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		<title>Forum-Trinkwasser RSS-Reader</title>
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        <item><title>Deutsches Trinkwasser von sehr guter Qualität</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=119</link>
            <description>In ihrem aktuellen <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4238.html _blank...</description>
            <content:encoded><![CDATA[In ihrem aktuellen <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4238.html _blank external-link-new-window>Bericht</link> bescheinigen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Umweltbundesamt (UBA) Trinkwasser in Deutschland eine sehr gute Qualität. 99 Prozent aller Trinkwasserproben aus dem Berichtszeitraum 2008 bis 2010 erfüllten die strengen gesetzlichen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen. Diese sind in der <link http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/trinkwv_2001/gesamt.pdf _blank external-link-new-window>Trinkwasserverordnung</link> festgeschrieben. Danach darf Trinkwasser keine Krankheitserreger und Stoffe in gesundheitsschädigenden Konzentrationen enthalten und muss „rein und genusstauglich“ sei.<br /><br /><b>Grenzüberschreitungen nur in Einzelfällen</b><br />Bei den vereinzelten Überschreitungen der Grenzwerte handelt es sich laut UBA um Ausnahmen. Die Grenzüberschreitung für Nitrat sank im Jahr 2010 auf nahezu null Prozent. Bei Einhaltung der Grenzwerte erfolgt die tägliche Nitrataufnahme der Bundesbürger generell nur zu fünf Prozent über das Trinkwasser. 95 Prozent nehmen wir über andere Lebensmittel auf. Die Ursache für Grenzüberschreitungen bei Blei, Kupfer, Nickel und Cadmium liegt in Hausleitungen und Armaturen, die nicht für die Trinkwasserversorgung zugelassen sind oder nicht fachgerecht und ordnungsgemäß installiert wurden. Entwarnung für Blei kann für Häuser gegeben werden, die nach 1973 gebaut wurden, da seitdem kein Blei für Wasserleitungen mehr verwendet wird. Außerdem ist der süddeutsche Raum praktisch frei von Bleirohren. Aber auch vor 1973 und in den übrigen Gebieten Deutschlands wurden häufig andere Materialien für Wasserleitungen verwendet.<br /><br />Mit der neuen Trinkwasserverordnung, die im November 2011 in Kraft getreten ist, soll das Problem zukünftig gelöst werden. Ab sofort dürfen nur zertifizierte Leitungen und Armaturen eingesetzt werden – beispielsweise geprüft vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW). Für die Trinkwasserinstallation in Gebäuden sind die Hauseigentümer verantwortlich. Verbraucher/innen können sich beim zuständigen Gesundheitsamt oder Wasserversorgungsunternehmen über die Beschaffenheit des lokalen Trinkwassers informieren.<br /><b><br />Regelmäßiger Bericht zur Trinkwasserqualität</b><br />Durch die <link http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:1998:330:0032:0054:DE:PDF _blank external-link-new-window>EG-Trinkwasserrichtlinie</link> sind alle Mitgliedstaaten verpflichtet, alle drei Jahre einen Trinkwasserbericht vorzulegen. In Deutschland melden die Bundesländer entsprechende Daten an das BMG und das UBA, die den Bericht herausgeben. Die Bundesländer wiederum erhalten alle Angaben von den über 2.000 großen zentralen Wasserversorgungsunternehmen, die Trinkwasser an über 90 Prozent der deutschen Bevölkerung verteilen. <br /><br />Der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität bestätigt erneut, dass Trinkwasser in Deutschland einwandfrei und als gesunder Durstlöscher zu empfehlen ist.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:30:31 +0100</pubDate></item><item><title>Spende an 2aid.org</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=118</link>
            <description>Die Pacific Market International (PMI), Hersteller von Trinkwasserflaschen der Marke Aladdin,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Pacific Market International (PMI), Hersteller von Trinkwasserflaschen der Marke Aladdin, spendet 5.000 Euro an 2aid.org. Gegründet von der Düsseldorferin Anna Vikky unterstützt die Hilfsorganisation seit 2009 Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern. 4.000 Euro fließen direkt in Brunnenbau-Projekte in Uganda und 1.000 Euro werden zur Deckung von Verwaltungskosten genutzt. Die Spende stammt aus dem Verkauf der Trinkflasche „TrinkWasser! Clever genießen.“ Deren <link 45 - internal-link>Design</link> wurde im Rahmen eines Wettbewerbs, den PMI gemeinsam mit dem Forum Trinkwasser e.V. initiierte, vom Kölner Designstudenten Andreas Jungen entworfen. Seit August ist die Trinkflasche mit dem Gewinnerdesign als Special Edition für 12,95 Euro unter <link http://www.zielonka-shop.com/ _blank external-link-new-window>www.zielonka-shop.com</link> und <link http://www.2aid.org/ _blank external-link-new-window>www.2aid.org</link> sowie im ausgewählten Fachhandel erhältlich. 1 Euro vom Verkauf jeder Flasche mit dem Gewinner-Design fließt an 2aid.org und von dort direkt in Trinkwasser-Projekte in Entwicklungsländern.
<div><b>Mit gutem Design doppelt Gutes tun</b>
Der Entwurf des 23-jährigen Kölner Designstudenten Andreas Jungen setzt ein Zeichen für die Umwelt: Mit einem Augenzwinkern animiert das Design – drei Piktogramme, die Möglichkeiten einer nachhaltigen Trinkwassergewinnung aufzeigen - zu einem umweltbewussten Lebensstil. Wer die bruchfeste und mobile Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, der produziert keinen Müll und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt. Denn das Wasser aus dem Hahn braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Und vom Verkauf dieser Flasche profitieren auch diejenigen, die keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. In vielen anderen Ländern sprudelt unser wertvollstes Lebensmittel nicht so sauber und frisch aus dem Hahn wie in Deutschland.<br /><br /></div>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:36:55 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderpunsch</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=116</link>
            <description>Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen sinken, greifen wir gerne auf heiße...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen sinken, greifen wir gerne auf heiße Getränke zurück, um uns von innen zu wärmen. Auch für die Kleinen gibt es ein passendes Getränk: Kinderpunsch. Häufig ist dieser aber viel zu süß und enthält künstliche Farb- und Aromastoffe. Dann doch lieber selbstmachen und sicher sein, dass der Kinderpunsch wirklich etwas Gutes tut! 
<b>Kinderpunsch</b>
<h6>(Rezept der Sarah Wiener Stiftung)</h6>
Zutaten für 4 Portionen<br />1 unbehandelte Orange<br />3 Gewürznelken<br />1 Stange Zimt<br />2 Beutel Früchtetee<br />1 Stück Ingwer, ca. 1 cm<br />1 Vanilleschote<br />100 ml Apfeldicksaft oder Agavendicksaft<br />0,8 Liter Trinkwasser<br /><br /><b>Und so wird’s gemacht: </b>
<ol><li> Orange in Scheiben schneiden, 2 Scheiben mit den Gewürznelken spicken und in den Krug geben. Die anderen Orangenscheiben beiseite stellen. </li><li>Teebeutel, Ingwerstück und die Zimtstange in den Krug geben. </li><li>Das Wasser zum Kochen bringen und in den Krug schütten. 10 Minuten den Tee ziehen lassen. Anschließend die Teebeutel entfernen. </li><li>Die Vanilleschote halbieren, mit dem Messerrücken das Vanillemark aus den Schotenhälften heraus-schaben und in den Krug geben. </li><li>Die übrigen Orangenscheiben und den Dicksaft ebenfalls in den Krug geben. Den Kinderpunsch einmal kurz durchrühren – fertig! </li></ol>
Tipp: Rosinen (Sultaninen) oder getrocknete Apfelscheiben in den Punsch geben.<br /><br /><b>Gesundes Trinken will gelernt sein</b>
<img width="120" height="67" src="uploads/RTEmagicC_clever_white_02.jpg.jpg" style="float: left;" alt="" />„Wir stellen immer wieder fest, dass Kinder häufig zu wenig, zu selten und zu süß trinken,“ sagt Sarah Wiener. Im Rahmen der Initiative „TrinkWasser! Clever genießen.“ setzt sich das Forum Trinkwasser e.V. deshalb seit 2010 gemeinsam mit der Sarah Wiener Stiftung dafür ein, dass Kinder in den Koch- und Ernährungskursen der Stiftung alles über den ökologischen Durstlöscher aus dem Hahn und gesundes Trinkverhalten lernen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:28:23 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Trinkwasserverordnung</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=117</link>
            <description>Schon in den ersten Wochen seit Inkrafttreten der neuen Trinkwasserverordnung am 01. November sorgen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Schon in den ersten Wochen seit Inkrafttreten der neuen Trinkwasserverordnung am 01. November sorgen die Veränderungen für viele Fragen bei den Verbrauchern. Klar ist: Das Wasser aus dem Hahn ist in Deutschland ein Qualitätsprodukt, das auch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Durstlöscher empfohlen wird. Insgesamt stärken die Änderungen der Trinkwasserverordnung die hohen Qualitätsstandards. Das Forum Trinkwasser e.V. beleuchtet die wichtigsten Änderungen. <br /><br /><b>Legionellen-Überprüfung:</b> Das Wasser aus Warmwasseraufbereitungsanlagen in Mehrfamilienhäusern mit mehr als 400 Litern Fassungsvermögen oder Warmwasserleitungen mit mehr als 3 Litern Inhalt zwischen dem Trinkwassererwärmer und der Entnahmestelle, müssen ab den 1. November 2011 einmal jährlich auf Legionellen untersucht werden. Diese Regelung ist ausnahmslos verpflichtend. Wer die Kosten für die Untersuchung trägt, sorgt jedoch derzeit für Diskussion. Die Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus &amp; Grund geht von einer Umlegung der Kosten auf die Mieter aus. Der Mieterschutzbund hingegen davon, dass es sich dabei nicht um umlagefähige Nebenkosten nach der Betriebskostenverordnung handelt. Endgültig entscheiden, so sind sich beide Institutionen einig, muss dies der Bundesgerichtshof.<br /><br /><b>Uran-Grenzwert:</b> Als erstes und einziges Land der EU hat Deutschland einen Grenzwert für das Schwermetall Uran im Trinkwasser eingeführt. Dieser legt eine Obergrenze von 10 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser fest: „Damit besitzt Deutschland den weltweit niedrigsten Grenzwert für Uran im Trinkwasser“, erklärt Dr. Hermann Dieter, Leiter des Fachgebietes Toxikologie des Trinkwassers und des Badebeckenwassers im Umweltbundesamt. Doch ist dieser Grenzwert wirklich niedrig genug? Dr. Dieter lässt daran keinen Zweifel: „Der Wert beruht vor allem auf zuverlässigen Studien am Menschen. Mit 10 Mikrogramm Uran pro Liter Wasser beträgt er nur ein Drittel des neuesten WHO-Wertes. Damit schützt er unseres Erachtens nicht nur hoch empfindliche Personen, sondern lässt auch genug Raum für die Aufnahme von Uran aus anderen Quellen.“ &nbsp;<br />Das natürliche Uran im Trinkwasser stammt aus Uran-führenden Gesteinsschichten, aus deren Grundwasser das Trinkwasser gewonnen wurde. Allerdings sind davon nur wenige Haushalte betroffen, etwa 0,6 Prozent. In den meisten Haushalten lag der Wert von Uran schon vor Einführung des Grenzwertes unter 10 Mikrogramm pro Liter Wasser
<b>Installationsbauteile:</b> Ab sofort dürfen nur geprüfte Leitungen und Armaturen eingesetzt werden. Ein solcher Nachweis geht beispielsweise aus den Zertifizierungszeichen des DVGW, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V., hervor. Wer nicht geprüfte Installationsbauteile neu einbaut, begeht ab jetzt eine Ordnungswidrigkeit. Der Hintergrund für die Neuregelung: Aus fehlerhaft ausgewählten Installationsmaterialien können sich Chemikalien lösen und ins Trinkwasser gelangen. Das kann die Qualität beeinträchtigen. Hinzu kommt zudem ein besserer Schutz vor Verunreinigung mit Wasser, das keine Trinkwasserqualität hat, wie Regenwasser oder Wasser aus der Heizungsanlage. Betreiber müssen durch Einbau einer so genannten „Sicherungseinrichtung“ nun dafür sorgen, dass kein Wasser minderer Qualität durch Rückfließen in das Trinkwassernetz gelangen kann.
<b>Bleirohre:</b> Derzeit schreibt die Trinkwasserverordnung als zulässigen Höchstwert für Blei 0,025 Milligramm pro Liter Wasser vor. Nach Ende einer mehrjährigen Übergangsfrist wird der Grenzwert zum 1. Dezember 2013 auf 0,010 Milligramm pro Liter gesenkt. <br />In Häusern, die nach 1973 errichtet wurden, finden sich keine Bleirohre. Seit dieser Zeit wird Blei in ganz Deutschland nicht mehr für Wasserleitungen verwendet. Aber auch längst nicht alle vor 1973 gebauten Häuser sind betroffen. Häufig wurden auch schon früher Leitungen aus anderen Materialien, beispielsweise Kupfer oder verzinkter Stahl, verwendet. Praktisch frei von Bleirohren ist der gesamte süddeutsche Raum, weil dort schon über hundert Jahre keine Bleirohre mehr verlegt wurden. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:29:24 +0100</pubDate></item><item><title>Mythen rund ums Trinkwasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=114</link>
            <description>Zu kaum einem Lebensmittel finden sich mehr Weisheiten, Ratschläge und Belehrungen als zum Wasser...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Zu kaum einem Lebensmittel finden sich mehr Weisheiten, Ratschläge und Belehrungen als zum Wasser aus dem Hahn. Im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. ist Prof. Dr. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fachgruppe Ernährung und Verbraucherbildung der Universität Paderborn, den häufigsten Fragen auf den Grund gegangen.<br />&nbsp;<br /><b>Darf man zu Kirschen Wasser trinken?</b><br />Fast jedes Kind kennt diese Weisheit: „ Nach dem Kirschen essen darf man kein Wasser trinken.“ Aber Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Helmut Heseker gibt Entwarnung: „Magenprobleme entstehen durch Gärungsprozesse in Magen und Darm. Auf den Schalen von Kirschen sitzen unter anderem Hefepilze, die Blähungen verursachen. Diese Hefepilze können mit dem Obst durchaus in den Magen gelangen, werden dort aber normaler Weise von der reichlich vorhandenen Magensäure rasch vernichtet und unschädlich gemacht“, so der Experte. Da sich früher auch im Trinkwasser Hefepilze befinden konnten, die den beschriebenen Effekt verstärkten, riet man von der Kombination ab. Heute ist das Trinkwasser in Deutschland von so hoher Qualität, dass Wasser auch nach dem Genuss von Steinobst bedenkenlos getrunken werden kann.<br /><br /><b>Zum Essen trinkt man nicht!</b><br />Seit über hundert Jahren ist diese Empfehlung zu hören und hat es sogar in Schulbücher geschafft. Doch dieser Ratschlag ist schlichtweg falsch. Mikrobiologen glaubten damals, dass die Magensäure durch das Trinken während des Essens zu sehr verdünnt wird und es dadurch zu Infektionen und Erkrankungen kommt. Heute weiß man, dass dies nicht der Fall ist und empfiehlt Trinken und Essen zu kombinieren: „Wer zum Essen trinkt, trägt zur Deckung des Wasserbedarfs bei. Auch hilft das Trinken von Wassers, die oft durch Verarbeitungsprozesse konzentrierte Nahrung zu verdünnen. So kann beispielsweise ein regelmäßiger und hoher Verzehr von trockenen Frühstückscerealien ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr zur Entstehung einer Divertikulitis, also einer krankhaften Veränderung der Darmschleimhaut, beitragen“, erläutert Prof. Heseker.<br />Ein zusätzlicher Effekt bei Diäten: Eine Studie der Berliner Charité ergab, dass schon das Trinken von eineinhalb bis zwei Liter Wasser den Energieumsatz um 100 Kilokalorien pro Tag erhöhen kann.<br /><br /><b>Führt hartes Wasser zu Arterienverkalkung und Nierensteine?</b><br />Hartes Wasser ist ein Wasser mit einem hohen Gehalt an Mineralstoffen, besonders an Magnesium- und Calcium-Ionen – es hat demnach einen hohen Kalkgehalt. Die Hypothesen, dass eine erhöhte Wasserhärte bzw. der Calcium- oder Magnesiumgehalt des Trinkwassers das Risiko für Arteriosklerose und/oder Nierensteinen erhöht, sind mehr als 40 Jahre alt. Hierzu stellt Prof. Dr. Heseker fest: „Langzeitstudien in England und Wales haben keine Beweise für diese Annahme geliefert. Auch die Weltgesundheitsbehörde hat die Schlussfolgerung gezogen, dass keine überzeugenden Belege vorliegen, die für einen Einfluss der Wasserhärte auf die Gesundheit – weder im positiven noch im negativen Sinne – sprechen.“&nbsp; In einer neuen Analyse und Bewertung der Ergebnisse von Studien, die an Nierensteinpatienten durchgeführt wurden, konnte außerdem gezeigt werden, dass eine höhere Flüssigkeitszufuhr das Risiko für erneute Nierensteine reduziert. Auch eine Verminderung eines zuvor hohen Verzehrs von süßen Erfrischungsgetränken reduzierte das Risiko für erneute Nierensteinerkrankungen.<br /><br /><b>Ist Trinkwasser, das durch Umkehrosmose aufbereitet wurde, gut für die Gesundheit? &nbsp;</b><br />Die Umkehrosmose ist ein Verfahren zur Herstellung von „Reinstwasser“, ursprünglich unter anderem für medizinische Zwecke. „Das direkt aus dem Umkehrosmoseprozess stammende Wasser ist sehr ionenarm – es wird destilliert“, schildert Prof. Dr. Heseker das Verfahren, „Da es sich bei herkömmlichem Trinkwasser bereits um ein hochwertiges Lebensmittel, handelt, ist eine weitere Aufbereitung durch Umkehrosmose nicht erforderlich.“ Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt außerdem zu bedenken, dass: „Die ausschließliche Verwendung von destilliertem Wasser bei einer einseitigen Ernährung zu einer Verarmung des Körpers mit Elektrolyten führen kann.“ <br /><br /><b>Gibt es rechts- und linksdrehendes Wasser?</b><br />Die Begriffe rechts- und linksdrehend leiten sich üblicherweise von den chemischen Eigenschaften einer Substanz ab. Man kennt diese Begriffe aus dem Bereich der Milchprodukte, denn hier gibt es zum Beispiel in Joghurt rechts- und linksdrehende Milchsäure, die der Körper unterschiedlich gut verwertet. Aber funktioniert dieser Effekt auch bei Wasser? Herr Prof. Dr. Heseker: „Bei Wasser kann es aufgrund seiner chemischen Struktur nicht zu den Effekten rechts- und linksdrehend kommen und demnach auch nicht zu einer unterschiedlich guten Verwertung von Wasser im Körper.“ <br /><br /><b>Hebt belebtes Wasser die Stimmung und verbessert den Gesundheitszustand?</b><br />Obwohl Wassermoleküle nur sehr lockere Bindungen eingehen und äußerst bewegungsfreudig sind, behaupten Herstellern von „Wasserbelebern“ oder Vertreibern von „Belebtem Wasser“, dass sich das Wasser durch die „Belebung“ physikalisch verändert. Hierdurch sollen sich bei Konsumenten das Wohlbefinden, die Stimmung und sogar der Gesundheitszustand verbessern. Prof. Dr. Heseker warnt vor solchen Behauptungen: „Es konnten allerdings mit herkömmlichen wissenschaftlichen Verfahren weder physikalische Veränderungen in diesem „speziellen“ Wasser festgestellt, noch konnte ein wissenschaftlicher Nachweis erbracht werden, dass „belebtes Wasser“ die postulierten biologischen oder physikalischen Wirkungen tatsächlich hat.“ Grundsätzlich rät der Wissenschaftler Verbrauchern vorsichtig zu sein, wenn Aussagen zum Wasser getroffen werden, die zu gut klingen, um wahr zu sein. Denn auch laut dem Lebensmittel- und Futtergesetzbuch (LMBF) ist es verboten, Aussagen zur Gesundheitswirkung von Lebensmitteln zu treffen, die nicht bewiesen sind.<br /><br /><b>Ist Sauerstoff-Wasser ein Power-Elixier?</b><br />Die Werbung verspricht, dass sauerstoffangereichertes Wasser für Vieles gut ist. Ernährungsexperten können das nicht bestätigen. Prof. Dr. Helmut Heseker erklärt, warum es wenig Sinn macht, Sauerstoff zu „trinken“: „Unsere Lunge verfügt über eine große Überkapazität, um uns mit lebensnotwendigem Sauerstoff zu versorgen. Dazu brauchen wir unseren Darm nun wirklich nicht.“ Auch bei Hochleistungssportlern wird die Leistungsfähigkeit nicht durch die Zufuhr von Sauerstoff in den Körper limitiert, sondern von der begrenzte Fähigkeit den vom Körper aufgenommenen Sauerstoff mit Hilfe der roten Blutkörperchen in die Muskelzellen zu transportieren.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:03:27 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkflasche gehört in jeden Schulranzen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=112</link>
            <description>Ein Drittel aller Kinder geht morgens ohne etwas getrunken zu haben in die Schule. Das ergab eine...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Ein Drittel aller Kinder geht morgens ohne etwas getrunken zu haben in die Schule. Das ergab eine Forsa-Umfrage an der rund tausend Eltern teilnahmen. Auch im Unterricht trinken Schüler viel zu wenig. Das wirkt sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit aus, sondern auch nachhaltig auf die gesundheitliche Entwicklung. „Wer über den Tag verteilt genug trinkt, steigert seine Leistungsfähigkeit um zehn Prozent“, erklären die Experten des Forum Trinkwasser. Ein Flüssigkeitsdefizit hingegen führt nachweislich dazu, dass Kinder und Jugendliche sich schlechter konzentrieren können und ihre Aufmerksamkeit nachlässt. Da das Durstempfinden bei Kindern zu schwach ausgebildet ist, müssen sie regelmäßig ans Trinken erinnert werden. Auch während des Unterrichts sollte es selbstverständlich sein, dass Schüler Wasser trinken. Für Kinder zwischen sieben und zehn Jahren sollte es pro Tag etwa ein Liter sein, bei Hitze und körperlicher Anstrengung deutlich mehr.<br /><br /><b>Trinkwasser: Ein gesunder, ökologischer und praktischer Durstlöscher</b><br />Ein sehr guter Durstlöscher für Schüler ist Trinkwasser, da es stets in hervorragender Qualität verfügbar ist. Das Wasser aus dem Hahn bietet einen weiteren Vorteil: Es muss nicht literweise in die Schule getragen werden. Eine leichte, wiederbefüllbare Trinkflasche im Schulranzen genügt. In der Schule angekommen, lässt sich diese beliebig oft mit frischem Wasser füllen. Trinkwasser wird auch vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund &quot;als das am besten geeignete Getränk&quot; empfohlen. Zudem wird&nbsp; das Wasser aus dem Hahn nachhaltig gewonnen, spart Verpackung und Lkw-Transport und ist somit auch eine ökologische Alternative zu Trinkpäckchen und Co.<br /><br /><b>Gesundes Trinken will gelernt sein</b><br />Ess- und Trinkgewohnheiten entwickeln sich im Grundschulalter und lassen sich, einmal falsch gelernt, kaum noch ändern. Ein häufig unterschätzter Aspekt einer ausgewogenen Ernährung sind Getränke. „Wir stellen immer wieder fest, dass Kinder zu wenig, zu selten und zu süß trinken“, erzählt Dr. Georg Eysel-Zahl, Geschäftsführer der Sarah Wiener Stiftung (SWS).&nbsp; „Gemeinsam mit dem Forum Trinkwasser e. V. haben wir deshalb das Modul <br />Trinkwasser entwickelt. Hier erfahren die Kinder alles über gesundes Trinkverhalten: Wozu braucht der Körper Wasser? Was geschieht, wenn wir nicht genug trinken? Aber auch, dass das Wasser aus dem Hahn gesund und umweltschonend ist.“ Zudem können die Kinder in den SWS-Koch- und Ernährungskursen gesunde Rezepte für selbstgemachte Limonade und Eistee auf Trinkwasserbasis ausprobieren – leckere Getränke-Varianten für Groß und Klein.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 16:30:22 +0200</pubDate></item><item><title>Gewinnerdesign im Handel erhältlich</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=113</link>
            <description>Frische Ideen für frisches Trinkwasser: Unter diesem Motto initiierte das Forum Trinkwasser e.V....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frische Ideen für frisches Trinkwasser: Unter diesem Motto initiierte das Forum Trinkwasser e.V. gemeinsam mit der Marke Aladdin den Designwettbewerb „TrinkWasser! Clever genießen.“ Ab August ist die 0,6 Liter Trinkflasche mit dem Gewinnerdesign als Special Edition für 12,95 Euro unter <link http://www.zielonka-shop.com/de/product_info.php/info/p900_AVEO-Wasserflasche.html - external-link-new-window>www.zielonka-shop.com</link> und <link http://www.2aid.org/ - external-link-new-window>www.2aid.org</link> sowie im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Von jeder verkauften „TrinkWasser! Clever genießen.“-Trinkflasche wird 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasser-projekte in Entwicklungsländern unterstützt. <br /><br /><b>Mit gutem Design doppelt Gutes tun</b><br />Der Entwurf des 23-jährigen Kölner Designstudenten Andreas Jungen setzt ein Zeichen für die Umwelt: Mit einem Augenzwinkern animiert das Design – drei Piktogramme, die Möglichkeiten einer nachhaltigen Trinkwassergewinnung aufzeigen - zu einem umweltbewussten Lebensstil. Wer die bruchfeste und mobile Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, der produziert keinen Müll und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt. Denn das Wasser aus dem Hahn braucht weder LKW-Transport noch Verpackung.<br />Vom Verkauf der Flasche profitieren auch diejenigen, die keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. In vielen anderen Ländern sprudelt unser wertvollstes Lebensmittel nicht so sauber und frisch aus dem Hahn wie in Deutschland. Zusammen mit der Hilfsorganisation 2aid.org wollen das Forum Trinkwasser e.V. und Aladdin daran etwas ändern: 1 Euro vom Verkauf jeder Flasche mit dem Gewinner-Design fließt an 2aid.org und von dort direkt in Trinkwasser-Projekte in Entwicklungsländern.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 17:12:26 +0200</pubDate></item><item><title>Richtig Trinken beim Sport und in der Freizeit </title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=111</link>
            <description>Nach dem Sommermärchen 2006 sind wir wieder Gastgeber einer Fußball-Weltmeisterschaft – dieses...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Nach dem Sommermärchen 2006 sind wir wieder Gastgeber einer Fußball-Weltmeisterschaft – dieses Mal kämpfen die Frauen um den begehrten Titel. Zahlreiche Stadien sind ausverkauft und viele Fans werden die Fußballspiele unserer Frauen-National-Elf mit Grillwürstchen und kühlem Blonden am Fernseher verfolgen. <br />Keine optimale Kombination für den Körper, gibt Dr. Bernd Lasarzewski, der seit einigen Jahren die DFB-Frauen betreut, zu bedenken: „Durch fettiges Essen in Kombination mit Alkohol nimmt unser Körper viele zusätzliche Kalorien auf. Bei zwei Weizenbieren und Bratwürstchen können tausend Kalorien leicht erreicht werden; das kann ansetzen.“ Zwischendurch also lieber einmal zum Wasser greifen, das hat nämlich gar keine Kalorien. Auch wer statt des Sofasports die aktive Variante wählt, muss darauf achten seinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Aber welches Getränk ist geeignet und wie trinke ich beim Sport richtig?<br /><br />Geeignete Sportgetränke<br />Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist Voraussetzung für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Eineinhalb bis zwei Liter sollte ein Erwachsener pro Tag mindestens trinken, so die Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V., bei Sport und Hitze deutlich mehr. „Die Spielerinnen der Nationalmannschafft bringen es auf drei bis fünf Liter pro Tag, je nach Temperatur und Intensität des Trainings“, erklärt Sportmediziner Lasarzewski.<br />Als Richtlinie gilt, 800 Milliliter pro Stunde Sport trinken. „Wer länger trainiert oder Ausdauersportarten praktiziert, sollte alle 15 Minuten etwa einen viertel Liter trinken“, empfiehlt Dr. Ernst Jakob, Internist der Sportklinik Hellersen, der ebenfalls die Frauen-Nationalmannschaft betreut. Um zu ermitteln, ob der Körper während des Sports ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist, hilft ein Tipp des Internisten: „Einfach vor und nach dem Sport auf die Waage stellen. Die Differenz des Körpergewichts entspricht in etwa dem Flüssigkeitsverlust. Dieser sollte nicht über zwei Prozent des Körpergewichts liegen. Sind es mehr, hat man zu wenig getrunken.“ Alternativ kann der Flüssigkeitsverlust während des Sports beispielsweise über das Trink-Rad auf der Homepage des Forum Trinkwasser ermittelt werden: <link 44 - internal-link>http://www.forum-trinkwasser.de/trinkrad</link><br /><br />Wie sollten Sportler trinken?<br />Um gut hydriert zu sein, empfiehlt Dr. Jakob zudem, 15 Minuten vor dem Sport etwa einen halben Liter Wasser zu trinken. Nach dem Sport sollte man die Menge Flüssigkeit trinken, die man verloren hat plus 50 Prozent. Für eine sportliche Belastungsdauer von bis zu einer Stunde ist Trinkwasser die richtige Wahl. Wer länger trainiert kann auf Schorlen zurückgreifen. Im richtigen Verhältnis gemischt - eins (Fruchtsaft) zu drei (Wasser) - zählt auch Apfelschorle zu den isotonischen Getränken. Diese treten besonders schnell vom Verdauungstrakt ins Blut über, gleichen den Flüssigkeitsverlust beim Sport optimal aus und liefern Energie. <br />Für den „Sofasportler“ gilt: Gegen ein kühles Bier zum Spiel ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Trinkt man aber mehr, sollte mit der gleichen Menge Wasser gegengesteuert werden. Wasser aus dem Hahn bietet sich als gesunder und praktischer Durstlöscher an und wird auch von der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfohlen. <br />Der finale Tipp: Flüssigkeit tut auch den Stimmbändern gut. Wer also regelmäßig und ausreichend Wasser trinkt, kann sein Team stimmgewaltig bis zum letzten Spiel unterstützen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:14:01 +0200</pubDate></item><item><title>Wasser aus dem Hahn oft empfehlenswerter</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=110</link>
            <description>„Teures Mineralwasser zur Herstellung von Babynahrung? Das können Sie sich in den meisten Fällen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[„Teures Mineralwasser zur Herstellung von Babynahrung? Das können Sie sich in den meisten Fällen sparen! Unser Test zeigt, dass Leitungswasser nicht nur günstiger, sondern oft auch empfehlenswerter ist“, mit dieser Feststellung schließt ein Mineralwassertest in der aktuellen Juni-Ausgabe des Verbrauchermagazins Öko-Test. Dabei wurden 31 stille Mineralwässer, die explizit für die Herstellung von Babynahrung ausgelobt sind, untersucht. <br /><br /><b>Frisches Trinkwasser eine geeignete Alternative</b><br />Drei Mineralwässer fielen mit „ungenügend“ durch den Test, dreizehn wurden mit mittelmäßigen Noten bewertet. Die anderen getesteten Mineralwässer schnitten „gut“ bis „sehr gut“ ab. Als besonders geeignete Alternative zu den qualitativ guten stillen Mineralwässern empfiehlt Öko-Test frisches Trinkwasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung aus Pulver. Hierzu das Wasser ablaufen lassen, bis es kalt aus dem Hahn fließt. Die Expertenkommission des Netzwerks Junge Familie rät zudem zu einer Erwärmung auf 30 bis 40 Grad Celsius – vom Abkochen des Wassers wird abgeraten, weil dadurch die Gefahr von Verbrennungen und Verbrühungen besteht. Zu beachten gilt: Wasser aus Bleileitungen darf nicht, Wasser aus Hausbrunnen sollte erst nach Prüfung verwendet werden.<br />Trinkwasser in Deutschland ist ein Qualitätsprodukt, das auch vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) als Getränk für Kinder empfohlen wird. Über die Zusammensetzung geben die örtlichen Wasserversorger Auskunft. Und: Trinkwasser kommt aus der Region, benötigt weder Verpackung noch Lkw-Transport und ist somit auch aus ökologischer Sicht empfehlenswert. <br /><br /><b>Trinkwasser optimales Kita- und Schulgetränk</b><br />Auch in Kitas und als Schulgetränk eignet sich der Durstlöscher aus dem Hahn optimal, da er jederzeit frisch verfügbar ist. „Studien haben gezeigt, dass Kinder, die aktiv zum Trinken aufgefordert werden, seltener übergewichtig werden“, erklären die Experten des Forum Trinkwasser - ein Verein, der sich für die Wertschätzung dieses Lebensmittels einsetzt. „Deshalb engagieren wir uns gemeinsam mit der Sarah Wiener Stiftung für ein gesundes Trinkverhalten bei Kindern und Jugendlichen.“ Die Stiftung der TV-Köchin macht sich seit 2008 in Koch- und Ernährungskursen „für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen“ stark. Im Modul Trinkwasser lernen Kinder warum Trinken so wichtig ist und weshalb Wasser aus dem Hahn ein gesundes und umweltschonendes Getränk ist. <br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:58:44 +0200</pubDate></item><item><title>Das sauberste Lebensmittel Deutschlands</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=109</link>
            <description>Trinkwasser ist das sauberste Lebensmittel Deutschlands, zu diesem Schluss kommt das Umweltbundesamt...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Trinkwasser ist das sauberste Lebensmittel Deutschlands, zu diesem Schluss kommt das Umweltbundesamt in seinem neuen Ratgeber rund um das Thema Wasser aus dem Hahn. Ingrid Chorus, Leiterin der Abteilung Trinkwasserhygiene im Umweltbundesamt, betont: „Das Trinkwasser in Deutschland ist sehr gut und auch bestens als Getränk geeignet. In Restaurants anderer europäischer Länder wird Trinkwasser ganz selbstverständlich zum Kaffee oder Essen serviert – warum also nicht auch hier? Es spricht nichts dagegen.“ <br /><br /><b>Regionale Geschmäcker</b><br />In Deutschland ist Trinkwasser jederzeit und überall frisch verfügbar. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, gibt es regionale Geschmacksunterschiede. Die Experten des Forum Trinkwasser&nbsp; - ein Verein, der sich für die Wertschätzung dieses Lebensmittels einsetzt - erklären: „Die Gesteinsart der Region beeinflusst den Geschmack. Das Grundwasser, das durch granithaltige Böden fließt, schmeckt anders als das aus Gegenden mit viel Kalkstein.“ Doch genau diese Unterschiede sind gewollt, weil unverfälscht: „Wir möchten die Natürlichkeit und Qualität des Trinkwassers erhalten“, erläutert Ingrid Chorus, weshalb ein einheitlicher Geschmack nicht angestrebt wird. „Unser Anspruch in Deutschland ist, dass Trinkwasser ein naturreines Lebensmittel bleibt.“<br /><br /><b>Qualität in Deutschland überzeugend</b><br />Dass Trinkwasser als hervorragender Durstlöscher von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), dem Forschungsinstitut für Kinderernährung, Dortmund (FKE) und dem Umweltbundesamt empfohlen wird, spricht für die sehr gute Qualität. „Es ist nicht notwendig sich abgefülltes Wasser von den Fidschi-Inseln zu kaufen“, sagt Chorus. „Es mag anders schmecken, aber aus qualitativen Gründen macht es keinen Sinn.“ Hinzu kommen lange Transportwege und energieintensive Verpackungen, beides schadet der Umwelt. <br />Es spricht vieles dafür, das Trinkwasser in Deutschland als erfrischenden Durstlöscher zu nutzen. Es ist ein nachhaltig gewonnenes Produkt aus der Region, braucht weder LKW-Transport noch Verpackung – und schont somit die Umwelt. Einfach einen Moment ablaufen lassen, bis es kühl aus dem Hahn sprudelt, und dann frisch genießen.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 03 May 2011 16:44:58 +0200</pubDate></item><item><title>Übergewicht vorbeugen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=107</link>
            <description>Übergewicht beginnt im Kleinkindalter, das ergab eine jetzt  veröffentlichte Langzeitstudie der...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Übergewicht beginnt im Kleinkindalter, das ergab eine jetzt  veröffentlichte Langzeitstudie der Technischen Universität und des  Gesundheitsamtes Dortmund im Rahmen des Projekts „DoKi – Dortmunder  Kinder. Besser essen. Mehr bewegen.“. <br />Fettiges Essen, süße Getränke  und wenig Bewegung – eine heikle Mischung, die immer häufiger und früher  zu krankhaftem Übergewicht führt. Rund 1.300 Kinder wurden zwischen den  Jahren 2008 und 2010 in Stichproben untersucht. 15 Prozent der  Dreijährigen waren übergewichtig, acht Prozent sogar adipös. Auffallend:  Alle untersuchten Kinder waren im Alter bis zwölf Monate weitgehend  normalgewichtig. <br /><br /><b>Übergewicht frühzeitig vorbeugen </b><br />Das  Ergebnis, so die Organisatoren, unterstreiche, wie wichtig es ist,  Übergewicht schon vor dem dritten Lebensjahr vorzubeugen. Dabei kommt es  nicht nur auf richtiges Essen, sondern auch die Wahl der Getränke an.  Oft werden gerade flüssige Zuckerbomben wie Eistee und Co unterschätzt,  die einen entscheidenden Einfluss auf die alarmierend hohe  Kalorienzufuhr bei Kindern hat. „Kinder in Deutschland trinken zu süß,  zu wenig und zu selten, mit schwerwiegenden Folgen für die körperliche  Fitness“, bestätigen die Experten des Forum Trinkwasser e.V. Gemeinsam  mit der Sarah Wiener Stiftung (SWS), die sich seit 2008 „für gesunde  Kinder und was Vernünftiges zu essen“ einsetzt, engagiert sich das Forum  deshalb für ein gesundes Trinkverhalten.&nbsp; <br /><br /><b>Sarah Wiener Stiftung schult angehende Erzieher </b><br />Je  eher desto besser: Seit 2009 widmet sich auch die SWS unter anderem der  frühkindlichen Bildung. „Schon bei den Kleinsten wird durch richtiges  Ess- und Trinkverhalten der Grundstein für ein gesundes Leben gelegt“,  sagt Frank Rothe, Projektleiter der SWS. „Deshalb wollen wir gesunde und  umweltbewusste Ernährung direkt in die Ausbildung von bundesweit mehr  als 60 Erzieher-Fachschulen integrieren.“ Hierzu wurden spezielle  Lehrmaterialien für die angehenden Erzieher entwickelt, die  beispielweise darüber aufklären, welche Vorteile regionale Produkte  mitbringen oder Informationen zum positiven ökologischen Fußabdruck von  Wasser aus dem Hahn liefern.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 17:40:54 +0100</pubDate></item><item><title>Fit in den Frühling</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=105</link>
            <description>Doch gerade in den Monaten März und April fehlt der Elan. Gegen die Frühjahrsmüdigkeit helfen ein...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Doch gerade in den Monaten März und April fehlt der Elan. Gegen die Frühjahrsmüdigkeit helfen ein paar einfache Tricks.
Mit der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit hat der Körper allerhand zu tun. Durch die längere Sonnenscheindauer werden mehr Östrogene, Testosteron und Endorphine ausgeschüttet. Die Folgen sind Abgeschlagenheit, Kreislaufprobleme und Wetterfühligkeit. Aber die Frühjahrsmüdigkeit ist keine Erkrankung im klassischen Sinne und lässt sich mit diesen Tipps ganz leicht überwinden:
<b>Viel trinken </b><br />Wer ausreichend trinkt, steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und unterstützt den frühjahrsbedingten Umstellungsprozess. Erwachsene sollten 1,5 bis 2 Liter über den Tag verteilt trinken, damit der Wasserhaushalt im Gleichgewicht bleibt, so die&nbsp; Experten des Forum Trinkwasser. Als Durstlöscher empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung frisches Wasser aus dem Hahn. Es ist natürlich, liefert keine Kalorien und macht regelmäßiges Trinken durch seine unbegrenzte Verfügbarkeit ganz einfach. Wer viel trinkt und sich im Freien bewegt, fördert den Stoffwechsel und stabilisiert den Kreislauf.
<b>Vitaminreiche Nahrung</b><br />Eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse kann entscheidend dazu beitragen, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Während der frühjahrsbedingten Hormonumstellung benötigt der Körper ausreichend Vitamine und Proteine. Eine ausgewogene Kost wirkt sich positiv auf Organismus und Stoffwechsel aus. Hier gilt: lieber mehrere kleine statt wenige große Mahlzeiten.<br /><br />Ausreichend bewegen<br />Sport ist das ideale Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit. Er liefert „Glückshormone“ und verbrennt zusätzlich den angesetzten Winterspeck. „Wichtig ist jedoch, nach einer längeren Winterpause langsam zu beginnen. Damit tut man Immunsystem, Knochen und Gelenken einen großen Gefallen“, erklärt Sportwissenschaftler Daniel Trotta. Ob Ausdauertraining, Morgengymnastik oder normales Spazierengehen, schon circa 30 Minuten Bewegung hilft, fit und gesund zu bleiben.
<b>Frühjahrsputz für die Seele</b><br />Die ersten Sonnenstrahlen bringen schmierige Fenster gnadenlos ans Licht. Gerade jetzt ist es wichtig, nicht nur die grauen Spuren des Winters zu beseitigen und für klare Sicht zu sorgen, sondern auch das Innenleben zu reinigen. Um etwas Neues zu probieren, kann man den Schwung des Frühlings nutzen - schon kleine Veränderungen haben oft große Wirkung. Den Kopf durchlüften, einfach mal das Auto stehen lassen und aufs Fahrrad umsatteln. Positive Gedanken vorziehen und öfter zum halbvollen, statt zum halbleeren Glas greifen.<br /><br />]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 09:44:25 +0100</pubDate></item><item><title>Gewinner steht fest</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=106</link>
            <description>Andreas Jungen hat ein Zeichen für die Umwelt gesetzt: Der 23jährige Designstudent der Akademie...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Andreas Jungen hat ein Zeichen für die Umwelt gesetzt: Der 23jährige Designstudent der Akademie Design &amp; Kommunikation (AKD) in Köln überzeugte beim bundesweiten Wettbewerb „TrinkWasser! Clever genießen.“ die Jury mit seinem Label-Entwurf für eine wieder befüllbare Trinkflasche. Seine Idee eines aufgedruckten Anhängers mit drei originell gestalteten Piktogrammen wurde unter fast 200 Einsendungen zum Gewinner gekürt.
<img src="fileadmin/user_upload/Contentdata/Forum-Trinkwasser_Pik3.jpg" height="246" width="566" alt="" />
<br />Das Forum Trinkwasser e.V. und Pacific Market International (PMI), Hersteller von Speise- und Getränkebehältern für unterwegs, hatten dazu aufgerufen, frische Ideen für frisches Trinkwasser einzureichen. Studenten und Absolventen aus gestalterischen Studienrichtungen ließen sich aus der Natur inspirieren und kreierten ein neues Label-Design für die Aladdin-Trinkflasche von PMI. Das Wasser aus dem Hahn wird nachhaltig gewonnen, braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Die Idee hinter der Wettbewerbsauslobung: Wer die bruchfeste und mobile Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, der produziert keinen Müll und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt. Ein Ansatz der den Jungdesigner reizte: „Dieser Wettbewerb war für mich eine willkommene Chance, mir Gedanken über eine umweltfreundliche Zukunft zu machen.“<br /><br /><b>Motivation für einen umweltbewussten Lebensstil</b><br />Laut Jurorengremium ist es Andreas Jungen gelungen, seine Gedanken mit der Gestaltungsidee in eine kluge Botschaft zu übertragen: Nachhaltigkeit durch umweltbewusstes Handeln. Das vierköpfige Expertenforum urteilte einhellig, dass „die drei Piktogramme auf dem simulierten angehängten Etikett inspirieren, teilweise mit einem Augenzwinkern, zur cleveren Nutzung der Lifestyle-Flasche. Denn wer kreativ ist, dem erschließen sich neben der klassischen Befüllung am Wasserhahn weitere Ressourcen schonende Möglichkeiten, zu einer Erfrischung zu kommen. Das motiviert die Nutzer der Flasche zu einem umweltbewussten Lebensstil.“<br />Zur Jury gehörten Professor Michael Erlhoff, Gründungsdekan der Köln International School of Design, sowie der Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Kommunikationsdesigner, Henning Krause. Mit je einem Vertreter von PMI und dem Forum Trinkwasser ermittelten sie das Gewinnerdesign. Unterstützt wurde der Wettbewerb außerdem vom Design-Portal dasauge.<br /><br />Für den Nachwuchsdesigner ist der Label-Entwurf nicht nur schöne Zierde auf dem Flaschenkorpus: „Gutes Design bedeutet für mich, die Leute zum Nachdenken, manchmal auch zum Lachen zu bringen.“ Mit seiner Piktogramm-Reihe, die den Betrachter daran erinnert, dass das Wasser aus dem Hahn stets frisch verfügbar ist und die zwei weitere – nicht ganz ernst gemeinte – Alternativen zur Wiederbefüllung der Flasche aufzeigt, könnte ihm das gelingen. Für seine clevere Idee erhält der Student ein Preisgeld von 5.000 Euro. Als Sonderedition wird die Aladdin-Flasche mit seinem Design ab Frühjahr in limitierter Auflage auch in Deutschland erhältlich sein. <br /><br /><b>Mit gutem Design Gutes tun</b><br />Vom Verkauf der Flasche profitieren auch diejenigen, die keinen selbstverständlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. In vielen anderen Ländern sprudelt unser wertvollstes Lebensmittel nicht so sauber und frisch aus dem Hahn wie in Deutschland. Zusammen mit der Hilfsorganisation 2aid.org wollen das Forum Trinkwasser e.V. und PMI daran etwas ändern: 1 Euro vom Verkauf jeder Flasche mit dem Gewinner-Design fließt an 2aid.org und von dort direkt in Trinkwasser-Projekte in Entwicklungsländern.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:43:22 +0100</pubDate></item><item><title>Abnehmen nach den Schlemmertagen</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=104</link>
            <description> Nach den kalorienreichen Schlemmertagen  zwischen den Jahren erreichen die guten Vorsätze...</description>
            <content:encoded><![CDATA[ Nach den kalorienreichen Schlemmertagen  zwischen den Jahren erreichen die guten Vorsätze traditionell ihren  Höhepunkt: Immerhin ein Drittel der Deutschen hat sich für 2011 laut  einer Forsa-Studie vorgenommen, Gewicht zu verlieren. Besonders gute  Karten haben diejenigen, die über die Weihnachtszeit kurzfristig zwei  bis drei Kilo zugelegt haben und zum vorherigen Gewicht zurückkehren  wollen. „Pfunde, die man in kurzer Zeit zugenommen hat, verliert man in  der Regel auch schnell wieder“, so die gute Nachricht von Dr. Michael  Boschmann, Stoffwechselexperte vom Clinical Research Center der  Franz-Volhard-Klinik der Berliner Charité. <br /><br /> Wer sein altes Gewichtsniveau wieder erreichen möchte und zur gewohnten  Nahrungsaufnahme zurückkehrt, kann durch einen einfachen Trink-Trick  schneller zum Ziel kommen: „Thermogenese“ heißt das Zauberwort. Dahinter  verbirgt sich ein simpler Effekt. Trinkt man kühles Wasser, wendet der  Körper zur Erwärmung mehr Energie auf, als ihm zugeführt wird – bei  Wasser, das keine Kalorien hat, liegt die Energiezufuhr bei Null. Die  einfache Regel lautet also: Wasser enthält keine Kalorien, verbraucht  aber welche, wenn es getrunken wird. Gut geeignet und zudem mit 0,2 Cent  pro Liter die preiswerteste Möglichkeit, den Kalorienverbrauch  anzukurbeln, ist Trinkwasser. Es sprudelt in stets hoher Qualität direkt  aus dem Hahn. Die Experten vom Forum Trinkwasser und die Deutsche  Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfehlen Erwachsenen, eineinhalb  bis zwei Liter pro Tag zu trinken.  
Studie belegt: Ein halber Liter Trinkwasser am Tag lässt Extra-Pfunde purzeln
Das Berliner Forscherteam um Dr. Boschmann und Mitarbeiter des  Deutschen Instituts für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke, kamen  diesem Phänomen des beiläufigen Kalorienverbrauchs in einer Studie<sup>1</sup>  auf die Spur, die vom Forum Trinkwasser unterstützt wurde.  <br /><br /> Sie stellten fest, dass schon ein halber Liter, der mit einer Temperatur  von 22 Grad getrunken wird, eine Wirkung hat, über die sich  Abnehmwillige freuen werden. „Bei normalgewichtigen Personen ließ sich  eine Erhöhung des Energieverbrauchs um circa 50 Kilokalorien  nachweisen“, so Dr. Boschmann. „Bei eineinhalb bis zwei Litern  Trinkwasser täglich lässt sich sogar ein Mehrverbrauch von bis zu 100  Kilokalorien hochrechnen“, erläutert der Mediziner. Auf ein Jahr bezogen  könnten somit 36.500 Kalorien mehr verbraucht werden, was bis zu fünf  Kilogramm Fettgewebe entspricht.  <br /><br /> Die Wissenschaftler der Studie empfehlen, vor dem Frühstück einen halben  Liter kühles (nicht eiskaltes) Wasser aus dem Hahn zu trinken und die  restlichen ein bis anderthalb Liter über den Tag zu verteilen. Hier  weist Dr. Boschmann darauf hin, dass diese Empfehlung natürlich das  ganze Jahr über gilt – nicht nur, um die Festtagspfunde schneller wieder  los zu werden , denn – wie er augenzwinkernd sagt: „Man wird nicht  zwischen Weihnachten und Neujahr dick, sondern zwischen Neujahr und  Weihnachten.“ 
<p class="smalltext"><sup>1</sup>Boschmann, M./ Steiniger, J./ Hille, U./ Tank, J./ Adams,  F./ Sharma, A.M./ Klaus, S./ Luft, F.C./ Jordan, J.: Water-induced  Thermogenesis. J Clin Endocrinol Metab. 2003; 88(12): 6015-19.</p>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:35:56 +0100</pubDate></item><item><title>So hat Winterspeck keine Chance</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=63</link>
            <description>Stollen, Glühwein, Gänsebraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen – es  gibt Spezialitäten, die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Stollen, Glühwein, Gänsebraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen – es  gibt Spezialitäten, die gehören zu Weihnachten wie der Christbaum. Die  typischen Gerichte machen sich allerdings nicht nur auf dem winterlichen  Speiseplan breit, sondern leider auch auf unseren Hüften. Damit die  Lieblingsjeans auch nach den Feiertagen noch passt, können einfache,  aber effektive Trinktipps helfen.
Wasser kurbelt den Stoffwechsel an und verbrennt Kalorien
Wer in der Weihnachtszeit richtig schlemmt, bringt die Verdauung auf  Hochtouren. Der Körper lenkt alle Energie auf den Stoffwechselprozess,  was zu Müdigkeit und Ermattung führt. Ein halber Liter Trinkwasser macht  munter und kurbelt den Stoffwechsel nachhaltig an.  Bei Völlegefühl kann dieser Tipp helfen: Ingwerwasser. Das tropische  Gewürz regt die Verdauung an. Einfach 5 cm Ingwerwurzel in Scheiben  schneiden, mit einem Liter kochendem Wasser übergießen und 20 Minuten  ziehen lassen. Fertig ist das gesunde und leckere Getränk auf  Trinkwasserbasis.<br /> Trinkwasser kann noch mehr: Es erhöht den Energieverbrauch bei ein bis  zwei Litern pro Tag um 100 Kalorien. Hoch gerechnet auf ein Jahr könnten  somit 36.500 Kalorien mehr verbraucht werden, was bis zu fünf Kilogramm  Fettgewebe entspricht. Dieses Ergebnis lieferte die wissenschaftliche  Studie der Berliner Charité „Trinkwasser hilft beim Abnehmen“ (<link studien-umfragen/artikel/50/studie_trinkwasser_hilft_beim_abnehmen_2004.html - external-link-new-window>www.forum-trinkwasser.de</link>),  die das Forum Trinkwasser e.V. in Auftrag gegeben hat. Die Autoren der  Studie empfehlen am besten vor dem Frühstück einen halben Liter kühles  (nicht eiskaltes) Wasser zu trinken und die restlichen ein bis  eineinhalb Liter über den Tag zu verteilen. 
Zuckerhaltige Getränke und Alkohol belasten zusätzlich
Gegen ein Glas Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt spricht grundsätzlich  nichts. Trinkt man aber mehr, sollte mit der gleichen Menge Wasser  gegengesteuert werden, raten die Experten des Forum Trinkwasser. Dr.  Matthias Bollinger vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) empfiehlt außerdem  auf stark gesüßte Durstlöscher zu verzichten: „Durch zuckerhaltige  Getränke. werden die Wasserspeicher des Körpers nicht ausreichend  aufgefüllt,“ erklärt der Arzt. „Ein hoher Gehalt an Zucker im Darm  entzieht den Darmgefäßen Flüssigkeit, die dann zu einem späteren  Zeitpunkt mühsam zurück gewonnen werden muss,“ gibt Dr. Bollinger zu  bedenken.  Außerdem stecken in solchen Getränken zusätzliche Kalorien. Während ein  Liter Cola oder Multivitamin-Nektar etwa 110 Gramm Kohlenhydrate, ebenso  viel Zucker und 440 Kalorien enthält, ist Wasser aus dem Hahn  vollkommen kalorienfrei. <br /><br /> Und falls das „O du fröhliche“ unterm Weihnachtsbaum etwas lauter  ausfällt, auch die Stimme profitiert vom Wassertrinken. Vorzugsweise  stilles Wasser hat sich als Hausmittel bei Heiserkeit bewährt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 18:31:10 +0100</pubDate></item><item><title>Designwettbewerb</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=25</link>
            <description>Das Forum Trinkwasser e.V. und PMI riefen vom 15. Oktober bis 15.  Dezember 2010  im Rahmen der...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Forum Trinkwasser e.V. und PMI riefen vom 15. Oktober bis 15.  Dezember 2010  im Rahmen der Initiative TrinkWasser! Clever genießen.  zum Designwettbewerb auf: Studenten und Absolventen aus gestalterischen  Studienrichtungen kreierten ein neues Label-Design für eine wieder  befüllbare Aladdin-Wasserflasche 0,6 l von PMI – aus der Natur  inspiriert. Eine fachkundige Jury  wählt jetzt aus allen Einreichungen die beste Arbeit aus, Ende Januar  steht der Gewinner fest. Die Flasche mit dem Gewinnerentwurf wird 2011   in limitierter Auflage produziert. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von  5000 Euro <br /><br /> Das Designportal und Netzwerk <link http://www.dasauge.de/ blank>dasauge</link> und der <link http://www.bdg-designer.de/ blank>BDG, Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V.</link> unterstützen den Wettbewerb. <br /><br /> In Deutschland ist der clevere Durstlöscher Trinkwasser stets frisch  verfügbar, und das in bester Qualität. In vielen anderen Ländern fließt  unser wertvollstes Lebensmittel nicht so selbstverständlich und sauber  aus dem Hahn. Zusammen mit unserem Non-Profit-Partner 2aid.org wollen  wir daran etwas ändern: 1 Euro vom Verkauf jeder Flasche mit dem  Gewinner-Design fließt an 2aid.org und von dort direkt in  Trinkwasser-Projekte in Entwicklungsländern. <br /><br /> Vielen Dank an alle Teilnehmer, die mit ihren tollen Ideen ein Zeichen für unsere Umwelt setzen – in Deutschland und weltweit.  <br /><br /> Ab Frühjahr 2011 gibt es die Flaschen für unterwegs mit dem Gewinner-Design zu kaufen. 
<h2>Juroren</h2>
<table><tbody><tr><td class="align-left" scope="col"><img alt="Richard Bosland" style="padding: 1px; border-style: solid; border-width: thin;" src="uploads/RTEmagicC_Richard_Bosland.jpg.jpg" width="100" height="125" /> &nbsp;  &nbsp; </td><td class="align-left" scope="col"><b>Richard Bosland, Vorstand Forum Trinkwasser, Direktor Consumer Products Division Zentraleuropa bei BRITA GmbH</b> <br /><br /> Richard Bosland, geboren 1961, ist seit 2007 Mitglied des Forum  Trinkwasser e.V. Seit 1998 ist der gebürtige Niederländer für die BRITA  GmbH tätig, die sich auf dem Gebiet der Trinkwasser-optimierung weltweit  einen Namen gemacht hat.</td></tr><tr><td class="align-left"><img alt="Michael Erlhoff" style="padding: 1px; border-style: solid; border-width: thin;" src="uploads/RTEmagicC_Michael_Erlhoff.jpg.jpg" width="100" height="125" /></td><td><b>Prof. Dr. Michael Erlhoff, Professor für Design-Theorie und -Geschichte an der Köln International School of Design (KISD)</b> <br /><br /> Professor Michael Erlhoff, geboren 1946, lebt in Köln und lehrt an der  Köln International School of Design (KISD) Design-Theorie und  -Geschichte. Als Gründungsdekan rief er den Fachbereich Design (heute:  KISD) ins Leben. Prof. Erlhoff ist Kurator etlicher Kunst- und  Designausstellungen und Mitglied in zahlreichen internationalen Jurys.  Gastprofessuren führen ihn u.a. nach Tokio, Hongkong und Sydney. Er  initiierte als Gründungsmitglied die Deutsche Gesellschaft für  Designtheorie und –forschung. Der ehemalige Präsident der Raymond Loewy  Foundation ist als Autor tätig und berät Unternehmen und Ministerien.</td></tr><tr><td class="align-left"><img alt="Henning Krause" style="padding: 1px; border-style: solid; border-width: thin;" src="uploads/RTEmagicC_Henning_Krause.jpg.jpg" width="100" height="125" /></td><td><b>Henning Krause, Präsident Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. (BDG)</b> <br /><br /> Der studierte Grafiker Henning Krause, 44, vertritt seit 2006 als  Präsident des BDG, Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner  (ehemals Bund Deutscher Grafik-Designer) die Interessen und Belange  aller Kommunikationsdesigner. Im gleichen Jahr berief ihn der Deutsche  Designertag zum Vizepräsidenten. 1994 gründete er sein eigenes Büro  “formgebung“ in Berlin, mit dem er sich auf Schriftentwurf und  Corporate-Design-Strategien spezialisiert hat. Henning Krause ist auch  als Fachautor tätig.</td></tr><tr><td class="align-left"><img alt="TJ Schulien" style="padding: 1px; border-style: solid; border-width: thin;" src="uploads/RTEmagicC_Schulien.jpg.jpg" width="100" height="125" /></td><td><b>TJ Schulien, Direktor European Business Development bei Pacific Market Internationl (PMI)</b> <br /><br /> Seit sechs Jahren gehört TJ Schulien, Jahrgang 1970, zum Team von PMI.  Als Direktor für European Product Design and Marketing war er  verantwortlich für die Entwicklung von Produkten, die mit dem  renommierten Red Dot, sowie mit dem Design Plus Award für Produktdesign  und dem iF Award ausgezeichnet wurden. </td></tr></tbody></table>

]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:31:20 +0100</pubDate></item><item><title>Sommerdurst ade: Richtig Trinken für die ganze Familie</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=3</link>
            <description>Damit die Ferienzeit ein Vergnügen für die ganze Familie wird, können einige Empfehlungen des...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Damit die Ferienzeit ein Vergnügen für die ganze Familie wird, können einige Empfehlungen des Forum Trinkwasser e. V. helfen. <br /><br /> <b>An heißen Tagen gelten andere Trinkregeln</b><br /> Der Sommer ist da und die Ferien stehen vor der Tür. Viele Deutsche  zieht es nicht in die Ferne, Aktivurlaub im eigenen Land belegt Platz  eins auf der Beliebtheitsskala. Doch wer viel Zeit im Freien verbringt muss nicht nur auf den  Lichtschutzfaktor der Sonnencreme achten, regelmäßig Wasser zu trinken  ist ebenso wichtig. Damit die Ferienzeit ein Vergnügen für die ganze  Familie wird, können einige Empfehlungen des Forum Trinkwasser e. V.  helfen. <br /><br /> <b>Wasser macht fit für den Sommer</b><br /> Wer ausreichend trinkt kann den ganzen Sommer lang aktiv sein und bleibt  fit. Wasser verdünnt das Blut und verbessert so die  Sauerstoffversorgung der Zellen: Haut und Schleimhäute trocknen weniger  stark aus und der Kreislauf bleibt stabil.  Als gesunder und natürlicher Durstlöscher empfiehlt sich Trinkwasser.  Bei Wander- und Radtouren bieten sich  immer wieder Möglichkeiten, die  Getränkereserven in Raststätten oder Gasthäusern am Hahn mit frischem  Wasser aufzufüllen.  <br /><br /> <b>Vom Opa bis zum Enkel – wie viel Wasser muss es sein?</b><br /> Die empfohlene Trinkmenge für einen Erwachsenen liegt bei eineinhalb bis  zwei Litern pro Tag. Wer stärker schwitzt oder sich im Aktivurlaub viel  bewegt, muss eine nahezu dreifache Menge zu sich nehmen. Ein Tipp:  Lieber zu zimmerwarmem Wasser greifen, denn kalte Getränke bringen den  Körper zusätzlich ins Schwitzen. <br /><br /> Gerade für ältere Menschen kann die Sommerhitze schnell zum  Gesundheitsrisiko werden. Senioren verfügen über weniger Wasserreserven,  die einen erhöhten Bedarf bei körperlichen Aktivitäten oder höheren  Temperaturen ausgleichen könnten. Sie sind daher anfälliger für  Wassermangel. Mögliche Folgen sind Müdigkeit und Konzentrationsstörungen  oder sogar Schwindel, Verwirrung bis hin zu lebensgefährlichen  Zuständen. Auch das Durstgefühl nimmt im Alter ab. Deshalb regelmäßig  trinken, bevor sich der Durst meldet.  <br /><br /> Kinder sollten je nach Alter zwischen einem und eineinhalb Litern  Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen. Beim Toben oder an heißen Tagen das  Drei- bis Vierfache. Da sie noch kein verlässliches Durstgefühl haben,  müssen sie aktiv zum Trinken aufgefordert werden. Wenn Kinder quengeln  und müde sind, kann das also einfach daran liegen, dass sie Durst haben. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund empfiehlt  Trinkwasser als kalorienfreies und gesundes Getränk. Vorsicht bei  zuckerhaltigen Erfrischungen, denn sie füllen die Wasserspeicher des  Körpers nicht richtig auf.  <br /><br /> Für alle Familienmitglieder gilt: regelmäßig über den Tag verteilt  trinken, bei längeren Autofahrten Trinkpausen einlegen und Trinken auch  ohne Durstgefühl. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:01:40 +0100</pubDate></item><item><title>Jubeln bis zum letzten Spiel</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=4</link>
            <description>Das Fußballfieber breitet sich aus und treibt die  Stimmungskurve steil nach oben. Vier Wochen lang...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Fußballfieber breitet sich aus und treibt die  Stimmungskurve steil nach oben. Vier Wochen lang herrscht vor den  TV-Geräten der emotionale und kulinarische Ausnahmezustand und macht den  Großevent zur Herausforderung für Körper und Psyche. Denn für viele  sieht die optimale Einstimmung auf die WM-Übertragung im Fernsehen so  aus: Ein frisches Bier in der Hand, Chips und Erdnüsse griffbereit, die  Bratwurst auf dem Grill. Doch Bier wirkt harntreibend, der  Wasserhaushalt gerät ins Defizit. Die reichhaltige Kost bringt die  Verdauung auf Hochtouren, Müdigkeit und Ermattung sind die Folge.
<b>Wasser schafft den Ausgleich</b><br /> „Ein halber Liter Trinkwasser macht munter und kurbelt den Stoffwechsel  nachhaltig an“ fand Dr. Michael Boschmann von der Berliner Charité im  Rahmen einer Studie am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung,  die vom Forum Trinkwasser e.V. unterstützt wurde, heraus. Grundsätzlich  sei gegen ein kühles Bier zum Spiel nichts einzuwenden. Trinkt man aber  mehr, sollte mit der gleichen Menge Wasser gegengesteuert werden. Da  stets verfügbar und aufgrund der guten Qualität, rät die Deutsche  Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) zum Wasser aus dem Hahn als  Durstlöscher.
 Der Magen-Darmtrakt kann große Flüssigkeitsmengen jedoch nicht auf  einmal aufnehmen, so der Landesarzt im DRK-Landesverband Hessen e.V.,  Dr. Matthias Bollinger. &quot;Besser ist es, über den Tag verteilt zu  trinken. Nicht erst vier Stunden nichts und dann einen ganzen Liter.“  Regelmäßig ein Glas Trinkwasser zu trinken verhindere, dass der Körper  die Flüssigkeit für die Blutgefäße wie ein ausgetrockneter Schwamm aus  den Zellen hole, erklärt der Arzt. 
<b>Säfte, Limo und Energy Drinks ungeeignet, um Durst zu löschen</b><br />Mindestens anderthalb bis zwei Liter Flüssigkeit täglich empfehlen die Experten vom Forum Trinkwasser Erwachsenen. Limonade, Fruchtsaftgetränke oder Energy Drinks sind ungeeignet und machen nur noch mehr Durst. „Die Wasserspeicher des Körpers werden nicht ausreichend aufgefüllt“ gibt der DRK-Fachmann zu bedenken.<br />Denn: ein hoher Gehalt an Zucker im Darm entzieht den Darmgefäßen Flüssigkeit, die dann zu einem späteren Zeitpunkt mühsam zurück gewonnen werden muss. „Statt Flüssigkeit aufzufüllen, tritt man sozusagen auf der Stelle“, so Dr. Bollinger.<br /><br /><br /><b>Kalte Getränke bringen den Körper ins Schwitzen</b><br />Stimmt auch noch das Wetter in die zu erwartende Hochstimmung während der WM-Wochen ein, kann es für die Fußball-Fans schon mal kritisch werden. „Wenn man sich lange in der Sonne aufhält und Alkohol dazu kommt, kann das sogar zu Kreislaufproblemen und Schwächeanfällen führen“ warnt Dr. Boschmann.<br />Nicht nur hohe Temperaturen, auch Ärger und Wut treiben die Schweißproduktion an. Hitzköpfe sind stärker betroffen: Wer sich schnell aufregt, schwitzt auch mehr. Klingt ungewöhnlich, ist aber effektiv: Lieber zu zimmerwarmem Wasser greifen, um den Wasserhaushalt auszugleichen, denn kalte Getränke bringen den Körper zusätzlich ins Schwitzen.<br />So unterschiedlich wie unser Körper reagiert, so individuell ist auch unser Wasserbedarf. Ein Zuviel gibt es bei gesunden Menschen jedoch nicht. Einen unentgeltlichen Trinkcheck mit Beratung gibt es im Internet unter <link http://www.trinkberater.de/ _blank external-link-new-window>www.trinkberater.de</link>.<br />Der finale Tipp: Flüssigkeit tut auch den Stimmbändern gut. Wer also regelmäßig und ausreichend Wasser trinkt, kann sein Team stimmgewaltig und fit bis zum letzten Spiel unterstützen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:02:00 +0100</pubDate></item><item><title>Flirthelfer Trinkwasser</title><link>http://www.forum-trinkwasser.de/index.php?id=23&amp;tx_codearticles_pi1%5Bid%5D=1</link>
            <description>Frühlingszeit ist Flirtzeit:<br />In verschwenderischer Flirtlaune werden charmante Signale...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Frühlingszeit ist Flirtzeit:<br />In verschwenderischer Flirtlaune werden charmante Signale ausgesendet. Ganz oben auf der Skala: Intensive Blicke und ein sympathisches Lächeln.<br /><br />Wer gepflegte Zähne zeigen kann, ist laut einer Studie, die vom Meinungsforschungsinstitut tns Emnid durchgeführt wurde, bei der Partnersuche eindeutig im Vorteil.<br /><br />Einen Pflegeeffekt für den Flirtfaktor Zähne erreicht man ganz leicht, indem man zwischendurch immer mal wieder ein Glas Wasser trinkt. Dadurch wird der Speichelfluss angeregt, über die Mundflüssigkeit nimmt der Zahnschmelz alle wichtigen Nährstoffe auf. Je mehr Speichel produziert wird, desto besser ist außerdem die Spülwirkung und somit die Selbstreinigung der Zähne und Zahnzwischenräume. Wenn sich also die Gelegenheit zum Flirten ergibt, aber keine Zahnbürste zur Hand ist, bietet ein Schluck Trinkwasser eine gute Alternative.<br /><br />Neben einem strahlenden Lächeln hat regelmäßiges Trinken noch einen weiteren positiven Effekt: schon ein halber Liter Trinkwasser sorgt für ein vitaleres Aussehen der Haut, das ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. durchgeführt wurde. Trinken verbessert die Durchblutung, regt die Sauerstoffversorgung an und aktiviert den Stoffwechsel des größten menschlichen Organs.<br /><br />Haut und Zähne erhalten durch Trinkwasser einen Beauty-Kick, der in der Flirtsaison besonders vorteilhaft ist. Denn 75 Prozent der Männer und fast 59 Prozent der Frauen glauben, dass Schönheit und ein gepflegtes Äußeres das andere Geschlecht am meisten beeindrucken. Das ging aus einer Erhebung von Faktenkontor im Auftrag von ElitePartner hervor.<br /><br />Übrigens: Singles trinken mehr als Paare! So das Ergebnis aus 20.000 Antworten zum Trinkverhalten auf trinkberater.de, dem unentgeltlichen Online-Beratungsservice des Forum Trinkwasser e.V. Und auch wenn der Flirthelfer Trinkwasser erfolgreich war, sollte man trotzdem nicht vergessen mindestens 1,5 Liter am Tag zu trinken.<br /><br />Bildnachweis: ©iStockphoto.com/g_studio]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:29:42 +0100</pubDate></item>
        
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