ergebnisse</b><br />Nur 16 Prozent der Eltern geben an, dass es ihren Kindern erlaubt ist, während des Unterrichts im Klassenzimmer zu trinken. Selbst im Sportunterricht sieht es nicht wesentlich besser aus: Nur jeder fünfte von den Eltern sagt, dass das Trinken im Sportunterricht eine Selbstverständlichkeit ist. Auffallend groß ist die Unwissenheit der Eltern: 39 Prozent wissen nicht, ob ihre Kinder im Sportunterricht trinken dürfen. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Wassertrinken_an_Schulen_Abbildung_01.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 50px" height="478" width="515" alt="" />
Auch was die Getränkeauswahl und die Bewegungsfreude der Sechs- bis Achtzehnjährigen angeht, geben die Ergebnisse der Befragung Anlass zur Besorgnis. Nach Angaben der Eltern treibt nahezu die Hälfte der Kinder und Jugendlichen keinen Sport oder nur im Rahmen des Schulsports und der – das ist bekanntlich so – fällt öfter aus. Genauer betrachtet, bevorzugen gerade unsportliche Kinder auffällig oft kalorienreiche Limonaden und trinken insgesamt zu wenig.<br /><br /><b>Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V.:</b><br />Wenn Kinder zu wenig trinken, kann sich das negativ auf ihre Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit auswirken: Ein Zuwenig an Wasser führt nachweislich zu Einschränkungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit (vgl.: Link Studie Durstige Kinder können sich schlechter konzentrieren (2002)). Das Forum Trinkwasser e.V. plädiert daher dafür, an Schulen das Trinken während des Unterrichts und beim Sport zu erlauben.<br /><br />Ein idealer Durstlöscher für Schüler und Lehrer ist Trinkwasser, da es jederzeit in guter Qualität verfügbar und preiswert ist. Das Wasser aus der Leitung bietet einen weiteren Vorteil: Es ist äußerst preiswert und muss nicht literweise in die Schule getragen werden. Eine leichte, wiederbefüllbare Trinkflasche (Link zu Gewinnerdesign im Handel erhältlich) in der Schultasche genügt. In der Schule angekommen, lässt sich diese beliebig oft mit frischem Trinkwasser befüllen.<br /><br />Mit Zucker gesüßte Limonaden sollten für Kinder kein Alltagsgetränk sein. Denn: Wer zuviel davon trinkt, riskiert übergewichtig zu werden. Trinkwasser wird auch vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund &quot;als das am besten geeignete Getränk&quot; empfohlen. Kaum ein Lebensmittel in Deutschland wird so gut kontrolliert und ist stets überall verfügbar.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:24:06 +0200</pubDate></item><item><title>Spende ermöglicht Bau</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:06:52 +0200</pubDate></item><item><title>Trink-Tipps des Forum Trinkwasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frankfurt am Main, April 2013 – Wie schaffe ich es, jeden Tag mindestens 1,5 Liter zu trinken?...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frankfurt am Main, April 2013 – Wie schaffe ich es, jeden Tag mindestens 1,5 Liter zu trinken? Diese Tipps helfen dabei, sowohl ausreichend als auch regelmäßig zu trinken!<br /><br /><b>Im Büro / am Arbeitsplatz / zu Hause</b>
<ul><li>Trinkflasche oder Karaffe möglichst in Sichtweite bereitstellen, um sich immer wieder ans Trinken zu erinnern</li><li>In den Pausen und zu den Mahlzeiten etwas trinken</li><li>Zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Trinkwasser trinken</li><li>Für Abwechslung sorgen: Trinkwasser aufsprudeln, mit Obstscheiben oder Pfefferminzblättern verfeinern oder mit Säften mischen</li></ul>
<br /><b>Während längerer Autofahrten</b>
<ul><li>Bei der Reiseplanung gefüllte Trinkflaschen nicht vergessen</li><li>Öfter mal eine Trinkpause einlegen</li></ul>
<br /><b>Beim Sport</b>
<ul><li>Zum Sport immer eine Trinkflasche mitnehmen</li><li>Am Tag vor intensiven Belastungen ausreichend trinken</li><li>15 bis 30 Minuten vorher 300 bis 500 Milliliter kühles Trinkwasser (15-22°C) trinken</li><li>Während des Sports alle 15 bis 20 Minuten kühles Trinkwasser trinken</li><li>Vor und nach dem Sport auf die Waage stellen und ermittelten Gewichtsverlust durch Trinken ausgleichen</li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:42:44 +0200</pubDate></item><item><title>Verwendung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wasser im HaushaltDas Wasser aus der Leitung löscht nicht nur unseren Durst – es wird in vielen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Wasser im Haushalt</b><br />Das Wasser aus der Leitung löscht nicht nur unseren Durst – es wird in vielen Bereichen des täglichen Lebens verwendet: für die Zubereitung von Speisen und Getränken, zum Duschen oder Baden, zum Wäsche- und Autowaschen, zur Geschirreinigung, zur Toilettenspülung und anderen Lebensbereichen im Haushalt. Jeder von uns verbraucht täglich rund 122 Liter Wasser aus dem Hahn. Der größte Teil davon wird für die Körperpflege benötigt. <img style="padding-left: 25px;" src="uploads/RTEmagicC_Grafik_Trinkwasserverwendung_im_Haushalt.jpg.jpg" height="385" width="549" alt="" />
<b>Leckere Sache</b><br />Wer das Wasser aus der Leitung zum Trinken nutzt, der kann es zum Beispiel mit einem Trinkwassersprudler aufpeppen. Dafür wird Trinkwasser in eine Flasche gefüllt und per Knopfdruck mit Kohlensäure versetzt – das Wasser wird „karbonisiert“. Das aufgesprudelte Wasser kann pur getrunken werden und lässt sich mit Geschmackskonzentraten oder Obstsäften für jeden Geschmack variieren.<br />Weitere Informationen dazu unter: <link http://www.sodastream.de / _blank external-link-new-window>www.sodastream.de </link><br /><br />In Gebieten mit sehr hartem Wasser kann das Wasser für die Zubereitung von Tee und Kaffee mit einem Tischwasserfilter behandelt und entkalkt werden. Das Aroma von Kaffee und Tee kommt dann noch besser zur Geltung.<br />Weitere Informationen dazu unter: <link http://www.brita.de/ _blank external-link-new-window>www.brita.de</link>&nbsp; <br /><br />Übrigens: Der Pro-Kopf-Durchschnittsverbrauch von Wasser hat sich in den vergangenen Jahren erheblich reduziert und sinkt weiter. Besonders wassersparende Geräte im Haushalt haben diesen Rückgang bewirkt. <br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 12:15:03 +0200</pubDate></item><item><title>Rezept-Empfehlung: 
Roter Eistee</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 09:45:15 +0200</pubDate></item><item><title>Wasserbedarf</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Nicht auf den Durst wartenDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Nicht auf den Durst warten</b><br />Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 1,5 Liter Flüssigkeit und Kindern – je nach Alter – zwischen einem und 1,5 Litern zu trinken. Man sollte nicht warten, bis sich der Durst meldet, denn Durst ist immer schon ein Warnsignal für einen Wassermangel. Wer nicht nur zu den Mahlzeiten, sondern auch zwischendurch über den Tag verteilt reichlich trinkt, ist bestens versorgt. <br /><br />Hier alle Richtwerte für die Zufuhr von Wasser der DGE im Überblick: 
<table height="650" width="587"><tbody><tr><td rowspan="1"><b>Alter</b></td><td colspan="2" rowspan="1"><b>Wasserzufuhr</b></td></tr><tr><td></td><td>Getränke ml/Tag*</td><td>Feste Nahrung ml/Tag*</td></tr><tr><td>Säuglinge</td><td></td><td></td></tr><tr><td>0-4 Monate</td><td>620</td><td>-</td></tr><tr><td>4-12 Monate</td><td>400</td><td>500</td></tr><tr><td>Kinder</td><td></td><td></td></tr><tr><td>1-4 Jahre</td><td>820</td><td>350</td></tr><tr><td>4-7 Jahre</td><td>940</td><td>480</td></tr><tr><td>7-10 Jahre</td><td>970</td><td>600</td></tr><tr><td>10-13 Jahre</td><td>1170</td><td>710</td></tr><tr><td>13-15 Jahre</td><td>1330</td><td>810</td></tr><tr><td>Jugendliche und Erwachsene</td><td></td><td></td></tr><tr><td>15-19 Jahre</td><td>1530</td><td>920</td></tr><tr><td>19-25 Jahre</td><td>1470</td><td>890</td></tr><tr><td>25-51 Jahre</td><td>1410</td><td>860</td></tr><tr><td>51-65 Jahre</td><td>1230</td><td>740</td></tr><tr><td>65 Jahre und älter</td><td>1310</td><td>680</td></tr><tr><td>Schwangere</td><td>1470</td><td>890</td></tr><tr><td>Stillende</td><td>1710</td><td>1000</td></tr><tr><td colspan="3" rowspan="1">* 1000 Milliliter (ml) = 1 Liter (Quelle: <link http://www.dge.de>www.dge.de</link>)</td></tr></tbody></table>
<b><br />Mehrbedarf an Wasser</b><br />Der Wasserbedarf ist erhöht bei Hitze (Schwitzen), starkem Wind, bei trockener und kalter Luft (Atemluft), einem hohen Kochsalzverzehr, einer hohen Eiweißzufuhr (Nieren) sowie verschiedenen Erkrankungen mit Fieber, Erbrechen, Durchfall. Bei starker körperlicher Anstrengung, insbesondere bei hohen Außentemperaturen, kann sich der Wasserbedarf sogar um 0,5 bis einen Liter Flüssigkeit pro Stunde erhöhen. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 13:06:54 +0200</pubDate></item><item><title>Schwangere & Stillende</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Bewusst trinken während Schwangerschaft und StillzeitMit der Veränderung des Körpers werdender...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Bewusst trinken während Schwangerschaft und Stillzeit</b><br />Mit der Veränderung des Körpers werdender und frischgebackener Mütter wandeln sich auch die Bedürfnisse. Das richtige Trinkverhalten für schwangere und stillende Frauen ist ein wichtiges Thema, denn es muss nicht nur der eigene Körper, sondern auch der des Babys mit ausreichend Flüssigkeit und Nährstoffen versorgt werden. <br /><br />In dieser sensiblen Zeit sollte man Trinkwasser aus der Leitung so lange ablaufen lassen, bis es kalt aus der Leitung kommt, um Standwasser zu vermeiden. Wasser aus Leitungen aus Blei sollten Schwangere und stillende Frauen vermeiden. Fragen Sie Ihren Vermieter oder Verwalter, ob diese im Haus eingebaut wurden. Falls ja, ist er verpflichtet, neue Wasserleitungen zu verlegen. Bis dies umgesetzt wurde, ist abgepacktes Wasser vorzuziehen. <br /><br /><b>Schwangerschaft</b><br />In den letzten Monaten der Schwangerschaft steigt der Flüssigkeitsbedarf leicht an: um etwa 300 ml pro Tag. Schwangere sollten besonders auf ihr Trinkverhalten achten und die empfohlene tägliche Trinkmenge von 1,5 Litern auf keinen Fall unterschreiten. An besonders heißen Tagen oder stärkerer körperlicher Betätigung ist eine höhere Trinkmenge notwendig. Trinkwasser oder ungezuckerter Kräuter- oder Früchtetee eignen sich besonders, da sie kalorienarm sind. Koffeinhaltige Getränke sollten während der Schwangerschaft nur in moderaten Mengen getrunken werden, bis zu drei Tassen Kaffee oder schwarzer Tee pro Tag werden im Allgemeinen als unbedenklich angesehen. Auf koffeinhaltige Energydrinks sollten Sie besser verzichten, ebenso natürlich auf Alkohol.<br /><br /><b>Stillzeit</b><br />Frischgebackene Mütter brauchen Energie und Nährstoffe, um sich selbst und das Baby zu versorgen. Essen Sie daher bewusst, abwechslungsreich und ausgewogen, und trinken Sie reichlich und regelmäßig. Grundsätzlich ist eine Trinkmenge von mindestens 1,7 Litern empfehlenswert. Das Forum Trinkwasser rät: Ein Glas Trinkwasser zu jeder Stillmahlzeit. So wird dem Körper das Wasser, das für die Milchproduktion benötigt wird, wieder zugeführt. Auch hier sollten koffeinhaltige Getränke nur in Maßen konsumiert werden. Alkohol und Energydrinks sind auch während der Stillzeit tabu, denn Alkohol gelangt direkt in die Muttermilch und wird damit auch vom Kind aufgenommen. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:21:09 +0200</pubDate></item><item><title>Aktion "Wasser macht Schule"</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Trinkwasser-Informationen für Erzieher, Lehrer und SchülerWoher kommt eigentlich unser...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Trinkwasser-Informationen für Erzieher, Lehrer und Schüler</b><br />Woher kommt eigentlich unser Trinkwasser? Und wer sorgt dafür, dass es klar und rein aus dem heimischen Wasserhahn läuft? Diese und weitere Fragen beantwortet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (<link http://www.bdew.de/ _blank external-link-new-window>BDEW</link>) mit der Informationsplattform rund ums Trinkwasser: <link http://www.wasser-macht-schule.com/ _blank external-link-new-window>www.wasser-macht-schule.com</link><br /><br />Den Weg unseres Trinkwassers von der Gewinnung, über die Aufbereitung und Nutzung im Haushalt bis hin zur Entsorgung veranschaulicht die &quot;Guided Tour&quot;. Zu den Fachbegriffen aus der Welt des Trinkwassers liefert das Wasser-Lexikon – von A bis Z sortiert – einen schnellen Überblick. Beim Klick auf den Menüpunkt &quot;Lehrerzimmer&quot; öffnet sich ein umfangreiches Download-Archiv mit Spiel- und Unterrichtsmaterialien für den Einsatz in Kindergärten und Schulen, anhand derer sich das Wissen zum Thema Wasser spielerisch und kreativ vermitteln lässt. Alle Materialien sind didaktisch und methodisch auf die unterschiedlichen Altersstufen abgestimmt und um praxisgerechte Informationen für die Pädagogen ergänzt. <br /><br />Mehr Informationen unter <link http://www.wasser-macht-schule.com/ _blank external-link-new-window>www.wasser-macht-schule.com</link>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:58:02 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasser beim Sport</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wer sportlich aktiv ist, schwitzt mehr. Und das ist gut so, weil sich der Körper dadurch vor...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wer sportlich aktiv ist, schwitzt mehr. Und das ist gut so, weil sich der Körper dadurch vor Überhitzung schützt. Wichtig ist, die verlorene Wassermenge dem Körper schnellstmöglich zurückzugeben. Denn ein Flüssigkeitsdefizit führt zum &quot;Eindicken&quot; des Blutes und damit zu einer schlechteren Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Die Folge: Die Leistung sinkt. <br /><br /><b>Diese Tipps helfen dabei, beim Sport ausreichend zu trinken!</b>
<ul><li>Zum Sport immer eine gefüllte Trinkflasche mitnehmen</li><li>Am Tag vor intensiven Belastungen ausreichend trinken</li><li>War die Flüssigkeitszufuhr tagsüber gering, sollte besser vor der sportlichen Aktivität etwa ein Viertel Liter Wasser getrunken werden </li><li>15 bis 30 Minuten vor intensiven Belastungen 300 bis 500 Milliliter kühles Trinkwasser (15-22°C) trinken</li><li>Während des Sports alle 15 bis 20 Minuten kühles Trinkwasser trinken, um die körperliche Leistungsfähigkeit, Konzentration und Koordination zu erhalten und Kreislaufprobleme zu vermeiden </li><li>Nicht zu große Mengen und besser schlückchenweise trinken, sonst belastet man seinen Körper mehr als ihn zu unterstützen </li><li>Bei allen Arten von Breitensport sind Wasser oder mit Wasser gemischter Fruchtsaft (z. B. ein Teil Apfelsaft, zwei Teile Wasser) für den Flüssigkeitsnachschub bestens geeignet</li><li>Vor und nach dem Sport auf die Waage stellen und ermittelten Gewichtsverlust durch&nbsp;Trinken ausgleichen</li></ul>
<br />Laden Sie sich <link fileadmin/user_upload/Dokumente/Forum_Trinkwasser_Trink-Tipps_beim_Sport.pdf _blank download>hier</link> die Trink-Tipps beim Sport als PDF-Datei herunter. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:52:38 +0200</pubDate></item><item><title>Wassermangel als Migräne-Auslöser (2005)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Da Wassermangel die Ursache für einen bestimmten Kopfschmerz ist, untersuchten Londoner Forscher,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Da Wassermangel die Ursache für einen bestimmten Kopfschmerz ist, untersuchten Londoner Forscher, ob und wie häufig Wassermangel auch Migräne auslösen kann. Sie stellten fest, dass Wassermangel bei vielen Migränepatienten als Auslöser für ihre Symptome bekannt ist und empfehlen, dass dies zukünftig vom behandelnden Arzt abgefragt werden sollte. <br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Nachdem das Forscherteam der The City of London Migraine Clinic um den Neurologen Dr. Blau in einer ersten Studie Wassermangel als einen Auslöser für Kopfschmerzen aufgezeigt hatte, sollte durch eine Folgestudie festgestellt werden, wie häufig Migräne infolge von Wassermangel auftritt.<br /><br />50 Migränepatienten der Klinik wurden anhand eines Fragebogens nach ihren Migräneauslösern befragt. Sie wurden anschließend gefragt, ob auch eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr bei ihnen Migräne auslösen kann (Gruppe A).<br /><br />Zusätzlich wurden 45 Migränepatienten, deren Migräne durch mehrere Auslöser hervorgerufen wird, auf dem Jahrestreffen der British Migraine Action Association befragt, ob eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr bei ihnen Migräne auslösen kann (Gruppe B).<br /><br /><b>Ergebnisse</b><br />In Gruppe A beantworteten 20 Personen die Frage: „Bekommen Sie Migräne, wenn Sie zu wenig trinken?“ mit „ja“, 7 mit „eventuell“ und 23 mit „nein“. In Gruppe B war bei 14 Personen Wassermangel als ein Auslöser ihrer Migräne-Episoden bekannt.<br /><br />Insgesamt wussten 34 von 95 Migränepatienten, dass Wassermangel einige ihre Schmerzattacken auslösen kann. Bisher wurde das Trinkverhalten dieser Migränepatienten nicht bei ärztlichen Konsultationen abgefragt.<br /><br />Auch die Universität Maastricht kam zu <link http://fampra.oxfordjournals.org/content/early/2011/11/22/fampra.cmr112 _blank external-link-new-window>ähnlichen Ergebnissen</link> und stellte fest, dass Kopfschmerz-Patienten von zusätzlicher Wasseraufnahme profitieren dürften. <br /><br /><b>Schlussfolgerung</b><br />Wassermangel sollte in die „Checkliste der Migräneauslöser“ aufgenommen werden und bei der Anamnese von Migränepatienten vom Arzt abgefragt werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:32:27 +0200</pubDate></item><item><title>Bestnoten für deutsches Trinkwasser 
(2004)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Nahezu alle Menschen in Deutschland geben ihrem Trinkwasser aus der Leitung ein &quot;sehr gut&quot;...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Nahezu alle Menschen in Deutschland geben ihrem Trinkwasser aus der Leitung ein &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. zur Qualität des Trinkwassers in Deutschland.<br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Insgesamt 1.005 Personen über 14 Jahre wurden bei einer Telefonumfrage folgende Fragen gestellt: 
<ul><li>Wofür nutzen Sie ihr Leitungswasser?</li><li>Wie schmeckt Ihnen Ihr Leitungswasser?</li><li>Was schätzen Sie – wie viel Wasser aus der Leitung trinken Sie an einem Tag?</li><li>Wie hoch schätzen Sie die Qualität Ihres Trinkwassers aus der Leitung ein?</li><li>Wo kann man sich Ihres Wissens nach über die Qualität seines Leitungswassers informieren?</li><li>Vielleicht haben Sie ja schon davon gehört: Bei der Analyse von Leitungswasser wird das Wasser in verschiedene Härtegrade von weich bis sehr hart eingeteilt. Was meinen Sie? Welche Wirkung hat hartes Leitungswasser auf die Gesundheit? </li><li>Was meinen Sie? Welche Wirkung hat weiches Leitungswasser auf die Gesundheit?</li><li>Und wie schätzen Sie die Wirkung von hartem Leitungswasser aus den Geschmack von Getränken ein? Welche Auswirkung hat es auf Heißgetränke wie zum Beispiel Tee oder Kaffee?</li><li>Welche Auswirkung hat es auf Kaltgetränke wie zum Beispiel Saftschorlen?</li><li>Was ist Ihres Wissens die Ursache für hartes Wasser? Was macht Wasser hart?</li><li>Wie wird die Qualität des Leitungswassers in Deutschland kontrolliert? Durch wen?</li><li>Woher stammt das Leitungswasser in Deutschland?</li><li>Was kostet ein Liter Trinkwasser in Durchschnitt? </li></ul>
<br /><b>Ergebnisse</b><br />91 Prozent der Bundesdeutschen bewerten die Qualität des Leitungswassers mit &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;. Das war nicht immer so. Noch 1995 waren lediglich 59 Prozent der Überzeugung, dass ihr Wasser in guter Qualität aus der Leitung fließt. Nur sieben Prozent der Befragten in der aktuellen Umfrage geben keine positive Einschätzung zur Trinkwasserqualität ab.
<img src="uploads/RTEmagicC_Umfrage_Bestnoten_f%C3%BCr_deutsches_Trinkwasser_Abbildung.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 65px" height="391" width="443" alt="" />
Auch in Sachen Geschmack erhält das deutsche Trinkwasser beste Noten: Fast allen (79 Prozent der Befragten) schmeckt das Wasser aus der Leitung gut, davon etwa jedem Vierten sogar sehr gut. Dass das Leitungswasser den meisten nicht nur gut schmeckt, sondern zudem als qualitativ hochwertig eingeschätzt wird, zeigt sich auch in der Bedeutung als Getränk. Die absolute Mehrheit nutzt es zur Zubereitung von Speisen und Heißgetränken (99 beziehungsweise 98 Prozent) oder genießt es gern pur als Durstlöscher (64 Prozent). Das spiegelt sich auch in der Menge des täglich konsumierten Trinkwassers wider. Drei Viertel der Befragten trinken pro Tag mindestens einen Liter davon. 42 Prozent erreichen die von Ernährungswissenschaftlern empfohlene tägliche Trinkmenge von mindestens 1,5 Litern allein durchs Wassertrinken.<br /><br /><b>Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V.:</b><br />Trinkwasser ist als Lebensmittel Nummer eins bei Verbrauchern beliebt und geschätzt. Was liegt also näher als den Durst mit Wasser aus der Leitung zu löschen? Trinkwasser ist das ideale Getränk – ob aufgesprudelt oder pur ist reine Geschmackssache.<br /><br />Wer „Sprudelwasser“ bevorzugt, muss keine Kisten schleppen: Mit Trinkwassersprudlern lässt sich aus Trinkwasser im Handumdrehen „kohlensäurehaltiges“ Wasser herstellen. Dafür wird Trinkwasser in eine Flasche gefüllt und per Knopfdruck mit CO2 (umgangssprachlich Kohlensäure) versetzt. Das aufgesprudelte Wasser erfrischt pur getrunken und lässt sich mit Geschmackskonzentraten oder Obstsäften für jeden Geschmack variieren.<br />Weitere Informationen dazu unter: www.sodastream.de <br /><br />Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (<link http://www.dge.de/ _blank external-link-new-window>DGE</link>) empfiehlt, täglich mindestens 1,5 Liter zu trinken. Als idealen Flüssigkeitslieferanten empfiehlt auch die DGE Trinkwasser: „Unser Leitungswasser eignet sich dank seiner guten Qualität hervorragend als Durstlöscher und leistet einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs.“ (Quelle: DGE aktuell 03/2006 vom 14.03.2006).]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:32:20 +0200</pubDate></item><item><title>PMI</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Forum Trinkwasser e.V. und PMI unterstützen TrinkwasserprojekteFrische Ideen für frisches...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Forum Trinkwasser e.V. und PMI unterstützen Trinkwasserprojekte</b><br />Frische Ideen für frisches Trinkwasser: Unter diesem Motto initiierte das Forum Trinkwasser e.V. gemeinsam mit der Marke Aladdin den Designwettbewerb „TrinkWasser! Clever genießen.“ Gemeinsam mit der Pacific Market International (PMI), Hersteller von Speise- und Getränkebehältern für unterwegs, wurden bundesweit Designstudenten dazu aufgerufen, ein Label-Design für eine Aladdin-Trinkflasche zu entwerfen. Das Gewinner-Design stammt von dem Kölner Designstudenten Andreas Jungen. Die 0,6 Liter Trinkflasche war als Special Edition erhältlich. Von jeder verkauften „TrinkWasser! Clever genießen.“-Trinkflasche wurde 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern unterstützt. Inzwischen ist die Trinkflasche leider ausverkauft.<br /><br /><b>Doppelt Gutes tun</b><br />Wer die bruchfeste Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, der produziert keinen Müll und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt. Denn das Wasser aus dem Hahn braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Daneben konnten die Einnahmen aus dem Verkauf der Trinkflasche Gutes tun: Die PMI spendete 5.000 Euro an 2aid.org. Gegründet von der Düsseldorferin Anna Vikky unterstützt diese Hilfsorganisation seit 2009 Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern. Die Spende ermöglichte den Bau von zwei Trinkwasserbrunnen in Uganda, die rund 1.500 Menschen mit frischem und sauberem Trinkwasser versorgen. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 13:32:58 +0200</pubDate></item><item><title>Coco Spezial</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Zutaten für 4 Portionen:200 g AnanasfruchtfleischHolzspieße4 TL Kokos-SirupEiswürfel aus frischem...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Zutaten für 4 Portionen:</b><br />200 g Ananasfruchtfleisch<br />Holzspieße<br />4 TL Kokos-Sirup<br />Eiswürfel aus frischem Trinkwasser mit je einer Himbeere eingefroren<br />frisches Trinkwasser zum Auffüllen<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht: </b><br />
<ol><li>Ananas würfeln und auf 4 Holzspieße stecken. </li><li>Kokossirup auf 4 Longdrinkgläser verteilen. Eiswürfel (mit je einer Himbeere) in die Gläser geben und mit frischem Trinkwasser auffüllen. Einmal umrühren. Die Gläser mit dem Ananasspieß servieren. </li></ol>
Tipp: Statt mit einem Ananasspieß können Sie auch Physalis (auch Kapstachelbeeren genannt) auf die Spieße stecken oder Ananasstücke mit Physalis im Wechsel aufstecken. <br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 14:51:55 +0200</pubDate></item><item><title>So trinken Babys richtig</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:07:49 +0200</pubDate></item><item><title>Rezept-Empfehlung:
Kinderpunsch</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 11:37:52 +0200</pubDate></item><item><title>Folgen von Wassermangel</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Was passiert bei Wassermangel?Da Wasser überlebenswichtig ist, wird der Wassergehalt des Körpers...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Was passiert bei Wassermangel?</b><br />Da Wasser überlebenswichtig ist, wird der Wassergehalt des Körpers sehr genau kontrolliert und konstant gehalten. Werden Flüssigkeitsverluste nicht rechtzeitig ersetzt, holt sich der Körper Flüssigkeit aus dem Blut und den Geweben, denn er braucht eine gewisse Menge, unter anderem um Abfallprodukte aus seinem Stoffwechsel auszuscheiden. Die Folge ist, dass das Blut langsamer fließt, und die Ausscheidung des Körpers eingeschränkt ist. Gleichzeitig ist die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der Muskelzellen reduziert. Die ersten Anzeichen für eine unzureichende Zufuhr an Wasser sind Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder Verstopfung. Die Schleimhäute und die Haut werden trockener. Nach zwei bis vier Tagen ohne Wasserzufuhr treten Übelkeit, Kreislaufprobleme, Schwindelgefühle, Durchblutungs-störungen, Störungen des Nervensystems und anderer Organe, Erbrechen und Muskelkrämpfe auf. <br /><br /><b>So reagiert der Körper auf Wasserverlust von…</b>
<ul><li>...mehr als 0,5 Prozent des Körpergewichts (300 bis 400 Milliliter Wasser): Es entsteht Durst.</li><li>...etwa zwei Prozent: Die Konzentrationsfähigkeit sowie die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sind vermindert.</li><li>...drei Prozent des Körpergewichts: Es zeigen sich Symptome der Dehydration (Austrocknung) – die Speichel- und Harnproduktion geht zurück, die Schleimhäute, zum Beispiel im Mund werden trocken, es kann zu Verstopfung kommen.</li><li>...fünf Prozent des Körpergewichts: Tachykardien (beschleunigter Puls) treten auf, die Körpertemperatur steigt, es kommt zu Schwindelgefühlen.</li><li>...zehn Prozent des Körpergewichts: Es kommt zu Verwirrtheitszuständen.</li><li>...mehr als 20 Prozent des Körpergewichts: Es tritt lebensbedrohliches Nieren- und Kreislaufversagen ein.</li></ul>
<br />Die Farbe des Urins kann Hinweise auf den Versorgungszustand geben: Ist die Wasserversorgung des Körpers ausreichend, dann ist der Urin blassgelb und riecht nicht streng. Geringe Urinmengen, dunkle Farbe und intensiver Geruch deuten dagegen auf eine unzureichende Versorgung hin.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 13:38:42 +0200</pubDate></item><item><title>Senioren</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Durstgefühl nimmt abDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gesunden älteren...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Durstgefühl nimmt ab</b><br />Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gesunden älteren Menschen eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von 2,25 Litern. 1,3 Liter sollten über Getränke und die restliche Menge über das Essen aufgenommen werden. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt der Wassergehalt unseres Körpers und damit die Flüssigkeitsreserve. Gleichzeitig nimmt das Durstgefühl ab. Deshalb trinken viele ältere Menschen zu wenig. Bei sommerlicher Hitze und starkem Schwitzen kommt es daher nicht selten zu regelrechter Austrocknung: Das kann zu Verwirrtheitszuständen bis hin zum Kreislaufkollaps führen. Um eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu gewährleisten, sollten Senioren ganz besonders auf ihr Trinkverhalten achten und sich nicht auf das Durstsignal verlassen. Das Forum Trinkwasser e.V. rät: Stellen Sie sich einen Tages-Trinkplan auf. So wird das regelmäßige Trinken nicht vergessen und der Tagesbedarf gedeckt. Trinkwasser eignet sich besonders, denn es ist jederzeit und überall verfügbar. &nbsp;<br /><br /><b>Bereits ein geringer Flüssigkeitsmangel hat große Auswirkungen </b><br />Hat der Körper zu wenig Flüssigkeit, zeigt sich das oftmals zuerst an den Schleimhäuten und der Haut. Die Schleimhaut zum Beispiel im Mund ist trocken, und die Funktion der Haut gestört, weil sie schlechter durchblutet sind. Man schwitzt weniger und die Körpertemperatur steigt. Es folgen Kreislaufprobleme sowie Störungen des Nervensystems und anderer Organe. Auch sind die Aufmerksamkeit und das Gedächtnis eingeschränkt, und die Gefahr zu stürzen steigt. Bereits ab einem Flüssigkeitsmangel von zwei Prozent der Körpermasse muss mit einer Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit gerechnet werden. Ein Flüssigkeitsdefizit von 20 Prozent wird als lebensbedrohlich angesehen.<br /><br />Laden Sie sich <link fileadmin/user_upload/Dokumente/Forum_Trinkwasser_Trink-Tipps_f%C3%BCr_Senioren.pdf _blank download>hier</link> Trink-Tipps des Forum Trinkwasser e.V. für Senioren herunter. <br /><br /><b>Weiterführende Informationen: </b>
<ul><li>Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): <link http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=518 _blank external-link-new-window>„Prävention von Austrocknungs-&nbsp; zuständen im Alter“, 2005</link></li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:24:56 +0200</pubDate></item><item><title>Projekt "Schoolwater"</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Bildquelle: BRITA
Gesundes Trinken in der Schule Fast jeder vierte Schüler vergisst in der Pause...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<i>Bildquelle: BRITA</i>
<b><br />Gesundes Trinken in der Schule </b><br />Fast jeder vierte Schüler vergisst in der Pause zu trinken. Das ist nicht nur ungesund, bei Flüssigkeitsmangel leidet auch die Konzentration. Zudem werden den Schülern kalorien- und zuckerreiche Trendgetränke aus Automaten angeboten, die lediglich den Geschmack – nicht aber das Durstgefühl – befriedigen. Übergewicht oder Karies werden gefördert. Die Firma Ionox entwickelt Tafelwasseranlagen für Kliniken, Unternehmen, Schulen und Altenheime und bietet mit dem Projekt „Schoolwater“ Schülern in der Schule ein preisgünstiges Trinkwassersystem, das auf Knopfdruck jederzeit gesundes Wasser liefert. Der Preis für Schoolwater ist verglichen mit Automatengetränken sehr niedrig. Schoolwater bietet eine unbegrenzte Versorgung mit frischem Wasser mit oder ohne Kohlensäure. Bereits durchgeführte Projekte in Deutschland finden große Zustimmung und bestätigen den Bedarf bei Schülern, Eltern und Lehrern. <br />Unterrichtsbegleitende Materialien zum Projekt klären zusätzlich über ausgewogene Ernährung und richtiges Trinken auf. <br /><br /><b>Die Vorteile von Schoolwater im Überblick: </b><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Unbegrenzt gekühltes Tafelwasser zapfen – mit oder ohne Kohlensäure<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ausgewogene Ernährung – richtiges, kalorienbewusstes Trinken<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sicherheit durch umfassendes, patentiertes Hygienesystem<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Auslaufsichere Trinkflasche (spülmaschinengeeignet, unzerbrechlich,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;lebensmittelecht)<br /><br />Mehr Informationen unter <link http://www.schoolwater.de/ _blank external-link-new-window>www.schoolwater.de</link> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:59:41 +0200</pubDate></item><item><title>Wasser trinken gegen Kopfschmerzen (2004)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wissenschaftler der Londoner Migraine Clinic kommen nach Untersuchungen an Kopfschmerzpatienten zu...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wissenschaftler der Londoner Migraine Clinic kommen nach Untersuchungen an Kopfschmerzpatienten zu dem Schluss, dass Wassermangel ein begünstigender Faktor für die Entstehung und Verstärkung von Kopfschmerzen sein kann. Sie empfehlen daher, dass Patienten durch Wassertrinken versuchen sollten, ihre Schmerzen zu lindern.<br /><b><br />Vorgehensweise</b><br />Kopfschmerzen aufgrund einer Austrocknung (Dehydration) sind in der Literatur lediglich nach einer Dialyse oder nach Alkoholgenuss beschrieben. Eine unzureichende Zufuhr von Wasser als Kopfschmerzauslöser fand bisher keine Berücksichtigung. Das Forscherteam um den Neurologen Dr. Blau untersuchte erstmals, ob es einen Kopfschmerz gibt, der durch Wassermangel ausgelöst wird.<br /><br />Über 300 zufällig ausgewählte Personen wurden befragt, ob sie schon einmal Kopfschmerzen aufgrund von Flüssigkeitsmangel hatten. Circa bei jedem Zehnten war dies der Fall, so dass 34 Personen in die Studiengruppe aufgenommen wurden.<br /><br />Bei den Studienteilnehmern wurden folgende Informationen erfragt:
<ul><li>Wo saß der Kopfschmerz und wie stark war er?</li><li>Was beeinflusste den Schmerz?</li><li>Welche Flüssigkeitsmenge wurde benötigt und wie lange dauerte es, bis die Symptome verschwanden?</li></ul>
<br /><b>Ergebnisse</b><br />Die Kopfschmerzen aufgrund von Wassermangel wurden im Stirnbereich (15), an den Schläfen (8), überall (7), am Hinterkopf (4) gefühlt. Die Mehrheit nahm einen tiefen Schmerz wahr (20), andere nur oberflächlich (8) und die Verbleibenden waren unsicher (6). Der Schmerz war pochend (10), stechend (10), drückend (4) dumpf (4) oder unbestimmt (6). Er wurde verstärkt durch Kopfbewegungen (6), Vorbeugen (4), Bewegung (4), Aufstehen (1). Fünf der Befragten antworteten, dass der Schmerz durch nichts verstärkt wurde, 14 Personen waren sich unsicher.<br /><br />Die 34 Personen wurden nach der Zeitspanne, die nach dem Trinken von Wasser bis zur Linderung der Kopfschmerzen verstrich, in zwei Gruppen eingeteilt:
<ul><li>Gruppe 1 (22 Personen): Völlige Beschwerdefreiheit innerhalb von 30 Minuten nach dem Trinken von circa einem halben Liter Wasser.</li><li>Gruppe 2 (11 Personen): Völlige Beschwerdefreiheit innerhalb einer bis drei Stunden nach dem Trinken von ½ bis 1 Liter Wasser.</li><li>Eine Person benötigte zusätzlich zur Flüssigkeitsaufnahme noch Schlaf. Lediglich 3 von insgesamt 34 nahmen einfache Schmerzmittel (Aspirin oder Ibuprofen).</li></ul>
<br />Auch die Universität Maastricht kam zu <link http://fampra.oxfordjournals.org/content/early/2011/11/22/fampra.cmr112 _blank external-link-new-window>ähnlichen Ergebnissen</link> und stellte fest, dass Kopfschmerz-Patienten von zusätzlicher Wasseraufnahme profitieren dürften. <br /><br /><b>Schlussfolgerungen</b><br />Kopfschmerzen aufgrund von Wassermangel sind häufig, aber nicht in der medizinischen Fachliteratur beschrieben. Das Team um Dr. Blau skizziert sie als einen primären Kopfschmerz (= der Schmerz selbst ist die Erkrankung und keine Folge einer anderen Erkrankung), voraussetzend, dass
<ul><li> der Schmerz von der Gehirnhaut (Meningen) ausgeht,</li><li>das Gehirn ebenfalls beteiligt ist.</li></ul>
<br />Die Wissenschaftler vermuten, dass Wassermangel auch ein begünstigender Faktor für die Entstehung und Verstärkung von anderen Kopfschmerzen sein könnte und vielleicht auch eine Rolle bei Migräne, insbesondere bei der Dauer von Schmerzattacken, spielen kann.<br /><b><br />Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V.:</b><br />Bei unerklärlichen Kopfschmerzen lautet die Empfehlung, einem halben bis einem Liter Wasser zu trinken. Nach einer halben Stunde, spätestens aber nach drei Stunden sollten die Symptome zurückgegangen sein, wenn Wassermangel der Grund für die Kopfschmerzen war.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:37:19 +0200</pubDate></item><item><title>Das Wissen über Trinkwasser ist mangelhaft (2004)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Die meisten Menschen in Deutschland wissen über Herkunft des Trinkwassers und Qualitätskontrollen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die meisten Menschen in Deutschland wissen über Herkunft des Trinkwassers und Qualitätskontrollen Bescheid, bei vielen anderen Fragen zum Thema Trinkwasser bestehen jedoch große Informationsdefizite. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. zum Wissensstand über das wichtigste Lebensmittel in Deutschland. &nbsp;<br /><b><br />Vorgehensweise</b><br />Sehen Sie dazu: <link record:tx_codearticles_data:109 - internal-link>Umfrage „Bestnoten für deutsches Trinkwasser“</link><br /><br /><b>Ergebnisse</b><br />Nur wenige wissen: Hartes Wasser enthält viel Calcium und Magnesium<br />Dass &quot;Kalk&quot; für die Wasserhärte verantwortlich ist, ist den meisten Menschen in Deutschland bekannt. Doch nur jeder Zweite weiß, dass Kalk aus Magnesium und Calcium besteht und diese beiden Mineralstoffe damit für die Wasserhärte verantwortlich sind. Hingegen ist fast jeder Dritte der Ansicht, dass Eisen der Verursacher der Wasserhärte ist. Knapp jeder Vierte liegt mit der Antwort &quot;Blei&quot; völlig falsch.<br /><br />Das mangelnde Wissen ist wohl der Grund, warum 40 Prozent der Befragten hartem Wasser eine negative und die meisten weichem Wasser eine positive Wirkung auf die Gesundheit zusprechen. Auch zahlreiche Anfragen an das Forum Trinkwasser e.V., ob der Genuss von hartem Leitungswasser schädlich für die Gesundheit sei und zu einer Verkalkung der Adern führe, untermauern diese Umfrageergebnisse. Die Antwort lautet: Nein, denn Calcium und Magnesium – Bestandteile von Kalk – sind für den Menschen lebenswichtige Mineralstoffe, die zum Beispiel dem Aufbau von Knochen und Zähnen dienen und für den Energiestoffwechsel unerlässlich sind.<br /><br />Allerdings zeigen Untersuchungen, dass bei den in Deutschland üblichen Verzehrgewohnheiten sowohl Trink- als auch Mineralwässer nur in geringem Umfang zur Deckung des Mineralstoffbedarfs beitragen. Lebensmittel wie zum Beispiel Milch und Milchprodukte, Vollkornbrot, Bananen oder Gemüse sind hier die wichtigeren Quellen.<br /><u><br />Hartes oder weiches Wasser – eine Frage des Geschmacks</u><br />Ob der Härtegrad des Leitungswassers einen Einfluss auf den Geschmack von Heiß- und Kaltgetränken hat, darüber herrscht Uneinigkeit bei den Befragten. Fast jeder Zweite gibt an, dass hartes Wasser seiner Ansicht nach einen negativen Einfluss auf den Geschmack von Kaffee oder Tee hat. Bei Kaltgetränken sagt das nur jeder Dritte. Jeweils 33 Prozent der Befragten meinen indessen, der Härtegrad habe keinen Einfluss auf den Geschmack. <br />Tatsächlich entfalten Kaffee oder Tee ihr volles Aroma besser, wenn sie mit weichem Wasser zubereitet werden. Bei Kaltgetränken ist es umgekehrt: Hier scheiden bei professionellen Verkostungen in Blindtests Wässer mit einem höheren Mineralstoffgehalt oft besser ab als &quot;weiche&quot;.<br /><br /><u>Trinkwasser: Herkunft und Qualitätskontrolle</u><br />Die Frage nach der Herkunft des Trinkwassers beantwortet der größte Teil der Bevölkerung richtig. Es stammt aus unterschiedlichen Ressourcen – 64 Prozent aus Grund-, 27 Prozent aus Oberflächen- und neun Prozent aus Quellwasser. Alle drei Herkunftsarten werden in etwa gleich häufig genannt.<br /><br />Die Qualität des Trinkwassers unterliegt bundesweit den strengen Regelungen der Trinkwasserverordnung, für deren Einhaltung ausschließlich die Wasserversorgungs-unternehmen und die Gesundheitsbehörden sorgen. 89 Prozent wissen, dass die Kontrolle der Trinkwasserqualität den Wasserversorgungsunternehmen obliegt und 70 Prozent geben die Gesundheitsämter als Qualitätshüter an. Allerdings sind 40 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Verbraucherzentralen für die Kontrolle der Trinkwasserqualität verantwortlich sind. Immerhin noch 29 Prozent nennen hier die Stadtverwaltung, und ein Prozent vertritt die Ansicht, Trinkwasser werde gar nicht kontrolliert. Zwei Prozent geben an, es nicht zu wissen. Insgesamt wird diese Frage nur von 43 Prozent richtig beantwortet.<br /><br />Wer sich über die Qualität seines Leitungswassers informieren möchte, würde sich laut Umfrageergebnis an das zuständige Wasserversorgungsunternehmen (88 Prozent) wenden, sich beim Gesundheitsamt (68 Prozent) erkundigen oder ein Analyse-Labor zu Rate ziehen (62 Prozent). Dagegen nennt jeder zweite Befragte die Stadtverwaltung als Informationsquelle und jeder Fünfte würde bei der örtlichen Tageszeitung oder gar der Polizei (2 Prozent) anfragen.<br /><u><br />Kaum einer weiß es: Ein Liter Trinkwasser kostet circa 0,2 Cent</u><br />Wenn es um den Preis geht, sind viele ratlos. Die meisten antworten auf die Frage &quot;Was kostet ein Liter Trinkwasser im Durchschnitt?&quot; mit &quot;weiß ich nicht&quot;. Für knapp die Hälfte der Bevölkerung bewegt sich der Preis zwischen 0,7 bis 50 Cent. Nicht einmal 25 Prozent der Befragten nennen mit circa 0,2 Cent pro Liter den richtigen Preis. Übrigens haben Männer hier das bessere Preisgefühl: Jeder dritte Mann, aber nur knapp jede sechste Frau liegt bei dieser Frage richtig.<br /><u><br />Keine Wissens-Champions</u><br />Während sich die meisten Menschen in Deutschland bei der Herkunft und Qualitätskontrolle des Trinkwassers recht gut auskennen, bestehen beträchtliche Informationslücken, wenn es beispielsweise um die Auswirkungen der Wasserhärte auf die Gesundheit oder den Geschmack geht. Als richtige Wissens-Champions können sich nur sieben Prozent aller Deutschen bezeichnen, jeder Vierte muss sogar bei allen Fragen passen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:37:12 +0200</pubDate></item><item><title>Verband der Oecotrophologen e.V.</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Das Forum Trinkwasser e.V. ist korporatives Mitglied im Verband der Oecotrophologen e.V.&nbsp;...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Forum Trinkwasser e.V. ist korporatives Mitglied im Verband der Oecotrophologen e.V.&nbsp; (VDO<sub>E</sub>). Der VDO<sub>E</sub> setzt sich seit über 35 Jahren als berufspolitische Vertretung der Oecotrophologen und Haushalts- und Ernährungswissenschaftler in Deutschland für die Interessen seiner Mitglieder ein. Vorrangiges Ziel dabei ist, Arbeitsgebiete für Oecotrophologen zu erschließen und ihren qualifikationsgerechten Einsatz zu sichern. Der VDO<sub>E</sub> arbeitet unabhängig und ohne Verfolgung wirtschaftlicher Ziele.<br /><br /><u>Kontakt: </u><br />Verband der Oecotrophologen e.V. (VDO<sub>E</sub>)<br />Reuterstr. 161<br />53113 Bonn<br />Tel.: 0228 28922-0<br />Fax: 0228 28922-77<br />Internet: <link http://www.vdoe.de/ _blank external-link-new-window>www.vdoe.de</link> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 13:39:35 +0200</pubDate></item><item><title>Asia Ice Tea</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Zutaten für 4 Portionen:ca. 750 ml frisches Trinkwasser1 Stiel Zitronengras1 walnussgroßes Stück...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Zutaten für 4 Portionen:</b><br />ca. 750 ml frisches Trinkwasser<br />1 Stiel Zitronengras<br />1 walnussgroßes Stück Ingwer<br />5 Beutel Grüner Tee<br />4 TL Rohrzucker <br />Eiswürfel aus frischem Trinkwasser mit Zitronenmelisseblättchen gefroren<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht: </b><br />
<ol><li>Trinkwasser aufkochen. Zitronengras halbieren. Ingwer schälen und würfeln. </li><li>Teebeutel mit Zitronengras und Ingwer in eine Kanne (geeignet für Heißgetränke) geben. Kochendes Trinkwasser aufgießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. In eine formschöne Glaskaraffe abgießen und mit Zucker süßen. Gut kühlen. </li><li>Eiswürfel (mit Zitronenmelisseblättchen) nach Gusto in Gläser geben und mit Eistee auffüllen. </li></ol>
Tipp: Statt grünem Tee können Sie natürlich auch schwarzen Tee zum Aufbrühen nehmen. <br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 14:53:38 +0200</pubDate></item><item><title>Jubeln bis zum letzten Spiel</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:07:58 +0200</pubDate></item><item><title>Mineralstoffe</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Das aus Grundwasser gewonnene Trinkwasser (in Deutschland über 60 Prozent) enthält Mineralien, die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das aus Grundwasser gewonnene Trinkwasser (in Deutschland über 60 Prozent) enthält Mineralien, die aus dem Erdreich gelöst werden. Aus Oberflächenwasser stammendes Trinkwasser enthält vergleichsweise weniger Mineralstoffe. Grundsätzlich ist aber in Trinkwasser eine ganze Reihe von Mineralstoffen gelöst. Welche und wie viele enthalten sind, ist von Region zu Region unterschiedlich.<br /><b><br />Bedeutung von Wasser als Mineralstoffquelle häufig überschätzt</b><br />In Wasser (Trinkwasser und Mineralwasser) sind Mineralstoffe in unterschiedlichen Mengen enthalten. Im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. gingen Wissenschaftler der Universität Paderborn unter Leitung von Professor Helmut Heseker der Frage nach, welche Bedeutung Wasser für die Deckung des Mineralstoffbedarfs hat. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass Wasser ideal zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs ist. Der Bedarf der Bundesbürger an den wichtigsten Mineralstoffen wird jedoch in erster Linie durch feste Nahrung (einschließlich Milch) gedeckt. <br /><b><br />Calcium aus Milch und Käse</b><br />Ohne Käse, Milch und Milchprodukte ist es fast unmöglich, ausreichend Calcium aufzunehmen. Bereits durch den Verzehr einer Scheibe Emmentaler deckt ein Erwachsener seinen Tagesbedarf an Calcium zur Hälfte. Um diese Menge an Calcium über Wasser aufzunehmen, müsste er zirka fünf Liter Mineralwasser mit einem durchschnittlichen Calciumgehalt oder 13 Liter Trinkwasser trinken.<br /><b><br />Magnesium aus Vollkorn, Obst und Gemüse</b><br />Feste Lebensmittel sind auch die wichtigsten Quellen für den Mineralstoff Magnesium. Vor allem pflanzliche Lebensmittel, allen voran Vollkornprodukte, Nüsse, Bananen und Gemüse, enthalten ihn reichlich. Dreieinhalb Scheiben Vollkornbrot decken den täglichen Magnesiumbedarf eines Erwachsenen etwa zur Hälfte. Um diese Menge mit Wasser aufzunehmen, müsste man mindestens drei Liter Mineralwasser mit durchschnittlichem Magnesiumgehalt oder 12,5 Liter Trinkwasser trinken.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 13:45:22 +0200</pubDate></item><item><title>Trink-Tipps</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wie schaffe ich es, jeden Tag mindestens 1,5 Liter zu trinken? Diese Tipps helfen dabei, sowohl...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wie schaffe ich es, jeden Tag mindestens 1,5 Liter zu trinken? Diese Tipps helfen dabei, sowohl ausreichend als auch regelmäßig zu trinken!<br /><b><br />Im Büro / am Arbeitsplatz / zu Hause</b>
<ul><li>Trinkflasche oder Karaffe möglichst in Sichtweite bereitstellen, um sich immer wieder&nbsp;ans Trinken zu erinnern</li><li>In den Pausen und zu den Mahlzeiten etwas trinken</li><li>Zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Trinkwasser trinken</li><li>Für Abwechslung sorgen: Trinkwasser aufsprudeln, mit Obstscheiben oder Pfefferminzblättern oder Ingwerstückchen verfeinern oder mit Säften mischen</li></ul>
<b><br />Während längerer Autofahrten</b>
<ul><li>Bei der Reiseplanung gefüllte Trinkflaschen nicht vergessen</li><li>Öfter mal eine Trinkpause einlegen</li></ul>
<br /><b>Beim Sport</b>
<ul><li>Zum Sport immer eine gefüllte Trinkflasche mitnehmen</li><li>Am Tag vor intensiven Belastungen ausreichend trinken</li><li>War die Flüssigkeitszufuhr tagsüber gering, sollte besser vor der sportlichen Aktivität etwa ein viertel Liter Wasser getrunken werden. </li><li>15 bis 30 Minuten vor intensiven Belastungen 300 bis 500 Milliliter kühles Trinkwasser (15-22°C) trinken</li><li>Während des Sports alle 15 bis 20 Minuten kühles Trinkwasser trinken, um die körperliche Leistungsfähigkeit, Konzentration und Koordination zu erhalten und Kreislaufprobleme zu vermeiden </li><li>Nicht zu große Mengen und besser schlückchenweise trinken, sonst belastet man seinen Körper mehr als ihn zu unterstützen </li><li>Bei allen Arten von Breitensport sind Wasser oder mit Wasser gemischter Fruchtsaft (z. B. ein Teil Apfelsaft, zwei Teile Wasser) für den Flüssigkeitsnachschub bestens geeignet</li><li>Vor und nach dem Sport auf die Waage stellen und ermittelten Gewichtsverlust durch Trinken ausgleichen</li></ul>
<br />Eine 0,6 Liter <link record:tx_codearticles_data:49 - internal-link>Trinkflasche vom Forum Trinkwasser e.V.</link> ist als Special Edition für 12,95 Euro unter <link http://www.zielonka-shop.com/ _blank external-link-new-window>www.zielonka-shop.com</link> und <link http://www.2aid.org/ _blank external-link-new-window>www.2aid.org</link> sowie im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Von jeder verkauften Flasche wird 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern unterstützt.<br /><br />Laden Sie sich <link fileadmin/user_upload/Dokumente/Forum_Trinkwasser_Trink-Tipps.pdf _blank download>hier</link> alle Tipps als PDF herunter!]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:41:56 +0200</pubDate></item><item><title>Gesund trinken im Job</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Konzentriert arbeitenWer effizient arbeiten möchte, muss viel trinken. Was die wenigsten wissen:...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Konzentriert arbeiten</b><br />Wer effizient arbeiten möchte, muss viel trinken. Was die wenigsten wissen: Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sinkt bereits bei einem Flüssigkeitsdefizit von zwei Prozent des Körpergewichts. Bei einem Körpergewicht von 60 kg entsprechen zwei Prozent Flüssigkeitsdefizit etwa 1,2 Litern. Stellt sich ein solcher Mangel ein, drohen Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen. Wer in seinem Beruf auch körperlich gefordert ist, verbraucht noch mehr Flüssigkeit. Umso mehr, je höher die Umgebungstemperatur ist. <br /><br /><b>Das Forum Trinkwasser e.V. gibt Tipps, die helfen auch bei der Arbeit ausreichend zu trinken: </b>
<ul><li>Trinkflasche oder Karaffe möglichst in Sichtweite bereitstellen, um sich immer wieder ans Trinken zu erinnern</li><li>In den Pausen und zu den Mahlzeiten etwas trinken</li><li>Zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Trinkwasser trinken</li><li>Für Abwechslung sorgen: Trinkwasser aufsprudeln, mit Obstscheiben oder Pfefferminzblättern verfeinern oder mit Säften mischen</li></ul>
<b><br />Trink-Wecker erinnert per E-Mail ans Trinken</b><br />Das Forum Trinkwasser e.V. bietet kostenfreie Online-Services zum gesunden Trinken im Job an: Unter <link http://www.trinkberater.de/ _blank external-link-new-window>www.trinkberater.de</link> kann man sein Trinkverhalten online testen und erhält innerhalb von 24 Stunden eine Analyse mit konkreten Empfehlungen und Trink-Tipps. Hier kann man auch einen &quot;Trink-Wecker&quot; aktivieren, der per E-Mail regelmäßig ans Trinken erinnert. <br /><br /><b>Weiterführende Informationen:&nbsp; </b>
<ul><li>AOK, die Gesundheitskasse, <link http://www.aok-bgf.de/bundesweit/gesunde-unternehmen/gesund-trinken-im-job.html _blank external-link-new-window>„Gesund trinken im Job“</link></li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:03:47 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasser hilft beim Abnehmen (2004)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wissenschaftler der Berliner Charité belegen durch Messungen, dass Trinken von Trinkwasser auch bei...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wissenschaftler der Berliner Charité belegen durch Messungen, dass Trinken von Trinkwasser auch bei übergewichtigen Menschen den Energieumsatz erhöht und damit die Gewichtsreduktion unterstützen kann.<br /><br />Bereits in einer Studie im Jahr zuvor hatte das Forscherteam um Dr. Michael Boschmann ermittelt, dass das Trinken von einem halben Liter Trinkwasser den Energieumsatz von normalgewichtigen Frauen und Männern um circa 50 Kilokalorien erhöht. Diese Folgestudie sollte prüfen, ob das Trinken von Wasser auch bei Übergewichtigen diese Wirkung zeigt.<br /><br />Die vorliegende Studie wurde am Clinical Research Center der Franz-Volhard-Klinik an der Charité, Berlin, in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Nuthetal, unter der Leitung von Dr. Michael Boschmann durchgeführt. Sie wurde vom Forum Trinkwasser e.V. unterstützt.<br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />An neun übergewichtigen, gesunden Probanden – vier Frauen und fünf Männer im Alter zwischen 26 und 42 Jahren mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 29,4 bis 37,5 kg/m2 – wurde die Wirkung des Trinkens von Leitungswasser auf den Energiestoffwechsel untersucht. Alle Probanden tranken in drei Teilstudien entweder zügig einen halben Liter Trinkwasser, einen halben Liter 0,9-prozentige Kochsalzlösung oder 50 Milliliter Trinkwasser als Kontrolle. Vor den Versuchsdurchgängen hatten die Teilnehmer jeweils 12 Stunden nichts gegessen und 1,5 Stunden nichts getrunken. Die Änderungen des Energieumsatzes wurden mittels indirekter Kalorimetrie gemessen.<br /><br /><b>Ergebnisse</b><br />Nach dem Trinken von einem halben Liter Leitungswasser (22 Grad Celsius) stieg der Energieumsatz der Übergewichtigen innerhalb einer Stunde auf maximal 120 Prozent. Der zusätzliche Energieverbrauch schwankte individuell stark und lag zwischen zehn und 30 Kilokalorien. Im Vergleich dazu wurden bei Normalgewichtigen durchschnittlich circa 50 Kilokalorien zusätzlich umgesetzt. Nach dem Trinken eines halben Liters Kochsalzlösung (22 Grad Celsius) kam es ebenfalls zu einem Anstieg des Energieumsatzes, der gegenüber Trinkwasser jedoch nur halb so hoch ausfiel. Das Trinken von 50 Millilitern Trinkwasser bewirkte eine nur geringe Steigerung (circa fünf Prozent) des Energieumsatzes.<br /><b><br />Schlussfolgerungen</b>
<ul><li>Der Genuss von Trinkwasser führt auch bei Übergewichtigen – und dazu zählen etwa zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland – zu einem deutlichen Anstieg des Energieumsatzes. Im Vergleich zu Normalgewichtigen fällt diese Steigerung niedriger aus</li><li>Trinkwasser kann also beim Abnehmen helfen, da es den Verbrauch von Kalorien erhöht, selbst aber keine enthält.</li><li>Diese so genannte „thermogene Wirkung“ – den zusätzlichen Energieverlust durch Wärme – von Trinkwasser sollten diejenigen, die abnehmen wollen, nutzen.</li><li>Aber auch Personen, die ihr Gewicht halten möchten, profitieren von diesem Effekt des Wassertrinkens.</li><li>Dass sich bei Übergewichtigen der Energieverbrauch etwas weniger stark erhöht, als bei Normalgewichtigen, könnte darin begründet sein, dass die durch Wasser induzierte Aktivierung des sympathischen Nervensystems bei vielen Übergewichtigen geringer ausfällt als bei Personen mit Normalgewicht.</li><li>Die Ursache für die starken individuellen Schwankungen der zusätzlich umgesetzten Energie (zwischen zehn und 30 Kilokalorien pro halben Liter Trinkwasser) bei Übergewichtigen ist noch unklar und bedarf weiterer Forschung.</li><li>Die Ergebnisse lassen vermuten, dass ein hoher Mineralstoffgehalt im Wasser den thermogenen Effekt eher abschwächt.</li></ul>
<b><br />Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V.:</b><br />Die Empfehlung, reichlich zu trinken, ist Bestandteil vieler Abnehmprogramme. Bisher basierte dieser Ratschlag jedoch eher darauf, dass Wasser kalorienfrei ist und durch das Trinken ein Sättigungsgefühl entstehen kann. Die vorliegende Studie zeigt, dass Wassertrinken auch direkt mit dem Energieverbrauch in Verbindung steht und somit eine physiologische Rolle in der Prävention und Therapie von Übergewicht spielen kann. Trinkwasser ist demnach ein idealer Durstlöscher: Einerseits enthält es keine Kalorien und es führt andererseits dazu, dass mehr Energie verbraucht wird.
<ul><li>Trinkwasser trinken hilft beim Abnehmen: Schon der Genuss von 1,5 bis zwei Liter davon täglich kann den Energieumsatz auch bei Übergewichtigen um bis zu 100 Kilokalorien erhöhen. Hochgerechnet auf ein Jahr können dadurch in etwa 36.500 Kilokalorien mehr verbraucht werden. Diese Kalorienmenge entspricht bis zu fünf Kilogramm Fettgewebe.</li><li>Am besten jeweils einen halben Liter Wasser vor den Mahlzeiten trinken.</li><li>Das Wasser sollte kalt – Zimmertemperatur oder etwas darunter – getrunken werden.</li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:39:37 +0200</pubDate></item><item><title>Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Das Forum Trinkwasser e.V. ist Mitglied in der deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Forum Trinkwasser e.V. ist Mitglied in der deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE). Die DGE beschäftigt sich mit allen auf dem Gebiet der Ernährung auftretenden Fragen, informiert über neue Erkenntnisse und Entwicklungen und macht diese durch Publikationen wie dem Ernährungsbericht, der alle vier Jahre erscheint, oder der Herausgabe der D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr und Veranstaltungen verfügbar. <br /><br /><u>Kontakt: </u><br />Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.<br />Godesberger Allee 18<br />53175 Bonn<br />Telefon: 0228 / 3776-600<br />Telefax: 0228 / 3776-800<br />Internet: <link http://www.dge.de / _blank external-link-new-window>www.dge.de </link><br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 13:42:40 +0200</pubDate></item><item><title>Mango-Fresh</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Zutaten für 4 Portionen:1 reife Mango1-2 Bio-Limettenfrisches Trinkwasser zum Auffüllen4...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Zutaten für 4 Portionen:</b><br />1 reife Mango<br />1-2 Bio-Limetten<br />frisches Trinkwasser zum Auffüllen<br />4 Minzzweige<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht: </b><br />
<ol><li>Mango schälen und das Fruchtfleisch vom faserigen Kern schneiden. Mangofruchtfleisch würfeln und in Eiswürfelbereiter geben; ca. 1 Stunde einfrieren. </li><li>Limetten abspülen und in Spalten schneiden. </li><li>Mangowürfel und Limettenspalten auf 4 Longdrinkgläser verteilen und mit frischem Trinkwasser auffüllen. In jedes Glas einen Minzzweig stecken. Mit Trinkhalm und Löffel servieren. </li></ol>
Tipp: Die Farbe der Schale einer Mango – grün, gelb, orange oder rot – sagt nichts über den Reifegrad aus. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass sich die Mango nicht zu hart aber auch nicht zu weich anfühlt. <br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 14:54:25 +0200</pubDate></item><item><title>Das finden wir gut!
Trinkflasche „TrinkWasser! – Clever genießen.“ </title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Frische Ideen für frisches Trinkwasser: Unter diesem Motto initiierte das Forum Trinkwasser e.V....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frische Ideen für frisches Trinkwasser: Unter diesem Motto initiierte das Forum Trinkwasser e.V. gemeinsam mit der Marke Aladdin den Designwettbewerb „TrinkWasser! Clever genießen.“ Vom Verkauf der Flasche mit dem Gewinnerdesign profitieren auch diejenigen, die keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. <br /><br />Von jeder verkauften „TrinkWasser! Clever genießen.“-Trinkflasche wird 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern unterstützt.<br /><br />Die 0,6 Liter Trinkflasche mit dem Gewinnerdesign ist als Special Edition für 12,95 Euro unter <link http://www.zielonka-shop.com/ _blank external-link-new-window>www.zielonka-shop.com</link> und <link http://www.2aid.org/ _blank external-link-new-window>www.2aid.org</link> sowie im ausgewählten Fachhandel erhältlich. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 16:30:26 +0200</pubDate></item><item><title>Roter Eistee</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:08:07 +0200</pubDate></item><item><title>Haut</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wasser für gesunde HautWas vielleicht Viele als allgemein bekannt vermuten, ist bisher nur durch...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Wasser für gesunde Haut</b><br />Was vielleicht Viele als allgemein bekannt vermuten, ist bisher nur durch wenige Daten wissenschaftlich untermauert. Schon das Trinken eines halben Liters Trinkwasser aus der Leitung verbessert die Durchblutung der Haut und aktiviert ihren Stoffwechsel. Ein Forscherteam der Charité Berlin belegte diesen Zusammenhang. <br /><br /><b>Vitalquelle für die Haut</b><br />Wissenschaftler der Berliner Charité unter Leitung von Dr. Michael Boschmann untersuchten die Wirkung des Trinkens von Leitungswasser auf die Haut und konnten Interessantes beobachten: Schon etwa zehn Minuten nach dem Trinken wird die Haut besser durchblutet, mit mehr Sauerstoff versorgt und so der Hautstoffwechsel &quot;angekurbelt&quot;. Die erhöhte Stoffwechselaktivität unterstützt die Schutz- und Abwehrfunktion der Haut. Dieser innere &quot;Vitalisierungseffekt&quot; könnte sich langfristig in einem frischeren Aussehen der Haut bemerkbar machen. Wasser aus der Leitung, so die Ergebnisse der Studie, ist nicht nur ein idealer Durstlöscher, sondern auch eine &quot;Vitalquelle&quot; für die Haut.<br /><b><br />Die Haut schützt und reguliert die Körpertemperatur </b><br />Unsere Haut profitiert außerordentlich von einer guten Flüssigkeitsversorgung. Denn: Sie besteht zu 80 Prozent aus Wasser und speichert damit etwa ein Drittel der gesamten im menschlichen Körper vorhandenen Flüssigkeit. Die Haut eines erwachsenen Menschen bedeckt, je nach Körpergröße, eine Fläche von bis zu zwei Quadratmetern. Für die Schutz- und Abwehrfunktion gegenüber äußeren Einflüssen und auch für die Wärmeregulation des Körpers hat sie aufgrund ihrer großen Oberfläche eine lebenswichtige Bedeutung. Deshalb ist es wichtig, sie gut zu unterstützen. Entscheidend ist neben einer vitamin- und mineralstoffreichen Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse vor allem eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 13:47:20 +0200</pubDate></item><item><title>Trinken macht fit in Beruf und Freizeit (2002)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Eine Auswertung wissenschaftlicher Studien ergab: Es ist wichtig genügend zu trinken, um in Beruf...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Eine Auswertung wissenschaftlicher Studien ergab: Es ist wichtig genügend zu trinken, um in Beruf und Freizeit körperlich und geistig fit zu sein. <br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Das Forum Trinkwasser e.V. beauftragte Prof. Dr. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fachgruppe Ernährung und Verbraucherbildung an der Universität Paderborn, und Prof. Dr. Michael Weiß, Sportmediziner am Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn, mit der Auswertung wissenschaftlicher Literatur und Studien zum Thema Trinken und Leistungsfähigkeit bei Erwachsenen.<br /><br /><b>Ergebnisse</b>
<ul><li>Flüssigkeitsverluste von nur zwei Prozent des Körpergewichts vermindern bereits die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit. Ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent entspricht bei einem 70 Kilogramm schweren Menschen 1,4 Liter. Allein 1,2 Liter verliert der Körper am Tag über das Atmen, die Haut und durch Ausscheidungen unter normalen Klimabedingungen. Durch Schwitzen bei Anstrengung und höheren Temperaturen verdoppelt oder verdreifacht sich diese Menge.</li><li>Kaffee, Tee und Alkohol haben eine entwässernde Wirkung<sup>1)</sup> und tragen somit wenig zur Flüssigkeitsversorgung bei. Sie sollten immer durch die Zufuhr von Trinkwasser ergänzt werden.</li><li>Bei großer Belastung oder konzentriertem Arbeiten wird das &quot;Durst-Signal&quot; des Körpers oft „überhört“ oder unterdrückt.</li><li>Trinken während der Arbeit oder in der Freizeit, zum Beispiel beim Sport, sollte man sich vornehmen, es planen und sich immer wieder ins Gedächtnis rufen. Trink-Tipps (Verlinkung zu Trink-Tipps)&nbsp; können dabei sehr hilfreich sein.</li></ul>
<br /><b>Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V.:</b><br />Um in Beruf und Freizeit körperlich und geistig fit zu sein, ist es wichtig, genügend zu trinken – und zwar, schon bevor der Durst sich meldet, denn gerade bei Ablenkung und konzentriertem Arbeiten kann das „Durst-Signal“ leicht „überhört“ werden. 1,5 Liter Flüssigkeit empfehlen Ernährungswissenschaftler als tägliche Mindesttrinkmenge. Wiederbefüllbare Trinkflaschen für unterwegs sowie ein Wasserglas in greifbarer Nähe im Büro oder zu Hause, sind wichtige „Trink-Helfer“, die für den rechtzeitigen Flüssigkeitsnachschub sorgen.<br /><br /><i><sup>1)</sup> Lange Zeit wurde koffeinhaltigen Getränken, wie zum Beispiel Kaffee, nachgesagt, dass sie dem Körper Flüssigkeit entziehen. Es stimmt, dass Koffein harntreibend wirkt. Dieser Effekt ist jedoch nur vorübergehend und bei Personen, die regelmäßig Kaffee oder Tee genießen weniger stark ausgeprägt. Der Flüssigkeitshaushalt gleicht sich innerhalb eines Tages wieder aus. Allerdings ist Kaffee trotzdem kein idealer Durstlöscher, denn ein Zuviel an Koffein kann auch unerwünschte Wirkungen auf Herz und Kreislauf haben. Gegen den täglichen moderaten Genuss von bis zu vier Tassen Kaffee mit 350 mg Koffein ist allerdings nichts einzuwenden. (Quelle: DGE-aktuell 01/2005 vom 12.01.2005)</i>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:46:47 +0200</pubDate></item><item><title>Melon-Crush</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Zutaten für 4 Portionen:ca. 800 g Wassermelonenfruchtfleischfrisches Trinkwasser zum Auffüllen4...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Zutaten für 4 Portionen:</b><br />ca. 800 g Wassermelonenfruchtfleisch<br />frisches Trinkwasser zum Auffüllen<br />4 Zweige Zitronenmelisse<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht: </b>
<ol><li>Wassermelone mit einer Gabel in kleine Stücke teilen und dabei leicht zerdrücken. In Eiswürfelbereiter geben und ca. 1 bis 2 Stunden einfrieren. </li><li>Gefrorene Wassermelone auf 4 Longdrinkgläser verteilen und mit frischem Trinkwasser auffüllen. In jedes Glas einen Zweig Zitronenmelisse stecken. Sofort mit Trinkhalm und Löffel servieren. </li></ol>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 14:57:41 +0200</pubDate></item><item><title>Das finden wir gut!
2aid.org </title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>2aid.org ist eine Hilfsorganisation, die seit 2009 Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern...</description>
            <content:encoded><![CDATA[2aid.org ist eine Hilfsorganisation, die seit 2009 Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern unterstützt. Gegründet wurde 2aid.org von der Düsseldorferin Anna Vikky und gesteuert wird sie über Social Media Plattformen wie Facebook, Xing, Twitter oder Studi-VZ. Das Prinzip: User stimmen per Umfrage ab, was mit ihren Spenden passiert. Im Jahr 2012 hat die Organisation unter anderem zwei Trinkwasserbrunnen in Uganda bauen können, die rund 1.500 Menschen mit frischem Trinkwasser versorgen. Die Projekte wurden ermöglicht durch eine Spende von Pacific Market International (PMI), Hersteller von aladdin-Trinkflaschen, in Kooperation mit dem Forum Trinkwasser e.V.<br /><br />Weitere Informationen zu 2aid.org finden Sie hier: <br /><link http://www.2aid.org/ _blank external-link-new-window>www.2aid.org</link>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 16:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Die meisten Bundesbürger trinken täglich</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:08:20 +0200</pubDate></item><item><title>Zähne</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Schutz und Pflege für die ZähneWer Zähnen und Zahnfleisch zusätzlich zum regelmäßigen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Schutz und Pflege für die Zähne</b><br />Wer Zähnen und Zahnfleisch zusätzlich zum regelmäßigen Zähneputzen etwas Gutes tun möchte, sollte öfter zum Wasserglas greifen: Eine gute Trinkwasserversorgung fördert die Produktion von Speichel, der wiederum positiv auf den Zahnschmelz wirkt. Einige Schlucke Wasser oder das Ausspülen des Mundes nach dem Essen können die Zähne vor Bakterienangriffen schützen. Und: Trinkwasser liefert – anders als zuckergesüßte Getränke – keine Nährstoffe, die das Bakterienwachstum fördern.<br /><br /><b>Viel trinken für Zahnschutz </b><br />Alle Nährstoffe zur Gesunderhaltung der Zähne werden über den Zahnschmelz aufgenommen. Da dieser aber nicht an den Blutkreislauf angeschlossen ist, stellt allein der Speichel den „Nachschub“ sicher. Ist der Speichelfluss gering, sind Zahnprobleme vorprogrammiert. Dieser hängt entscheidend vom Wassergehalt des Körpers ab: Steht ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung, werden pro Tag zirka ein halber bis eineinhalb Liter Speichel produziert. Bei Wassermangel spart der Körper hier zuerst Flüssigkeit ein: Der Speichelfluss wird minimiert, die Schleimhäute in Mund und Rachen werden trocken. Dann erst wird Durst ausgelöst, um den Wassermangel wieder zu beheben. Wer regelmäßig und ausreichend trinkt, kann die „Sparmaßnahmen“ des Körpers verhindern und gleichzeitig, durch den Kontakt des Wassers mit der Mundschleimhaut, einen Anreiz zur vermehrten Speichelproduktion geben. Je mehr Speichel produziert wird, desto besser ist die Spülwirkung und somit die Selbstreinigung der Zähne und Zahnzwischenräume.<br /><br /><b>Schnelle Zahnpflege mit Wasser</b><br />Wer zu den Mahlzeiten trinkt, kann „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“: Zum einen ist für den Wasserhaushalt gesorgt und zum anderen kann man vermeiden, dass Speisereste an den Zähnen kleben bleiben. Spätestens nach dem Essen sollte man auf jeden Fall zu einem Glas Wasser greifen, um einige Schlucke zu trinken oder den Mund auszuspülen. Die Zähne können so sehr wirkungsvoll gegen Bakterienangriffe geschützt werden – besonders dann, wenn keine Gelegenheit zum Zähneputzen besteht.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 13:48:38 +0200</pubDate></item><item><title>Durstige Kinder können sich schlechter konzentrieren (2002)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Eine Auswertung wissenschaftlicher Studien zeigte: Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr führt...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Eine Auswertung wissenschaftlicher Studien zeigte: Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr führt dazu, dass Kinder und Jugendliche sich schlechter konzentrieren können.<br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Das Forum Trinkwasser e.V. gab eine Auswertung wissenschaftlicher Studien in Auftrag, um den Zusammenhang zwischen Trinken und Leistungsfähigkeit bei Kindern in Schule und Freizeit zu klären. Professor Dr. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fachgruppe &quot;Ernährung und Gesundheit&quot; an der Universität Paderborn, und Professor Dr. Michael Weiß vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn werteten zahlreiche Studien und Daten zum Thema Trinken und Leistungsfähigkeit bei Kindern (6 bis unter 15 Jahre) und Jugendlichen (15 bis unter 19 Jahre) aus.<br /><br /><b>Ergebnisse</b><br />Durstige Kinder und Jugendliche können sich schlechter konzentrieren<br />Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr führt nachweislich dazu, dass Kinder und Jugendliche sich schlechter konzentrieren können und ihre Aufmerksamkeit sowie ihre Leistungsfähigkeit zum Beispiel im Schulunterricht nachlassen. Warum zu wenig getrunken wird, hat oftmals damit zu tun, dass das Durstempfinden bei Kindern zu schwach ausgebildet ist. Vielfach stecken aber auch Hinweise von Erwachsenen dahinter, nicht zu viel zu trinken. Die längst von der Wissenschaft widerlegte Vorstellung, dass zuviel Trinken ungesund sei, ist immer noch verbreitet und sogar in einigen Schulbüchern anzutreffen.<br /><br /><u>Kinder überhören leicht das Durst-Signal</u><br />Das Durstempfinden ist bei Kindern oft zu schwach ausgeprägt. Gerade wenn sie viel toben, klettern und rennen, ist Durst für Kinder kein ausreichend starkes Signal, um etwas zu trinken. Das gilt besonders für heiße Sommertage. Auch beim konzentrierten Spielen kann das Durstgefühl schon einmal unterdrückt werden.<br /><br /><u>Kinder haben einen höheren Wasserbedarf als Erwachsene</u><br />Im Vergleich zum Körpergewicht ist die Körperoberfläche bei Kindern größer, und der Wasseranteil an der Gesamtkörpermasse sowie der Wasserstoffwechsel sind deutlich höher. Umso wichtiger ist daher ein rascher Ausgleich von Flüssigkeitsverlusten.<br /><br /><u>Ein Drittel aller Schüler frühstückt und trinkt morgens nichts</u><br />Es wird geschätzt, dass bis zu 30 Prozent aller Schüler und Schülerinnen ohne Frühstück und in vielen Fällen auch ohne etwas zu trinken in die Schule starten. Ein Wasserdefizit kann sich schnell ergeben, wenn auch während der Unterrichtspausen nichts und abends zu wenig getrunken wird. Wird zum Beispiel ab 20 Uhr und am folgenden Tag bis zum Schulende um etwa 14 Uhr nichts getrunken, können durch die normale Flüssigkeitsabgabe des Körpers schon Verluste von bis zu zwei Prozent eintreten. Dies führt bereits zu einer Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Erschöpfungszustände – das zeigen Untersuchungen – können durch rechtzeitiges Trinken verhindert werden.<br /><br /><b>Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V.:</b>
<ul><li>Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren sollten etwa einem Liter Flüssigkeit pro Tag trinken, ab 13 bis 19 Jahren werden etwa 1,5 Liter empfohlen.</li><li>Schon kleinen Kindern zu den Mahlzeiten ein geeignetes Getränk wie Trinkwasser, Mineralwasser, Saftschorle, Früchte- oder Kräutertee anbieten.</li><li>Zum Schulfrühstück sollte es immer auch etwas zu trinken geben.</li><li>Durch Anstrengung und Hitze kann sich der tägliche Wasserbedarf auf das Drei- bis Vierfache erhöhen. Deshalb: Kinder stets zum Trinken anregen – besonders wenn sie viel toben oder Sport treiben sowie an heißen Tagen. </li><li>Für Kinder jederzeit geeignete Durstlöscher bereitstellen.</li><li>Während der Autofahrt in die Sommerferien und bei Reisen in heiße Klimazonen bewusst darauf achten, dass Kinder viel trinken und sie immer wieder dazu ermuntern.</li></ul>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 16:48:46 +0200</pubDate></item><item><title>Trauben-Cranberry-Sangria</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Zutaten für 4 Portionen:ca. 1,5 l frisches Trinkwasserca. 350 ml Cranberrysaft (für Eiswürfel)4...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Zutaten für 4 Portionen:</b><br />ca. 1,5 l frisches Trinkwasser<br />ca. 350 ml Cranberrysaft (für Eiswürfel)<br />4 Pfirsiche (alternativ ca. 400 g Aprikosen)<br />1 unbehandelte Orange<br />1 unbehandelte Zitrone<br />500 ml roter Traubensaft<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht: </b><br />
<ol><li>Cranberrysaft in einen Eiswürfelbereiter geben und einfrieren. </li><li>Pfirsiche abspülen, halbieren, entsteinen und in Stücke schneiden. Die Orange und die Zitrone so schälen, dass die Schale eine Spirale wird. </li><li>Pfirsiche sowie Orangen- und Zitronenspirale in ein Bowlengefäß geben. Cranberry-Eiswürfel dazugeben, und alles mit frischem Trinkwasser auffüllen. Sofort mit Trinkhalm und Löffel servieren. </li></ol>
Tipp: Statt Traubensaft können Sie auch Apfelsaft nehmen. Orangen- und Zitronenspiralen können zusätzlich auch zur Dekoration verwendet werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 15:00:12 +0200</pubDate></item><item><title>Das finden wir gut!
Die Sarah Wiener Stiftung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Die Sarah Wiener Stiftung ist Mitstreiterin bei unserer Initiative &quot;TrinkWasser! Clever...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Sarah Wiener Stiftung ist Mitstreiterin bei unserer Initiative &quot;TrinkWasser! Clever genießen.&quot; Zusammen mit dem Forum Trinkwasser setzt sie sich dafür ein, dass die Wertschätzung für das gesunde Naturprodukt Trinkwasser gestärkt wird. In wöchentlichen Koch- und Ernährungskursen lernen Kinder und Jugendliche ganz praktisch, wie man leckere Gerichte und Getränke selbst zubereitet.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie hier: <br /><link http://www.sarah-wiener-stiftung.org/ _blank external-link-new-window>www.sarah-wiener-stiftung.org</link><br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 16:33:50 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasser hilft, Kalorien zu sparen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:08:30 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Viertel aller Schüler trinkt am Vormittag in der Schule nichts (2002)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Untersuchungen zum Trinkverhalten von Schülern zeigen, dass während der Schule nur sehr wenig und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Untersuchungen zum Trinkverhalten von Schülern zeigen, dass während der Schule nur sehr wenig und zu selten getrunken wird.<br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Die Befragung von insgesamt 973 Schülerinnen und Schüler an allgemein- und berufsbildenden Schulen führte Professor Dr. Helmut Heseker, Leiter der Fachgruppe „Ernährung und Gesundheit“ an der Universität Paderborn, im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. durch.<br /><br /><b>Ergebnisse</b>
<ul><li>Fast ein Viertel (23,9 Prozent) aller Schülerinnen und Schüler trinken den ganzen Vormittag über in der Schule nichts oder nur selten.</li><li>Mehr als jeder Achte der befragten 8- bis 22-Jährigen trinkt morgens zum Frühstück nie oder nur selten etwas.</li><li>Je nach Schulformen zeigen sich deutliche Unterschiede im Trinkverhalten: Während 93,5 Prozent der Grundschüler in den Pausen immer oder häufig ein Getränk zu sich nehmen, sind es bei Real-, Haupt- und Berufsschülern circa 74 Prozent. Nur 65 Prozent der Gymnasiasten denken regelmäßig ans Trinken.</li></ul>
<br /><b>Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V.:</b><br />Kinder zwischen 7 und 10 Jahren sollten etwa einen Liter Getränke pro Tag und Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahre 1,5 Liter trinken. Denn: Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme führt nachweislich zu Einschränkungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit <br /><br />Ein idealer Durstlöscher für Schülerinnen und Schüler ist Trinkwasser, da es jederzeit frisch, in guter Qualität verfügbar und preiswert ist. Das Wasser aus der Leitung bietet einen weiteren Vorteil: Es muss nicht literweise in die Schule getragen werden. Eine leichte, wiederbefüllbare Trinkflasche in der Schultasche genügt. In der Schule angekommen, lässt sich diese beliebig oft mit frischem Trinkwasser befüllen.<br /><br />Trinkwasser wird auch vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund &quot;als das am besten geeignete Getränk&quot; empfohlen. Kaum ein Lebensmittel in Deutschland wird so gut kontrolliert und ist stets überall verfügbar.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:04:15 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderpunsch</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Rezept der Sarah Wiener StiftungZutaten für 4 Portionen:1 unbehandelte Orange3 Gewürznelken1...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Rezept der Sarah Wiener Stiftung<br /><br /><b>Zutaten für 4 Portionen:</b><br />1 unbehandelte Orange<br />3 Gewürznelken<br />1 Stück Ingwer, ca. 1 cm<br />1 Stange Zimt<br />2 Beutel Früchtetee<br />0,8 Liter Trinkwasser<br />1 Vanilleschote<br />100 ml Apfeldicksaft oder Agavendicksaft<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht: </b>
<ol><li>Orange in Scheiben schneiden, 2 Scheiben mit den Gewürznelken spicken und in einen Krug geben. Die anderen Orangenscheiben beiseite legen. </li><li>Ingwerstück und Zimtstange in den Krug geben und die Teebeutel hineinhängen. </li><li>Das Wasser zum Kochen bringen und in den Krug schütten. 10 Minuten den Tee ziehen lassen. Anschließend die Teebeutel entfernen. </li><li>Die Vanilleschote halbieren, mit dem Messerrücken das Vanillemark aus den Schotenhälften herausschaben und zusammen mit den übrigen Orangenscheiben und dem Dicksaft&nbsp;in den Krug geben.&nbsp;Den Kinderpunsch einmal kurz durchrühren – fertig! </li></ol>
Tipp: Rosinen (Sultaninen) oder getrocknete Apfelscheiben in den Punsch geben.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 14:49:51 +0200</pubDate></item><item><title>Video-Empfehlung:
„Weltretten mit Leitungswasser“</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wenn jeder Deutsche im Jahr nur einem Liter Trinkwasser den Vorzug gegenüber Mineralwasser aus der...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wenn jeder Deutsche im Jahr nur einem Liter Trinkwasser den Vorzug gegenüber Mineralwasser aus der Flasche geben würde – wie viel Energie sparen wir damit? Den Stromverbrauch von 70.000 Haushalten, so viel wie die Energie, die ein Atomkraftwerk im Jahr produziert, oder so viel wie zehn 100-Watt Glühbirnen? <br /><br />Die Pro 7 Sendung Galileo hat sich dem Thema, welche gewaltige Wirkung Wasser auf die Umwelt hat, gewidmet und die Vorteile von Trinkwasser aus der Leitung eindrücklich dargestellt. <br /><br />Das Video finden Sie hier: <br /><link http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/clip/179898-weltretten-mit-leitungswasser-1.2636141/ _blank external-link-new-window>www.prosieben.de</link>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 16:35:14 +0200</pubDate></item><item><title>PMI spendet 5.000 Euro</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>...</description>
            <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 17:08:43 +0200</pubDate></item><item><title>Der beste Durstlöscher kommt aus der Leitung (2001)</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Wissenschaftler der Universität Paderborn zeigen, dass Wasser als Mineralstoffquelle überschätzt...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wissenschaftler der Universität Paderborn zeigen, dass Wasser als Mineralstoffquelle überschätzt wird. Trinkwasser ist daher in erster Linie ideal als Durstlöscher. Die darin enthaltenen Mineralstoffe ergänzen die Bedarfsdeckung, die hauptsächlich über feste Lebensmittel erfolgt. <br /><br /><b>Vorgehensweise</b><br />Das Forum Trinkwasser e.V. beauftragte Prof. Dr. Helmut Heseker, Leiter der Fachgruppe „Ernährung und Gesundheit“ an der Universität Paderborn, mit der Klärung der Frage, welche Bedeutung Wasser (Trinkwasser und Mineralwasser) als Mineralstoffquelle in Deutschland hat.<br /><br />Ausgewertet wurden die Daten der repräsentativen Nationalen Verzehrsstudie I (NVS I). Der NVS I lagen die Sieben-Tage-Ess- und Trink-Protokolle von insgesamt 23.209 Studienteilnehmern zugrunde. Da die NVS I bereits 1984 stattfand und es bis zum Jahr 2001 nichts Vergleichbares Aktuelleres gab, wurden die Daten der DONALD Studie (Dortmund Nutritional and Anthropometrical Longitudinally Designed Study) des Forschungsinstituts für Kinderernährung mit denen der NVS I abgeglichen, um die Zuverlässigkeit ihrer Daten sicher zu stellen. Bei der DONALD Studie handelt es sich um die größte, seit 1985 in Deutschland durchgeführte prospektive Verzehrsstudie im Kindes- und Jugendalter.<br /><br /><b>Ergebnisse</b><br />Der Bedarf an Mineralstoffen wird in Deutschland überwiegend durch feste Nahrung (einschließlich Milch) gedeckt. Wasser – sowohl Trinkwasser als auch Mineralwasser – trägt bei den derzeitigen Verzehrgewohnheiten vergleichsweise wenig zur Deckung des Mineralstoffbedarfs bei, das heißt Wasser hat eine eher ergänzende Funktion und wird als Mineralstoffquelle überschätzt. Dies zeigt sich beispielhaft in der Bedeutung von Trinkwasser und Mineralwasser als Quelle für die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Natrium:<br /><u><br />Wasser als Calciumquelle</u><br />Milch, Milchprodukte und Gemüse sind eindeutig die Hauptlieferanten von Calcium. Obwohl die Bioverfügbarkeit (tatsächlich vom Körper aufnehmbare Menge) von Calcium aus Wasser mit der aus Milch vergleichbar ist, tragen bei üblichen deutschen Verzehrgewohnheiten Trinkwasser und Mineralwasser in nur sehr geringem Umfang zur Calcium-Versorgung bei – Wasser hat hierbei lediglich eine ergänzende Funktion.<br /><br /><u>Wasser als Magnesiumquelle</u><br />Vollkornprodukte, Bananen und Gemüse sind mit Abstand unsere wichtigsten Quellen für Magnesium: Mit der durchschnittlichen Kost in Deutschland wird eine bedarfsdeckende Versorgung erreicht. Obwohl die Bioverfügbarkeit von Magnesium aus Wässern mit der aus fester Nahrung vergleichbar ist, spielen Wässer bei der Bedarfsdeckung keine besondere Rolle, das heißt sie haben nur eine ergänzende Funktion.<br /><br /><u>Wasser als Natriumquelle</u><br />Unsere Natrium-/Kochsalzzufuhr ist bereits wesentlich höher als es Fachgesellschaften empfehlen, deshalb sind hohe Natriumgehalte – auch in Getränken – eher unerwünscht. Trinkwasser enthält im Durchschnitt wenig Natrium und wesentlich weniger Natrium als viele Mineralwässer. Es trägt somit nicht zu der weit verbreiteten hohen Natriumaufnahme bei und kann sogar während einer kochsalzarmen Diät von Bluthochdruck-Patienten bedenkenlos getrunken werden.<br /><br /><u>Trinkwasser in erster Linie Durstlöscher</u><br />Die Hauptaufgabe des Wassers ist die Flüssigkeitszufuhr, und dafür ist das Wasser aus der Leitung bestens geeignet. Die Schlussfolgerung, Trinkwasser als geeigneten Flüssigkeitsspender hervorzuheben, trifft sich auch mit den Aussagen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung als einwandfrei und als Durstlöscher für besonders geeignet hält.<br /><br /><u>Die Deutschen trinken zu wenig</u><br />Die durchschnittliche Flüssigkeitszufuhr liegt in Deutschland um etwa 20 Prozent (etwa ein halber Liter) unter dem von Fachgesellschaften empfohlenen Richtwert. Männer nehmen im Durchschnitt 20 Prozent mehr Flüssigkeit zu sich als Frauen. Die höhere Flüssigkeitszufuhr resultiert allerdings in erster Linie aus dem höheren Konsum alkoholischer Getränke. Frauen trinken vergleichsweise häufiger Mineralwasser, Obst- und Gemüsesäfte als Männer. Etwa ein Drittel der täglichen Flüssigkeitszufuhr bestreitet Trinkwasser (vor allem in Form von Kaffee und Tee). Inzwischen trinkt etwa ein Viertel der Kinder und Jugendlichen mit Kohlensäure versetztes Trinkwasser.<br />(Anmerkung des Forum Trinkwasser e.V. Stand 2012: Die seit 2008 vorliegenden Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie II (NVS II) zeigen, dass sich die Flüssigkeitszufuhr verbessert hat. Informationen zur NVS II sind zu finden unter: www.was-esse-ich.de) <br /><br /><u>Trinkwasser ist der ideale Durstlöscher</u><br />Trinkwasser in Deutschland ist qualitativ hochwertig, stets verfügbar und vergleichsweise preiswert. Es ist bestens geeignet als Flüssigkeitsspender und Durstlöscher, insbesondere wenn der Bedarf zum Beispiel in der heißen Jahreszeit oder beim Sport erhöht ist. Trinkwasser enthält nur wenig Natrium und trägt damit nicht zu der weit verbreiteten hohen Natriumaufnahme aus Kochsalz bei. Es ist daher auch für die kochsalzarme Diät bei Bluthochdruck geeignet. Im Trinkwasser enthaltene Mineralstoffe ergänzen die Bedarfsdeckung, die vornehmlich durch feste Nahrung sichergestellt ist.<br /><b><br />Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V.:</b><br />Trinkwasser schmeckt am besten frisch aus dem Hahn gezapft und gut gekühlt. Und auch das Auge isst – oder besser gesagt – trinkt mit: Aus einer Glaskaraffe in ein schönes Glas eingeschenkt, schmeckt das Wasser aus der Leitung gleich doppelt so gut. Für die nötige Abwechslung ist gesorgt, wenn Trinkwasser
<ul><li>mit Kohlensäure aufgesprudelt,</li><li>mit einigen Spritzern frischer Zitrone oder Orange aufgepeppt,</li><li>mit frischer Minze oder auch Ingwerstückchen verfeinert oder</li><li>mit Fruchtsäften zu Schorlen gemischt wird.</li></ul>
<br />Noch ein Tipp: Zur Tasse Kaffee immer ein Glas Wasser trinken, wie es in Österreich und in südlicheren Ländern üblich ist.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:07:48 +0200</pubDate></item><item><title>Das finden wir gut!
Die Broschüre „Wasser“ vom aid infodienst</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Welche Bedeutung hat Trinken für unseren Körper? Woher kommt unser Trinkwasser? Wie wird seine...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Welche Bedeutung hat Trinken für unseren Körper? Woher kommt unser Trinkwasser? Wie wird seine Qualität in Deutschland kontrolliert und welche Wasserarten gibt es sonst noch? <br /><br />Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Broschüre „Wasser“ vom aid infodienst. Ob für den Schulunterricht oder zum Nachschlagen zuhause – sie vermittelt Wissen kompakt, übersichtlich und leicht verständlich. <br /><br />Die Broschüre „Wasser“ des aid infodienst kostet 4 Euro und Sie können sie <link http://www.aid.de/shop/shop_detail.php?cat=30&id=5449 _blank external-link-new-window>hier</link> bestellen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 16:37:29 +0200</pubDate></item><item><title>Das finden wir gut! 
Die Broschüre „Rund um das Trinkwasser“ vom Umweltbundesamt</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>Vom Meer bis zum Wasserhahn: Die ausführliche Broschüre des Umweltbundesamtes informiert...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Vom Meer bis zum Wasserhahn: Die ausführliche Broschüre des Umweltbundesamtes informiert anschaulich über die Trinkwasserversorgung in Deutschland, erwünschte sowie unerwünschte Stoffe im Trinkwasser, die Trinkwasserverordnung sowie die entsprechenden Kontrollmechanismen und darüber, was bei der Trinkwasser-Installation zu beachten ist. <br /><br />Die Broschüre „Rund um das Trinkwasser“ des Umweltbundesamts ist kostenlos und Sie können sie <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4083.html _blank external-link-new-window>hier</link> bestellen oder herunterladen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:31:41 +0200</pubDate></item><item><title>Buchtipp:
"Purer Genuss? Wasser als Getränk, Ware und Kulturgut" 
</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/</link>
            <description>„Die menschliche Existenz war und ist untrennbar mit der Verfügbarkeit von Trinkwasser...</description>
            <content:encoded><![CDATA[„Die menschliche Existenz war und ist untrennbar mit der Verfügbarkeit von Trinkwasser verknüpft“. Wasser ist die Grundlage allen Lebens und auch beliebtes Getränk, eine Handelsware und gleichzeitig ein vielfach kulturell aufgeladenes Gut. Der Sammelband &quot;Purer Genuss? Wasser als Getränk, Ware und Kulturgut&quot; beleuchtet ökologische, ökonomische, religiöse, politische sowie kulturelle Aspekte rund um das Thema Wasser und gibt neue Denkanstöße. <br /><br />Hochkarätige Wissenschaftler erörtern in 16 Aufsätzen historische und aktuelle Gesichtspunkte und vermitteln so ein fundiertes und aktuelles Bild von unserem Lebensmittel Nummer eins. <br /><br />Dieses Buch ist für Fachleute geschrieben, aber auch für alle geeignet, die sich mit der Thematik Wasser intensiver auseinander setzen möchten. &nbsp;<br /><br />&quot;Purer Genuss? Wasser als Getränk, Ware und Kulturgut&quot; von Gunter Hischfelder, Angelika Ploeger (Hg.) ist im Campus Verlag, Frankfurt am Main erschienen, hat 295 Seiten und kostet 29,90 Euro (ISBN 978-3593390284).<br /><br />Sie können es <link http://www.amazon.de/Purer-Genuss-Wasser-Getr%C3%A4nk-Kulturgut/dp/3593390280/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1345631189&sr=8-1 _blank external-link-new-window>hier</link> kaufen. <br /> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:37:31 +0200</pubDate></item>
        
	</channel>
</rss>           